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Drei weitere Kommentare von David Wilcock zu Fulford

Drei weitere Kommentare von David Wilcock zu Fulford

von David Wilcock

29. November 2011 auf dwolcock veröffnetlicht

Hey Cafe Mitglieder,

soeben habe ich vor gut einer Stunde das Interview mit Fulford beendet und meine Kopfschmerzen sind weg.

Ben redet sehr schnell – um bei diesem Tempo vernünftig mitzukommen, muss man sehr genau zuhören, was er sagt und gleichzeitig über die eigene Antwort nachdenken und/oder das große Bild im Auge behalten und zu versuchen, Dinge einzuwerfen, die die Diskussion beflügelt und/oder in eine Richtung steuert, die er übersehen haben könnte.

Als Ergebnis haben wir eine 1 Stunde 40 Minuten dauernde werbefreie Glanzleistung … eine umfassende Art, bei weitem mehr als was ich jemals zuvor von Ben gesehen oder gehört habe. Mir war es möglich, bedeutende Erläuterungen zu einer Vielzahl von Dingen zu erhalten, die in früheren Beiträgen nicht zu übersehen waren oder nicht mitgeteilt wurden.

Wegen der extremen Dringlichkeit bin ich dabei, es für mich zu transkribieren, was ich nur in etwa der Geschwindigkeit des Gesprächs tun kann. Es könnte 2 – 3 Tage brauchen es ins Netz zu stellen, ich bin aber zuversichtlich, dass es spätestens am kommenden Wochenende draußen ist.

Bald werden wir einen viel handfesteren Überblick über die Hintergründe und Glaubwürdigkeit von Ben erhalten, über den Bereich von dem er spricht, der Anzahl von Insidern, mit denen er im Laufe einer Woche in Kontakt steht, einschließlich dem, wo sie herkommen und was sie machen, seine direkte Einbeziehung zu den asiatischen Geheimgesellschaften aus erster Hand etc.

Insbesondere war es erstaunlich, das Gold aufzuspüren. Mir war nicht bewusst, wie die asiatischen Familien mit diesem Gold in Verbindung kamen, indem sie Seide und Gewürze handelten und mit den Römern Porzellan, die unveränderlich in Gold bezahlten – welches sie ihrerseits von anderen geplündert hatten.

Viel von diesem Gold – und wir reden von einer Größenordnung (Wert) von sieben Pools in Olympischer Größe, wenn nicht mehr – wurde absichtlich vom „amtlichen“ Finanzsystem entfernt und auf die schwarze Liste gesetzt. Anderes Gold wurde aus China geschafft und 1938 mittels sieben US Zerstörer in die USA gebracht, um es anscheinend vor japanischen Dieben zu schützen – die anscheinend für die Rothschilds arbeiteten.

Es handelt sich um dieses Gold, was zur Debatte steht. Ben sagte, wir sollten im Stande sein, Aufzeichnungen aus Magazinen/Zeitungen und andere dokumentierte Nachweise über diesen Transfer des Goldes zur „sicherer Verwahrung“ im Jahre 1938 in die USA zu finden. Anscheinend gab es auch einen Versuch, bei dem die US viel weniger Gold zurück brachten und behaupteten, dass es die vollständige Zahlung war, aufgrund der Abwägung des Habenzinssatzes. Es ging nicht auf und sie verloren diesen Fall.

Ein überraschender Wendung ist, als Ben sagte, dass es im Augenblick keine Übereinstimmung gibt hinsichtlich der Massenverhaftungen [der dunklen Drahtzieher] oder wie die weitere Vorgehensweise sein soll. Es gibt Ideen. Es scheint klar zu sein, dass man darauf wartet bis sich ein „Fenster“ öffnet, und dieses Fenster bezieht die Notwendigkeit mit ein, dass zunächst Dinge einstürzen müssen oder zumindest schlimmer werden, als sie heute sind.

Ich hoffe sehr, sie kommen überein und finden einen Weg, zu den ursprünglichen Plänen bezüglich der massenhaften Verhaftungen zurückzufinden. Allerdings möchten sie es offenbar nicht tun, bis sie die richtige Gelegenheit haben. Dieser Rechtsstreit ist einer, aber nicht der einzige Weg, den sie versuchen, diese Türen zu öffnen.

Ich werde durch Transkribieren meinen Teil beitragen und dieses Interview posten, um die gerechten Bemühungen zu unterstützen. Ich habe gerade damit begonnen, den Umfang einzuschätzen, wodurch wir bereits durchgegangen sind.

- David

Kommentar von dwolcock am 30. November 2011 veröffentlicht

Eine andere bedeutende Entwicklung. Ich rief den verantwortlichen Staatsanwalt in diesem Fall an (der Fall, von dem Ben in seinem Artikel berichtet) und er wusste wer ich war. Er sagte, er würde mit mir vielleicht später reden. Dann schrieb ich ihm eine E-Mail auf seiner Webseite und erzählte ihm, wenn dies ein Betrug ist, der gegen ihn gerichtet ist, würde ich ihm schnell helfen können, es zu Ende zu bringen.

Kurz, nachdem ich sie verschickt hatte, erhielt ich eine E-Mail von der Moderatorin eines Frauenradios, die ihn angerufen und einen Rückruf erhalten hatte, den sie aufgezeichnet hatte und mir als eine MP3 präsentierten. In diesem Fall identifizierte sich ein Mann mit der gleichen Stimme, die ich gerade gehört hatte mit Namen William Mulligan von Bleakley Platt und Schmidt und bestätigte, dass das 11civ8500 durch ihn und seine Firma als Zivilklage eingereicht wurde.

Überraschend! Nun hoffe ich, ein Interview mit Mulligan zu machen, denn nun hat die Geschichte erhebliche Substanz erhalten. Ich werde mein kurzes Gespräch mit dem Radiomoderator an das Ende des MP3 anhängen, der veröffentlicht wird.

- David

 Kommentar von dwolcock am1. Dezember 2011 auf  veröffnetlicht

Ich möchte mich förmlich bei Ben Fulford und Neil Keenan entschuldigen für die Weise, wie ich diesen Fall in meinem Anfangsbeitrag behandelt habe.

Es ist zweifellos O.K., skeptisch zu sein und seine eigenen Untersuchungen durchzuführen. Allerdings glaube ich, an dieser Stelle Recht zu haben, mit meiner Ansicht nicht aufzuhören, dass dies wirklich ein echter Fall sein könnte.

Nun, nachdem ich Fulford interviewt habe und mit dem Staatsanwalt und mit Keenan gesprochen habe, wird mir klar, dass ich im ursprünglichen Beitrag zu grob war.

Im Besonderen sagte ich, dass, wenn die zitierten Parteien Keenan ermorden würden, könnten sie das Problem lösen.

Offensichtlich besteht eine reale Gefahr und ich hätte es nie in der Weise geschrieben, wenn ich zu der Zeit gewusst hätte, dass alles echt ist. Nun, nachdem ich die Gültigkeit der Einreichung bestätigt habe, möchte ich mich für meine ausgelassene Wortwahl über solch ein empfindliches Thema entschuldigen.

Die Transkription des Interviews ist fertig und die Veröffentlichung wird in den nächsten zwei Tagen geschehen. Es war eine Menge Arbeit. Uff!

- David

http://kauilapele.wordpress.com/2011/12/01/david-wilcock-more-comments-on-benjamin-fulfords-11-28-11-article/

übersetzt von Dream-soldier
Lektorat: Arameus

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