2 Kommentare

Linda Dillon: Wie ist es auf einem Sternenschiff zu leben – Teil 2/2

Fortsetzung von Teil 1

http://the2012scenario.com/

Übersetzung: Arameus

Hier die Fortsetzung der Geschichte mit Linda, ihrer Erfahrungen mit galaktischen Wessen auf der Erde, ihre Channeling Erfahrung, ihre Workshops und Erfahrungen mit UFOs über der Wüste von Arizona und anderswo. Was für ein Leben! Und nein, ich kannte diese Aspekte von Lindas Leben nicht! Ich höre sie gerade mit euch an. Bete, erzähle weiter was wir nicht wissen?– Steve Beckow

Unsere Galaktische Familie 27. Mai 2012 mit Linda Dillon

GD: Du bist in dem höheren Schwingungszustand, den du durch die Bilokation mitbekommst und dann ist es Zeit zu Erde zurück zu gehen. Musst du durch ein Kalibrierungsprozess durchgehen oder musst du dich hochputschen?

LD: Nein, das brauche ich nicht. Weil ich das Leben auf der Erde liebe. Ich liebe das was ich tue. Ich liebe meine Klienten, ich liebe meine Arbeit die ich hier tue und für die ich mich entschieden habe. Ich liebe in Verbindung zum Council of Love zu sein. Also das fühlt sich nicht wie ein Beruhigungsmittel an. Und die Sache ist, dass nach dem ich diese Entscheidung getroffen habe, von der ich bereits gesprochen habe, danach ging es leichter. Und ich bin wirklich engagiert, insbesondere jetzt. Ich meine, mit allem was passiert, mit all dem großen Erwachen, das vor sich geht, so dass ich denke, ich möchte nirgendwo anders sein.

Ich denke, dass wenn ich mich entmutigen lasse durch die Kriege, oder die Lügen, oder die Betrügereien, oder die Gier, die da sind, so kann ich entmutigt werden. Aber dann bekomme ich das Gefühl, dass ich wirklich hier sein muss, denn wenn wir hier nicht wären, wer denn? Und wie der Wechsel stattfinden würde?

GD: Du erwähntest, dass du vom Plejadischen Sektor bist. Ist dir das bewusst, oder kennst du die Familie, die du dort hast?

LD: Ich kenne meine Familie, die ich auf Neptun habe. Ich habe eine Tochter, die ein Wissenschaftsoffizier ist. Ich habe meinen Partner. Ich habe weitere Familienmittglieder. Ja.

GD: Nun, hilf mir bitte. Mir wurde gesagt, dass ich Arkturianer bin und Familie auf Arkturus habe, eine Partnerin und ich meine erwachsene Kinder und wie sich dieses Jahr entwickelt, 2012 vorbei geht, werden wir einige Möglichkeiten haben. Eine der Möglichkeiten, die mir offeriert ist, nun einige würden auf der Erde länger bleiben, hoch zu Neptun gehen, vielleicht weil meine Begabung die Kommunikation ist – ich könnte ein Kommunikationsoffizier auf Neptun oder anderem Schiff werden – oder zurück zum Arkturus gehen.

Und so möchte ich dich fragen, wenn es dir recht ist. Du hast Familie hier. Du hast einen Ehemann – auf der Erde – und du hast ebenfalls Familie auf Neptun. Wirst du damit konfrontiert, vielleicht wie ich und viele Anderen, die Wahl treffen zu müssen wo du sein möchtest? Oder wirst du teleportieren und – wirst du hin und her wandern? Ich meine, wie denkst du darüber?

LD: Ich denke nicht, dass ich eine Entscheidung werde treffen müssen. Mein Partner auf dem Neptun ist meine Zwillingflamme und ich denke er und ich gemeinsam haben eine wunderbare – machten eine wunderbare Wahl mit meinem Ehemann, der auch nicht von hier ist. So ich möchte es umsetzen. Denn ich habe viele Male auf der Erde inkarniert – das war etwas das der Konzil vor Jahren mit mir durchgegangen ist – aber das ist die Zeit auf die ich gewartet habe und vor der ich Angst hatte oder – ja, Angst – dass sie nie kommen würde.

Nun, nachdem es schlussendlich doch passiert; ich möchte hier sein. Ich will es umsetzen. Ich bin glücklich. Ich kann hin und her gehen. Ich fühle mich mit meiner Familie absolut verbunden. Und ich weiß dass meine Familie – meine Kinder sind auch erwachsen – dass sie ihre Mission und Zweck haben, aber ich weiß es auch, dass es viele Besuche in beiden Richtungen geben wird. Und die Sache mit den Zwillingen (Zwillingsseelen) ist, dass wenn wir einen Partner haben, so ist dies eine Gruppen Entscheidung, meistens.

Also in diesem Leben, in dieser Inkarnation [bin ich] viel mehr Linda Dillon als von Suzy Q., das ist wer ich bin und das ist, was ich vorhabe umzusetzen.

GD: Ja, danke, dass du darüber sprichst. Was kannst du uns über die Technologie auf den Schiffen sagen? Wir sprachen über die Heilungskammer, wir sprachen über die Replikatoren. Hast du Einsicht in die Akasha Aufzeichnungengehabt?

LD: Vor langer Zeit. Und wenn ich sagte, es ist etwas durch das sie mich durchbrachten… Weißt du, das alle erste Mal, als das Konzil durchkam, fragte ich: „Wer seid ihr, was wollt ihr?“ und sie erklärten, dass sie Engel und Erzengel wären, Aufgestiegene Meister, Brüder und Schwester von den Sternen, die Vereinigten Kräfte der Äußeren Galaxien und Wesen die in die reinste Energie aufgestiegen seien.

Also von Anfang an verstand ich, dass ich mit Sternen Wesen und Sternenenergien arbeitete. Also eines der Dinge, die sie am Anfang machten war, mich durch die Akasha Aufzeichnungen durchzubringen. Und sie halfen mir – meine persönlichen Aufzeichnungen – und sie halfen mir sie durchzuschauen und sie zu verstehen. Was viele von meinen Leben und meinem Zweck, meine größeren Aufgaben und meine kleineren Aufgaben, das Individuum: „was hast du gelernt, was musstest du lernen, was blieb noch unerledigt?“

Dann schauten wir in die Akasha Aufzeichnungen. Ich mische mich nicht in die persönliche Sphäre von anderen. Es ist nicht das was ich mache und nicht das was mich interessiert. Aber wir schauten auf die Akasha Chronik von Gaya, die dem zugestimmt hat. Und das war…, das war phänomenal. Wen ich darüber denke, was dieser Planet durchgemacht hat und sich aufgeopfert hat und für uns aufgegeben hat… oh mein Gott.

GD: Also war es dir möglich sie in ihrer reinen, ursprünglichen Form zu sehen?

LD: Oh, ja, das war es. Und ich sehe sie. Weißt du? Ich sehe es und in letzter Zeit sehe ich mehr. Ich sehe ihre Ausstrahlung, die durchkommt und sie ist, oh… Mann! Genauso als wenn wir uns gegenseitig anschauen würden und sehen, wer wir in Wirklichkeit sind. Es würde und von den Socken fegen.

GD: Wer bist du in Wirklichkeit?

LD: Ahh. Das kann ich nicht sagen. Es ist eine Vereinbarung, die ich mit dem Konzil habe, die dahin tendiert nicht genauer darauf einzugehen, weil ich denke, es ist wirklich wichtig, dass ich Linda Dillon bin und das ich hier in dieser Form bin, genauso wie jeder anderer auch, und meine Arbeit mache. Und versuche eine gute Zeit zu haben!

GD: Es wird interessant sein, wenn die Zeit gekommen ist und dass es bekannt wird, was dabei herauskommt. Das wird aufregend sein.

Ich möchte hören – eine der phantastischen Sachen, dass du Gast dieser Sendung bist – ich hatte andere Gäste in dieser Sendung. Viele Leute haben Erfahrungen mit Schiffen, aber sie sind begrenzt und sie können nicht bewusste, physische Erfahrungen sein. Du hast sie. Erzähle mir etwas mehr über deine erste Erfahrung. Es war einmalig und es ist etwas, denke ich, das wichtig ist um darüber zu sprechen. So, ein Schiff zu sehen während man auf der Erde ist.

LD: Ja, und bevor wir getrennt werden, möchte ich auch etwas mehr über die Technologie sprechen. Aber lass es dir sagen, ich würde freue mich über meinen ersten Kontakt zu sprechen!

Ich war in Yucca Tal, Joshua Tree National Park, weit mitten in der Kalifornischen Wüste. Ich wurde dort eindeutig durch das Council of Love geleitet. Und in der Tat, dort zu sein war recht wundersam, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Ich unterrichtete dort eine kleine Gruppe, und eines was wir machen wollten war, bei Sonnenuntergang in die Wüste zu gehen und während es auf den Abend und auf die Nacht zuging, die Schiffe, die Regenbogenschiffe zu rufen.

Zu dieser Zeit war das alles was ich wusste; dass es sie gab, und dass wir sie jede Nacht am Himmel sehen, und dass wir ein wenig darüber reden können. Also gingen wir raus. Wir gingen zu einem Ort Crystal Mountain genannt, welcher genau rechts von einem Ort, Giant Rock genannt, liegt. Nun, Giant Rock [Gigantischer Fels] ist der Ort an dem Tesla lebte. Er lebte buchstäblich in einer Art von Höhle in diesem Felsen. Das ist das was der Name impliziert.

GD: Für diejenigen, die Tesla nicht kennen, wer er ist, oder war, kannst du etwas darüber sagen?

LD: Er ist ein Mann, der sehr eng mit ETs arbeitete. Ich denke über einen Zeitraum von 30, 40 Jahren? Wenn man über Tesla denkt, denkt man über alternative Energie und freie Energie. Das ist hauptsächlich was der Zweck seiner Mission war. Aber, er hatte auch eine enge Verbindung mit Howard Huges. Und hier in der Wüste hatte Howard Hughes viele seiner sehr innovativen Flugzeuge getestet.

GD: Oh, das wusste ich nicht.

LD: Ja. Und in den Fünfzigern in dieser Wüste, mitten von Nirgendwo – ich meine, man muss Meilen hinausfahren und hoffen zu wissen wohin man geht; nun bis an den Rand der Wüste ist das jetzt ein militärisches Gebiet, sehr privat, sehr abgesichertes militärisches Gebiet – aber in den Fünfzigern sollen sich tausende von Menschen hier versammelt haben um die Überflüge der UFO Schiffe der UFOG zu sehen.

Das Tal selbst ist Meilen tief – ich denke, es sind drei Meilen, aber nagle mich nicht fest – tief mit Kristallen, mit Quarzkristallen. Also die Schiffe hätten buchstäblich ihre Batterien aufladen können, so wie wir es machen. Nun, wissend was ich heute weiß, es wäre möglich, dass sie nur kamen um sich zu zeigen. Ich weiß es nicht! Aber es war ganz großes und öffentliches Phänomen, bis die Regierung sich irgendwie einmischte und es zumachte.

Also, zurück zu der Geschichte. Wir passierten Giant Rock und wir stiegen auf den Crystal Mountain, eine Gruppe von uns. Wir saßen am Grat. Und da wo wir waren – Crystal Mountain ist wie ein Karton Canyon. An drei Seiten sind riesige Felsblockklippen und die vierte Seite ist offen. Wir waren da und schauten in diese Richtung über das Tal.

Ja, wir riefen die Regenbogenschiffe, sie hatten wunderbare, wunderbare….

GD: Warum nennst du sie Regenbogenschiffe?

LD: Weißt du, Regenbogenschiffe, weil sie ihre Farben ändern. Also, die kamen als Rot, als Blau, manchmal in Gold oder Orange und manchmal in Blau…

GD: Also wenn du sie anschaust, sie ändern die Farben? Von einer Farbe zu anderen?

LD: Das können sie. Oder sie können wie Rote, oder Blaue Schiffe sein.

GD: Weißt du, dass ist interessant, denn die Aufzeichnungen, oder Videoaufnahmen von den vielen… UFO Sichtungen, die ich gesehen habe, meistens sind sie nicht farbig. Weißt du, ich könnte vielleicht farbige Lichter sehen. Aber ist es eine Seltenheit, ein Regenbogenschiff?

LD: Nein, sie sind wirklich, wirklich häufig.

GD: OK. OK.

LD: Und wenn du zum Himmel hinauf schaust, wirst du sie sehen. Du magst denken, nun, dass ist ein Blauer Stern. Nun, rate mal was, es ist kein Stern. Und du kannst mit ihnen sprechen, weißt du. Ich weiß es nicht, ob einer deiner Gäste danach gefragt hat, aber sie bewegen sich und sie werden dir antworten. Sie sind sehr begierig darauf mit uns zu kommunizieren.

GD: Ich sah ein wirklich schönes Video eines Schiffes in der Nacht. Es sah wie eine Sphäre aus – es war auf YouTube – und es wurde von einer Frau aufgenommen. Es ging quer durch den Himmel und die Frau war wirklich begeistert. Sie sagten: „ Hallo, hallo! Es ist wunderbar euch zu sehen“, sie fragten: „Seid ihr Sirianer? Seid ihr Plejadier? Seid ihr Andromedaner?“ Und dann leuchteten sie auf.

Sie sagten: „Oh, wunderbar!“ Ich meine, es konnten Sirianer oder Adromedaner gewesen sein, aber sie kommunizierten eindeutig zurück. Dann sagten sie: „Wir lieben euch! Wir lieben euch!“ Und dann leuchteten sie erst richtig auf. Und sie flogen immer noch weiter. Das war wirklich cool.

LD: Und sie hüpfen auf und runter. Wenn du sagst: „Gib mir ein JA“, werden sie dir eine Bewegung geben und wenn du zu ihnen sagst: „Gib mir ein NEIN“, bekommst du eine Bewegung.

Also zurück zu Joshua Tree. Wir sitzen hier am Rande der Berge, schauen heraus und haben wunderbare Zeit in der wir uns über Regenbogenschiffe unterhalten. Aber wir sind mit einer ganz klaren Absicht rausgegangen. Wir wollten einen vollständigen Kontakt. Wir wollten, dass sie landen, aus dem Schiff aussteigen und mit uns sprechen.

Nun, ein Teil von uns, eine kleine Gruppe, etwa sechs oder sieben von uns, entschieden sich die Nacht draußen, in den Bergen zu verbringen und dort zu schlafen, immer noch in der Hoffnung, sie würden kommen und mit uns sprechen. Und so hatte uns der Rest der Gruppe verlassen während wir geblieben sind und ein Campingfeuer machten. Wir hatten eine wunderbare Zeit.

Herbstmond

Und dieser riesige Vollmond, der größte Herbstmond*, den ich je gesehen habe, stieg auf oder hinter uns, nur etwas seitlich von uns. Wenn man darüber nachdenkt, würde es rechter Hand dieser Cenyon Box gewesen sein. Und der Mond kam soeben herauf und stand da. Es war unbeschreiblich schön und er beleuchtete den Weg, so dass – weil wir tief in der Wüste waren, gab es kein Licht, wir haben nur ein paar Taschenlampen, das war alles und unser Campingfeuer.

Schließlich gingen wir schlafen bei dem Licht des wunderbaren Mondes, einer Art von gebranntem Orange, goldfarbener Mond – herrlich! Ich erinnere mich daran bis an den heutigen Tag. Dann wachten wir morgens auf und steuerten zurück auf die Stadt zu, weil es der zweite Tag unseres Workshops war.

Dieser Nacht kamen wir noch einmal in die Crystal Mountain, Giant Rock raus und entschieden uns, es noch einmal zu versuchen. Und wir befinden uns wieder an der Klippe des Berges während der Sonnenuntergang kommt und der Dunst sich niederlegt. Was passiert ist, da steigt ein neuer Sichelmond in unserer Wüste herauf, über der Wüste. Wir schauen uns an und stellen fest: „Oh mein Gott! Da kommt der Mond herauf!“ Das passiert [lacht] wenn – der Neumond ist. Es war im Sommer! Es war keine Zeit für Herbstmond!

Unsere Freunde waren da, im engen Kontakt mit uns, die ganze Nacht und wir haben es nicht bemerkt. Es war nicht das, wonach wir Ausschau hielten, deswegen haben wir es nicht bemerkt.

GD: Es ist schön, dass du diese Geschichte mit uns teilst. Und sie ist sehr einmalig; so was habe ich nie zuvor gehört. Also, du meinst konkret, dass sie nicht nur sich selbst verändern können, sondern auch die Form ihrer Schiffe!

LD: Absolut.

GD: Hattest du auch andere Begegnungen – ich weiß du hattest andere Begegnungen – die dir besonders in Gedächtnis geblieben sind, wie: „Das muss ich auch weiter sagen?“

LD: Ja, das hatte ich – danach hatte ich verschiedene Erfahrungen – kann ich sagen; mit dem Mond?

GD: Ja.

LD: Zu der Ankunft der Schiffe. Einst, als ich in Phoenix lebte, ging ich mit meiner Nichte – die eine meiner Lieblingspersonen auf der Welt ist, ihr Name ist Linda – nach Durango in Colorado und wir waren..

GD: Hast du darauf einen Einfluss gehabt?

LD: Nein, überhaupt nicht. [lacht] Sie ist auch ein sehr begnadetes Kanal und sehr intuitiv. Also wir fuhren zurück von Durango und wir entschieden uns durch das Reservat zu fahren. Das Navajo Reservat, weil es viel schöner ist und es ist eben hinreißend. Nun, diese Reise sollte etwa zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen. Wir fuhren früh morgens los, so dass wir diese Reise bei Tageslicht machen konnten, weil es so trostlos ist.

Nun, ich könnte in Gänsefüßchen sagen: Wir haben und „verloren“. Wir fuhren und fuhren und fuhren – stundenlang! Und wir sahen keine Seele. Nun es ist Nacht und wir kommen buchstäblich an Four Corners auf der Straße. Ich meine nicht den Ort Four Corners. Ich meine es war eine Kreuzung an der nur eine Tankstelle war und die anderen drei Ecken leer waren. Also wir fuhren hin um nach der Richtung zu fragen. Nun, das verblüffende war, sogar Stunden später; Wir schauten auf die Tankanzeige und dachten: „Lieber Gott, hoffentlich haben wir noch Sprit im Tank“. Dann schauten wir runter und der Tank war immer noch voll.

Nun, die ganze Zeit sind wir kreuz und quer durch das Reservat gefahren, es gab dort Schiffe, die uns folgten. Wir folgten ihnen. Und gleich in welche Richtung wir abbogen, es war bei uns. Es hatte uns geführt.

Also stiegen wir aus dem Auto und da war diese alte Frau. Wir sind nicht im Navajo Reservat, aber das ist eine alte, alte Schwarze Frau. Und wir sagen: „Wo…wo sind wir? Wie finden wir unseren Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt?“ Als wir es sagten….gab sie uns die Richtung. Und ihre Richtung war…“Folgt diesem Stern.“

So machten wir es auch. Und wir fanden unseren Weg zurück zu einer zweispurigen Autobahn. Also wir waren auf der Autobahn, nicht allzu lange; Linda fährt jetzt; wir sehen keine Menschenseele – kein weiteres Auto, gar nichts, Stunden über Stunden nicht.

Dann plötzlich, an der Seite ist das riesige Ding – nur so kann ich es beschreiben – es ist wie Notbeleuchtung, die herumläuft. Blau und Rot. Es war gigantisch und beleuchtet. Wir dachten: „Oh mein Gott!“ weil wir die Spur unseres Sterns verloren haben. Und plötzlich verschwand es. Wir denken: „ Das ist es! Das ist unser Schiff! Wir haben es verfolgt!“

Wir wollen zur Seite fahren, aber recht hinter uns ist ein Auto – rechts hinter uns! Also konnten wir nicht herüber fahren. Wir waren wirklich enttäuscht; nun kommen wir zurück auf unsere Autobahn, damit wir nach Phoenix geleitet werden. Wir kamen auf die Autobahn und plötzlich – wir schauen natürlich nach unserem Stern – erscheint es wieder, schwebend. Wir reden hier von Augenhöhe – oh ich könnte Geschichten erzählen! Ich hatte viele solcher Erfahrungen – aber auf Augenhöhe, also wir fuhren an den Seitenrand. Wir wollten Kontakt, richtig?

Wir ziehen rüber, steigen aus dem Auto, schauen rauf und da ist der Mond wieder, riesiger Herbstmond, der über Mogollon Rim heraufsteigt. Es ist das Gebirge außerhalb von Sedona. Und es kommt direkt auf uns zu. Und nicht nur auf uns. Leute auf der Autobahn bleiben stehen, schauen sich das Phänomen an. Noch einmal, es kam rechts herunter und schwebte dort. Es war unglaublich.

Wir blieben etwa eine Stunde lang da. Dann dachten wir, okey… Nun, Linda war ein Computerfreak lange bevor es cool wurde. Wir gehen nach Hause…und offensichtlich diese Art von Mondphänomen, der uns mehrmals wiederfahren ist, ist wirklich allgemein bekannt!

GD: Also wenn es direkt über deinem Kopf ist, sieht es wie ein Zylinder aus? Sieht es so wie ein kleinerer Mond, gerade über dir?

LD: Es hatte eine Eiform.

GD: Es sah wie ein Ei aus? OK.

LD: Es hatte die Form eines Eis. Es sah nicht mehr wie ein Mond aus.

GD: Offensichtlich wolltest du einen persönlichen Kontakt, wo sie aus dem Schiff herauskommen und mir dir eine Unterhaltung führen. Also warum geschah das nicht, das erste Mal oder dieses Mal nicht? Warum sind sie nicht ausgestiegen und sich zugänglich gemacht?

LD: Nun, ich denke, beim zweiten Mal waren hunderte von Leuten da, die an dem Straßenrand angehalten haben, und vielleicht war es gegen die Regel. Das erste Mal, denke ich, haben sie uns gelehrt. Weißt du, wir denken, wir wären bereit. Ich weiß es nicht dass wir es immer waren. Und ich denke, dass manchmal ist es, wenn Leute sagen: „ Ich will sie wirklich sehen. Ich will sie sehen, ich will es wissen…“ Aber wenn ein Sternenwesen, oder ein Erzengel direkt vor dir erscheint, so gibt es viele von uns, die einen Herzinfarkt bekämen.

Nur so kann ich es verstehen, weil von da an wuchs der Kontakt und wuchs und wuchs.

GD: Aber zu dieser Zeit, warst du da nicht bereits involviert und dessen gewahr? Du hast mit Council of Light gearbeitet, also…

Dass hätte deine Welt nicht allzu sehr erschüttert. Vielleicht Leute, die mit dir waren…

LD: Es hätte meine Welt nicht erschüttert, aber vergesse nicht, Graham, ich machte…, nun, dass ist nicht wahr, sie würden auch zu mir kommen. Aber generell ich wäre hin gegangen. Also ich weiß es nicht. Vielleicht halten sie sich an die Regeln des Kontakts. Aber, Mensch, das war phänomenal.

GD: Das ist wunderbar. Ich weiß, du wolltest etwas mehr über die Technologie sprechen.

LD: Ja, ich wollte von deren Möglichkeiten sprechen, einfach Sachen in eine Art von Mikrowellenherd, einen riesigen Mikrowellenherd zu stecken und nur Energiepartikel zu nehmen und daraus alles was das Herz begehrt zu machen. Das ist eines der erstaunlichsten Sachen. Sie stecken es einfach in diese Energiezylinder rein und erschaffen was immer sie auch brauchen…

GD: Nun, was ist… woraus besteht dieses Material, oder diese Substanz? Oder ist es eine molekulare Struktur, die man sehen kann, die man in diese mikrowellenähnlichen Geräte reinstellt?

LD: Es ist ein molekulares Gebilde. Und der Grund, warum ich das vorbringe ist, dass uns darüber viel gesagt wurde, den Erschaffungskode zu sammeln. Weißt du, so als wenn wir versuchen würden an etwas zu arbeiten und unsere Arme ausstrecken würden und den Kode einsammeln und ihn in unseren Körper implementieren würden. Und ich denke, dass dies grundsätzlich das ist, was sie machen. Sie haben gelernt, wie man Energiemoleküle einsammelt um sie dann nur zu programmieren; technologisch programmieren in das was wir brauchen. Weißt du. Brauchen wir Kleidung? Brauchen wir eine Weste? Brauchen wir ein Ersatzteil für unser Raumschiff? Brauchen wir neue Möbel? Was auch immer gebraucht wird. Es ist erstaunlich.

GD: Wenn ich ein Schiff holen möchte, was empfiehlst du, was sollte ich machen? Wie stelle ich den Kontakt her?

LD: OK. Geh nachts raus und schaue herauf…

GD: Was ist die beste Zeit dafür?

LD: Je später in der Nacht umso besser. Nur weil viele Lichter der Stadt oder der Umgebung in deiner Nachbarschaft aus sind. Es ist noch besser, wenn du in einem ländlichen Gebiet bist. Also gehe nachts raus und schaue herauf.

Und zu allererst, bevor du rausgehst, solltest du bereits die Absicht haben den Kontakt herstellen zu wollen. Dann gehst du raust und schaust du zu den Sternen. Ein kleiner Hinweis; oft werden die größeren Schiffe sich über einem Planeten positionieren, so dass sie übereinander sind. Also achte worauf du schaust. Aber, das ist schon eine Klasse für fortgeschrittene. Sie arbeiten immer in Triaden. Wenn du also ein Schiff siehst, wirst du drei Schiffe sehen.

Konzentriere dich auf eines und merke dir die Farbe. Hat es mehr einen rötlichen Ton? Nur aus Spaß, konzentriere dich darauf. Und dann erlaube es dir zu sagen, OK… Frag es: „Seid ihr meine Sternenbrüder und Schwester?“ und beobachte es wie es sich bewegt. Wir sprechen davon: „Oh, haben sie sich wirklich bewegt? Habe ich es wirklich vernommen?“ Wir sprechen von Tanzen und Schwingen quer durch den Himmel, so wie unsere anderen Freunde es beschrieben haben.

Also, es wird sich nach Oben bewegen. Dann kannst du sagen: „OK. Seid ihr Plejadier? Und für JA geht bitte nach Oben,“ oder „geht seitwärts“, oder „kommt herunter“. Fange an zu reden…

GD: Sagst du das laut oder telepathisch?

LD: Ich tue beides. Weil ich aufgeregt bin. Weil sie da sind. Nur –alles was du zu tun hast, ist es nach draußen zu gehen.

Ich mache diese Treffen jedes Jahr in Sedona, weil es ein großartiger Ort ist, um sich zu treffen. Leute kommen dahin mit ihren Ehepartnern. Nun, eines Jahres kam dieser Bursche, der der Ehemann meiner teuren Freundin ist – und ein großartiger Bursche, wirklich! Ein Anwalt, sehr methodisch, sehr logisch – aber er kam mit heraus.

Wir gingen eines Nachts raus, damit ich den Leuten zeige, wie man Schiffe entdeckt. Wir gingen raus und er war zu tiefst beeindruckt. Weil wir sie herbeiriefen. Dann in der nächsten Nacht, gingen wir zum Essen aus, standen noch draußen und unterhielten uns. Er schaute den Himmel herauf, schaute auf mich und sagte: „ Linda, das ist nicht der gleiche Himmel wie letzte Nacht. Jetzt glaube ich wirklich, dass es dort Sternenschiffe gibt.“

Also, schau nur herauf, ruf sie und der Spaß geht los.

GD: Und der Grund, warum sie auf die Erde nicht herunter kommen und vor uns erscheinen is,t nur die Artigkeit gegenüber unserer Bereitschaft und das Vorankommen der Enthüllungen, und des richtigen Timings…

LD: Aber es gibt Portale, wo man hingehen und sie sehen kann. Ich meine, früher lebte ich in Sedona, in Oak Creek, etwas außerhalb von Sedona, bei Bell Rock. Und Bell Rock ist ein Portal für Raumschiffe, für das Reinkommen der kleinen Schiffe. Es ist ein Raumschiff selbst. Es ist gelandet. Es sieht wie ein kleiner Fels, aber das ist es nicht. Innen ist er leer. Es ist ein Landeplatz Portal.

GD: Also man geht da raus, und dann?

LD: Du kannst dahin gehen und sehen wie die Schiffe in den Felsen hinein fliegen.

GD: In den Felsen?

LD: Dann was sie machen ist, es ist einer der Orte an den sie Leute herbringen, die ein Teil des Bodenpersonals sind. Und dann gibt es noch unterirdische Tunnel, die auf der anderen Seite des Cathedral Rock herauskommen. So da gibt es Orte ..

GD: Also man kann sie herunterkommen sehen und…

LD: …da gibt es mehrere Orte in North Carolina, die mir bekannt sind.

GD: Du siehst sie…

LD: Yep.

GD: …herunterkommen in den Felsen hinein?

LD: Yep. Man kann sie sehen – ja, du kannst sie kommen sehen – du denkst, es wird Abstürzen, und dann plötzlich verschwindet es.

GD: Oh.

LD: Ratte mal was? Ja, Es ist recht cool.

Ich denke, dass das wichtigste ist, dass wir als Sternensaaten, Erdhalter, Menschliche Wesen, das größte Teil der Gleichung sind, die Enthüllungen geschehen zu lassen. Das wir in Partnerschaft mit diesen Sternen Brüdern und Geschwistern sind und je mehr wir darüber offen reden, nichts wie etwas wofür wir werben würden, sondern wie man sich über etwas Selbstverständliches unterhält: „Natürlich gibt es Flugzeuge auf dem Himmel. Nun rate mal was? Da gibt es auch Sternenschiffe auf dem Himmel.“

Dass wir, wir die Enthüllung sind.

GD: Ja. Gut gesagt. Gut gesagt Linda. Wie heißt deine Website?

LD: Meine Webseite ist www.counciloflove.com.

GD: Ihr habt Linda Dillon zugehört und Linda es war sagenhaft dich in der Sendung zu haben. Danke fürs Teilen deines Wissens und deiner Erfahrungen. Es war bezaubernd.

LD: Oh, danke für deine Einladung, Graham. Es macht riesen Spaß.

[Musik]

Ende

*Voll Herbstmond ist der Vollmond der am nächsten zu der Herbst Tagundnachtgleiche zu sehen ist. Er erscheint dort wo die Sonne untergeht und aufgrund der Horizontnähe erscheint er größer, als wenn er hoch über dem Horizont steht.

2 Kommentare zu “Linda Dillon: Wie ist es auf einem Sternenschiff zu leben – Teil 2/2

  1. DANKE ,DANKE an EUCH ALLEN füs so eine SPANENDE GESCHICHTE !ES IST FANTASTISCH ZU WISSEN DAS WIR GALACKTISCHE GESCHWISTER HABEN UND WIR BALD ZUSAMEN SEIN WERDEN! ICH FREUE MICH SOOOOO !ICH BIN BEREIT !ICH LIEBE EUCH !

Alle Kommentare auf diesem Blog werden moderiert. Wir geben keine Garantie, dass jeder Kommentar freigegeben wird. Respekt und Freundlichkeit werden die Einheit unter uns stärken. Das soll unser Ziel sein. Der Entschluss was freigegeben wird ist unter der Berücksichtigung des Zeitaufwandes etwas subjektiv. Wenn Du fair mit anderen umgehst werden Deine Kommentare wahrscheinlich freigegeben. Kommentare werden grundsätzlich einmal am Tag moderiert. Wenn Du Deinen Kommentar nicht sofort siehst, so wurde er wahrscheinlich bis jetzt noch nicht geprüft.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 2.883 Followern an

%d Bloggern gefällt das: