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Eine persönliche Reisegeschichte des Aufstiegs! – Teil 2

von Mexxy 1. August 2012
zum Teil 1

Die Schwierigkeit des Zulassens!

Kennt ihr das, wenn ihr euch so sehr wünscht, dass ein Gedanke, ein Gefühl wahr ist, dass ihr es euch lange Zeit nicht hinterfragen traut, aus Angst, es könnte doch nicht wahr sein?

So erging es mir!

Fast ein Jahr später machte eine liebe Freundin von mir für mich ein persönliches Channeling, und ich bat sie, speziell nach dieser Wesenheit zu fragen, ob es sie wirklich gäbe, und was der Grund der Kontaktaufnahme sein könnte.

Heute erinnere ich mich mit Schmunzeln daran, dass Erzengel Michael durchkam (wir wussten vorher nicht, wer das Wort ergreifen würde) und unter wunderschönen und hilfreichen anderen Botschaften sagte er mir, dass dies ein lichtvolles, humorvolles Plejadisches Wesen sei, und dass er mir Schulung anbieten würde. Das Wichtigste sei jedoch dabei, dass ich lerne, selbst zu bestimmen, von wem und wie viel Kontakt ich zulasse, was mir an höher schwingenden Energien gut tut, und dass ich auch „stopp“ sagen kann, wenn das nicht mehr der Fall ist. Das nahm ich mir zu Herzen, ich weiß noch, dass ich im Stillen zu diesem Wesen sagte: „Ok, verstanden. Es fühlt sich gut an, aber im Moment bin ich damit überfordert. Ich melde mich, wenn ich soweit bin.“

Es war eine Phase, wo die körperlichen, und damals sehr ausgeprägt, die emotionalen Probleme an die Oberfläche kamen, und ich hatte, wie Steve Beckow sie liebevoll nennt, eine Menge Vasanas aufzulösen. Und wie immer, wenn ich selbst mit mir zu kämpfen hatte, sanken meine geistig spirituellen Fähigkeiten und auch die Motivation dazu unter den Nullpunkt.

Alles klar, um was Neues aufzubauen, muss erst der alte Schutt weggeräumt werden. Bevor ich aber für längere Zeit, sprich fast für 2 Jahre, zwecks Entrümpelung abtauchte, hatte ich im Herbst noch eine kurze bessere Phase – und die nützte ich.

Bei einem meiner Gespräche mit Kryon (aufs Channeln an sich geh ich später noch genauer ein) sagte ich einfach schelmisch zu ihm: „Na dann bring doch den Plejadier mit!“ Dachte, da hab ich wenigstens wen dabei, der aufpasst, dass da nix passieren kann.

Ja, und er brachte ihn wirklich mit!

Damals sah ich Wesen immer noch so, wie ich sie sehen wollte, wie es für mich annehmbar war. Was ich aber ein wenig unterscheiden konnte, war die Farbe und das Gefühl für die Energie einer Wesenheit. Als ich meinen Plejadier das erste Mal sah, war er groß, mächtig, aber auf so gutmütige Art und so herzlich, dass er mich schon für sich gewonnen hatte. Und seine Energie hatte einen blauen Schimmer. Ein paar Mal hielt ich nun solche Treffen ab. Ich kündigte ihnen an, dass ich sie gerne treffen würde, dann verband ich mich gut mit Mutter Erde, meinem Hohen Selbst, und begab mich geistig auf „unsere“ Wiese, wo meist ein gemütliches Lagerfeuer brannte, und wir uns fein – bei Kaffee und Zigaretten ;) – unterhalten konnten. Sie zeigten mir beide, wie ich verschiedene Energien unterscheiden lernen konnte, gaben mir die eine oder andere Antwort zu meinen persönlichen Problemen, oder erklärten mir, was die Sphären bei der Sonne waren, die die NASA damals aufgenommen hatte. Dabei nahmen sie mich auch auf Expedition ins Weltall mit, völlig unspektakulär, indem sie mich beide an der Hand nahmen und einfach losflogen – zumindest nahm ich es damals so wahr.

Ich hatte auch den Namen meines Plejadiers erfragt, er klang so ähnlich wie Sinega. Allerdings konnte ich auch das nicht ganz glauben, und fragte so oft nach, bis Saironga rauskam. So hieß er dann ein paar Jahre lang für mich.

Bei einem dieser Gespräche fragte ich ihn, was für eine Art der Beziehung wir hätten, ob wir irgendwie verwandt wären. Es kam aber nie eine klare Antwort darauf, gefühlsmäßig in etwa wie: alles ist möglich. Dann nahm er einmal meine Hand und legte sie auf sein Herz und umgekehrt seine Hand auf mein Herz, und das Gefühl war einfach wunderschön! Ich fragte ihn dann, was ich für ihn tun könne, und seine Antwort war erstaunlich für mich: „Du kannst mich in der Akasha lesen lassen!“

Das war so ziemlich das Letzte, vor meinem langen Tief, Schmerzen, beruflichen und privaten Problemen. Ich verlor nie mehr ganz das Gefühl, mit ihm verbunden zu sein, aber für fast 2 Jahre trat er ziemlich in den Hintergrund. Als es im 2. Jahr schon bergauf ging war mein verstorbener Sohn sehr präsent, aber das ist eine andere Geschichte ;)

2011 konnte ich den Sommer über arbeiten, und auch psychisch ging es mir sehr gut, so kam ich im September mit guter Ausgangsposition auf Kuraufenthalt. Ich erwähne das deshalb, weil ich denke, dass das sehr notwendig war, für die weitere Entwicklung der Dinge.

Ich war sehr entspannt, das Wetter war gut, viel Sonne und viel Wasser, die Energien waren hoch. So saß ich eines Nachmittags mit meinem Laptop und sah mir ein paar Musikvideos an. Ein uralter Schlager erinnerte mich an meine früheste Jugend, aber den Sänger kannte ich nicht. Weder seinen Namen, noch hatte ich ihn jemals gesehen. Und dabei passierte etwas Außergewöhnliches. Mein Herzzentrum öffnete sich weit. Ich war so verblüfft, dass ich es mir nochmal ansah, und wieder kam dasselbe Gefühl. Beim Abendessen scherzte ich noch mit meinen Tischnachbarinnen darüber, wie könnte man sich nur mit 55 in einen Schlagersänger verlieben! Ich lachte herzlich über mich selbst!

Wieder zu Hause angekommen, ließ es mir keine Ruhe. Ich sah das Video wieder und wieder an, die Gefühle wurden immer stärker. Dann suchte ich im Internet nach Informationen über den Sänger, über andere Aufnahmen von ihm, aber das alles ging nicht in Resonanz mit mir. Schließlich kam ich drauf, dass, obwohl er dieses Lied heute noch singt, und es viele verschiedene Aufnahmen davon gab, ich nur auf diese eine Aufnahme reagierte. Und ich war dahintergekommen, dass, wenn ich mir die Augen des Sängers intensiv ansah, ich die Seele dahinter fühlen konnte, und das war nicht unbedingt die Seele dieses Mannes. Verwirrung machte sich breit!

Wochen waren vergangen, wir hatten schon November. Eines Abends stand ich bei uns am Balkon und bewunderte einen sternenklaren Nachthimmel. Sogar die Plejaden konnte man sehen. Ich dachte wehmütig an meinen Plejadier, und überlegte, ob er wohl zu Hause sei, oder doch an Bord eines Schiffes. Plötzlich hatte ich seine Stimme klar im Kopf: „Nein, ich steh neben dir!“

Mit dem hatte ich nicht gerechnet. Ich entschuldigte mich für meine lange Distanz zu unserer Verbindung, und er erklärte es mit der schwierigen Zeit, die ich hinter mir hatte. Wobei ich da schon heraushörte, dass er immer da sei, nur ich ihn nicht wahrnehmen würde. Das verstand ich noch weniger.

Wir tauschten uns ein bisschen aus, und dann fragte ich, was ich von dieser Geschichte mit dem Sänger halten sollte, und dass mich das Ganze verwirrte. Er lachte, und sagte: „Das war ich!“

3 Kommentare zu “Eine persönliche Reisegeschichte des Aufstiegs! – Teil 2

  1. EINFACH SCHÖN !DANKE !

  2. Macht Spaß ! Weiter so…

  3. Wundervoll …. ich freue mich auf die Fortsetzung :)

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