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Das globale Erwachen – Die (R)Evolution der (Bedingungslosen) Liebe – Teil 7 – Das Licht von der anderen Seite

Von Udo Pelkowski

Das globale Erwachen – Die (R)Evolution der (Bedingungslosen) Liebe

zum Teil 6

Teil 7: Das Licht von der anderen Seite

Seit Menschengedenken versuchten die größten Philosophen und spirituellen Meister die Erinnerung an eine perfekte Welt, in der vollständige Harmonie und Liebe sich frei entfalten können im Gedächtnis der Menschheit aufrecht zu erhalten. Jahrtausende nach dem Fall schien dieses Wissen verloren gegangen zu sein. Die negativen Mächte in dieser Welt verfolgten jeden erbarmungslos, der es wagte den Gott der Liebe zu verehren und das alte Wissen um den spirituellen Weg der Seele durch die Universen zurück zum Ursprung zu lehren.

Selbst zur Zeit Jesus Christus war in der Kabbala noch von der Reinkarnation die Rede. http://kabbala-info.net/deutsch/ari-ashlag-laitman/reincarnation-german.htm

Es gilt als Verschwörungstheorie auszusagen, dass unter dem römischen Kaiser Konstantin dem „Großen“ im Rat von Nicäa im Jahre 325 n. Chr. die aristokratische Familie Piso beauftragt wurde das Neue Testament neu zu verfassen. Die Piso Familie galt bereits damals als eine Familie, welche dem “Großen Werk aller Zeiten“, der heutigen “Neuen Welt Ordnung“ nahestand. Es wurden zahlreiche Bücher weggelassen, welche nicht in die “Weltanschauung“ des “Großen Werkes aller Zeitalter“ hineinpasste. Schließlich war Joshua Ben Joseph, was nichts weiter als “Jesus“ der Sohn Josephs heißt, Jude, wie sein Vater. Christus ist kein Name, sondern ein Titel, wie Doktor oder Professor. Das Wesen, welches wir als Jesus Christus kennen, bekam diesen Titel “Christus“, welcher für das jungfräuliche unverdorbene Bewusstseins Gottes steht, für seine außergewöhnlichen Taten “Wunder“ und der Bedingungslosen Liebe, welche er zu ALLEM mit seinem Lebenswerk verkörpert hat. Dieses Christusbewusstsein ist im Herzen eines jeden von uns, wir brauchen uns nur daran zu erinnern und wenn wir ein normales Leben führen, wird uns dieses Licht unseres Christusbewusstseins den Weg zurück nach Hause leuchten.

Jesus Christus hat die Liebe der Kabbala gelebt. Ihm war auch bewusst, dass es Reinkarnation gibt. Warum sollten die ersten Christen nicht die Lehre Jesus Christus vertreten haben, welche auf der Kabbala beruhte. Das angegebene Beispiel von Rabbi Michael Berg ist leider in English http://judaism.about.com/od/kabbalahfaq/f/kab_reincarn.htm

Jesus war außerdem Anhänger der Essener und kannte die Schriftrollen der Essener, welche die Bedingungslose Liebe lehrten.

Schließlich wurden die Bibelgläubigen, welche den Sabbat ehrten als Häretiker (Ketzer) verfolgt und zumeist ohne Gerichtsbeschluss verbrannt. Der Sabbat wurde durch die Katholische Kirche verbannt und stattdessen wurde der Sonntag geehrt. http://bibeltreu.com/gedenke-des-sabbats-halte-ihn-heilig-die-kath-kirche-aendert-das-4-gebot/

Der 7 Tag gilt im ersten Buch der Bibel, der Genesis als der Tag der Vollendung, dem Sabbat.

Dr. Carl Calleman beschreibt den Maya Kalender http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=294:introduction-to-the-mayan-calendar&catid=147:mayan-calendar&Itemid=126&lang=de, aus dieser Webseite ist auch das Bild unten. Dr. Calleman bringt ständig neue Erkenntnisse hinzu, da sich alles zum Ende des Maya Kalender hinsichtlich der Endzeit und der göttlichen Intervention verändert.

Der Maya – Kalender basiert auf 7 Tage und 6 Nächte, wobei der 7 Tag jeweils den Tag der Vollendung entspricht. In allen 9 Stufen der Entwicklung des Bewusstseins in unserem Universum ist die jeweils folgende Stufe der Entwicklung 20 Mal kürzer als die Vorherige. Der Maya Kalender misst somit keine Zeit sondern die Entwicklung des Bewusstseins im Universum. Es gibt 9 Galaktische Unterwelten und 13 Galaktische Himmel. Das Ende der Galaktischen Unterwelten war der 28.10.2011, der Beginn des 10 Galaktischen Himmels. Mit dem 21.12.2012 endet der 13. Galaktische Himmel, und ein neuer Zyklus in der fünften Dimension beginnt, und die Menschheit wird ein neues Buch der Evolution schreiben. Es ging darum, die Erinnerung an den 7 Tag, den Tag der Vollendung, den Sabbat zu eliminieren.

Zurück zur Reinkarnation; auch diese Erinnerung sollte eliminiert werden. Die Kirche ging dabei sehr erfolgreich vor. Der Gedanke, man habe nur ein Leben und dieses sollte der Kirche und deren Vorstellungen geweiht sein, war eine Halbwahrheit. Man hat tatsächlich nur ein Leben. Nur das wir niemals geboren wurden und niemals sterben werden, weil unser Leben Ewig ist. Die Lüge vom Tod ist wohl die größte aller Lügen, welche die Dunklen Kräfte verbreitet haben.

Es gibt seit langem Geschichten über Menschen, welche sich an ihren klinischen Tod erinnern. Dass Ertrinkende sich oftmals daran erinnern konnten, dass ihr Leben wie ein Film vor ihnen ablief ist weithin bekannt.

Der am 30 Juni 1944 geborene Psychologe und Arzt Dr. Raymond A. Moody hat im Jahre 1975 sein bannbrechendes Buch Leben nach dem Tode http://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Moodyveröffentlicht. Dr. Moody hatte als Arzt in der Notaufnahme häufig Kontakt zu Patienten, welche sich während ihrer Nahtoderfahrung an Dinge erinnerten, die sie nicht wissen konnten. Mit den Jahren sammelte Dr. Moody die Berichte seiner Patienten vom Zustand der Ausleibigkeit und ihren Erinnerung an die größtenteils schönen Erfahrungen, welche sie im Übergang zum “Tod“ erfahren haben. Als Medizin Professor sprach er über dieses Thema mit seinen Studenten. Häufig blieb nach dem Unterricht immer wieder ein Student zurück im Hörsaal, um Dr. Moody von ähnlichen Fällen von denen er gehört hatte zu berichten. Dr. Moody fiel auf, dass es immer wieder zu den gleichen Sterbeerinnerungen kam und katalogisierte seine Fälle. Heraus kamen, sein erstes Buch “ Leben nach dem Tod“, welches von “Nachgedanken an das Leben nach dem Tod und “Das Licht von Drüben“ um nur einige zu nennen.

Dr. Moody bekam Informationen, die erstaunlich waren und heute viel diskutiert sind. Seine Patienten erinnerten sich an folgende Begebenheiten, die sie ganz oder teilweise erlebten und den Sterbevorgang beschrieben. Alle Patienten wurden sich eines bewusst. Dass sie einen Auftrag im Leben haben, und dass es wichtig ist andere Menschen lieben zu lernen. Sie alle kamen zurück, da sie ihre Aufgabe noch nicht erfüllt hatten und erhielten eine weitere Gelegenheit diese mit dem Wissen, das sie nun hatten, zu vollenden.

Zu Beginn ihres Sterbeprozesses erinnern sie sich an wunderschöne Musik, ein brummen, fernen Donner oder sonst ein Geräusch gehört zu haben.

Dann haben sie das Gefühl aus ihren Körper gesogen zu werden um plötzlich über ihrem Körper zu schweben. Manche haben Anfangsschwierigkeiten ihren eigenen Körper zu erkennen, da sie ihn nie zuvor aus dieser Perspektive gesehen haben. Sie sehen und hören alles was vor sich geht und können selbst die Gedanken aller Beteiligten wahrnehmen. Kurz darauf bemerken sie, dass sie noch immer einen Körper haben, nur ist dieser feinstofflich, hat aber Fähigkeiten die ihr stofflicher Körper nicht hat. Wände und Decken sind keine Hindernisse mehr, auch haben sie ein Gefühl von Bedingungsloser Liebe und Frieden den sie umgibt. Zeit scheint keine Rolle mehr zu spielen. Bald darauf merken sie, dass sie nicht allein sind, bereits vor ihnen verstorbene Verwandte oder Freunde heißen sie willkommen. Manchmal glauben sie auch einen Engel zu sehen. Sie bemerken ein sehr starkes nicht blendendes Licht am Ende eines Tunnels zu dem sie sich mit großer Geschwindigkeit durch den Tunnel oder Röhre, wie sie ihn beschreiben, gezogen fühlen. Am Ende des Tunnels sind sie dann mit dem Licht von dem sehr viel Liebe und Verständnis ausgeht allein. Sie haben verschiedene Namen für dieses Licht. Manche sehen darin Christus, andere einen Erzengel wieder andere sehen in dem Licht Gott.

(Ich denke sie sind mit ihrem Höheren Selbst zusammen). Dieses Licht fragt sie ohne Worte zu benutzen was sie aus ihrem Leben gemacht haben und wie sie es beurteilen. Eine Art Lebensrückführung geht drei Dimensional auf die Begebenheiten ihres Lebens ein, wobei das Licht die oftmals kleinen Dinge im Leben, die sie für Andere getan haben, lobend hervorhebt. Dinge, die selbstsüchtiger Natur waren, werden besprochen und das Licht würdigt die Erfahrung, die daraus gewonnen wurde. Niemals kommt es zu einer Art von Gericht oder gar Verurteilung. Von dem Licht geht soviel Liebe aus, dass die meisten am liebsten für immer bei dem Licht bleiben möchten.

Nach der Lebensrückführung mit dem Lichtwesen erblicken sie wunderbare Landschaften, voller Farben, die es in dieser Welt nicht gibt. Alles scheint von innen her zu leuchten, selbst die Bäume haben andere Farben als hier. Wo immer sie hingehen gibt es schöne Musik, in Tönen, die sie nie zuvor gehört haben (Solfeggio Frequenzen)? Die Menschen um sie herum freuen sich über die Ankunft des (Verstorbenen) und begleiten ihn weiter. Alle Menschen scheinen vollständig Gesund und in der Blüte ihres Lebens zu sein. Krankheiten und Alter scheint es nicht mehr zu geben. Die Liebe und Wärme, die von den Anwesenden ausgeht ist unbeschreibbar.

Manche sehen Lichterstädte (wie sie bereits überall in der Welt über den Zentren unseres Planeten installiert sind) und erinnern sich, dass sie alles, was sie sich wünschten sofort manifestiert wurde. Auch brauchten sie nur an einen Ort zu denken und schon waren sie dort.

An einem Ort war alles Vergangene -, Gegenwärtige – und Zukünftige Wissen vorhanden. Sie erinnerten sich, dass sie plötzlich über ein Wissen verfügten, das weit über ihr Wissen in dieser Welt hinausgeht. Sie wussten wie alles erschaffen war, und dass sie selbst Teil dieser Schöpfung sind, eins mit allem was ist. Das Gefühl der Glückseligkeit, das sie dort erfuhren und die Bedingungslose Liebe, die sie überall empfing, war mit Worten nicht zu beschreiben. Die Erinnerung, dass sie bereits viele Male an diesem Ort waren, kam zurück. Sie waren zu Hause! Die Erinnerung an das Leben, das sie auf Erden hatten konnte mit dem, das sie nun umgab nicht mehr verglichen werden.

Irgendwann wurden sie gebeten zurück in ihrem Stofflichen Körper, zurück in unsere Welt zu gehen, um ihren Auftrag, den sie in diesem Leben zu erfüllen hatten, zu vollenden. So schnell wie sie ihren Körper verließen waren sie auch wieder zurück. Alle die diese Erlebnisse hatten, teilweise oder als Ganzes, waren davon überzeugt, dass ihr Leben fortan verändert seien würde. Keiner hatte mehr Angst vor dem sterben. Sie alle haben erlebt was kommen wird sobald sie sterben.

Es gibt viele zum Teil wunderschöne Schilderungen. Eine davon berichtet von einer blinden Frau, die zum ersten Male sehen konnte. Sie beschrieb diesen Vorgang, insbesondere wenn sie in ihrer Ausleibigkeit die Bemühungen der Ärzte beschreibt, die Instrumente etc. mit den Worten einer Blinden.

Es gibt auch negative Schilderungen von Selbstmördern, die sich sofort bewusst wurden, dass sie ein schweres Vergehen begangen hatten. Sie befanden sich an einem Ort, wo die Gründe, die zu ihrem Selbstmord geführt hatten, ihnen immer und immer wieder vorgespielt wurden, damit ihnen bewusst wurde, was sie getan haben. Alle Gedanken und Gefühle von ihnen und allen Beteiligten wurden von ihnen immer wieder erlebt, in einem erhöhten Zustand des Bewusstseins. Nach ihrer Rettung haben sie ihr Leben zum Positiven verändert. Ihnen wurde klar, dass das Leben ein Geschenk Gottes ist, welches wir nutzen sollten um Liebe zu erfahren. Wenn andere uns nicht lieben können, so sollen wir uns selbst lieben lernen.

Es gab auch Schilderungen von Seelen, die in ihrem Leben schwere Verbrechen verübt haben. Diese waren in einem jämmerlichen Zustand in dem sie unentwegt mit ihren Taten konfrontiert wurden. Jedes Gefühl, jeder Gedanke wurde von ihnen nun verstärkt wahrgenommen. Jedes Leiden, immer und immer wieder.

Eine Hölle oder Bestraffung konnte niemand bestätigen. Aber stellen wir uns vor, dass wir für alles zur Rechenschaft gezogen werden und für alles Gute belohnt werden nach dem Gesetz von Karma (Ursache und Wirkung).

Die meisten Berichte und Schilderungen der “Verstorbenen“ waren aus der höheren Ebene der vierten Dimension, unserer Himmel zwischen den Inkarnationen. Der Aufstieg von dem wir sprechen und der am 21.12.2012 beginnt, bringt uns in die fünfte Dimension. Unsere Erwartungen dürften die Schilderungen der “Verstorbenen“ weit übertreffen. Die Menschen, die nun sterben und ihre letzte Inkarnation lebten, steigen direkt in die fünfte Dimension auf und helfen ihren Brüdern und Schwestern, die den Aufstieg mit unserem Planeten, Lady Gaya gewählt haben, von der anderen Seite. Mit dem Planetarischen Aufstieg am 21. 12. 2012 steigen wir aus dem Inkarnationszyklus aus und werden ewig Leben. Die Illusion vom Tod wird es dann nicht mehr geben. Eine Welt physikalischer Perfektion erwartet uns.

Espavo

Zum Teil 8.1

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