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Internationaler Finanzkrieg gegen Deutschland — Mega-Betrug Griechenland

Quelle: http://www.politaia.org

ESM-Kläger warnt Karlsruhe: Vertrag bringt 3,7 Billionen Euro Haftungen für Deutschland

heißt es in einem Artikel in den Deutschen Mittelstandsnachrichten. Weiter:

Der Rechtsprofessor und Mitkläger gegen den ESM vor dem Bundesverfassungsgerichtshof, Markus Kerber, warnt vor den massiven Folgen des europäischen Stabilitätsmechanismus’: „Wenn der ESM angenommen wird, würde das Deutschland 3.700 Milliarden Euro – 150 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes – kosten. Wir haben die Richter darauf hingewiesen, dies zu berücksichtigen“, sagte Kerber in einem Interview mit der italienischen Zeitung Corriere della Sera. Die 3,7 Billionen Euro an Haftungen die Kerber anführt, setzen sich aus den Beiträgen Deutschlands zu bisherigen Hilfspaketen und den voraussichtlichen Kosten weiterer Rettungsmaßnahmen zusammen. Kerber zufolge enthielten sie demnach auch die Kosten, die Deutschland enstünden, müssten auch Spanien, Italien und Frankreich unter den Rettungsschirm der EU genommen werden.”

Sigmar Gabriel, der Hans-Dampf in allen Gassen und derzeit in Mutterschaftsurlaub, weiß bereits die Lösung für die von Goldman Sachs eingefädelte Eurokrise:

„Wir haben heute eine Euro-Anarchie”, so Sigmar Gabriel. Es bedürfe einer wirklichen gemeinsamen Haushalts-, Finanz-, und Steuerpolitik. Und das erfordere auch, dass die Kontrolle der Haushalte dann von den nationalen hin zum Europäischen Parlament übergehen müsste.

Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das Ziel der ganzen Eurokrise ist die EUdSSR-Diktatur. Das Europäische Parlament hat überhaupt nichts zu sagen. Es ist ein Scheinparlament. Das weiß Gabriel, ein der Hochverräter in der kolonialen Schwatzbude “Bundestag”. Die Hochveräter arbeiten parteien- und parlamentsübergreifend in allen Staaten der Eurozone für die Internationale Finanzmafia der Londoner City und der Wallstreet.

Wie kam die Eurokrise zustande?

Im Jahr 2001 befand sich Griechenland in der misslichen Lage, ein für den Euro-Beitritt zu hohes Defizit aufzuweisen. Daher beauftragte die griechische Regierung die Investmentbank Goldman Sachs, das Problem zu lösen. Goldman bot den Griechen eine 2,8 Milliarden Euro-Finanzierung an. Diese würde es der griechischen Regierung ermöglichen, die Maastricht-Kriterien der Europäischen Union zu erfüllen: Weil die Schulden aus dem Haushalt herausgerechnet werden konnten, würde Griechenland als hoffnungsvolles neues Euro-Mitglied begrüßt werden.

So kam es denn auch. Doch während der EU-Beitritt Griechenlands dank der Verschleierungs-Aktion reibungslos verlief, geriet das griechische Defizit weiter außer Kontrolle. Dass Europa via Griechenland an den Rand des Abgrunds geriet, ist im Grund auf die Kreativität der Investmentbank Goldman Sachs zurückzuführen, die in der kriminellen Energie der griechischen Regierung die Chance zu einem guten Geschäft erkannte…..

Die Folge für Griechenland: Aus einem Kredit von 2,8 Milliarden Euro war – dank der fachkundigen Beratung durch Goldman – ein doppelt so hoher Schuldenberg geworden: Nun standen die Griechen durch die Derivate mit 5,1 Milliarden Euro in der Kreide. Goldman machte bei dem Deal einen Profit von 600 Millionen Euro ….. Immerhin: Die 600 Millionen Profit stellten im Jahr 2001 etwa 12% des Umsatzes der Abteilung dar, die für Goldman das Geschäft machte. Der Chef der Abteilung: Lloyd Blankfein, heute oberster Chef von Goldman. Der Chef für europäisches Risiko-Management bei Goldman in London war zur damaligen Zeit einer, der später noch eine große Karriere in der europäischen Schuldenkrise machen sollte: Bis zum heutigen Tag bestreitet EZB-Chef Mario Draghi, auch nur irgendetwas von dem Griechen-Deal gewusst zu haben…. [1]

Der Besuch von Charles Collyns vom US-Finanzministerium in Athen letzte Woche offenbart, was wir schon am 11. September 2011 meldeten. Die Wallstreet und die City of London stecken hinter der Eurokrise und dem Ruin Griechenlands, um Deutschland zu plündern und sich die die griechischen Öl- und Gasvorkommen zu sichern. Collyns, ein Vertrauter sowohl von US-Finanzminister Geithner als auch von Yannis Stournaras, dem griechischen Finanzminister, war auf spezieller Mission, um die Ernsthaftigkeit des US-Finanzministeriums zu unterstreichen, “Griechenland eine beinahe uneingeschränkte Unterstützung im Falle einer Rückkehr zur Drachme anzubieten”. Das Weiße Haus rechnet fest damit, dass Griechenland sein offizielle Insolvenz erklärt, bevor weiteres Geld aus Berlin bzw. Büssel eintrifft. Charles Collyns ist handverlesen, um die Nachricht für die Athener Regierung glaubhaft erscheinen zu lassen: Er arbeitet jahrelang beim IWF, ist langjähriger persönlicher Freund von Geithner; was aber wichtiger ist, er ist ein alter Klassenkamerad und enger Freund von Yannis Stournaras selbst. Die US-Banksterregierung versuchte letzten März schon, Griechenland von der Eurozone zu isolieren und hat dafür zwei Gründe:

Einmal will man Griechenland zu einer wichtigen und loyalen Militärbasis gegen Feinde in der Region ausbauen und zum zweiten will man die ägäischen Bodenschätze ausbeuten. Eine informierte Quelle in Europa glaubt, dass die Griechen bereits alles Geld vom ESFS bekommen haben, was zu bekommen war. Auf dieser Basis müsste Griechenland um den 20. August herum Konkurs anmelden.[2]

Stournaras war an der Gestaltung und Umsetzung der EU-Konvergenz-Programme beteiligt und vertrat das Ministerium beim Währungsausschuss der EU. Als Chef-Wirtschaftsberater von Ministerpräsident Kostas Simitis nahm er an den Verhandlungen über den Beitritt Griechenlands zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) teil.[3]

Wie schön doch alles verwoben ist.

Zypern, Israel, Türkei und Libanon erkunden reiche Gasvorräte vor ihren Küsten

Während sich Israel, Zypern, die Türkei und der Libanon um die riesigen Gasfelder vor ihren Küsten streiten, ist es um den weitaus größten Eigner der Festlandssockel im östlichen Mittelmeer vergleichsweise still. Griechenland war für die Bankster der Einstieg in die inszenierte Eurokrise und mit einem solventen Griechenland wäre der Plan zur Plünderung der stabilen Nordstaaten in der Eurozone gescheitert.

Griechenlands Goldgrube wird jetzt unter der Fuchtel der EZB und des IWF an die Bankster/Energiemafia verscherbelt. Deswegen hören wir so wenig über Griechenlands Öl- und Erdgasvorkommen. Ab und zu wird ein kleines Vorkommen gemeldet, aber nichts bedeutendes, denn man will die Pferde nicht scheu machen. Hier einige Meldungen:

Der griechische Öl- und Gas-Skandal

Nicht nur Griechenland wird in Folge der inszenierten Währungskrise von den Oligarchen in Form der Troika geplündert, sondern vor allem die Deutschen. Die Griechen sitzen auf Unmengen Öl und Gas!! Sie könnten ihre Schulden sofort abbezahlen und es blieben noch Unsummen über.  Stattdessen werden die deutschen Steuerzahler zur Kasse gebeten.  Auf der Suche nach den Hintergründen der Griechenland-Krise (folge immer dem Geld) sind wir auf folgenden Artikel des SPIEGEL aus dem Jahre 1974 gestossen:

Flamme aus dem Wasser

Griechenlands Inseln schwimmen auf Öl. Doch die Türken wollen auch was davon haben.

Premier Spyros Markezinis warnte — im Oktober 1973 — vor einem griechischen Gaddafi, der freilich den Nachteil hätte. “ohne Ölvorkommen zu sein”. Einen Monat später hatte Griechenland einen Gaddafi, vier Monate später auch das Öl.

Am 14. Februar trat Markezinis-Nachfolger Adamantios Androutsopoulos selbst im Fernsehen auf, um dem Volk eine “historische Station im Wirtschaftsleben des Landes” zu verkünden: Bohrungen und Tests hätten den Nachweis für “bedeutende Vorkommen von Erdöl guter Qualität und großer Mengen von Naturgas” in Griechenland erbracht.

“Im Meeresgrund von Thassos haben wir plötzlich Aladins Wunderlampe entdeckt”, freute sich die Zeitung “Akropolis”. Und das Wirtschaftsblatt “Express” jubelte: “Mit der Flamme, die dem Meer um Thassos entsprang. wurde alles rosig. Jetzt können wir sa· gen, daß wir Ölproduzenten geworden sind.”

Die Freude der Nation galt der Versuchsbohrung “Prinos I” der amerikanischen Firma Oceanic Exploration Co. Sie war Anfang Januar in etwa 2500 Meter Tiefe unter dem Meeresgrund auf Öl- und Gasvorkommen gestoßen.

Das Öl, so versicherte Oceanic-Manager Brandley, sei möglicherweise ebenso gut wie die bisherigen Spitzenqualitäten aus Libyen; vor allem aber: “In der Nordägäis befinden sich noch mindestens sechs weitere Ölbecken”, aus denen Griechenland seinen Bedarf für 37 Jahre decken könne. Und tatsächlich hält das amerikanische Fach-Magazin “Oil and Gas Journal” den Thassos-Fund für “die Bohrung des Jahres”. Die gesamten Ölvorkommen in der Ägäis seien vermutlich “bedeutender als die von Alaska und Malaysia”...

Und nun lesen Sie den nachfolgenden Artikel (den wir schon einmal online stellten) von griechischerwein:

Dieser Blog ist an alle die gerichtet, die Griechenland gerne als Pleitestaat bezeichnen. Haltet euch gut fest.

Die wirtschaftspolitische Handelsorganisation Scandic Org bestehend aus sieben nordeuropäischen Staaten (Schweden, Norwegen, Dänemark, Island, Estland, Lettland und Litauen) bot Griechenland einen Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren über 250 Milliarden an. Das geschah zu Beginn der Wirtschaftskrise in Hellas, bevor also die Troika (EU, IWF und EZB) mit der entgültigen Zerstörung griechischen Wirtschaft begonnen hat. Als Gegenleistung forderte Scandic Org für fünf Jahre Exklusivrechte für das Gas- und Ölvorkommen auf griechischem Boden.

Der Deal sah vor, das der Gewinn 80 zu 20 (zugunsten Griechenlands) geteilt würde. Außerdem würden 90% der Arbeiter auf diesen Bohrtümen Griechen und nur griechische Schiffe zum Einsatz kommen.

Das Angebot dieser Organisation hat die griechische Regierung nie beantwortet bzw. die Regierung Karamanlis verwies auf die anstehenden Wahlen und dass eine Unterzeichnungzu diesem Zeitpunkt nicht möglich sei. Scandic Org versuchte es einige Monate später beim amtierenden Ministerpräsident, der wie gesagt, bis vor einer Woche jegliches Gerücht im Keim erstickte. Stattdessen kam einige Zeit später eine Antwort aus der USA und Israel, dass man sich des Themas schon angenommen hätte und jeder weiterer Versuch, griechisches Gas zu bekommen nutzlos sei.

Im Juni 2010 hat ein französiches geophysikalisches Institut in Zusammenarbeit mit der Universität Kreta damit begonnen, Griechenland und das Meer drumherum nach Gasvorkommen zu untersuchen. Ergebnis dieser Untersuchung: 99% haltiges bzw. sauberes Gas welches direkt verarbeit werden kann. Und es gäbe Stellen im Mittelmeer, aus denen das Gas ohne Bohrungen schon seit Millionen Jahren ausströmt und somit verloren geht, während Griechenland aus wirtschaftlichen Gründen am Rande eines Bürgerkriegs steht.

Ministerpräsident Papandreou erlaubte daraufhin keine weitere Forschungen und behauptet bis vor kurzem, das es seinem Wissen nach kein Gas in GR (guckt euch unbedingt dieses Video an) bzw. nur in geringen Mengen gibt. Wie kann es sein, das ein paar km entfernt von Kreta, in Libyen Gas in großen Mengen gefördert wird, wärend es in Griechenland keines gibt? Wie kann es sein das Montenegro, Albanien, Bulgarien, Türkei, Ägypten und Libyen ihr Öl/ Gas abpumpen und Griechenland genau im Epizentrum dieser hier aufgezählten Länder nichts hat? Ganz einfach weil Griechenland von Verräter regiert wird bzw. regiert worden ist.

Es reicht nur ein Blick auf sein Gesicht zu werfen, und man merkt sofort das dieser Mann lügt! Anscheinend überschlagen sich in dieser Woche die Ereignisse zu diesem Thema und: Es soll noch in den nächsten Tagen das Gesetz im Parlament verabschiedet werden welches die Ausschreibung der Bohrlizensen regeln soll. Wie auch immer, was griechische Forscher schon seit Jahrzehnten behaupten und von jeder der Nachkriegsregierungen verneint wurde, hat sich nun bewahrheitet.

Es gab in der Vergangenheit viele Dokumentationen, Interviews und Talkrunden auf griechische Fernsehsender in denen griechische Wissenschaftler von den Bodenschätzen Griechenland redeten. Viele wurden als Verschwörungstheoretiker denunziert einigen wurde sogar gedroht. Diese Wissenschaftler bezeichneten schon seit 1996 (Imia- Krise: Auch die Gründe,warum sich die Türken und Griechen fast in ein Krieg verzettelt hätte, kommen allmählich zum Vorschein) die jeweiligen Premierminister als hochgradige Verräter und Lügner.

Das norwegische Unternehmen TGF- Nor behauptet – und bezieht sich dabei auf Satelitenaufnahmen- jetzt kommt es ganz dick – das es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels sind. Mit anderen Worten, dreimal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem, was in Sibirien lagert.

Weitere große Vorkommen soll es im ionischen Meer und in der Ägais geben, laut demselben Unternehmen. Es gibt auch Hinweise, dass Hitler gezielt nach Öl in Griechenland gesucht hat, die Russen diese Dokumente beim Einmarsch in Berlin gestohlen haben und seit den Sateliten im Orbit wissen es auch die Amerikaner, das es in Griechenland ein reiches Vorkommen an Energie gibt. Dieses Wisssen teilen sich heute die großen Banken dieser Welt mit den großen Energiekonzernen, doch der griechischen Bürger, der weltweit für alles verantwortlich gemacht wird, soll anscheinend nichts vom Kuchen abbekommen. Die Beute ist schon aufgeteilt bzw. wurde schon von unserem Bettlerpräsidenten an seine Freunde in Washington/ New York versprochen!

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem griechischen Blog Greekcitizen und wurde mit Informationen aus der Enthüllungssendung des bekannten griechen investigativen Journalisten Kostas Hardavellas ergänzt und von mir kommentiert.

Quellen:

Resümee

Den Bankstern sind die Vorkommen an Öl- und Gas im östlichen Mittelmerrraum seit langem bekannt. Der Eintritt Griechenlands in die EU und die Eurozone wird von den Bankstern und ihren Helfern in der Politik eingefädelt, ebenso der der anschließende Ruin Griechenlands. Der militärisch-Industrielle Komplex der Globalisten bekommt einen strategischen Stützpunkt in Griechenland und das Energiekartell kann sich an die Ausbeutung der griechischen Rohstoffe machen. 144 Milliarden sind über die zwei “Rettungspakete” an die Bankster geflossen. Viel weiteres Geld ist versackt. Wenn Griechenland Staatsbankrott erklärt, werden seine riesigen Schulden weitestgehend abgeschrieben, zu Lasten der vornehmlich europäischen Banken, die dann wieder von ihren Regierungen gerettet werden. Da nun Spanien, Portugal, Italien und bald auch Frankreich sich ebenfalls mithilfe des ESM sanieren wollen, bleibt alles an Deutschland, Österreich und den Niederlanden hängen. Das wichtigste Ziel aber ist die Finanzdiktatur, bei der es nicht bleiben wird. Denn schließlich muss man die Bevölkerung unter Kontrolle halten.

Genauso war es geplant. Darum reden (nach dem über Griechenland für die Bankster nichts mehr zu holen ist) jetzt verdächtig viele Politiker davon, dass ein Griechenland-Konkurs zu verkraften sei, nachdem vorher immer das Gegenteil behauptet wurde.

Der Michel merkt wieder einmal nichts. Die Umerziehung der Deutschen durch das Tavistock-Institut und die Fabian Society mithilfe der Frankfurter Schule hat uns die 68er beschert. Diese Brut ist nun an der Macht.

[1] http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/geheimer-deal-mit-goldman-sachs-loste-euro-krise-aus/

[2] http://hat4uk.wordpress.com/2012/07/29/greece-exclusive-geithner-envoy-assured-athens-of-us-support-on-return-to-drachma-sources/

[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Giannis_Stournaras

4 Kommentare zu “Internationaler Finanzkrieg gegen Deutschland — Mega-Betrug Griechenland

  1. Was mich bei diesen Geschichten immer ein wenig stört, dass die Kreditgeber als allein Schuldige dargestellt werden. Es gibt ja noch eine viel höhere Zahl von Kreditnehmern, die der Fantasie nachhängen, Geld ohne Gegenleistung bekommen zu können. Und nicht durchschauen, dass sie das Doppelte dessen, was sie geliehen bekommen, zurückzahlen müssen. Es ist im Grunde dieselbe Gier, ohne die die Erfolge der “Bankster” nicht möglich wären. Solange es Menschen gibt, die sich mit vermeintlichen Geschenken dazu verführen lassen, ihren Verstand über Bord zu werfen, wird das Drama kein Ende finden. Meiner Erfahrung nach ist es unheimlich schwer, Schulden-Typen davon abzubringen, mehr Geld auszugeben oder zu beanspruchen, als sie erwirtschaften können. Es ist, als ob man das Lottospielen verbieten wollte, die Leute wollen es einfach nicht glauben. Es ist eine Sucht. In Wirklichkeit “bekommt” man ja keinen Kredit, sondern man bekommt eine zusätzliche Last an Zinsen und Spesen, die man vorher nicht hatte. Der, der etwas bekommt im Sinne von Gewinn, ist allein der Kreditgeber. Mein Mitleid mit Griechenland hält sich in Grenzen. Zuerst wollte es unbedingt in die EU, um von den vermeintlich reicheren Ländern profitieren zu können. Dann nimmt es einen Riesen Kredit auf, obwohl das Staatsdefizit bereits zu hoch ist. Und dann fühlt es sich fremdgesteuert und ausgebeutet. Natürlich wird jeder abhängig, der einen Kredit aufnimmt. Und selbst wenn das griechische Volk nichts dafür kann, warum hat es seine Bankrott-Regierung dann noch einmal gewählt? Die Menschen werden stark manipuliert, das ist richtig und sicher ein Milderungsgrund. Aber für seine Haushaltsrechnung ist trotzdem jeder selbst verantwortlich, egal was ihm andere dreinreden. Ich wünsche Griechenland den Mut, an sich selber zu glauben und auf alle “Geschenke” zu verzichten!

  2. Danke fürs Einstellen dieser Zusammenfassung, Arameus. Ich frage mich, was passiert, wenn die Masse der Völker erfahren, dass sie von unseren Politikern und deren Strippenziehern missbraucht wurden für deren üblen Machenschaften. In der Aufklärungsszene konnten wir uns Schritt für Schritt an diese Dinge heranarbeiten und uns damit auseinandersetzen. Auf jeden Fall müssen wir diese Dinge weiterverbreiten. Jeder kann die Möglichkeit nutzen, sie zu lesen und weiter zu recherchieren. Wenn genügend Menschen mitmachen, können wir etwas bewegen und ein Chaos verhindern.
    Liebe und Licht, Inge

    • Liebe Ingeborg,

      du hast absolut Recht und deine Bedenken sind auch berechtigt. Ich sehe es so. Das was EEM auf den Radiosendungen Eine Stunde mit einem Engel und SaLuSa, über die soften Enthüllungen, berichtete, das geschieht bereits jetzt. Mit eben solchen Berichten.

      Dieser Bericht stammt von Politaia.org, die wiederum die Nachricht aus den Deutschen Mittelstandsnachrichten entnommen hat. Was ich damit sagen will ist, diese Webseiten und auch viele weitere sind sich immer mehr des Komplotts hinter den Politikern und der Politik bewusst.

      Im Prinzip sind solche Nachrichten nicht der Schwerpunkt unseres Blogs. Sie sollten nur verdeutlichen, was auch unsere Mitmenschen, ohne den spirituellen Hintergrund, realisieren und was sie artikulieren. Das Erwachen schreitet aus allen Richtungen voran und das Bewusstsein steigt.

      Wenn du dir noch vor Augen führst, dass die University of Onnenesss von 70.000 erleuchteten Seelen bis spätestens Ende des Jahres ausgeht, einer kritischen Masse, die die 7 Mrd. Menschen auf der Erde die Erleuchtung bringt, dann kannst du beruhigter sein. Wir sind wirklich gut unterwegs. Laut den Angaben dieser Universität waren im April 2012 bereits 40.000 erleuchtete Wesen auf der Erde und bereits einen Monat später stieg die Zahl auf 54.000. In ein paar Tagen bekommen wir wieder die aktuellen Zahlen.

      Wenn wir eine Massenerleuchtung haben, dann wird der Gedanke an Gewalt auch relativiert. Jeder der Erleuchtet ist, weiß dass Gewalt kein Weg ist. Denn damit würde er sich selbst Schaden zufügen.

      Ich wünsche Dir und allen Lesern ein lichtvolles Wochenende.
      Namasté

      • Ich danke dir für deine Antwort, lieber Arameus. Ich wünsche dir und allen Besuchern dieser Seite einen guten Einstieg in die neue Woche.

        Wir werden die 70.000 erleuchtete Menschen erreichen, vermutlich noch vor Jahresende. Wenn ich mich im Internet umsehe, geschehen jeden Tag in vielen Ländern Initiativen. Die Menschen besinnen sich wieder auf das, was das Eigentliche in ihrem Leben ist und sie finden sich zusammen zu gemeinsamen friedlichen Aktionen, egal, was politisch gerade los ist.
        Sie helfen sich gegenseitig.
        Und das ist gut so. Ich stamme aus einer Familie, in der Selbstversorgung und gegenseitige Hilfe weitergegeben wurde an die nächste Generation und ich habe es an meine Söhne weitergegeben und in meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
        Das ist eine gute Basis, ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Es ist ein Angebot, eine Möglichkeit von vielen. Wir alle lernen, indem wir unser Leben leben, auf die eine oder andere Weise.
        Liebe und Licht, Inge

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