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Neuerscheinung: Das UBUNTU Prinzip

Es ist soweit: “Das UBUNTU Prinzip – Ein revolutionärer Plan für gerechteren Wohlstand”, die deutsche Fassung von Michael Tellingers Buch “UBUNTU Contributionism”, ist im Hesper Verlag erschienen und ab sofort lieferbar.

Wir wünschen allen Lesern viel Freude an diesem einzigartigen und aufschlussreichen Werk:

das-ubuntu-prinzip“Nur wer sich seine Versklavung durch das globale Finanzsystem bewusst macht, kann sich ihm entziehen und sich davon befreien!

Michael Tellinger beschreibt, wie uns das uralte afrikanische Prinzip von UBUNTU erlaubt, von einer entzweiten, geldgesteuerten Gesellschaft zu einer vereinten, glücklicheren und freieren Gemeinschaft von Menschen zu werden.

Er zeigt auf, dass sich unser Geldsystem vor Jahrtausenden nicht aus Tausch und Handel entwickelt hat, sondern der menschlichen Rasse auf arglistige Weise als Werkzeug der absoluten Kontrolle und Versklavung zugeführt wurde.

Das UBUNTU-Prinzip präsentiert die Grundlage einer neuen sozialeren Gesellschaftsstruktur, frei von Finanztyrannei – ein neuer Hoffnungsweg in eine bessere und gerechtere Zukunft voller Wohlstand für jeden Einzelnen von uns.

Michael Tellinger ist ein südafrikanischer Forscher, Autor, Schauspieler und Musiker, der mit seinen Büchern, Reisen und Vorträgen Menschen in aller Welt seit 2006 die Philosophie von UBUNTU ans Herz legt. Er ist der Gründer der Bewegung UBUNTU Liberation Movement und der UBUNTU-Partei in Südafrika – einer politischen Plattform für die Botschaft von UBUNTU.”

www.ubuntuparty.org.za

www.michaeltellinger.com

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“Verbotene Wissenschaften” – Wie WIR dumm gehalten werden !

Bitte verbreitet dieses Viedeo überall.

Ein sehr interessanter Vortrag von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl.

Hier geht Prof. Dr. Ing. Meyl darauf ein wieviel Energie von unbekannten Kräften aufgewendet wird, damit die Universitäten SUCHEN. Sie werden für SUCHEN und nicht fürs FINDEN bezahlt!!!

Ab Min. 43 geht Prof. Meyl auf die offensichtliche Schädlichkeit des Mobilen Telefonnetzes ein.
Wissen das hier unterdrückt ist und ignoriert wird nehmen dagegen die Chinesen mit Freude auf. Ist das DAS was die sogenannte „BundesreGEIRung“ will?

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Heather Ann Tucci-Jarraf: Absolute Transparenz Dessen Was Ist

I-POWER-enhanced-bluehttp://removingtheshackles.blogspot.de

Übersetzung: Crae’dor & Océane

Heather Ann Tucci-Jarraf: Absolute Transparenz dessen Was Ist, die Struktur des Value Bonds [Wertpapiers] mit Routing Nummern für die USA

Notiz AK: Der D_Call Bond ist ein Schadens-Bond, der E_Call Bond ist ein Equity Bond. Das sind Vorlagen für diejenigen, die mit dem Bankensystem spielen und sie für eigene Zwecke verwenden möchten. Die ABA Routing Nummer ist nur für die USA. Wenn du außerhalb der USA lebst, benötigst du eine Routing Nummer für dein Land, in dem du lebst. Heather empfiehlt, Kontakt mit der Weltbank, „Whistleblowerin“ Karen Hudges, wegen des richtigen Routing Codes aufzunehmen, da sie Syndikusanwältin/Justitiarin (General Counsel) der Welt Bank ist. Sie wird wissen welche Routing Nummer für welches Land genutzt wird. -Bill

Von: Heather Ann Tucci-Jarraf
An: D, Bill (und unsere Blogleser)

IN LIEBE, FRIEDEN UND DANKBARKEIT:

Bill and D… erinnert ihr euch an diese „Geschichte“ über die Seelen, die sich wegen des Entwurfs der Erfahrung um den Architekten-Tisch versammelten? Niemand wollte die Rolle des „Schurken“ spielen, mit Ausnahme von einem, der sich dafür freiwillig gemeldet hatte unter einer einzigen Bedingung. Die Bedingung war, dass die anderen Seelen in ihren Rollen der Seele in der Rolle des „Schurken“ sagen würden, dass sie ihn lieben… aber sie müssten es auch ernst meinen… und nachdem die Wahl getroffen wurde, begannen sie zu spielen. weiterlesen »

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Paradigma Report

I-POWER-enhanced-blueOriginal-Link: http://removingtheshackles.blogspot.de

http://de.scribd.com/doc/118067922/PARADIGM-DOCUMENT-FROM-THE-TREASURY-FINANCE-AG-INDUSTRIESTRASSE-21-CH-6055ALPNACH-DORF-SWITZERLAND

Übersetzung: Océane, Monika

Hier ist nun die Übersetzung des “Paradigm Report” von Heather Ann Tucci-Jarraf, welcher der Auslöser und die Ausgangsbasis für die Gründung und das Wirken des One People’s Public Trust (OPPT) war.

Der Bericht protokolliert sehr präzise und detailreich die Ergebnisse der umfassenden Untersuchungen des korrupten Justiz- und Bankensystems sowie ihre tiefe Verflechtung. Die Schlussfolgerung lautete, dass dieses System nicht mehr zu retten ist da “der Betrug inhärent ist”, also der Betrug DER Knackpunkt ist.

Dabei bezieht sich Heather Ann Tucci-Jarraf auf das alte Paradigma als “System, in dem privates Geld öffentlich genutzt wird” im Gegensatz zu der eigentlich immer dagewesenen aber korrumpierten Form des Systems, “in dem öffentliches Geld privat genutzt wird”.

Anmerkung: Aufgrund der vielen enthaltenen Fachbegriffe aus dem Justiz- und Bankenwesen bitten wir um Nachsicht, falls die Übersetzung stellenweise nicht ganz korrekt sein sollte.

Wenn ein Jurist manche Teile besser darstellen kann, so ist dies willkommen. weiterlesen »

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Richard Dolan – Statement zum globalen UFO-Phänomen (Deutsche Synchro)

RICHARD DOLAN`s wegweisendes Statement zum globalen UFO-Phänomen auf dem “Citizen Hearing”, Mai 2013,

Ein großes Dankeschön an unseren lieben, unermüdlichen EF für diese Deutsche Synchronisation! Danke an Océane für ihre Übersetzung.

Für andere Sprachen und Untertitelung findet ihr weiteres Video unter diesem Link

Und nun lassen wir Richard zu Wort.

Hier die Übersetzung für jene  die es auch gerne im Text vorliegen haben mögen. weiterlesen »

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Zwei lebende Außerirdische arbeiten mit der US-Regierung zusammen (dt. Synchronisation)

Hier das Video vom ehemaligen Verteidigungsminister Kanadas, Paul Hellyer, mit seiner Aussage im Citizens Hearing in Washington D.C. (29. April – 3. Mai 2013). Einen besonderen Dank möchte ich dem Betreiber des YouTube-Kanals:
Wir wollen die Wahrheit wissen“ aussprechen, der mit seinem wunderbaren TUN uns dieses Video in deutscher Synchronisation zur Verfügung stellt.

Eine wirklich hervorragende, zeitintensive Arbeit.

Vielen herzlichen Dank
von Herz zu Herz

The One People´s Trust…TOPPT 1776 Präsentation

http://kauilapele.wordpress.com

Diese PDF Dokumentation erklärt den Menschen etwas mehr in leichter verständlicher Sprache was TOPPT (OPPT) getan hat und warum er es getan hat.

Diese Präsentation kann auf Scribd heruntergeladen werden.

Diese Präsentation zu The One People´s Public Trust (TOPPT) kann zur eigenen Weiterbildung benutzt, mit anderen Menschen geteilt oder als professionelle Präsentation vor einem großen Publikum genutzt werden. Ich verspreche euch, ihr werdet wie Profis aussehen! Wenn jemand Fragen hat, verweist ihn an die Referenzen und sagt ihm: RECHERCHIERE!

The One People´s Public Trust erschuf und reichte rechtsgültige Dokumente ein, die auf dem Law of One [Recht des Einen] und UCC-Recht basieren. Es stellt tatsächlich fest: Jeder Hue-man ist eine Manifestation der Schöpfer-Quelle, und als solche ist er [der Mensch] ein Schöpfer und kein Untergebener irgendeiner künstlichen Obrigkeit oder korporativen Fiktion.

The People´s Trust gehört wirklich den MENSCHEN – als Trust jedes einzelnen Menschen dieses Planeten. Es gibt kein Oberhaupt, keinen Sprecher, keine Person, keinen Außerirdischen oder Fisch. Es gibt jeden! Wir sind Eins mit dem Schöpfer. Wir sind Eins alle Miteinander. Lieben einander.

********************

Hinweis für Übersetzer:

Hier sind die Links zu original PPTX Dokumenten des OPPT, womit ihr leicht ein Templet für eure Übersetzungen verwenden könnt.
Viel Erfolg! Wir Sind Alle Eins

Here are the links for the OPPT Presentation Masters:

OpenOffice Master File
http://www.scribd.com/doc/120841786/OPPT-Master-OpenOffice-Presentation

PowerPoint Master File
http://www.scribd.com/doc/120839819/OPPT-Master-PowerPoint-File

It is in the Public Domain so no permissionrequired to use in translating to other languages.

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Kriegstreiber, Strategen und stille Profiteure

Udo Ulfkotte
http://info.kopp-verlag.de

Angeblich will kein Mensch Krieg. Millionen gehen immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen Kriege. Und dennoch gibt es ständig neue Kriege. Warum eigentlich, wenn doch keiner Krieg will? Die brutale Antwort: Da draußen gibt es einige wenige, die eiskalt Kriege planen und davon profitieren. Man kann sie jetzt auch beim Namen nennen. Aber Vorsicht: Das ist politisch nicht korrekt.

Vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus. Diese Desinformation verbreiten derzeit alle Leitmedien, denn der Erste Weltkrieg ist nicht über Nacht plötzlich und unerwartet »ausgebrochen« − er wurde vielmehr systematisch Schritt für Schritt geplant. Wer verstehen will, wie Kriege entstehen, der kommt am neuen Sachbuch Wiederkehr der Hasardeure nicht vorbei.

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Die deutsche-POLIZEI™ -Schablone

Bild 13

Man sollte meinen, irgendwann würde es langweilig, über Begegnungen mit systemrelevanten Personen beziehungsweise den Menschen dahinter zu berichten. Der gestrige Besuch von Herrn Becher, Sachbearbeiter bei POLIZEI™ INSPEKTION EBERSBERG hat mich vom Gegenteil überzeugt. Ein schönes Lehrbeispiel.

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren diese Machenschaften zwar spürbar aber nicht wirklich zu beweisen. Aber dank unter anderem der Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft München II und der Polizei™ inspektion Ebersberg wird der Mechanismus transparenter. Ein besonderer Dank an der Stelle an alle, die bewusst oder unbewusst das Licht darauf richten.

Ich denke, hier wäre noch mal ein Auszug aus dem Apostolischen Brief von Papst Franziskus vom 11. Juli 2013 angebracht, der am 1. September 2013 in Kraft getreten ist, wo es um die „effektive Bekämpfung der kriminellen Aktivitäten, die die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen“ geht. Dieser Apostolische Brief in deutscher Übersetzung ist auf der Webseite des Vatikans zu finden.

Ich habe am Freitagnachmittag die Bekanntschaft von Herrn Becher gemacht. Wie es scheint, wollte Herr Becher den Namen aufsuchen, unter dem ich wahrgenommen werde und diesem einen Brief übergeben. Er fragte mich, ob ich der Name sei. Ich antwortete: ich bin. Seine Antwort würde ich als überlegen-amüsiertes Lächeln interpretieren. Er probierte es noch ein, zwei Mal, mich dazuzubringen, mich mit dem Namen zu identifizieren. Daraufhin bat ich ihn, mir mal seinen Amtsausweis zu zeigen. Mit einem verlegenen Grinsen antwortete er, dass er diesen gerade nicht dabei habe.

Er stellte sich daraufhin aufrecht hin und behauptete, dass er Polizei™ beamter im Staatsdienst sei. Aber wie gesagt, hatte er diesen Nachweis gerade nicht dabei, eben so wenig wie eine Kopie einer Staatsgründungsurkunde. Schade!

Das erinnert mich an unseren Briefträger, der auch hier stand und behauptete, er sei Postbeamter. Ich meine, liebe Leute, Beamte in einem Konzern? Irgendwann in eurer Laufbahn müsst ihr doch mal ein Schreiben eures Dienstherrn/Arbeitgebers, allein schon aus Haftungsgründen, erhalten haben, wo eine neue Situation aufgezeigt wurde, oder etwa nicht?

Wie dem auch sei. Ich nahm den Brief an den Namen und musterte schmunzelnd, was Herr Becher in seiner „Amts“stube mit Hilfe von Fettdruck, Unterstreichungen und verschiedenen Schriftgrößen Kreatives am Computer gebastelt hatte.

„Sehr geehrte Frau XXX.

Gegen Sie besteht ein Haftbefehl

der Staatsanwaltschaft München II

Aktenzeichen xxx.

Der Haftbefehl ist durch die Zahlung von

25 Euro

abwendbar.

Sie werden daher aufgefordert, unverzüglich (innerhalb 5 Tagen ab Zugang dieses Schreibens) den Betrag hier bar zu bezahlen. Erfolgt die Zahlung nicht, werden Sie festgenommen und für 1 Tag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Festnahme kann nach entsprechenden Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen jederzeit und überall, möglicherweise auch am Arbeitsplatz, erfolgen!

Die Erzwingungshaft befreit nicht von der Zahlung des o.a. Betrages.

Hochachtungsvoll

Becher, PHM

(Sachbearbeiter)“

Köstlich!

Ich habe Herrn Becher darauf aufmerksam gemacht, dass der Satz „ Erfolgt die Zahlung nicht, werden Sie festgenommen und für 1 Tag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.“ einen eklatanten Mangel an Konjunktiven aufweist. Er stimmte mir sogar zu.

Daraufhin habe ich ihn gefragt, ob er denn wisse, worum es hier überhaupt geht. Nach einigen Ablenkungsversuchen gab er zu, dass dies nicht der Fall sei, aber fegte dieses unwichtige Detail beiseite mit: „Ich habe den Nachweis, dass da was ist.“ (Echt jetzt, so was könnte ich mir nicht ausdenken!, lol)

Verständnisvoll erklärte ich Herrn Becher kurz, weswegen er hier war. Dass nämlich eine Firma namens Kommunale Verkehrsüberwachung Markt Schwaben Geschwindigkeitsmessungen durchführe und so etwas wie „Bußgeldbescheide“ verschicke. Und zwar ohne einen Nachweis zu erbringen, dass besagtes Unternehmen berechtigt ist, hoheitliche Aufgaben auszuführen, und ohne Benennung wenigstens irgendeiner Rechtsgrundlage.

Ich fragte Herrn Becher und seinen Kollegen, der mittlerweile das Dienstfahrzeug verlassen hatte und sich zu uns gesellte, ob sie es nicht merkwürdig fänden, dass eine Firma heute eine Aufgabe übernimmt, welche früher die der Polizei™ war. Der Kollege fand schnell eine Erklärung, nämlich dass solche Aufgaben ausgelagert worden seien, weil die Polizei™ ja unterbesetzt sei.

Dennoch war Herr Becher nicht von der Idee abzubringen, dass der Name XXX irgendeine Übertretung begangen habe. Welche das genau war, konnte er mir allerdings nicht sagen. Auch konnte er mir nicht genau sagen, auf welcher Rechtsgrundlage er den oben genannten „Haftbefehl“ durchzusetzen gedenke.

Hilfsbereit fragte ich, ob er das Ordnungswidrigkeitengesetz durchzusetzen versuche. Dankbar griff er die Bezeichnung auf und bestätigte meine Vermutung. Ich fragte, wo denn seiner Meinung nach der Geltungsbereich dieses „Gesetzes“ sei. Er überlegte kurz und meinte: „Na, da wo Sie die Übertretung begangen haben.“ Und er fügte auf Nachfrage hinzu, nein, er lese keine Bundesgesetzblätter.

An dieser Stelle ist es mir ein Anliegen, zu betonen, dass die Kommunale Verkehrsüberwachung Markt Schwaben keineswegs ihre Aufgabe darin zu sehen scheint, mit ihren Radarmessaktionen zu einer achtsameren Fahrweise in Ortsmitten beizutragen. Nein, sie stellt wohl ihre Messgeräte vorzugsweise kurz vor Ortsausfahrten auf. Auf Straßen und Wegen und was es sonst noch für Beschreibungen gibt, wo auch nur ein Fußgänger unterwegs ist, fahre ich nämlich achtsam mit der Intention auf dem höchsten Wohl aller.

Nachdem ich Herrn Becher mitteilte, dass ich die Kopie seines Angebots an den Alliierten Kontrollrat, den Internationalen Gerichtshof in Den Haag sowie an das Apostolische Büro des Papstes werde schicken müssen, nahm ich wahr, dass unser Gespräch über den Gartenzaun seinem Ende zuging, denn Herr Becher und sein Kollege – der zuvor ein bisschen die vermeintlichen Machtverhältnisse klarstellen wollte, indem er mir mitteilte, er könne mich hier auf der Stelle festnehmen und mitnehmen, was ich mit einem lächelnden „Nein, das werden Sie nicht“ beantwortete – bewegten sich nun auf einmal langsamen Schrittes in Richtung ihres Fahrzeuges.

Schnell überflog ich noch mal die Notizen, die ich mir während des Gesprächs gemacht hatte und überlegte, ob ich noch Fragen hatte, als mir Herr Becher, die Autotür öffnend, zuwinkte und mir mit einem „Einen schönen Tag noch“ signalisierte, dass für ihn das Gespräch beendet sei.

 

Nachdem wir nun kürzlich von den verschiedenen Schablonen (hierhier und hier) erfahren haben, die das System anwendet, um die Menschen unter Kontrolle zu halten, kann ich nach mehreren Begegnungen mit Mitarbeitern der „Polizei™“ eine deutsche-Polizei™ -Schablone erkennen:

Die deutsche-POLIZEI™ -Schablone

  • Fortlaufende Versuche, das Gegenüber dazu zu bringen, sich mit dem Namen zu identifizieren. Wenn das nicht funktioniert, die Ausweispflicht ins Felde führen und eine Strafbarkeit behaupten im Falle der Nichterfüllung dieser Pflicht. Nicht vergessen, die Sache mit der Identifizierung mit dem Namen immer wieder im Gespräch versuchen unterzubringen.
  • Wenn das Gegenüber die eigene Machtposition hinterfragt oder gar die der gesamten Diensteinheit und dazu noch einen „Amts“ausweis sehen will, sich zur vollen Größe aufbauen und energisch-autoritär behaupten, „POLIZEI™  beamter im Staatsdienst“ zu sein.
  • Sollte das Gegenüber davon nicht beeindruckt sein und weitere Fragen nach Rechtssachen stellen, unbedingt die Frage stellen, woher das Gegenüber das alles weiß. Sollte das Gegenüber als Quelle das Internet angeben, milde lächelnd darauf hinweisen, dass man nicht alles glauben darf, was im Internet geschrieben steht.
  • Unbedingt das Gegenüber in der Trennungs-Energie belassen, indem man in das Gespräch einstreut, wie viele schlechte Menschen es doch gebe. Sich dann aber auf keinen Fall in ein Gespräch über Resonanzgesetz oder das Gesetz der Anziehung verwickeln lassen!
  • Sollte das Gegenüber Dinge wie Bewusstsein oder spirituelle Begriffe verwenden, nickend darauf eingehen und überlegen, wie diese Information bei nächstbester Gelegenheit gegen das Gegenüber verwendet werden kann.
  • Immer wieder im Gespräch Unterstellungen so anbringen, dass das Gegenüber diese unbedacht bestätigt.
  • Zwischendurch immer mal Drohungen aussprechen unter Vernachlässigung des Konjunktivs.
  • Wenn möglich auch die Good Cop/Bad Cop-Karte spielen, damit das Gegenüber zumindest Vertrauen zu einem Mitarbeiter aufbaut und man Informationen erhält, die man möglicherweise gegen das Gegenüber benutzen kann. Hier auch die Gegebenheiten vor Ort, Tiere etc. in die Handlung mit einbeziehen.
  • Sollte das Gegenüber nicht einsichtig sein, die eigene Überlegenheit demonstrieren, indem man die „Dienst“jacke öffnet oder von vornherein ganz darauf verzichtet, damit das Gegenüber die „Dienst“waffe sieht.
  • Sollte das Gegenüber keine Kooperationsbereitschaft zeigen, zum “Dienst”wagen gehen und das Gegenüber anweisen, einem zu folgen.

Eine Freundin, der ich von dieser erhellenden Begegnung an diesem verregneten Freitag erzählte, meinte: „Wenn ihre Rituale nicht mehr so ablaufen wie bisher, sind sie ratlos .. sie sind dafür nicht programmiert ;-)))“

Das beschreibt wohl den Punkt der Situation, wo Herr Becher und sein Kollege das Gespräch beendeten, indem sie einfach zu ihrem Fahrzeug gingen und sich dann entfernten.

Das ist nun das zweite Mal in zwei Jahren, wo zwei Uniformierte an einem Freitagnachmittag mich besuchten, um Geld einzusammeln. Das ist an sich schon eine traurige Entwicklung, die die meisten Frauen und Männer, wie ich vermute, sicherlich nicht vorausgesehen haben, als sie sich für den Polizei™ dienst entschieden haben.

Mich erinnert die Situation an das, was eine andere Freundin neulich von einer Mitarbeiterin der POLIZEI™  in München gehört hat, nämlich dass die Bediensteten angewiesen seien, eine bestimmte Quote an Geld, oder sollten wir lieber sagen Währungseinheit, zu generieren. Natürlich ist das Hörensagen und es versteht sich von selbst, dass ich keine Namen nenne. Ich habe aber auch keinen Grund, an diesen Worten zu zweifeln – und traurigerweise überrascht es mich überhaupt nicht.

Lasst uns nicht vergessen: Wir sind frei! Wie es auch Heinz Rühmann uns vermittelt

Alles Liebe

ich bin. Wahrgenommen als patrizia

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Tagesenergie 63 – Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad über die Energien und aktuelle Ereignisse

Papillion_1Alexander Wagandt und Jo Conrad haben sich bereits erneut bei Bewusst.TV getroffen und über aktuelle Themen gesprochen. Mit einer Dauer von fast drei Stunden ist es wiederholt ein sehr intensives Zusammensein geworden.

Wie immer gilt es zu berücksichtigen, dass Alexander Wagandt bei all seinen Betrachtungen in erster Linie auf die dahinterliegenden Energien und Qualitäten hinweist.

Wir wünschen viel Vergnügen und werden die Themenliste anfügen, sobald diese verfügbar ist.

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“Ebola? Jede Grippe ist gefährlicher!”

ebola1Quelle: http://www.sein.de – Vielen Dank an David Rotter!

Ebola tritt nun auch in den USA und Europa auf. Wieder einmal wird Angst geschürt und flächendeckende Impfungen gefordert. Wie gefährlich ist das Virus wirklich?

Ebola – die nächste Schweinegrippe?

Hatten wir das nicht alles schon mal? Ein tödliches Virus, das ständig mutiert und sich auf der ganzen Welt auszubreiten droht? Die perfekte Seuche, mit Millionen von Toten, mindestens? Auch bei der Schweinegrippe waren die Medien voll von beängstigenden Meldungen, bevor der „tödliche Supervirus” plötzlich fast über Nacht im Nichts verschwand – und die Regierungen auf tonnenweise Impfstoffen sitzen blieben, die sich kein halbwegs informierter Menschen mehr spritzen lassen wollte. Und was rankten sich für sonderbare Verschwörungstheorien um die Schweinegrippe!

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Ebo-LIE – Ebo-LÜGEN

bokoÜbersetzung des von Nana Kwame veröffentlichten Artikels auf facebook am 8. Oktober
https://www.facebook.com
gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

Übersetzung: claudine

Aus Ghana: Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Nana Kwame schreibt:

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat  aus 4 spezifischen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:

GRÜNDE:

Die meisten Menschen springen direkt auf “Entvölkerung” an, was zweifelsohne immer im Geist des Westens ist, wenn es um Afrika geht. Aber ich versichere euch, dass Afrika NIEMALS entvölkert wird, wenn 160 Menschen am Tag getötet werden und Tausende pro Tag geboren werden. So sind die wirklichen Gründe viel greifbarer.

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„Zeit macht nur vor dem Teufel halt“ … Zeitlinien/Timelines

Ich nehme an, es war der „Teufel“, der kürzlich auf sich aufmerksam machte. Mir kam ein gewisses Lied in den Sinn, das ich seit Ewigkeiten nicht mehr gehört habe. Ich habe es mir daraufhin ein paar Mal angehört und mir den Text durch den Kopf gehen lassen. Ein paar Tage später waren wir beim Einkaufen. Im Supermarkt hörte ich die Kassiererin sagen: 6,66. Mein sorgloses Lachen hatte wohl zur Folge, dass bei den nachfolgenden Besorgungen in einem Drogeriegeschäft die Rechnungssumme 16,66 betrug.

Bild 14

Dann hat auch noch Zero Hedge von einem Satan-Signal berichtet, wo jemand am 9. Oktober zwischen 11.30 und 12.00 Uhr 26 Mal versucht haben soll, eine 666-Order zu platzieren. Irgendwas mit e-mini Futures, was immer das sein mag.

 

Also gut, ich nehme mir die „Zeit“, meine Gedankenspielereien zur Zeit aufzuschreiben.

 

Wenn ich heute über Zeit nachdenke, fallen mir folgende Begriffe ein: Experiment, vertikal in die Zeit einsteigen, Zeitlinien/Timelines, Paralleluniversen, Cern, Teilchenbeschleuniger, Looking Glass, Ewigkeit … Wann hat das angefangen, dass wir uns damit beschäftigen?

Mir gefällt die Idee, dass wir uns (von wo aus auch immer) für unser wahrgenommenes Leben Spuren gelegt haben, Zeichen, die uns an etwas erinnern sollen. Vielleicht habe ich mir vor vielen Jahren als Kind (verzeiht mir das lineare Denken) unter-bewusst sozusagen ein Lesezeichen gesetzt, als ich Barry Ryan dieses Lied singen hörte, das aktiviert werden würde, wenn ein entsprechender Kontext auftaucht.

 

Dieses Lied kam mir neulich wieder in den Sinn, nachdem ich mir über das Konzept „Zeit“ Gedanken machte, und es hat eine Menge weiterer gespeicherter Informationen in Bewegung gebracht

 

„Zeit macht nur vor dem Teufel halt, denn er wird niemals alt….“

 

Zunächst einmal springt mir der Begriff „Teufel“ entgegen. Das ist was Böses, wurde mir beigebracht, damit beschäftigt man sich am besten nicht. Nun, das ist schade, denn die Zeile scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass es ein oder mehr Wesen gibt, welche das Etikett „Teufel“ tragen, und die eine gänzlich andere Einstellung zum Begriff „Zeit“ zu haben scheinen.

Wenn der „Teufel“ niemals alt wird, würde das bedeuten, dass er die Zeit als Illusion entlarvt hat und sich ihr nicht unterordnet. Vielleicht spielt er mit ihr und reist jugendlich munter durch die Zeit. Das ist doch eine interessante Theorie!

Aber mit dem Teufel solle ich mich nicht beschäftigen, sagten mir Religionsvertreter. Ja, soll ich mich denn lieber mit den Heiligen und ihren Vertretern näher beschäftigen? Es könnte sein, dass denen das womöglich doch nicht ganz so recht wäre.

Wenn der „Teufel“ den sogenannten „Heiligen“ so ein Dorn im Auge ist, wie es den Anschein hat, dann frage ich mich wirklich, was dieser Deubel uns über diese Frommen in ihren putzigen Roben so Interessantes berichten könnte, beispielsweise über Zeit im Allgemeinen, Zeitschienen, Manipulation der Zeit, Zeitvakuum, Zeitschleifen, Zeitreisen und was es noch alles gibt.

 

Hinsichtlich Zeitlinien hat mir der Film Deja Vu,  den ich 2014 mit anderen Augen anschaute, eine sehr gute Idee gegeben. Der Film erzählt, wie mit Hilfe von wirklich fortgeschrittener Technologie ein bestimmtes Ereignis, hier der Bombenanschlag auf eine Fähre, verhindert werden soll. Und er präsentiert uns Denzel Washington als Zeitreisenden, der einige Tage in die Vergangenheit reist. Die Wissenschaftler machen ihn zuvor darauf aufmerksam, dass hierfür ungeheure Mengen an Energie/Strom benötigt werden, und dass sie für einen vergangenen Stromausfall einer amerikanischen Großstadt verantwortlich waren.

Das erinnerte mich an die Häufigkeit von Gewittern und Stromausfällen im Sommer 2013 in Deutschland. Und ein Film kommt mir in den Sinn, wo Doc Brown die Energie eines Blitzeinschlags benötigt, um wohin zu reisen? Richtig, zurück in die Zukunft. Lustigerweise findet das Hover Board dort bereits Erwähnung.

 

Es gibt zahlreiche Filme und Serien, die sicherlich nicht nur gemacht werden um uns zu unterhalten. Ich denke, sie geben uns konkrete Hinweise. Konkretere Hinweise als zum Beispiel jener von Donald Rumsfeld, den er einem Journalisten im Jahr 2002 gegeben hat.

 

http://wirsindeins.org/2013/03/24/cnn-befasst-sich-mit-den-lugen-der-medien-und-der-politik-uber-den-irakkrieg/

„(CNN) – Im Februar 2002, als die Kampagne der Bush-Regierung, Unterstützung zu bekommen für den Überfall auf den Irak, Fahrt aufgenommen hatte, wurde Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bei einer Pressekonferenz zu Andeutungen befragt, ob Saddam Hussein mit Al Qaida gemeinsame Sache mache – ein Schulterschluss, für den es keinerlei Beweise gab.

Rumsfelds Antwort war vielleicht nicht erhellend aber sicherlich denkwürdig. „Berichte, die besagen, daß etwas nicht geschehen ist, interessieren mich immer,“ sagte er, „weil, wie wir wissen, gibt es bekanntes Bekanntes (known knowns), also Dinge, wo wir wissen, daß wir sie wissen. Wir wissen aber auch, daß es bekanntes Unbekanntes (known unknowns) gibt; das heißt, wir wissen, daß es einige Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekanntes Unbekanntes (unknown unknowns), das sind die Dinge, wo wir nicht wissen, daß wir sie nicht wissen.““

 

Dieser Begriff „unknown unknowns“ hat mir, seit er mir 2013 begegnete, ein echtes Rätsel aufgegeben, da ich die Punkte, die Informationen, die bereits sichtbar waren, nicht verbunden habe.

 

In dem Film Deja Vu aus dem Jahr 2006 wird die Möglichkeit des Zeitreisens positiv dargestellt, da ja ein Desaster zu verhindern ist. Aber was würde jemand mit nicht so noblen Absichten mit diesem Instrument anfangen? Man könnte an bestimmte Punkte gehen und von dort die Geschichte beziehungsweise die Zeitlinie verändern. Das kann positive Folgen haben je nach Perspektive oder Zeitlinie, in der man sich befindet, es könnte aber auch dramatische Folgen haben in einer anderen Zeitlinie – in einer von vielen. Obwohl, so viele soll es gar nicht mehr geben, sagte neulich jemand.

Ich frage mich, ob wir kollektiv eine Zeitlinie wechseln, und wenn, ob dann auch die Erinnerung an die alte Zeitlinie gelöscht wird. Und wie wäre das möglich? Durch Technologie? Wer steuert diese Technologie? Von wo aus? Der Film Vergissmeinnicht (Eternal Sunshine of the Spotless Mind)  aus dem Jahr 2004 präsentiert einen Aspekt einer Technologie, die bestimmte Erinnerungen zu löschen vermag, und stellt außerdem eine Verbindung zu Montauk her. Allerdings kann sich in dieser Geschichte der freie Wille oder das Bewusstsein gegenüber der Technologie durchsetzen.

 

Die Fortsetzung des Romans Der Regler, Die Stunde des Reglers von 2012  habe ich nur gelesen, weil es unter anderem um ein Zeitexperiment, das sogenannte Projekt Casimir, bei Cern in der Schweiz gehen sollte. Wissenschaftler wollen herausfinden, ob die Zeit auch in eine andere Richtung, als die, die wir wahrnehmen, läuft. Mächtige Kreise versuchen, dies zu verhindern. Die Geschichte beginnt am 4. Oktober mit t0 minus 58, womit t0=JETZT der 1. Dezember wäre. Ich bin nicht sicher, ob ich den Teil, der nicht Fiktion ist in diesem Roman, tatsächlich erfasst habe. Aber mir fallen die e-mini Futures ein, die ich oben erwähnt habe. Sind das Wetten auf die Zukunft?

 

 

Ich frage mich, ob wir individuell und/oder kollektiv Zeitlinien wechseln oder ob wir ständig zu Parallelrealitäten shiften, wie es Bashar  erklärt. Existieren wir multidimensional und leben gleichzeitig alle Möglichkeiten? Wo ist dann das gesamte Bewusstsein? Ist es aufgeteilt auf alle unsere Aspekte? Fragen über Fragen.

 

Ich bin guter Dinge, dass sich diese Rätsel auch noch auflösen und wir uns erinnern. Der Schweizer Philosoph Peter Bieri, auch bekannt unter dem Autorennamen Pascal Mercier (Nachtzug nach Lissabon) hat mal in einem Interview etwas sehr Bedeutsames gesagt. Normalerweise hebe ich mir solche Fundstücke auf, aber als ich mich vor zwei Jahren eingehender damit beschäftigen wollte, konnte ich die Kundenzeitschrift des Drogeriemarktes, die ich gefühlt irgendwann in der Zeit zwischen 2006 und 2009 gelesen habe, nicht mehr finden. Auch Telefonate mit zwei Verlagen brachten kein Ergebnis, sie wussten nichts von diesem Interview. Das macht mich stutzig. Ich sehe zwei Möglichkeiten, entweder habe ich mir das eingebildet, oder aber ich habe das Interview in einer anderen Zeitlinie gelesen. Ich habe mir glücklicherweise 2012 aus der noch etwas frischeren Erinnerung die sinngemäße Botschaft von Peter Bieri aufgeschrieben.

Ich bin sicher, dass wir alle noch erleben werden, wie die Schranken des Vergessens, wer wir sind, fallen werden.“

 

Wie wird das Fallen der Schranken, das Lüften des Schleiers des Vergessens aussehen? Werden wir es überhaupt bemerken? Zur Überprüfung meiner Realität dient mir D’s Artikel Was wäre wenn.

Andererseits, was wäre wenn wir bereits in der erwünschten Zeitlinie sind und es noch nicht realisieren, weil uns unsere Vorstellungen, unsere limitierten Wahrnehmungen und unser Glaube hindern? Vielleicht hat sich bereits alles verändert, nur wir haben es noch nicht wahrgenommen?

 

Wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie der Himmel, pardon, die Stratosphäre in den letzten Wochen aussah, so man sie denn sehen konnte und sie nicht grau verhangen war, gab es in meiner Wahrnehmung mal tagelang schönsten blauen Himmel, auch mit malerischen Wolken, dann wieder Tage, wo Flugzeuge wie mit weißen Permanentmarkern kreuz und quer das Blau durchpflügten. Da kam mir der Gedanke, ob wir vielleicht ständig zwischen Zeitlinien hin und her switchen, gerade so, als ob das kollektive Bewusstsein dauernd hin und her gezerrt würde.

 

Wie auch immer, sollten wir noch nicht dauerhaft in der gewünschten Zeitlinie angekommen sein, so hoffe ich, dass wir D’s Artikel auch mit rüber retten. Ansonsten könnte er verloren sein und wir wüssten es nicht einmal – sozusagen ein „unknown unknown“.

 

Alles Liebe

Patrizia

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Udo Ulfkotte, Interview mit RT zu seinem Buch Gekaufte Journalisten

Udo Ulfkotte hat RT (Russia Today) ein Interview zu seinem Buch Gekaufte Journalisten gegeben; in dem 13-minütigen Video sind seine sehr interessanten Erfahrungen als Journalist in englischer Sprache zu hören. Darunter folgt die deutsche Übersetzung.

In den Fokus schwang bei diesem Interview ein Artikel von Paul Waldmann, der es wert ist, mehrmals gelesen zu werden, und wo er abschließend folgendes sagt:

„Das ist selbstverständlich erst der Anfang. Vielleicht sind Lektionen gelernt worden, und das nächste Mal, wenn ein Präsident die Amerikaner warnt, daß wir keine andere Wahl hätten als ein anderes Land zu überfallen wenn wir drohendes Unheil abwenden wollten, sollte die Presse besser daran tun, skeptischer, aufmerksamer und entschiedener zu sein als sie es vor 10 Jahren war. Es würde nichts schaden.“

 

 

Übersetzung: Patrizia

 

 

Nun, ich bin seit 25 Jahren Journalist und darin ausgebildet zu lügen, zu betrügen und der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit zu sagen. Aber wenn ich mir die letzten Monate anschaue, wo deutsche und amerikanische Medien versuchen, Krieg in Europa, in Russland zu entfachen, gibt es für mich kein Zurück mehr. Ich stehe auf und sage, dass es nicht richtig war, was ich in der Vergangenheit getan habe, Menschen zu manipulieren, Propaganda gegen Russland zu streuen, und es ist nicht richtig, was meine Kollegen tun und in der Vergangenheit getan haben. Denn sie werden dafür bestochen, die Menschen zu betrügen, nicht nur in Deutschland sondern überall in Europa.

Der Grund, warum ich dieses Buch geschrieben habe, ist meine Furcht vor einem erneuten Krieg in Europa. Ich möchte nicht, dass sich diese Situation wiederholt. Denn Krieg entsteht nicht aus dem Nichts, da sind immer Menschen dahinter, die Krieg forcieren. Und das sind nicht nur die Politiker, es sind auch die Journalisten. Ich habe in diesem Buch beschrieben, wie wir in der Vergangenheit unsere Leser betrogen haben um Krieg voranzutreiben. Ich will das nicht mehr, ich habe genug von dieser Propaganda. Wir leben in einer Bananenrepublik und nicht in einem demokratischen Land, wo man Pressefreiheit oder Menschenrechte erwarten könnte.

Schauen Sie sich die deutschen Medien an, besonders die Kollegen, die Tag für Tag gegen die Russen schreiben, diese Kollegen sind in transatlantischen Organisationen vertreten und werden von den Vereinigten Staaten unterstützt, genau dies zu tun. Mir zum Beispiel wurde die Ehrenbürgerschaft des Staates Oklahoma in den Vereinigten Staaten verliehen. Warum? Weil ich pro-amerikanisch geschrieben habe. Ich wurde unterstützt von der Central Intelligence Agency, der CIA. Warum? Weil ich pro-amerikanisch eingestellt sein sollte. Ich habe genug davon. Ich will das nicht mehr tun.

Ich habe dieses Buch nicht geschrieben, um damit Geld zu verdienen. Nein, es wird mir eine Menge Ärger einbringen, den Menschen in diesem Land, in Deutschland, in Europa und überall in der Welt einen flüchtigen Eindruck zu verschaffen, was hinter verschlossenen Türen vor sich geht.

Ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Nehmen Sie 1988, schauen Sie in die Archive. Dort finden Sie Berichte, dass im März 1988 Kurden mit Giftgas getötet wurden. Das ist weltweit bekannt. Im Juli 1988 schickten sie mich in eine Stadt namens Subeidad, das liegt an der irakisch/iranischen Grenze. Es herrschte Krieg zwischen Iran und Irak, und ich war dort, um Fotos davon zu machen, wie die Iraner mit Giftgas getötet wurden – mit deutschen Giftgas, man nennt es Lost und Sarin. Mit Senfgas, hergestellt in Deutschland, wurden sie getötet. Und ich war dort um Fotos zu machen, wie diese Menschen umgebracht wurden mit Giftgas aus Deutschland.

Als ich nach Deutschland zurückkehrte, wurde lediglich ein kleines Foto in der Zeitung veröffentlicht, in der Frankfurter Allgemeine, zusammen mit einem kleinen Artikel, der nicht beinhaltete, wie erschreckend brutal, wie unmenschlich, wie schrecklich es sei, Jahrzehnte nach Ende des zweiten Weltkriegs Menschen mit deutschen Giftgas zu töten. Ich habe mich missbraucht gefühlt, dass ich dort gewesen bin und es dokumentiert habe, aber mir nicht erlaubt war, der Welt zu sagen, was im Verborgenen vor sich ging.

Bis heute ist kaum bekannt in der Öffentlichkeit, dass es deutsches Giftgas war, mit dem Hunderte oder Tausende Menschen in Subeidad getötet wurden.

Sie fragen, was ich für die Geheimdienste getan habe. Bedenken Sie, die meisten Journalisten behaupten, Journalisten zu sein. Sie könnten auch Journalisten sein, europäische oder amerikanische, aber viele von ihnen, wie auch ich in der Vergangenheit, sind sogenannte nicht-offizielle Beauftragte (non official cover), so nennen es die Amerikaner. Ich war ein nicht-offizieller Beauftragter. Nicht-offizieller Beauftragter, was bedeutet das? Es bedeutet, Sie arbeiten zusätzlich für einen Geheimdienst, Sie helfen ihnen, wenn sie Ihre Hilfe brauchen. Aber sie würden niemals, wenn herauskäme, dass Sie ein Spion sind, zugeben, dass Sie für sie arbeiten, sie kennen Sie dann einfach nicht mehr. Das bedeutet nicht-offizieller Beauftragter.

Ich habe ihnen also in verschiedenen Situationen geholfen. Und heute schäme ich mich dafür. Genauso wie ich mich dafür schäme, dass ich für eine sehr angesehene Zeitung wie die Frankfurter Allgemeine gearbeitet habe, weil ich nämlich von Milliardären bestochen wurde. Ich wurde bestochen von den Amerikanern, nicht genau die Wahrheit zu berichten. Als ich zu diesem Interview fuhr, habe ich mir vorgestellt, was geschehen wäre, wenn ich einen pro-russischen Artikel in der Frankfurter Allgemeine geschrieben hätte. Nun, ich weiß nicht, was geschehen wäre, denn wir sind alle darin ausgebildet worden, pro-europäisch, pro-amerikanisch zu schreiben, und bitte nicht pro-russisch.

Das tut mir leid. Es ist nicht das, was ich unter Demokratie und Pressefreiheit verstehe. Es tut mir sehr leid.

Ja, ich habe Ihre Frage verstanden. Deutschland ist immer noch eine Art Kolonie der Vereinigten Staaten. Das sieht man an vielen Stellen. Wie zum Beispiel, dass die meisten Deutschen keine Atombomben im Land wollen. Aber wir haben immer noch amerikanische Atombomben. Wir sind also immer noch eine Art Kolonie der Amerikaner. Und in einer Kolonie ist es relativ leicht, sich jungen Journalisten zu nähern durch, das ist von großer Bedeutung, transatlantische Organisationen. Alle Journalisten von geachteten und angesehenen großen Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern sind alle Mitglieder oder Gäste dieser großen transatlantischen Organisationen. Und in diesen transatlantischen Organisationen wird erwartet, dass man pro-amerikanisch eingestellt ist. Niemand kommt zu Ihnen und sagt, nun, wir sind die CIA, möchten Sie für uns arbeiten. Nein, so funktioniert das nicht.

Was diese transatlantischen Organisationen tun ist folgendes: Sie laden Sie ein in die Vereinigten Staaten um das Land zu besuchen. Sie bezahlen diese Reise, sie zahlen sämtliche Ausgaben. Sie werden bestochen und werden so immer korrupter, da sie weitere Kontakte für Sie herstellen. Sie wissen nicht, dass diese Kontakte, sagen wir, nicht-offizielle Beauftragte sind oder dass sie offizielle Mitarbeiter der CIA oder anderer amerikanischer Geheimdienste sind. Also freunden Sie sich mit ihnen an. Sie denken, es seien Freunde und arbeiten mit ihnen. Und diese Kontakte bitten Sie dann um diesen oder jenen Gefallen. Sie werden von diesen Leuten gehirngewaschen.

Ihre Frage war, ob das nur für deutsche Journalisten gilt. Nein. Ich denke, das gilt besonders für britische Journalisten, da es da noch engere Beziehungen gibt. Es gilt besonders auch für Israelis. Es gilt für französische Journalisten, aber nicht in dem starken Maße wie für deutsche der britische Journalisten. Es gilt für australische, neuseeländische Journalisten, für Journalisten aus Taiwan, nun, viele Länder sind betroffen. Auch arabische Länder, wie Jordanien zum Beispiel, oder Oman, das Sultanat von Oman. Das geschieht in vielen Ländern, dass Sie Leute sehen, die von sich behaupten, anerkannte Journalisten zu sein, aber wenn man dahinter schaut, sieht man, dass sie Marionetten der CIA sind.

Entschuldigen Sie, dass ich Sie unterbreche. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Mitunter kommen die Geheimdienste zu Ihnen ins Büro und bitten Sie, einen Artikel zu schreiben. Das ist ein Beispiel, was mich betrifft. Ich habe vergessen in welchem Jahr es war, aber ich erinnere mich, dass der deutsche Auslandsgeheimdienst, Bundesnachrichtendienst, der eine Schwesterorganisation der CIA ist und von den amerikanischen Geheimdiensten gegründet wurde, eines Tages in mein Büro bei der Frankfurter Allgemeine in Frankfurt kam. Sie wollten, dass ich einen Artikel über Libyen und über Oberst Muammar Gaddafi schreiben solle. Ich hatte absolut keine Hintergrundinformationen bezüglich Oberst Gaddafi oder Libyen. Aber sie gaben mir alle vertraulichen Informationen und wollten, dass ich einen Artikel schreibe beziehungsweise ihn unter meinem Namen veröffentliche. Ich tat dies. Es war ein Artikel, der in der Frankfurter Allgemeine veröffentlicht wurde, der aber ursprünglich vom Bundesnachrichtendienst stammte.

Denken Sie tatsächlich, es handle sich um Journalismus, wenn Geheimdienste Artikel schreiben? Oh ja, den Artikel habe ich teilweise in meinem Buch abgedruckt. Es ging darum, dass Libyen und Oberst Gaddafi heimlich versuchten, eine Giftgasfabrik zu bauen, ich denke, Rabita war der Name. Ich habe all diese Informationen bekommen, es war eine Story, die zwei Tage später weltweit veröffentlicht wurde. Aber ich selber hatte keine Informationen, es war der Geheimdienst, der wollte, dass ich diesen Artikel schrieb.

So sollte Journalismus nicht funktionieren, dass Geheimdienste entscheiden, was gedruckt wird und was nicht gedruckt wird. Ich gebe Ihnen mal ein Beispiel dafür, was passiert wenn Sie nein sagen. Wir haben in Deutschland eine Hubschrauberrettungseinheit namens Gelbe Engel. Und da gab es einen Mann, der nicht mit ihnen kooperieren wollte, er war Pilot der Gelben Engel in Deutschland. Als der Bundesnachrichtendienst auf ihn zuging und ihn als nicht-offiziellen Beauftragten anwerben wollte unter dem Deckmantel der Gelben Engel, hat er nein gesagt.

Er hat daraufhin seinen Job verloren. Und das deutsche Gericht, das darüber zu urteilen hatte, hat diese Entscheidung mitgetragen, da es befand, dass dieser Mann nicht vertrauenswürdig sei. Er wurde rausgeschmissen, weil er nicht mit dem Geheimdienst kooperieren wollte.

Ich wusste also, was mich erwartete, sollte ich nicht mit den Geheimdiensten kooperieren wollen.

Nun, ich habe sechs Hausdurchsuchungen hinter mir, weil mich der deutsche Staatsanwalt beschuldigte, ich habe Staatsgeheimnisse durchsickern lassen. Sechs Hausdurchsuchungen! Sie haben wohl gehofft, dass ich damit aufhören würde. Aber ich denke, das ist es wert um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Wahrheit wird ans Licht kommen. Es ist mir egal, was geschieht. Ich hatte drei Herzinfarkte, ich habe keine Kinder, wenn sie mich also vor Gericht oder ins Gefängnis bringen, ist es das wert – für die Wahrheit.

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Jenseits des Denkens

“Jenseits des Denkens” – der vierte Teil der Doku “Innere Welten Äußere Welten” – mit hervorragenden Hinweisen für den Weg der Bewusstwerdung, speziell im Hinblick auf das “Hindernis Verstand”.

 

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Eine neue Geldordnung als Lösung, Franz Hörmann & Werner Rydl

Immer mehr Menschen erkennen, dass das gegenwärtige Sozial- und Wirtschaftssystem an seine Grenzen gestoßen ist. Es hat solange funktioniert, solange das Bewusstsein der Menschen auf Mangel, Wettbewerb und Abgrenzung ausgerichtet war.

Das System des Mangels, bewussten Verknappung, haben wir zu Genüge erlebt. Eine Generation nach der anderen. Das System des Schuldgeldes führte IMMER am Ende des Zyklus zu einem Krieg.

„Wenn ein Kapitalist gegenüber einem anderen Kapitalisten steht, der genauso gestrickt ist wie er, dann greifen beide zu den Waffen. Das ist das Problem, weil eine andere Idee haben sie dann nicht. …Das (Informationsgeld) ist ein sehr friedliches System der Kooperation, wo wir uns in ökologischen Nischen einander anerkennen und jeder sich nach seinem Gusto und seiner Person entwickeln kann und das ist für jeden entspannender und gemütlicher….“ (Prof. Dr. Hörmann)

Prof. Dr. Franz Hörmann zeigt schon seit einiger Zeit auf wie es anders gehen kann. Gemeinsam statt gegeneinander ist sein Motto. Es lohnt sich seine gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Modelle anzuschauen und sich sachlich mit ihnen auseinander zu setzen.

Für Interessierte!

Kevin hat sein Studium – kurz vor dem Master- abgebrochen um sich ganz dem Verbreiten und Verstehen des Informationsgeldsystems zu widmen. Auf seiner Webseite erklärt er gut verständlich die scheinbar so komplizierten Sachverhalte. Denn je mehr Menschen verstehen wie sie vom Geld abhängig gemacht werden, dann verstehen sie auch WARUM sie ihr LEBEN so leben wie sie es leben….
Hier geht es zu Kevins Seite

mobiler-aufwachraum

 

 

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Energieanalyse Oktober 2014 – Lee Harris

Wir halten das nachfolgende Video (Englisch) von Lee Harris für gespickt mit sehr guten Hinweisen zum Umgang mit den derzeitigen Energien und Herausforderungen (v.a. ab dem zweiten Drittel des Videos). Jeder, der möchte, ziehe sich die Informationen daraus, die mit ihm in Resonanz stehen und ihm einen Erkenntnismoment verschaffen. Unter dem Video findet Ihr die deutsche Übersetzung.

Wir wünschen allen einen harmonischen Herbstbeginn!

Transkription & Übersetzung: Océane

Hallo und willkommen zur Energieanalyse für Oktober 2014. Schön, Euch alle wiederzusehen, da wir gerade in eine ganz neue Jahreszeit auf Erden eintreten – und das auf mehrere Arten.

Ich mache jeden Monat eine Livesendung für die Öffentlichkeit und für alle Mitglieder des Portals. In der zweiten Hälfte dieser Sendung beantworte ich Fragen nicht aus meiner eigenen Energieperspektive heraus, sondern in einem Channel-Modus. Im September bekamen wir in den ersten paar Minuten eine sehr interessante Botschaft, bevor Fragen gestellt wurden. Es wurde erklärt, dass sich in den letzten paar Jahren einige Führer, höhere Energiewesen und Channels, wenn man so will, vom Planeten ein wenig zurückgezogen hatten, während wir eine Integrationsphase durchlaufen haben.

In den letzten Jahren haben wir Menschen und natürlich auch alle anderen Lebensformen hier versucht, mit der hohen Dosis an Energien, die vor 2012 den Planeten erreicht hatten, klarzukommen. Und in der Zeit nach 2012 bis jetzt gab es für viele Menschen einen Stillstand, verglichen mit der vorhergehenden Periode. Nun wurde erklärt, dass diese Phase gerade zu Ende geht und sich alles energetisch wieder öffnet, und dass wir dadurch nun wieder mehr Führung und energetischen Support erfahren werden als in den Jahren zuvor. Dies wird in einer sehr direkten Weise wahrgenommen werden können. Die Empfindsamen unter euch, die alle diese Dinge aufnehmen, werden das also auf sehr deutliche Art erleben. Ihr werdet spüren, dass mehr Licht für euch zur Verfügung steht, mit dem ihr euch verbinden könnt. Es gibt unter euch jene, die das nicht so direkt erleben – ihr wiederum werdet feststellen, dass wenn ihr euch an bestimmte Lebensführer haltet, die Dinge für euch im kommenden Jahr leichter fließen und sich entwickeln werden als in den letzten beiden Jahren. weiterlesen »

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Udo Pelkowski: Das Goldene Zeitalter 23 – Sprengt die Ketten

Ketten sprengenSprengt die Ketten, die euch noch an veraltete Glaubensmuster binden. Ihr könnt diese loslassen. Niemals zuvor war die Gelegenheit dazu größer als JETZT, niemals wieder an die Kette gelegt zu werden, wenn ihr diese Ketten, die euch noch binden, ein für alle Mal sprengt.

Mit der Lebenskraftenergie (Energie der bedingungslosen Liebe), die seit dem Frühling proportional ansteigend hereinströmt, entfalten sich nun die Möglichkeiten, eure größten Träume in Manifestation zu bringen. Trennt euch von Allem in Liebe, was euch noch an die Albtraumwelt bindet. Ihr seid dabei, eure Realität bewusst zu manifestieren. Haltet eure ABSICHT aufrecht, eine friedvolle, liebevolle Zukunft in Überfluss an Allem für alle zu erschaffen, OHNE in die Gedankenwelt der veralteten Glaubensmuster zurückzufallen, indem ihr eure Gedanken und Absichten möglichst rein und in Liebe haltet. weiterlesen »

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3. Oktober – Tag der Wahrheit

Tag der Wahrheit

Ehrliche Journalisten verweigern den Kriegstreiberdienst.

Am 3. Oktober 2014 ist „Tag der Wahrheit“. Alle weisungsgebundenen Journalisten sind aufgerufen, kollektiv in Lügenstreik zu treten, den Kriegstreiberdienst zu verweigern, keine Propaganda mehr zu verbreiten und einen Tag lang nur nach bestem Wissen und Gewissen objektiv zu berichten – oder zu schweigen.

Im Zeitalter des Internets werden die Massenmedien zum Auslaufmodell, denn Manipulation und Lügen können sich wegen der zunehmenden Vernetzung der Menschen immer weniger halten. Sinkende Einschaltquoten und Auflagenzahlen sind die logische Folge und immer deutlicher erkennbar. Der Jobverlust ist nur eine Frage der Zeit für alle Journalisten, die ihre Redaktionsfirma nicht auf einen ehrenhaften Kurs lenken. Währenddessen tut sich eine immer größere Marktlücke für ehrlichen Journalismus auf.


Der Aufruf zum „Tag der Wahrheit“ ist eine Initiative der Wissensmanufaktur
und wird u.a. unterstützt von den Journalisten:

Eva Herman
Tag der Wahrheit weiterlesen »

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Der Abstieg vor dem Aufstieg

Meride-2012-(231)Eine schamanische Reise zum Spiel der Spiele von W. B. Probst / Teil 1.

Liebe Schwester,

ich schreibe mit dieser Abhandlung einen Brief an meinen geliebten Bruder. Ich bitte Dich, erlaube Deinem inneren Mann diese Zeilen für Dich zu lesen, sodass die Worte in seinem Herzen Resonanz finden können. Dafür herzlichen Dank!

Lieber Bruder,

es ist mir ein grosses Anliegen Dir diese Zeilen zu schreiben. Im Inneren meines Herzens fühle ich mich tief mit Dir verbunden – doch lange schon habe ich Dich aus den Augen verloren. Zusammen haben wir vor langer Zeit einen Plan geschmiedet, der uns über viele Zeitalter hindurch beschäftigen sollte. Darauf möchte ich genauer eingehen. Ich bitte dich mit deinen Herz-Ohren zu lauschen; allenfalls den Afrikanischen Elefanten um seine Ohren bitten, damit Du die entschwundenen Zeitalter in Deinem Herzen wieder hören und vernehmen kannst. (Nebenbei bemerkt, das Kriegsgeschrei zu Krishnas Zeiten hatte die Ohren der Indischen Elefanten schrumpfen und klein werden lassen). weiterlesen »

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Tagesenergie 62 – Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad über die Energien und aktuelle Ereignisse

Papillion_1Erneut haben sich Alexander Wagandt und Jo Conrad bei Bewusst.TV zusammengefunden.

Bei diesem 62. Zusammentreffen sind wieder einmal viele Themen angesprochen worden, wobei der Blick insbesondere auf die dahinterliegenden Qualitäten und Energien gelegt wird. Die Themenliste fügen wir ein, sobald diese veröffentlicht worden ist.

Wir wünschen viel Vergnügen!

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Lösungswege in eine neue Gesellschaft

Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten, nicht die Erbsenzähler.

Phatasten

Oder wie es Albert Einstein gesagt haben soll, „Es ist Wahnsinn, immer dasselbe zu tun und trotzdem andere Ergebnisse zu erwarten.”

Dass unsere Welt schon seit langem im Wandel ist und dieser sich ständig beschleunigt, wird wohl jeder für sich selbst festgestellt haben. Der Wandel vollzieht sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Viele merken, dass in dem gegenwärtigen System etwas nicht stimmt und beginnen allmählich genauer hinzuschauen. Ob es um die Politik, die Medien, die Erziehung geht, es ist spürbar, dass eine Veränderung ansteht, denn so wie bis jetzt kann es definitiv nicht weiter gehen. weiterlesen »

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Chakra-Persönlichkeitstypen: Sakral- oder Sexualchakra

Quelle: http://www.sein.de

Eine Sexualchakra-Persönlichkeit ist abenteuerlustig, kreativ, sinnlich und lebt gerne auf der Überholspur. Menschen mit stark ausgeprägtem Sakral- bzw. Sexualchakra bereichern unsere Welt.

Der Persönlichkeitstyp des Sakral- oder Sexualchakras: Lebe jeden Tag als sei es der letzte.

Die Essenz des zweiten Chakras ist reiner Schaffensdrang. Es ist die ruhelose Leidenschaft, die beständig nach vorne drängt, die Grenzen sprengen will.  Man findet dieses Feuer in jedem Künstler, der sich selbst vergisst und mit leuchtenden Augen die ganze Nacht lang in seinem Atelier malt – ungezügelt und motiviert durch einen ruhelosen Drang, bis die Sonne am Horizont aufgeht und der Körper schließlich erschöpft zusammenbricht. weiterlesen »

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Chakra-Persönlichkeitstypen: Wurzelchakra

von Shai Tubali auf http://www.sein.de

Eine Wurzelchakra-Persönlichkeit ist an allem interessiert, was mit festen Strukturen, Ordnung und Stabilität zu tun hat. Wurzelchakra-Menschen sind die Baumeister unserer Welt.

Dein kosmisches Design: Die sieben Persönlichkeitstypen der Chakren

Nur wenige wissen, dass wir das uralte System der Chakren nutzen können, um menschliche Persönlichkeiten zu verstehen. Wenn man sein individuelles Chakren-Design erkennt, kann man nicht nur sich selbst und andere bessere verstehen. Es ist auch ein praktische Schlüssel, um persönliche Erfüllung zu finden. Der Schriftsteller und Dozent Shai Tubali gibt hier eine Einführung in die sieben grundlegenden Chakren-Persönlichkeitstypen in einer siebenteiligen Serie. weiterlesen »

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Menschenrechte vs. Personenrechte – Workshop

Ob im Grundgesetz, in der EU Verfassung oder der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, an der ersten Stelle bezeugen die Staaten, dass sie die Würde des Menschen achten und schützen.

Kurz danach liest man nur von Personenrechten und Freiheiten.

Wie ist es zu verstehen?
Wie kann ich meine angeborenen, unveränderbaren, unveräußerlichen Menschenrechte ausüben?
Fragen über Fragen, die ich mir selbst gestellt habe, und nach unzähligen Stunden mit Claudia* bekam ich ein neues Verständnis dazu. Es ist auf der einen Seite so einfach und auf der anderen Seite, aufgrund unserer VERBILDUNG so schwierig…. Doch nach und nach, beim praktischen Umsetzen macht es auf einmal Klick!!!

Diese E-Mail von Claudia möchte ich an Euch weiter geben.
Crae´dor

*********

claudia und cliff_1

Workshop!!!

Als Mensch geboren und auch gegenwärtig? Das bedeutet, mit unantastbaren Rechten geboren zu sein.

Welche Rechte habe ich? Wie übe ich meine Rechte aus? Welche Rechte setzen mich dem Unrecht aus und machen mich antastbar?
Wie vermeide ich Unrecht für alle und somit für mich?

Es gibt einen Weg! weiterlesen »

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Universitäten untersuchen deutsche Journalisten-Korruption

http://info.kopp-verlag.de

Der neue Sachbuch-Bestseller Gekaufte Journalisten schlägt gerade nicht nur im Medienbereich wie eine Bombe ein. Gleich mehrere Universitäten wollen die im Buch genannten konkreten Beispiele käuflicher Berichterstattung in renommierten Zeitungen wie der FAZ zum Anlass für neue Studien nehmen und die gut dokumentierten Vorwürfe wissenschaftlich nachprüfen.

 

Derzeit kommt es knüppeldick für deutsche Leitmedien: Die Deutschen sehen die USA so kritisch wie schon lange nicht mehr und wollen sich von der Bevormundung durch die Washingtoner Besatzungsmacht emanzipieren. Die Deutschen haben vor allem die Kriegshetze von Qualitätsmedien – wie der FAZ – schlicht satt. Handelsblatt-Chef Gabor Steingart vergleicht die Hetze von Zeitungen wie der FAZ inzwischen mit Hooligans.

Und dann erscheint – mitten in den Horrornachrichten über Massen von Bürgern, die Massenmedien den Rücken kehren, ein neues Sachbuch, in dem zum ersten Mal mit Namen, Fakten und allen Belegen dokumentiert wird, wie Journalisten von Leitmedien im deutschsprachigen Raum für pro-amerikanische Berichterstattung geschmiert werden.

Hier geht es weiter >>>

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Andreas Popp, Lars Mährholz und Rico Albrecht auf der Mahnwache für Frieden in Düsseldorf am 06.09.2014

Eine Friedenstour durch Deutschland in 9 Tagen organisiert.
Hier die Videos.

Lars Mährholz und Rico Albrecht – Mahnwache für Frieden in Düsseldorf, Friedenstournee

Andreas Popp in Düsseldorf am 06.09.2014

 

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