Ein Kommentar

Bill Ryan – Fokussieren: Die Transformationslinse

Bill Ryan
Fokussieren: Die Transformationslinse

Von Steve Beckow

Bill Ryan setzt fort mit der Entfaltung der Arbeit von Inelia Benz. Du hast gehört, dass es sich Tausende wenn nicht Millionen von weit entwickelten Wesen auf der Erde befinden, die im Stillen hinter den Szenen arbeiten, um den Erfolg des Göttlichen Plans für dieses Zeitalter sicherzustellen. Nun, Inelia ist ein aktuelles Beispiel für diese alltäglichen Buddhas.

Bill Ryan – Fokussieren: Die Transformationslinse

Oder,

So, du willst die Welt transformieren?
Nun ja, ….hier ist ein Weg wie du es machen kannst.

http://www.bill.inelia.com/practical-solutions.html

Liebe Freunde: das hier könnte eines von den wichtigsten Artikeln sein, die Ihr jemals gelesen habt. Lest sorgfältig – vielleicht mehrere Male.

Am besten starten wir mit den Worten von Inelia´s erstem Videointerview zwischen ihr und mir, Bill

Bill: Du könntest sie kuriert haben, oder geheilt, oder aufgehalten sich selbst zu zerstören, oder ein Problem gelöst, oder so etwas. Aber, wie kam es dazu? Wie funktioniert das? Wie kannst du es erklären? Wie kannst du es erklären was passierte?

Inelia: Am besten kann man es so beschreiben, dass mein Fokus sich auf sie richtet. Und ich bin bei Ihr mit 110 Prozent dabei in jeder Dimension, in jedem Raum-Zeit-Kontinuum in diesem Moment. Das ist wie ich es kann… Dabei tue ich überhaupt gar nichts. Ich verfolge keine Absicht. Ich habe keine Bindung an das Ergebnis. Ich bin nicht neugierig. Gar nichts. Es ist nur ein völliger Fokus. Und was es zu geschehen scheint, das ist etwas anderes – was immer es ist, die Göttliche Kraft, Energie, Chi, was auch immer – kommt durch, direkt in sie um es aufzulösen und tut was auch immer; ich weiß es nicht was es ist. Und dann ist es getan.

Wie viele andere, staunte ich über Inelia´s Beschreibung ihrer Arbeit, die sie getan hatte seit dem sie ein kleines Kind war: als Transformations-Instrument oder etwas viel Größeres als ihre menschliche Person. Sie sollte regelmäßig ‘Anweisungen‘ von vollkommen friedlicher höheren Quelle bekommen haben, die ihr gesagt haben sollten wohin sie ihren ‘Fokus‘ legen sollte. Und dann eine Art von Magie eintreten sollte.

Und wie sie es beschreibt, das ist alles was sie tat – tausende von Malen über die Jahre an kleinen und großen ‘Zielen‘. Das Ergebnis war immer transformierend. Und Inelia selbst ist bemüht zu betonen, dass sie selbst nichts getan hatte. Es war etwas weit größeres als alles, was menschlich ist  – durch sie wirkend, wie durch eine Linse.

In vielen privaten Gesprächen befragte ich sie über diesen Prozess. Was hat sie getan? Was für ein Gefühl hatte sie bei dieser Erfahrung? Wie hatte sie ihre Ziele ausgewählt – oder die Informationen erhalten wohin sie ihre Aufmerksamkeit wenden sollte? Wer, oder was war hinter dem allem? Was auf Erden (oder vielleicht nicht auf Erde überhaupt) ging hier vor?

Viele Male in den Interviews betonte Inelia, dass ihre außerordentlichen Gaben das Geburtsrecht aller Menschen waren. In ihrem Interview sagte sie:

Inelia: Jeder, der eine bestimme Stufe des Bewusstseins erreicht, kann diese Dinge tun. Das ist ein Teil der menschlichen Ausstattung. Es ist nicht etwas, dass ich von Außerhalb mitgebracht habe. Das ist in jedes Menschliche Wesen eingewoben. Das sind Teile der menschlichen Gaben, die seit eh und jäh unterdrückt werden und in jedem geschwächt wurden. Menschen wurden gelehrt, dass  sie [diese Gaben] nicht existieren, wurden unterrichtet, dass sie nicht im Stande sind diese Dinge zu tun.

Es war ermutigend diese Worte zu hören. So wie viele tausend der Zuschauer dieses Videos, dachte ich: Nun gut, für jemand anderen ist es schon möglich so etwas zu tun. Aber nicht für mich.

Wie ich mich täuschte. Last mich erzählen was vor ein paar Tagen passierte.

Inelia und ich veröffentlichten unseren ersten großen gemeinsamen Artikel: Gayas Schrei. Wenn Du es noch nicht gelesen hast, es ist zu empfehlen. Es beschreibt das Crie de Coeur [Schrei des Herzens] von Gaya, der archetypischen Wächter-Göttin der Erde und aller Lebewesen, die die Erde ihr Zuhause nennen. Wie ich in dem Artikel erklärte, hatte ich ein außerordentliche Erfahrung, die mir direkt zeigte, dass dieses großartige Wesen sehr real war und nicht nur eine handliche ökologische Metapher ist.

Obwohl extrem stark und sicher um alle vorübergehenden Ausgleichvorgänge der menschlichen Aktivitäten zu überleben, ist Gaya unter Druck: Die menschliche Rasse ist aus der Balance geraten, kollektiv maßlos ahnungslos und verantwortungslos, wenn auch nur wegen unserer gedankenlosen, passiven Einverständnis mit dem, was um uns herum passiert. Und die Minderheit der Menschen – wenn sie Menschen sind  –  ist auf Zerstörung aus von alldem, was schön und gut ist. Wie Inelia sagt:

Inelia: Es gab einen lauten Ruf des Planeten als Wesen und der Lichtwesen vom Inneren des Planeten sagend: „Hilfe! Wir brauchen Hilfe.“

Dieser Ruf ging hinaus und es war nicht nur ein planetarer Ruf. Er kam von anderen Wesen aus der Galaxie, die durch das Geschehen auf dem Planeten betroffen sein werden, vielleicht nicht heute, aber vielleicht in Millionen von Jahren. Und dieser Ruf war RIESIG. Ein riesiger Ruf eines fühlenden Bewusstseins, nach irgendeiner Art von Intervention auf dem Planeten – in dieser Timline – um eine Veränderung zu schaffen, die es erlaubt die Negativität zu stoppen.

Das war ein gewaltiger Ruf. Und deswegen, Wesen wie ich selbst können in diesen Zeitraum kommen um es zu tun – weil sie dem Ruf folgen.

Ich habe einige Fotos beigefügt um diesen Artikel zu illustrieren. Ein ergreifendes Bild war dieses – ein echtes Foto ungeachtet seiner surrealen Wirkung – aufgenommen in Nigeria von National Geographic Fotojournalisten Ed Kashi, den ich letztes Jahr interviewte:

Von allen Fotos die ich je gesehen habe, dieses eine bringt das Problem des Ruins auf diesem  Planeten genau auf den Punkt: ein verzweifelter, würdiger Mensch – irgendwie fast hoffnungslos, versucht noch die Dinge am Laufen zu halten, gegen die apokalyptische Kulisse, ein vergiftetes, zerstörtes Ödland.

Ich starrte auf diese schreckliche Szene fragend, was notwendig wäre um dies zu beheben. Es ist ein lösbares Problem: Es gibt Menschen, die die Macht und die Ressourcen haben, diese Sachen zu regeln mit einem Federstreich, mit einem Schnippen ihrer Finger zu beheben.

Plötzlich, meine Aufmerksamkeit – nur so kann ich es beschreiben – drehte sich wie eine Kompassnadel.  Es zeigte – wie ein Magnet – auf eine Person, die ich beschreiben konnte (aber nicht will). Ich konnte ihn mit meinem geistigen Auge sehen, ich sah sein Gesicht und das was er trug. Eine mächtige Person, eine menschliche Person, in der Tat, mit den Ressourcen diese Gräueltaten zu heilen. Ich starrte in an… plötzlich völlig bewusst was geschehen war.

Im Hintergrund kam der menschliche Gedanke in meinen Kopf: „Das ist was Inelia beschrieben hatte. Ich erfahre das gerade selbst. Mein Gott, das fließt durch mich auch.“

Und alles was ich tat, war das Starren auf die Wand meines Zimmers. Aber ich sah ihn aufmerksam an. Und da gab kein Urteil, keine Absicht, keine Bindung. Wieder, wie Inelia es beschreibt:

Inelia: Und ich setzte mich neben ihn. Und ich schaute einfach. Ich war gerade auf der Suche nach ihm und er schaute mich an. Und ich hatte keinen Plan. Ich wusste nicht, was passieren würde oder was auch immer. Ich saß einfach neben ihm.

Ich wurde mir des schrittweise ansteigenden Energieflusses, der durch mich, von hinten, von oben, in Richtung des ‘Ziels‘ ging, bewusst. Und inzwischen machte ich überhaupt gar nichts. Ich hatte nur meine Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet, oder noch genauer, ich erlaubte meiner Aufmerksamkeit sich auf diese Person einzurichten.

Es war mir klar, es geschah; meine menschliche Aufmerksamkeit funktionierte wie ein Vehikel für etwas das gänzlich anders war zu allem was ich jäh zuvor erlebte. Ein Teil von mir staunte: während der andere Teil von mir leidenschaftslos ruhig, still, fokussiert, ohne etwas hinzuzufügen zu dem was passierte, war.

Ich hielt meinen Fokus für zehn Minuten (Ich habe mir die Zeit gemerkt, als ich startete). Das war die einfachste Sache auf der Welt. Da war nicht zu tun. Und dieser Satz ist der Schlüssel.

Ich wurde gelenkt, geführt, wurde so selbst zu einem Instrument für eine Art von Prozess viel größer als ich es selbst war. Es war eine Art von Kapitulation, eine Symbiose mit einer größeren Leistung. Das einzige, was nicht zu tun war: nicht in die Quere kommen.

Es war kristallklar was notwendig für diese Arbeit war; die Beseitigung aller ‘normaler‘ menschlichen Zusätze – Absichten, Verurteilung, Ego, sogar jeglicher Sinn dessen was passierte, war in gewisser Weise wichtig. Die Mystiker, Meditierer und Studenten der esoterischen Praxis können es – während des Lesens – sofort verstehen. Für den Rest von Euch, mein Ziel beim schreiben dieses Artikels war, es Euch bei Erreichen dieses Punktes an dem ihr diese Erfahrung auch macht, zu helfen.

Es war eine tiefgründige Einfachheit. Wir, komplexe Menschen, erlauben uns oft nicht einfach zu sein, zu tun was einfach um uns herum notwendig ist.

Das ist meine Geschichte. Ich kenne den Namen dieses Mannes nicht. Aber ich kenne seine Position und seinen Einflussbereich. Ich werde keine sofortige Bestätigung dessen haben, ob es einen Effekt auf die reale Welt hatte. Aber sicher fühle ich, dass ich es tat.

Nach diesen zehn Minuten, überprüfte ich es mit Inelia und erkannte, dass während dieser Prozess im Hintergrund ablief, konnte ich meine  Aufmerksamkeit den anderen Komponenten der täglichen Aktivitäten widmen. Ich beschrieb ihr was ich erfuhr und sie bestätigte, dass ich ihre Erfahrung wiederholte. Ebenfalls überprüfte ich meine Intuition, die ich in der Tat in dem alltäglichen Leben anwenden konnte und nicht mehr die ganze Nacht aufzubleiben brauchte um auf die Wand zu starren.

Lachend bestätigt Inelia, dass ich es in der Tat „laufen lassen“ könnte und dass der Prozess Minuten, Stunden, Tage, Wochen oder Monate dauern könnte. Sie sagte mir, ich würde es wissen, wann er abgeschlossen wurde.

Der Prozess dauerte an – und ich war mir nicht sicher ob er abgeschlossen wurde oder nicht. Es war, als ob ich auf eine Art Signal gewartet hätte, so als wenn der Toaster den Toast rausschmeißt, sobald er fertig ist. Es schien nichts zu passieren und ich fragte mich ob ich etwas verpasst hatte. Ich fragte mich sogar, ob mein und Inelias Prozess sich in gewisser Weise voneinander unterscheiden könnten. Aber als ich an diesem Morgen aufwachte – etwa 36 Stunden nachdem alles gestartet ist – realisierte ich, dass es ganz abgeschlossen war. Ich wusste es einfach – genau wie Inelia es mir sagte ich würde es wissen.

Kurz danach hatte ich zwei ähnliche Erfahrungen dieser Art. Inelia hatte mir erklärt, dass diese parallel zueinander laufen konnten, ohne Überschneidungen und gegenseitigen Beeinflussung, ohne Probleme. Das schien schwer vorstellbar, aber etwa 40 Minuten nach dem Start der ersten Erfahrungen, wendete ich mich einem anderen Ziel zu,  vollständig anderer Art (ein Mensch, der gestorben ist und von dem ich wusste, dass er stark zu leiden hatte). Ich fokussierte auf seinen Geist, den ich klar sehen konnte, ganz losgelassen und doch mit großem Mitgefühl. Als ich heute Morgen aufwachte, war dieser Prozess durch.

Und schließlich hatte ich eine „kleine“ – meine dritte, innerhalb von eineinhalb Tag – wo Inelia sagt, dass sie es öfter erlebt: es passierte plötzlich an diesem Morgen, es kam und ging schnell vorbei: es dauerte vielleicht zwei Minuten. Der Effekt war subtil, aber deutlich, und ich erkannte, was geschah. Inelia sagte einfach: „Ja, einige können sehr schnell sein.“

Und da haben wir es. Es ist keine komplizierte Geschichte. Im Gegenteil, es ist alles so einfach. Aber es schien wichtig, dass ich meine Erfahrung teile. Hier ist die Bedeutung:

Inelia, und sicherlich viele andere ihrer Art, machen diese Arbeit still und ohne Aufhebens, seit Jahren. Das Ergebnis beschreibt Inelia so:

Bill:… und bei der Wiederherstellung des freien Willens und der Selbstbestimmung – wie weit befinden wir uns da? Können wir das messen? Machen wir es gut?

Inelia: Wir machen es EXTERM Gut. Weit über allen Erwartungen. Es ist weit offen. Es gibt keine Grenzen wie viel erreicht werden kann.

Bill: So. Heißt das, es ist weit ofen gemessen an dem positiven Potential?

Inelia: Ja.

Aber es ist noch nicht vorbei. Wir können uns noch nicht zurücklegen. Es gibt bereits tausende Menschen, die diese Arbeit tun; wir werden wahrscheinlich ihren Namen nie erfahren. Aber wir brauchen Tausende. Zehntausende. Und mehr.

Das ist es, wo Du deinen Teil dazu beitragen kannst. Für einige von Euch, die das hier lesen; Ihr seid hier gekommen um es zu tun. Es könnte sein, dass das Lesen dieses Artikels den entscheidenden Impuls setzt, damit Ihr Eure Mission startet.

Erinnerte Dich: Tiefgründige Einfachheit. Schafft Eure menschlichen Absichten, Bindungen, Urteile, Ego und sogar Neugier aus dem Weg. Wenn Ihr Gedanken oder Emotionen habt, lasst sie weiter ziehen. Und lasst die Kompassnadel Eurer Aufmerksamkeit frei schwingen um das Ziel zu lokalisieren.

Ihr werdet keine Kontrolle darüber, was, wenn oder sogar warum, haben. Gibt Euch dem was immer es ist hin und erlaubt Euch selbst eine klare Linse zu sein, deren einzige Funktion ist, in eine bestimmte Richtung zu zeigen.

Dann lasst die Kraft, die viel größer den Eure ist, oder meine, den Rest tun.

*Inelia´s Kommentar

Bills oben beschriebene Erfahrung zeigt, dass diese Fähigkeiten dem Menschen angeboren sind.

Für diese Arbeit ist es absolut notwendig, dass Beide, sowohl die Person die fokussiert wie auch die, die das Ziel der Aufmerksamkeit ist dem [Prozess] gegenseitig zustimmen. Ohne diese Übereinkunft kann nichts passieren.

Das ist der Grund warum wir die Veränderung, das Licht, die Wandlung, oder die Heilung einer Person die es nicht will, nicht forcieren können. Die andere Seite MUSS sich auf dem gleichen Level einlassen.

Dunkel oder Licht, das andere Wesen muss damit einverstanden sein.

Ein dunkles Wesen will sich oft auf der Ebene der Gewalt engagieren. Attackieren. In diesem Fall müssen sie auf der Ebene auf der sie sich betätigen, gestoppt werden. Das wird mit Mitteln, die sie verstehen, getan. Indem sie fest am Boden gehalten werden, werden sie wieder vor die Wahl gestellt.

Von dem, was ich gesehen habe, beinhalten diese Entscheidungen Milde (komplette Wandlung ins Licht), Umwandlung zur Einheit, oder wird das Spielfeld des dunklen Wesen verlassen , um diesen Weg an anderer Stelle fortsetzen. Das sind die Ergebnisse, die ich gesehen habe und das bedeutet nicht, dass dies die einzigen waren.

Ein Lichtwesen möchte sich oft sofort auf der Ebene der Akzeptanz des Lichtflusses und der Liebe engagieren, was übersetzt bedeutet; sie werden mehr und mehr fähig sein sich selbst zu helfen und dies macht ihre Arbeit effektiver.

Das Ergebnis des Fokussierens in der 3D Erfahrung kann gesehen werden, wenn wir danach fragen. Synchrone Ereignisse und manchmal direkte Informationen werden uns wissen lassen, was mit dieser besagten Person, oder Umgebung, die wir fokussierten,  geschehen ist.

Jeder der willens ist, kann die Linse des Lichts werden.

Bill und Inelia
20-23 Juni 2011
Übersetzung: Arameus

Kommentar von Arameus:
In meiner tiefen Meditation hatte sich für mich das Bild, des von Bill und Inelia gesagten, erschlossen. Wir, die Lichtarbeiter, haben im Grunde genommen eine leichte Arbeit. Stellt Euch bitte vor, Ihr seid ein „altes“ Leuchtturm [alt, weil damals Leuchttürme mit Feuer, befeuert wurden und ein durchgehendes Licht ausgestrahlt haben]. Das Licht ist neutral. Es ist da. Es ist für jeden da. Es unterscheidet nicht zwischen „Feind“ und „Freund“; es ist da. Und in der Dunkelheit zieht es jeden magisch an. Buchstäblich, kommen alle wie die Motten zum Licht. Je mehr „Leuchttürme“ wir sind, umso schneller bricht die Sonne durch und die wahre Realität hinter dem Vorhang des Unwetters kommt hervor. Ein Leuchtturm strengt sich nicht an. Es ist einfach da und sendet sein Licht in alle Richtungen aus. In dem vom Bill und Inelia geschriebenen Artikel gehen sie ein wenig weiter. Sie sind die Leuchttürme, die es erlauben dem Höheren sich ein ‘Ziel‘ aussuchen, dieses zu fokussieren und alles durch sich hindurch geschehen zu lassen. Folgen wir ihrem Beispiel. Seinen wir da.  Zünden wir die Feuer an und lassen alles andere, ohne unser Zutun, durch uns geschehen.

In Liebe Arameus

Ein Kommentar zu “Bill Ryan – Fokussieren: Die Transformationslinse

  1. […] Bill und Inelia 20-23 Juni 2011 Translation/Übersetzung: Arameus […]

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