Ein Kommentar

Welt-Revolutionstag 15. Oktober 2011

Die Macher dieses Videos rufen zum „Welt Revolutionstag am 15. Oktober 2011“ auf. Eine heikle Angelegenheit sie friedvoll zu halten. Dennoch ist die Evolutions-Revolution zweifellos unaufhaltsam in Angesicht der aufsteigenden Energien. Hoffentlich die Energien selbst und der Einfluss der Company of Light aus den subtilen Ebenen wird die Energieausbrüche auf dem Minimum halten.

Danke an Krystael

Ein Kommentar zu “Welt-Revolutionstag 15. Oktober 2011

  1. Literarisch verarbeitet wird die Finanz- und Weltwirtschaftskrise in dem Erzählwerk NANDINDA, Draußen ist Freiheit…, Deutsche Literaturgesellschaft, Berlin 2009:

    „Schon heute stillen hunderte von Millionen Menschen ihren Hunger mit gebackenem Lehm statt mit Getreide und Reis, weil deren Anbau derSaat von ´Energiepflanze´ weicht. Ins Unermessliche steigen die Preise. Das Erdöl wird knapper und teurer und auch der Luftreinheit in den smoggeplagten Städten zuliebe, wird ´Agrosprit´ aus Raps, Weizen, Getreide und Zuckerrohr eingesetzt. Die Autos schlucken den Menschen ihre Nahrung weg.

    Und ganz nebenbei stürzt das globale Bankensystem zusammen. Weil US-amerikanische Kreditinstitute in ihrer grenzenlosen Renditegier sich mit faulen Darlehen verzockten? Der Weltöffentlichkeit wird eingeredet, eine ´Immobilienblase´ sei geplatzt. US-Banken hätten an einfache Bürger ungesicherte Hypotheken vergeben und diese, als sie bemerkten, Kredite und Zinsen können nicht eingetrieben werden, klammheimlich und ohne Risikowarnung an andere Banken weltweit verkauft. Dem Skeptiker stellt sich die Frage: Können die Schulden von ´Häuslebauern´ eine Weltfinanzkrise auslösen? Unkritisch übernehmen die Medien die Lüge und niemand fragt nach, wo sind die Gelder geblieben? Wann hat denn je eine Bank, die auf eigene Gewinnmaximierung aus ist, großzügig Darlehen an ´arme Schlucker´ verteilt? Nein, es muss andere Ursachen geben für den weltumfassenden Finanzierungsruin.

    Wer sucht denn nach anderen Quellen für den Zusammenbruch? Der Irakkrieg hat bis zum Ausbruch der Bankenkrise mehr als Drei Billionen US-Dollar verschlungen und auch der Krieg in Afghanistan kostet viel Geld. Eine Milliarde US-Dollar monatlich. Wo kommen die Gelder her? Etwa aus Druckmaschinen? Bankinstitute weltweit finanzieren die Kriege der US-amerikanischen Ölbarone in der voreiligen Erwartung reicher Rendite nach dem errungenen Sieg. Doch sie haben sich verspekuliert. Die Kriege wollen nicht enden.

    Den Finanzinstituten, über den Globus verstreut, bleiben die erwarteten Gewinne aus, klamm werden deren Budgets und viele brechen in sich zusammen. In Billionenhöhe aus Steuergeldern greifen ihnen die Staaten hilfreich unter die Arme. Zu Lasten des ´kleinen Mannes´. Die ´Wallstreetmanager´ sacken noch schnell 70 Milliarden US-Dollar an Vergütung ein, bevor sie die von ihnen heruntergewirtschafteten Banken der staatlichen Aufsicht unterstellen. Die Weltwirtschaft steht wieder einmal vor ihrem Zusammenbruch. Armut und Elend breiten sich aus.

    Der ´Casinokapitalismus´ begründet seinen Erfolg auf List und Trug im Pokerspiel der ´Cleveren´ und Eiskalten. Die leihen den klammen Gegner das Spielgeld zum Verlieren gegen Zins und das letzte Hemd. So werden die Schwachen über den Tisch gezogen, bis es sie nicht mehr gibt. Dann aber ist auch der Sieg der Starken ohne Wert, weil deren Mitspieler ausgefallen sind. Nur die Sieger bleiben noch übrig und spielen untereinander mit gezinkten Blättern, bis auch deren Kartenhaus in sich zusammenbricht. Wie ´Metastasen´ eines Krebsgeschwürs breitet sich die ´monetäre Malaise´ über dem Globus aus. `Heuschrecken´ schwärmen überall aus und fressen den Hungernden alles weg. Die Massen verlieren ihr Dach über dem Kopf, ihr Hab und Gut und ihren Broterwerb, weil es für sie keine Arbeit mehr gibt.“

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