Ein Kommentar

Mainstream Medien lassen Tacheles reden über das Enteignungssystem der Banken

Am 26.10.11 hatte SaLuSa uns wissen lassen:

„Haltet eure Augen und Ohren auf, da es sich viel abspielen wird, dass eine große Auswirkung auf eure Medien haben sollte.“

Nur einen Tag danach, am 27.10. wurden wir auf ARD Zeugen dessen, was bis dato unter den Teppich gekehrt und in die Verschwörungsecke abgeschoben und lächerlich gemacht wurde. Nun lud Beckmann den Wiener Professor Franz Hörmann in seine Sendung ein. Man staune, Prof. Hörmann könnte ausreden, und Philipp Rösler (FDP) hört andächtig zu.

Der Zauberhut der Banken… Sim Sala Bim und schon haben wir ein Kredit aus dem Nicht geschaffen. Wir haben nichts*, wir geben Kredite aus und kassieren dafür Zinsen ein…funktioniert nicht länger, wenn sich jeder Bürger und Steuerzahler dessen bewusst wird, wie er hinters Licht geführt wird.

*Mindesteinlage nach EZB 2%

Prof. F. Hörmann
„Wir können das Geld, das wir heute haben politisch nicht aufrechterhalten. Dann das was Hr. Müller schon immer wieder wacker versucht unter die Leute zu bringen, was möglicherweise nicht verstanden wird, oder was man nicht verstehen will.

Geld ist kein positives Vermögen. Geld entsteht heute in einem Buchungssatz jeder privaten Geschäftsbank durch eine sogenannte Bilanzverlängerung. Das heißt ein privater Mensch oder ein Unternehmer, der sich bei einer Bank oder kleiner Sparkasse Geld leiht, der bekommt nie das Geld eines Sparers, sondern das Geld hat vorher noch gar nicht existiert. Es ist ein Buchungssatz. Forderung an Verbindlichkeit und zwar beide Male an denselben Menschen, den Kreditnehmer. Und das ist, und ich bin ja Rechnungswesen Professor, ziemlich pervers. Das muss man so sagen. Denn die Bank hat eine Forderung, die sie sich verzinsen lässt, und gesteht Bilanzrechtlich gleichzeitig ein, dass sie noch nicht geliefert hat. Denn eine Verbindlichkeit heißt; ich bin das was ich eigentlich liefern wollte nach wie vor schuldig. Nicht. Und eine Forderung mit einer eigenen Schuld zu begründen ist zumindest nicht schlüssig.“

(Dirk Müller, Börsenmakler)…“ im Moment ist es ein perfides System, wo über Jahrzehnte die Masse der Menschen enteignet wird zum Wohl von wenigen. Das funktioniert paar Jahrzehnte wunderbar und dann kommt es immer wieder zu der Situation vor der wir jetzt stehen.“

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Ein Kommentar zu “Mainstream Medien lassen Tacheles reden über das Enteignungssystem der Banken

  1. […] und sehr interessanter Beitrag von „Alles Schall und Rauch“. Dass die Banken Geld aus dem Nichts schöpfen, und es samt Zinsen zurückverlangen, und wenn sie es nicht zurückbekommen, so enteignen sie den […]

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