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Angriff auf US Konsulat in Libyen unter falscher Flagge? Nun sucht der US Senat nach Antworten…

Angriff auf US Konsulat in Libyen unter falscher Flagge? Nun sucht der US Senat nach Antworten…

27. September 2012

Posted by sage http://the2012scenario.com
Übersetzung: WSE

sage:  Vor zwei Wochen spielte Stephen Cooks Einführung zu diesem neuen Artikel  http://the2012scenario.com/2012/09/us-ambassador-killed-in-libya-yemeni-protesters-storm-us-embassy darauf an, dass der Angriff auf das US -Konsulat in Libyen ein Streich der Kabale gewesen wäre, ausgeführt unter falscher Flagge. 

Nun scheint es, dass der Mainstream diesem Verdacht nachgegangen ist, wie die folgenden Geschichten zeigen. Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg…

Story 1:  Senatoren verlangen Antworten zur Attacke auf US Konsulat in Libyen

Von Mike Mount – 26. September 2012

http://tinyurl.com/8z4m9tb

(CNN) – Ein Tag, nachdem der CNN-Sicherheitsdienst berichtet hatte, dass das diplomatische Amt in Benghazi, Libyen, nicht den geforderten Sicherheitsstandard aufwies, bevor dort vier Amerikaner durch einen Angriff getötet wurden, haben zwei US-Senatoren Details zu der Bedrohung sowie zu den Sicherheitsbelangen im Vorfeld des Angriffs verlangt.

Die US-Senatoren Johnny Isakson (R-Georgia) und Bob Corker (R-Tennessee), beide Mitglieder des Senatsausschusses für Auslandsbeziehungen, richteten gemäß einer Pressemitteilung ihrer beider Ämter am Dienstag einen Brief an die Staatssekretärin Hillary Clinton, in dem sie darum baten, dem Ausschuss „die ganze für die Sicherheitssituation in Benghazi relevante Korrespondenz zwischen der US-Gesandtschaft und dem Außenmiminsterium“ zur Verfügung zu stellen, die „vor den Angriffen stattfand, inklusive jeglicher Telegramme des Botschafters Stevens“.

Botschafter Christopher Stevens war einer der vier Amerikaner, die am 11. September bei dem Angriff auf die US-Mission getötet worden waren.

“Wir sind extrem besorgt über die Konfliktberichte zu den Ereignissen, die zu den Angriffen führten. Im Speziellen über den offensichtlichen Mangel an Sicherheitsvorbereitungen trotz des nachweislich gestiegenen Risikos für US-Beamte und Einrichtungen in Benghazi im Vorfeld der Angriffe“, wie es im Brief an Clinton heißt.

In dem Brief zitierten die Senatoren einen CNN-Bericht vom Montag zu einem Erlass, der es dem diplomatischen Amt erlaubte, einen niedrigeren Sicherheitslevel zu haben, sowie darüber, das Stevens – wie zuvor durch CNN berichtet – über die verschlechterte Sicherheitssituation in Benghazi besorgt war. Diese Berichterstattung stammt aus einem von CNN im ausgebrannten Konsulat gefundenen Tagebuch, welches als Eigentum von Stevens bestätigt worden war.

Der Brief an Clinton war die letzte Anfrage von Kongressmitgliedern dazu, wie der Angriff erfolgte und wie die Gewalt derartig ausufern konnte.

Zusätzlich zum Brief von Isakson und Corker verlangte auch Senator Lindsey Graham (R-South Carolina) nach Aufklärung. Und die Sensatoren Barbara Mikulski (D-Maryland), Dan Coats (R-Indiana), Bill Nelson (D-Florida) und Roy Blunt (R-Missouri) sandten ein Schreiben an Clinton mit einer Anfrage zum Grenzschutz in Übersee-Gastgeberländern, der für Einrichtungen des Außenministeriums gilt.

Story 2:  Ergebnisse: “Präziser” Angriff auf Konsulat, koordiniert mit Telethon/Film

Von Gordon Duff – 22. September 2012

http://tinyurl.com/9bz5y6j

Nachrichtendienste in Libyen berichteten, dass im Vorfeld der Unruhen aufgrund des Terry Jones Telethon (Wohltätigkeitsveranstaltung) ausländische “Überfallkommandos“ in Libyen  erschienen sind; der Telethon enthielt einen kurzes, aber beleidigendes Video über den Propheten Mohammed.

Terry Jones, vermutlich früherer CIA/Gladio-Personalvermittler, spielte diesen 13minütigen Videoclip als Teil eines Telethons ab, welches aus weit schlimmerem Material bestand – eine weltweit ausgestrahlte kostenintensive Telethon-Sendung für seine Kirche mit 25 Mitgliedern. Auszug aus dem Jones-Telethon in dem folgenden Clip:

Jetzt, die wichtigen Zugeständnisse der Art des Angriffs machen es fast unmöglich, dass eine lybische Gruppe involviert gewesen wäre und jetzt wird eine Geschichte an die Presse „verkauft“, zusammen mit den lybischen Vergeltungsmaßnahmen.

Untersuchungen ergeben, dass 15 separate Teams involviert sind, von Überwachungsorganen über Grenzschutz bis hin zu Feuerwehr und Kommunikation, nicht zu erwähnen „Infil“ und „Exfil“ Teams sowie Logistik-Support. Im Vergleich dazu war der US-Angriff auf den „Bin Laden Verbund“ in Abbotabad nur schlecht ausgerüstet und amateurhaft.

Was diese neue Information zu einer “Schlüsselinformation” macht, sind die Details zum Angriff, welche eindeutig beweisen, dass Tage – wenn nicht Wochen – nötig waren, um diesen zu planen und zu koordinieren.

Diese Bemühungen wären nutzlos gewesen ohne den Zufluss von Geldern der Republikanischen Partei für den Jones-Telethon, ohne Googles Verletzung der eigenen Grundsätze (man behielt ein anstößiges YouTube-Video online), und ohne Schlüsselquellen im Nahen Osten und deren sorgfältige Promotion des Videos in der Zeit vor dem Anschlag, durchgeführt von gut ausgebildeten Spezialeinheiten, die vermutlich aus Dubai eingeflogen wurden.

Das Management der US-Presse, das kontinuierlich von einer Verschwörungstheorie zur nächsten sprang, ist ein klares Zeichen dafür, dass diese Operation aus den Vereinigten Staaten stammte.

Es wurde einem Nachrichtendienst übergeben, der an die Romney-Kampagne gebunden war, und an Netanyahu, der sich an seine Freunde im Golf wandte, wie Geheimdienstberichte bestätigten, um diese komplexe und gut koordinierte Militäroperation auf zwei Kontinenten zu vollenden.

[Mehr …]

Story 3:  USA vermutet, der Anschlag war geplant

Präsident Obama hält während einer Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses in Washington.am 12. September 2012 eine Rede – hier mit Staatssekretärin Hillary Clinton im Hintergrund. Obama sagte am Dienstag, er verurteile die Ermordung des US-Botschafters von Libyen, J. Christopher Stevens, und dreier seiner Angestellten während eines heftigen Anschlags auf das amerikanische Konsulat in Benghazi, Libyen, aufs Schärfste. Er ordnete erhöhte Sicherheitsbedingungen an amerikanischen Diplomatsposten weltweit an. (Foto: Doug Mills / The New York Times)

Vony Alan Cowell, Peter Baker and David D Kirkpatrick, The New York Times News Service – 12. September 2012

http://tinyurl.com/8dxyupc

Washington – Die Regierung Obama vermutet, dass der Anschlag in Libyen, bei dem der amerikanische Botschafter und drei weitere Diplomaten getötet wurden, geplant war und keine Spontanaktion eines außer Kontrolle geratenen Mobs gewesen ist, wie US-Regierungsbeamten am Mittwoch feststellten.

Regierungsbeamten in Washington, die mit der Untersuchung der vergangenen 24 Stunden betraut waren, fokussierten die Unterschiede zwischen den Protesten an der amerikanischen Botschaft in Kairo und dem Angriff auf das Konsulat in Benghazi, Libyen, wo Botschafter J. Christopher Stevens und drei weitere Amerikaner getötet worden waren.

Die Demonstranten in Kairo schienen ein wirklich spontaner, unbewaffneter Mob zu sein, die über ein anti-islamistisches Video aus den USA verärgert waren. Im Gegensatz dazu waren die Angreifer in Benghazi mit Mörsern und raketengetriebenen Granaten bewaffnet. Geheimdienstberichte sind in diesem Punkt wenig überzeugend, sagten Regierungsbeamte, aber es gibt Hinweise auf die Möglichkeit, dass eine organisierte Gruppe auf eine Gelegenheit wie die Proteste gegen das Video gewartet hat oder die Proteste vielleicht ausgelöst hat, um ihren Angriff damit zu verdecken.

President Obama verurteilte die Ermordungen aufs Schärfste und ordnete erhöhte Sicherheitsbedingungen an amerikanischen Diplomatsposten weltweit an. Amerikanische Verteidigungsbeamte sagten, 50 Marinesoldaten wären auf dem Weg nach Libyen, um die Sicherheit an Einrichtungen amerikanischer Diplomatsposten zu verstärken, und das Außenministerium rief sein Personal zurück, welches nicht für Notfälle zuständig war. Auch warnte es Amerikaner wegen der Möglichkeit eines weiteren Anschlags davor, dorthin zu reisen.

Christopher Stevens war der erste im Ausland getötete amerikanische Gesandte seit mehr als 20 Jahren.

“Diese vier Amerikaner standen ein für Freiheit und menschliche Würde”, so Obama in einer Fernsehübertragung aus dem Rosengarten des Weißen Hauses, wo er sich mit der Staatssekretärin Hillary Rodham Clinton befand. „Wir werden mit der libyschen Regierung zusammenarbeiten, um die Mörder, die unsere Leute angegriffen haben, zur Rechenschaft zu ziehen.“

Obama lobte auch die libysche Regierung und merkte an, dass die libyschen Sicherheitskräfte den Mob bekämpft haben und dabei halfen, die amerikanischen Diplomaten zu schützen; auch brachten sie Christopher Steven ins Krankenhaus. „Dieser Angriff wird die Verbindung zwischen den USA und Libyen nicht unterbrechen“, sagte er.

Der Angriff auf den Verbund in Benghazi verursachte weit mehr Tote, als Verwaltungsbeamte am Dienstag Abend zunächst berichtet hatten, als Clinton sagte, ein Amerikaner wäre getötet und einer verletzt worden.

Einer der Getöteten war Sean Smith, ein Beamter des Informationsdienstes, der dem Auslandsdienst seit 10 Jahren angehörte, sagte Clinton in einer Stellungnahme. Das Außenministerium gab die Identität der anderen beiden Getöteten mit Rücksicht auf deren Familien nicht bekannt. Smith, verheiratet und Vater von zwei Kindern, hatte zuvor im Irak, in Kanada und in den Niederlanden gedient.

Weder Obama noch Clinton gaben Details des Angriffs bekannt, und es blieb unklar, wie Stevens und die anderen verstorben waren.

Stevens übernahm seinen Botschafterposten im Mai, nachdem er im vergangenen Jahr als Gesandter bei den libyschen Rebellen gewesen war, die Libyens Führer Gaddafi gestürzt hatten. Er war bei den libyschen Rebellen wegen seiner Unterstützung ihres Kampfes hoch angesehen.

“Obwohl die USA jegliche Bemühungen ablehnen, die religiösen Glaubensvorstellungen anderer zu verunglimpfen, müssen wir diese sinnlose Gewalt unmissverständlich ablehnen, die diese Angehörigen des öffentlichen Dienstes das Leben gekostet hat“, sagte Obama und nannte Stevens „einen couragierten und beispielhaften Vertreter der Vereinigten Staaten“, der „in unserer Botschaft in Benghazi selbstlos unserem Land und dem libyschen Volk gedient hat“ und als Botschafter „Libyens Übergang zur Demokratie unterstützt hat.“

Die Ermordungen verursachten eine enorme neue Belastung für Washingtons Beziehungen zur neuen libyschen Regierung, die nach Gaddafis Sturz die Führung übernahm, und sie drohten die öffentliche amerikanische Meinung über die Zukunft der demokratischen Öffnung im Rahmen des Arabischen Frühlings zu verschlechtern.

Die Neuigkeiten über die Todesfälle gerieten am Mittwoch nach den Ausschreitungen am amerikanischen Konsulat in Benghazi an die Öffentlichkeit, bei denen Demonstranten die befestigten Mauern der amerikanischen Botschaft in Kairo gestürmt hatten. Anti-amerikanische Proteste wurden auch aus Gaza berichtet, und die Taliban in Afghanistan riefen die Afghanen auf, an amerikanischen Einrichtungen vor Ort „Rache zu nehmen“.

Es waren unmittelbar nur wenige Details darüber verfügbar, wie die Ereignisse in Benghazi abgelaufen waren, aber die Ermordung hochstehender amerikanischer Regierungsbeamter in Libyen löste Fragen über die Angreifbarkeit amerikanischer Regierungsbeamte aus in einer Zeit, in der die grundlegenden Veränderungen, die die arabische Welt derzeit überfluten, die Wut auf die USA kaum zerstreut haben, welche noch immer im Untergrund vor sich hin schwelte.

“Der Präsident von Libyens Nationalversammlung, Mohammed Magarief, entschuldigte sich für den Angriff, den er als “feige“ beschrieb, und kondolierte, berichtete The Associated Press. Im Gespräch mit Reportern sagte er, die Schuldigen würden vor Gericht gebracht und versprach, die engen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aufrecht zu erhalten.

Der Angriff am Dienstag ereignete sich am 11. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 und bezog sich ursprünglich auf einen 14minütigen Trailer eines amerikanischen Videos mit dem Titel „Innocence of Muslims“, welcher im Netz veröffentlicht wurde. Die Gewaltakte, welche das Video hervorrief, das in den letzen Tagen von den ägyptischen Medien veröffentlicht worden war, belebten die Welle des Zorns und Protests, die bereits im Jahr 2005 entfesselt wurde, nachdem in einer dänischen Zeitung 12 Cartoons gezeigt worden waren, die den Propheten Mohammed verspotteten.

Ein unidentifizierter libyscher Regierungsbeamte in Benghazi sagte Reuters, dass Stevens und drei Mitarbeiter in Benghazi getötet worden waren, “als Bewaffnete Raketen auf sie abgefeuert hatten“. Es war unklar, wo in der Stadt der Angriff stattfand. Der libysche Regierungsbeamte sagte, dass der Botschafter vom Botschaftsgebäude zu einem sicheren Ort getrieben worden war, wo die Bewaffneten das Feuer eröffneten, so Reuters.

Agence France-Presse meldete, dass das libysche Innenministerium sagte, Stevens und seine drei Mitarbeiter wurden getötet, als der Mob das Konsulat in Benghazi angegriffen hatte. Al Jazeeras englischsprachige Website sagte, Stevens starb an Rauchvergiftung, nachdem der Mob das Gebäude in Brand gesetzt hatte, und ein libyscher Physiker, der Stevens im Krankenhaus behandelt hatte, hatte laut The Associated Press gesagt, er hätte 90 Minuten lang versucht, ihn wiederzubeleben.

In Italien zeigte die Website der Zeitung Corriere della Sera Bilder des in Brand stehenden, vermeintlichen amerikanischen Konsulats in Benghazi, auf denen Männer automatische Waffen tragen und Victory-Zeichen geben, während sie vor den brennenden Gebäuden stehen. Ein Foto zeigte einen Mann von Nahem, der Stevens zu sein schien und offensichtlich bewusstlos war, das Gesicht rauchverschmiert und mit geschlossenen Augen.

Stevens, welcher Arabisch und Französisch sprach, hatte nach seiner Tätigkeit als internationaler Rechtsanwalt seit 1991 im Außenministerium gearbeitet. Er unterrichtete Englisch als Freiwillliger beim Friedenscorps von 1983 bis 1985, so die Website des Außenministeriums.

Laut Aussage des Außenministeriums waren vor dem Angriff auf das amerikanische Konsulat in Benghazi bereits fünf amerikanische Botschafter von Terroristen ermordet worden. Der letzte davon war Adolph Dubs, getötet nach seiner Entführung in Afghanistan 1979. Die anderen waren John Gordon Mein in Guatemala 1968; Cleo A. Noel Jr. im Sudan 1973; Rodger P. Davies in Zypern 1974; und Francis E. Meloy Jr. im Libanon 1976.

Während der gewaltsamen Ausschreitungen in Benghazi am Dienstag attackierten Demonstranten mit automatischen Waffen und rakentengetriebenen Granaten das amerikanische Konsulat und setzten es in Brand, sagten libysche Regierungsbeamte. Einige Meldungen berichteten, amerikanische Wachbeamten innerhalb des Konsulats hätten ihre Waffen abgefeuert, und eine Brigade von libyschen Sicherheitskräften, die dazukam, hätte die Angreifer auch in den Straßen bekämpft.

In Kairo hatten sich während des Tages tausende von unbewaffneten Demonstranten vor der amerikanischen Botschaft versammelt. Gegen Abend waren einige über die Mauer rund um den Botschaftskomplex geklettert und hatten eine Flagge im Inneren zerstört. Die Vandalen ersetzten sie durch eine Flagge von Ultrakonservativen und Militanten, die mit dem berühmten islamischen Glaubensbekenntnis bedruckt war: „Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet.“ Botschaftswachen feuerten in die Luft, aber eine große Anzahl von ägyptischen Bereitschaftspolizisten zum Schutz der Botschaft setzte eindeutig keine Waffen gegen die Menge ein. Der Protest hielt bis in die Nacht hinein an und verlief weitgehend ohne Gewalt.

Ein Sprecher der Muslimischen Bruderschaft, die Mainstream-Islamistengruppe und der Schirmherr des ersten gewählten ägyptischen Präsidenten, Mohamed Morsi, drängten die Vereinigten Staaten am Dienstag, die „Wahnsinnigen“ hinter dem Video zu verfolgen, so die englischsprachige Website der Staatszeitung Al Ahram.

Der Sprecher bat um eine formelle Entschuldigung seitens der Vereinigten Staaten und warnte davor, dass Vorkommnisse wie dieses Video die Beziehungen zwischen Washington und der muslimischen Welt beschädigen würden. Er betonte auch, dass jeder Protest friedlich verlaufen und jedes Eigentum respektiert werden solle.

Es solle “zivilisierte Demonstrationen des Missfallens des ägyptischen Volkes über diesen Film“ geben, sagte der Sprecher der Bruderschaft gemäß der Zeitungs-Website. „Jede nicht friedliche Aktivität wird von jenen ausgenutzt, die den Islam hassen und das Bild Ägyptens und der Muslimen diffamieren.“

Während sich die amerikanische Botschaft auf Probleme vor dem Start der Proteste hier und in Libyen gefasst machte, veröffentlichte sie kurz nach Mittag ein Statement, dass sich auf Terry Jones zu beziehen schien, einen Pastor in Florida, der das Video herausgab: „Die Botschaft der Vereinigten Staaten in Kairo verurteilt die andauernden Bemühungen von einzelnen, die religiösen Gefühle der Muslimen zu verletzen – so wie wir alle Bemühungen verurteilen, Angehörige jeglicher Religionen zu beleidigen.“ Später prangerte es das „ungerechtfertigte Eindringen in unsere Botschaft“ an.

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