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Heaven Letters: Das Leben begann auf der Erde

31. Oktober 2012

Posted by Steve Beckow http://the2012scenario.com
Übersetzung: Kirsten

Heavenletter #4359

Veröffentlicht: 31. Oktober 2012; geschrieben am: 11. Juni 2012

Vor langer, langer Zeit gab es keine Wahrnehmung des Du und des Ichs. Wir wurden nicht als Zwei wahrgenommen. In der Einheit der Liebe waren wir Liebe, nichts anderes. Wir kannten unser Eines Selbst als Liebe, und was gab es sonst, was wir kennen sollten? Wir sahen unser Eines Selbst als Liebe. Liebe kannte nichts anderes außer Liebe. Das Drama wurde noch nicht aufgeführt. Und dann hob sich der Vorhang! Es gab eine Bühne, auf der Sterne leuchten konnten. Ein Stern war geboren. Nun gingen die Bühnenlichter an und beleuchteten die gesamte Bühne der Erde. Menschliche Wesen wandelten auf der Erde, und so ist es bis heute geblieben.

Es gab zu dieser Zeit keine Dunkelheit, wie wir sie heute kennen.

Besucher kamen in Arglosigkeit zur Erde. Dann formte sich ein Sie, ein Du und ein Wir. Es entstanden Anderssein und Einsamkeit. Irgendetwas war fort. Die Welt begann sich zu drehen, und Herzen und Gedanken drehten sich, die DNA und dergleichen fingen an sich zu drehen, Seide wurde gewoben, es gab Interventionen und Einfallsreichtum, Bilder wurden gemalt und Parteien ergriffen. Ein stilles Foto wurde zu einem bewegten Bild. Das Leben begann auf der Erde.

Das Potential war immer da, und das Potential wurde zur uns bekannten Realität, Wahre Realität gab es davor. Die Welt entsprang der Wahrheit, und Wahrheit war Liebe. Die Liebe ist nicht verschwunden. Sie ist nur nicht genügend bevorzugt worden. Liebe wurde zu einer Nebensache, zu einem Nebengedanken, als das Denken begann.

Und dennoch, ungeachtet all der Verschiedenheit, bleibt die Einheit bestehen. Da führt kein Weg dran vorbei. Es gibt kein Entkommen, obwohl Einheit, die Grundlage ist, in den Hintergrund geschoben wurde. Einheit wurde genauer gesagt umher geschoben. Aber sie kann überhaupt nicht umher geschoben werden. Die Basis umher schieben? Unmöglich. Wie auch immer, scheinbar umher geschoben ist möglich. Die Schule des Denkens wurde angenommen und mit Liebe erschaffen. Dennoch gibt es keinen Ersatz für die Einheit des Einen.

Ihr seid das Eine. Egal wie viel andere ihr zu sehen scheint, es gibt keine anderen. Es gibt kein Anders-Sein. Sicherlich scheint dies so, dabei habt ihr einen Vorhang über eure Augen gezogen.

Dann wurde es Nacht und es wurde Tag, und dennoch schien die Sonne immer irgendwo.

Es entstand ein Irgendwo, ein Nirgendwo und ein Überall. Zeit und Ort entstanden. Das eine konnte nicht ohne das andere sein. Zeit entsprach dem Ort, und der Ort der Zeit, und wo und wann wir getrennt wurden, als wären dies zwei verschiedene Dinge. Gedanken wie hier und jetzt, dort und dann, oben und unten, weder das eine noch das andere. Während Blumen wuchsen wurden sie analysiert. Wer hat jemals von solchen Dingen gehört? Blätter wurden zerschnitten, das Nachforschen begann. Das Nachforschen durch Sezieren begann. Für eine Weile gab es Vergrößerungsgläser, Teleskope gab es keine. Die Sicht wurde zur Kurzsichtigkeit. Ungleichheit war geboren. Die Lieferung war schwierig gewesen.

Das Atom wurde gespalten, Herzen wurden bei Seite gestellt. Anstatt Mich im Spiegel zu sehen, wurde die Einzigartigkeit gesehen und als Tatsache akzeptiert. Tatsachen wurden verdreht. Das war Fakt, und dennoch, Fakten waren nicht die Wahrheit. Fakten waren zu wenig. Das Leben wurde zu einem Zählspiel, und es gab wenig, auf das man zählen konnte.

Trotzdem war die Wahrheit niemals verloren. Wahr ist, sie war vor Blicken versteckt. Es war schwer zu wissen, was war und was nicht. Es wurde zu einem bergauf und bergab, und es entstand so etwas wie Arbeit und Lieblosigkeit erschien. Dennoch kam immer wieder Liebe auf und sie wurde zu oft als Fremde angesehen. Die Grundlage des Lebens wurde nicht als das erkannt, was es war. Sie wurde als Nebeneffekt angesehen, als eine Nebensache, und manchmal als Unannehmlichkeit betrachtet.

Wo wart ihr, als dies alles geschah? Warum, ihr wart direkt bei Mir.

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