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Gaza-Konflikt: Hamas hilft Israel beim Kampf gegen Palästinenserstaat

am 17. November 2012 von Gerhard Wisnewski auf  Kopp Online

Die Hamas ballert mit Raketen, Israel sagt danke – und schon haben wir den schönsten Krieg. So weit, so fadenscheinig. Doch was das hauptsächlich für Raketen sind, die da aus dem Gazastreifen nach Israel fliegen, erfährt die Öffentlichkeit natürlich nicht. Und die Hintergründe des Konflikts schon gar nicht. Gerhard Wisnewski hat recherchiert – mit überraschenden Ergebnissen…

Die Waffenruhe während des Besuchs des ägyptischen Ministerpräsidenten Hescham Kandil im Gaza-Streifen am 16. November 2012 hielt nicht lang. »In nur zwei Stunden feuerte die Hamas 50 Raketen auf israelisches Gebiet«, berichteten die Medien. Raketen? Für einen Westler, der dabei an moderne Lenkwaffensysteme denkt, klingt das natürlich nach einem
bedrohlichen militärischen Angriff. Doch wenn man genauer hinsieht, erlebt man eine Überraschung. Nehmen wir zum Beispiel eine Rakete, die die palästinensische Organisation Hamas laut Medienberichten auf ein Einkaufzentrum in Tel Aviv abgefeuert haben soll.
Wobei sich bereits die Frage stellt, warum die Hamas Einkaufszentren beschießen sollte, denn das ist ohne jeden militärischen Nutzen, bringt die israelische Zivilbevölkerung gegen die Palästinenser auf und rechtfertigt nur israelische »Gegenmaßnahmen«.

Hamas-Raketen treffen praktisch nie

Doch das vorerst nur am Rande, denn die Rakete traf überhaupt nicht. Vielmehr lag sie völlig daneben. Der israelischen Polizei zufolge ist die Rakete ins Meer gestürzt. Laut der israelischen Zeitung Haaretz schlug das Geschoss »im offenen Gelände« ein. Getroffen hat es jedenfalls nicht. Und das ist nicht etwa ein Missgeschick, sondern die Raketen der Hamas treffen praktisch nie. Laut einem anderen Bericht der Haaretz vom 16. November 2012 wurden seit Beginn der Feindseligkeiten zwar »550 Raketen Richtung Israel abgefeuert«, aber nur 26 davon seien überhaupt »in bewohnten Gegenden« explodiert – also fünf Prozent. Auch das sind aber noch keine Treffer.

Quelle und weiter

6 Kommentare zu “Gaza-Konflikt: Hamas hilft Israel beim Kampf gegen Palästinenserstaat

  1. …..bitte kann jemand antworten was werspreshungen gibt“obama“,an israel…..?
    (Raketen,fuesorge fuer israel)…..soll,das ein „licht “ arbeit sein….?

  2. Grenzen sind ebenso unvermeidlich und notwendig wie jedes Brot eine Kruste, jede Banane eine Pelle hat.

    • In der dualen Welt ja. Dafür haben wir uns entschieden um zu erfahren was Trennung, was nicht Liebe ist. Es beleibt uns frei zu wählen…separiert und geteilt oder gemeinsam und vereint zu sein.
      Du bist der Schöpfer Deiner eigenen Welt. Du entscheidest für DICH selbst.
      Namasté

  3. 1.“arameus“,danke fuer posten diese info….alle achtung …
    2.@heinrich…wir Warten und warten schon eine ewigkeit…..
    3.aus chaneling. Ist deutlich zu erkenen,da KEIN. Krieg mehr stat findet…!?
    4.ist ‚“gaza“ eine ausname…? Dort pasiert schon ueberr 50 jahre ,sistematische gewalt gegen…..palestinenschiche volk….die kinder leiden …das ist unsere schande…..das kann nicht nur liebe und licht mehr helffen…..u ..mihr schmmertz das hertz…… als mensch bin nicht wert..(wie ,kann ich ..? ……wo die plastinen ,das nicht wert sind ein eifaches leben …….
    . ich habe hoffnun gehabt nach allen chaneling“…die falche hoffnungen nur?… und immmer . Feinste ausrede schaffen…….

  4. Leider haben wir den Zustand der freien Meinungsäusserung noch nicht erreicht, aber den können wir ja in Kürze erwarten. Die Desinformationsmasche der Kabale ist uns ja hinreichend bekannt aus der jüngeren und älteren Vergangenheit. Warten wir einmal ab, wie sich die UNO am 29. November 2012 in der Abstimmung verhält. Vielleicht haben wir dann ein erstes Signal für die Kaltstellung des zionistischen Ashkenazy-Judenpacks als Teil der Kabale. Vielleicht ist es einem Kopp-Verlag dann auch möglich, Ross und Reiter zu nennen ohne Angst haben zu müssen, in Deutschland durch den schlimmsten Vertreter jener Ashkenazy-Juden, Herrn Michel Friedman als antizionistisch in die rechtsextreme Ecke gedrängt zu werden. Unsere galaktische Familie jedenfalls wird dem Säbelrasseln keine Chance geben. Ich kann es nicht abwarten, dass das alles bald der Vergangenheit angehört. Lasst uns im Licht bleiben und unseren Brüdern und Schwestern auf allen Seiten im nahen Osten unser Mitgefühl und Liebe senden.

    In Licht und Liebe, Heinrich

  5. Der erste „Mensch“, der eine willkürliche Grenze zwischen den Menschen gezogen hat („ich Jude — Du Muslim!“), hat ein noch schlimmeres Verbrechen begangen als jener Rousseausche „Mensch“, der zum Zwecke seines Landbesitzes einen Pflock in den Erdboden gerammt hat…

    Ohne Juden hätte es keine Faschisten gegeben – wenn die „Juden“ früh genug gemerkt hätten, dass der Begriff „Jude“ lediglich eine willkürliche soziale Grenzziehung ist und es eigentlich keine „Juden“ gibt.

    Das erfolgreichste Mem (Ideologie) aller Zeiten war die „jüdische Kultur“, denn von ihr hängen alle heutigen Ideologien ab: Christen, Muslime, Protestanten, Kapitalisten, Marxisten, Nazis, Hollywood etc. – und keiner merkt, dass er ein Sklave dieser 3000jährigen jüdischen Tradition ist.

    Darum: Durchbrecht diesen jahrtausendealten Teufelskreis und seid nicht mehr die Sklaven dieser „jüdischen Tradition“ und „Schriftgläubigkeit“: Juden > Christen > Kapitalisten > Kommunisten > Nazis > …
    Ach wie schön war doch noch die Steinzeit: keine Ländergrenzen, keine Parteien, keine „Nationen“, keine „Identitäten“, kein „wir Juden“, keine „die Deutschen“, kein „unser Volk“, kein „Reich“, etc.
    Geil also, wenn nun die Apokalypse im Nahen Osten beginnt…

    PS: Ich bin schon längst unterwegs — und perfekt im Zeitplan…

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