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Wenn wir sie suchen, entzieht sie sich

Starseed-1am 15. Dezember 2012
von Steve Beckow http://the2012scenario.com
Übersetzung: Océane

Was für eine tiefgehende Botschaft von Heavenletters heute! So wichtig für den Aufstieg als eine Form von Erleuchtung. Danke an Kathleen.

“Ihr könnt die Erleuchtung erwarten, doch ihr könnt sie nicht herbeiführen. Genauso wenig könnt ihr sie verhindern. Erleuchtung ist nichts, das ihr tut.“

“Erleuchtung ist umsonst, ihr Lieben. Sie kommt nicht auf euren Ruf hin. Euer starkes Streben danach kann sie von euch wegdrücken.“ (1)

Ich bin vielleicht kein spiritueller Lehrer, aber ich fühle mein Herz aufschreien, wann immer Erleuchtung erwähnt wird. Dann ist es mir fast unmöglich, still zu sein.

Erleuchtung kommt nicht auf unseren Ruf hin. All unser Bemühen sie zu erlangen, das ist für mein Empfinden wie ein paar Schritte zu gehen, verglichen mit den endlosen Meilen, die Mutter/Vater Gott zurücklegt, um sie uns zu schenken. Wir erlangen die Erleuchtung als einen Akt der Gnade, erklärt Franklin Merrell-Wolff.

„Da das Niedere nicht das Höhere befehligen kann, ist das individuelle Ego nicht Herr über das Universale SELBST. Somit ist die Erkenntnis (Erleuchtung) von einem individuellen Standpunkt aus gesehen spontan und wird daher oft als Akt der Gnade bezeichnet. Das SELBST, welches identisch mit dem Göttlichen ist, befindet sich nicht innerhalb der kausalen Abfolge.“

“Daher ist die Erkenntnis des SELBST streng genommen niemals eine Auswirkung von Ursachen, die vom individuellen Menschen erzeugt werden, der innerhalb von Raum und Zeit agiert. Dieser Mensch stellt durch sein Handeln die Kerze zur Verfügung. Die Flamme jedoch wird durch einen spontanen Akt von Spirit entzündet.“ (2)

Würden wir dieses Geschenk beim Aufstieg nicht umsonst erhalten, dann würden wir sie normalerweise nur erlangen, nachdem wir unseren Weg unter höchstmöglichen Anstrengungen zurückgelegt haben, erklärt uns Bernadette Roberts: „An einem gewissen Punkt, wenn wir alles in unserer Macht stehende getan haben [um eine anhaltende Vereinigung mit dem Göttlichen zu ermöglichen], tritt das Göttliche in Erscheinung und übernimmt die Führung.“ (3)

Aber diese Generation nun wird dieses Geschenk erhalten – ob am 21.12. oder an einem anderen Tag – ohne sich anstrengen zu müssen, wie es die irdischen Weisen mussten. Alles was von uns verlangt wird, ist uns bis zu diesem Zeitpunkt von so vielen Blockaden zu reinigen wie nur möglich.

Und “die Erleuchtung vor allen anderen Dingen zu suchen hält euren Fokus auf euch selbst gerichtet, und ihr selbst seid ein viel zu kleiner Bereich.” Wir Starseeds sind hier, um die Tische des Banketts für den Aufstieg zu decken. Wir hatten unser Bankett zu einem anderen Zeitpunkt und sind nun hier, um andere zu bedienen. SaLuSa sagt seinen Lesern: „Ihr seid diejenigen, die aller Wahrscheinlichkeit nach zu diesem besonderen Zeitpunkt zur Erde kamen, um euren Mitreisenden eure Liebe und Dienste anzubieten.“ (4)

Für uns wird die Erleuchtung im Laufe des Servierens eintreten, denke ich. So können wir sicher sein, dass die Erleuchtung nicht von unserem Suchen oder Fokussieren auf uns selbst abhängt.

Die Erleuchtung kann ohnehin nicht durch Suchen erlangt werden. Wenn wir suchen, beschäftigen wir uns, sind wir beschäftigt, wir klammern uns an das, was wir suchen. Wie sieht man etwas, das man sucht? Man muss losgelöst sein vom Suchen, um „finden“ zu können. Es ist ein Paradoxon, aber ein höchst wichtiges.

Wir erfahren Erleuchtung in uns auf Geheiß Gottes. Alles was wir tun können, ist die Blockaden aus dem Weg zu räumen und zu dienen. Da wir Starseeds sind, kennen wir die Erleuchtung schon aus anderen Lebenszeiten. Dies ergibt sich logischerweise daraus, dass wir zu diesem Zeitpunkt hier sind, um zu dienen. Erzengel Michael hat dies bestätigt.

Steve: Ich sagte meinen Lesern, ich hätte das Gefühl, dass die meisten Starseeds bereits aufgestiegen sind… Warum sonst würden Starseeds gebeten werden, zur Erde zu kommen, wenn sie nicht aufgestiegen wären? Dies würde wahrscheinlich eher zum Problem beitragen anstatt es zu lösen. Habe ich mit diesem Gefühl Recht?

Erzengel Michael: Ja. Starseeds sind hier um zu helfen.

S: Ich verstehe. Und sie sind meistens schon aufgestiegen? Sie haben das schon durchgemacht?

EEM: Das ist richtig. Und deshalb wird der interdimensionale Wandel so tiefgreifend und immer klarer. Manchmal wissen sie es nicht, und es verwirrt sie. Sie fragen sich, ob sie ihren Fuß in der dritten oder in der fünften Dimension haben… in der siebten oder in der neunten. Aber es spielt keine Rolle, sie sind hier um zu helfen. (5)

Und wie es in Heavenletters heißt: „Ob ihr wollt oder nicht, die Erleuchtung schnappt sich euch… und oft dann, wenn ihr gerade nicht hinseht.“

„Wenn ihr schon nach etwas suchen müsst, dann sucht nach Liebe. Sucht nicht speziell in euch selbst danach. Werft das Mikroskop weg und findet ein Teleskop, das die Umstände eures Lebens vergrößert. Es ist wahr, alles, alles ist in euch enthalten. Und doch seid ihr so viel mehr als nur euer isoliertes Selbst. Euer großes Selbst umfängt euch.“

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst richten, dann entzieht sich die Erleuchtung. Wenn wir sie auf andere richten, findet sie uns.

“Stellt euch vor, ihr schwimmt durchs Universum und nehmt andere Fischlein mit euch mit. Ihr mögt sie vielleicht loslassen, bevor ihr das Tor zur Erleuchtung durchschreitet. Vielleicht haltet ihr das Tor auch für andere offen, bevor ihr selbst hindurchgeht. So wie es heißt: Die Letzten werden die Ersten sein.“

„Sich auf sich selbst zu fokussieren ist nicht gütig. Es ist nicht brüderlich. So liebt ihr euren Nachbarn nicht. Sich auf sich selbst zu fokussieren bedeutet, seinen Fokus zu begrenzen. Aber es liegt noch ein viel größeres Gebiet vor euch.“

Wie die Göttliche Mutter am 10. Dezember 2012 sagte: „Ist ein weiteres Gespräch wirklich nötig?“ (6)

Fußnoten

(1) “Heavenletters: There is a Greater Swath Before You,” at  http://the2012scenario.com/2012/12/heavenletters-there-is-a-greater-swath-before-you/

(2) PTS, 23.

(3) Bernadette Roberts, “The Path to No-Self” in Stephan Bodian, ed. Timeless Visions, Healing Voices. Freedom, CA: Crossing Press, 1991, 131.

(4) SaLuSa, June 8, 2011, at http://www.treeofthegoldenlight.com/First_Contact/Channeled_Messages_by_Mike_Quinsey.htm

(5) “Starseeds: The Leaven in the Loaf,” at http://the2012scenario.com/lightworkers/starseeds-the-leaven-in-the-loaf-2/

(6) “The Divine Mother on 12/12/12 and 21/12/12,” at http://the2012scenario.com/2012/12/the-divine-mother-on-121212-and-211212/

18 Kommentare zu “Wenn wir sie suchen, entzieht sie sich

  1. liebe Kirstin- ich habe mich jetzt einfach mal angemeldet?! LG bis dann 🙂

    • das ist ja sehr nett, liebe alexandra, ich hab nur leider keine ahnung, wo du dich angemeldet hast. 😉 ich hab nichts bekommen. oder hast du dich vielleicht auf unserem alten blog als abonnent eingetragen? der ist ja still gelegt. also, ich schreib jetzt hier einfach mal die kontakt- e-mail-adresse rein, es scheint nicht so einfach zu funktionieren. vielleicht magst du dich da einfach mal melden. lach- es ist ja sehr nett, daß wir hier über diesen blog in kontakt bleiben können, aber direkt wäre vielleicht doch besser und schneller und vor allem ohne mißverständnisse 😉

      neueerde@online.ms

      und unser blog heißt http://unsereneueerde.blogspot.de/

      liebe grüße von kirstin

  2. liebe Kirstin- ich danke dir ….morgen werde ich nochmal nachschauen- heute bin ich anscheinend ein bißchen blind :-)))) Also- bis morgen… herzlichst a domani … :-))) Im übrigen finde ich DEINE violette Zeichnung… sehr sehr schön…ich will auch so was schönes RUNES *lach* also bis dann Kirstin!!!

  3. liebe Kirstin…habe mir gerade den Wassermann angehört…und Du auch noch Wassermann- 1. ist ein toller Song!- 2. ich treffe immer wieder in meinem Leben auf wunderbare Wassermänner. 3. ich habe es jetzt nicht geschafft mich anzumelden.4. versuche es morgen nochmal. 6. habe heute gar keine Zeit mehr.7. ganz ganz herzliche Grüße + Danke für Dein Vertrauen… die Alexandra…ganz zwillingsmäßig 🙂
    PS…hier die Art + Weise Kommentar zu senden finde ich perfekt, ganz einfach und schnell und man sieht sofort WER geschrieben hat! :-)))

    • liebe alexandra, du mußt dich bei blogspot nicht unbedingt anmelden. kannst deinen kommentar ganz einfach unter anonym senden. name wäre natürlich nicht schlecht, sonst seh ich dich ja nicht. aber rechts auf dem blog steht ja auch die direkte kontaktmöglichkeit.

  4. eiii… Kirstin- ich danke Dir…immer wieder werde ich dazu aufgefordert zu schreiben… ich glaube- so langsam wirds mal wirklich Zeit. Ich danke Dir ganz herzlich- und ich freue mich sehr…dass es so rübergekommen ist: WIE ES WAR + IST! Auf jeden Fall… gerne mache ich mit… jetzt werde ich mal klicken…
    Also- bis dann auch liebe Grüße von Alexandra

  5. Ja hallo- Ihr beiden ZWEI 🙂 Eure Konversation war sehr schön zu lesen! Und für mich habt Ihr Beide recht…ich schließe mich Euren Erfahrungen an. So ist es mir auch oft ergangen. Aber durch unsere Erfahrungen- oder Erfahrungen anderer können wir wachsen, wenn wir es uns selbst erlauben + annehmen. Durch unsere Erfahrungen können wir uns so gut in andere Menschen hineinversetzen… und mitfühlen- und Ihnen unser Mitgefühl- unsere Liebe geben! Am Anfang waren wir vielleicht einmal ein kleines zartes Pflänzchen- das dann im laufe der Jahre zu einem großen starken Baum geworden ist… und viele viele Stürme + Unwetter überstanden + erfahren hat. Und jetzt kann dieser starke wunderbare Baum vielen vielen anderen Schutz + Sicherheit + seine Kraft geben. ICH BIN EINER DIESER BÄUME… ich male Sie auch noch. Ich war ein kleines mißhandeltes ungeliebtes Bäumchen…aber mein „Lebenslicht“ brannte trotdem noch… es brannte und brannte. Und dann bekam dieses kleine Bäumchen… Energieschübe + Gedanken „direkt von OBEN“, und dieses kleine kranke Bäumchen, schöpfte wieder neue Hoffnung…immer und immer wieder + immer mehr. Und im laufe der Jahre…bekam dieses Bäumchen, Blättchen, es kamen immer mehr neue Triebe hinzu… es kam Sturm, es wurden an neuen Ästchen rumgesägt, es wurde über das wachsende Bäumchen gelacht + gespottet, aber es hörte irgendwann ein „Stimmchen“. Dieses Stimmchen kam aus seinem tiefsten Inneren….jeden Tag- immer mehr- immer lauter wurde diese Stimmechen- und mit diesem Stimmchen kam „der WEG“… der persönliche Weg …dieser Weg wurde im Laufe der Zeit immer schöner, immer lichtvoller, immer liebevoller. Mit auf diesem Weg kam „die KRAFT“ + „die LIEBE“ + „das VERTRAUEN“ zurück! MEIN PERSÖNLICHER WEG hat mich erobert- bzw. hat mich geführt + ich habe mich FÜHREN LASSEN. Und dieser- MEIN WEG…. den kann + werde ich NIE MEHR verlassen!
    Dieser Weg hat einen Namen. Es ist der WEG der LIEBE! Sie hat mich stark und lichtvoll + liebevoll gemacht! Sie verwandelt uns… und ist der „FEINSTE STOFF“ im UNIVERSUM! Liebe + Licht UNS allen…. Liebe + Licht ÜBER ALLES…
    na- und jetzt kommt hier gerade die Sonne raus- nach einem grauen Vormittag…wenn DAS mal kein ZEICHEN ISSST!!!! :-)))

    • hallo liebe alexandra 😉 so schön sind deine worte. und vor allem die energie dahinter 🙂 🙂 hat mich sehr berührt. so herzlich, echt und authentisch kam es mir vor. danke dir. schreibst du öfter solche texte und veröffentlichst du die vielleicht sogar? das würd ich gern mehreren menschen zugänglich machen. ich hab einen blog, wo ich meine eigenen sachen veröffentliche und immer wieder gern auch texte von anderen. völlig kostenfrei natürlich, einfach als lichtarbeit. wenn du interesse hast, klick einfach mal auf meinen avatar, dort kommst du zu meinem profil und siehst die email-adresse. lach – falls nicht, war es trotzdem wunderschön, diese energie aufzufangen. 🙂

      liebe grüße von kirstin

  6. danke für den text, aber ich seh den schluß ein wenig anders. ich kann mich ja nur auf mich selbst konzentrieren, weil ich nur mich selbst ändern kann. änder ich mich selbst, änder ich damit das gesamte feld um mich herum, also auch den nachbarn.

    liebe grüße von kirstin

    • Liebe Kirstin,
      ich verstehe, was Du meinst. Und was das Kreieren meiner Umwelt anbelangt, gebe ich Dir vollkommen Recht. Steve Beckows Text spricht hier aber für mein Gefühl über Folgendes: Herausgehen aus dem Ich und Hineingehen ins Du. Liebe zu schenken anstatt Liebe empfangen zu wollen. Was ich gebe, kommt tausendfach zu mir zurück.

      Es gibt dieses wundervolle Gebet des Hl. Franziskus, das es perfekt zum Ausdruck bringt:

      Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.
      Wo Hass ist, lass mich Liebe säen.
      Wo Verletzung ist, lass mich Vergebung säen.
      Wo Zweifel ist, lass mich Vertrauen säen.
      Wo Verzweiflung ist, lass mich Hoffnung säen.
      Wo Dunkelheit ist, lass mich Licht säen.
      Und wo Traurigkeit ist, lass mich Freude säen:

      Oh Göttlicher Meister, gib, dass ich nicht so sehr danach suche
      getröstet zu werden – sondern tröste;
      verstanden zu werden – sondern verstehe;
      geliebt zu werden – sondern liebe.
      Denn wir empfangen, indem wir geben;
      wir erfahren Vergebung, indem wir selbst vergeben;
      und indem wir sterben, werden wir ins ewige Leben geboren.

      Was alles für mich jedoch nicht bedeutet, nicht „auf sich selbst zu schauen“. Denn wir sind ja aufgerufen, uns selbst genauso zu lieben wie die anderen… 🙂

      Sei geherzt,
      Océane

      • liebe océane, meine güte, da kommt aber eine herzens-schwingung rüber aus deinen worten 😉
        leider sehe ich es auch hier wieder anders – aus eigener erfahrung. ich hab mein leben lang versucht, die liebe auszusenden. ok, ich bin sicherlich recht beliebt. aber trotzdem hab ich immer wieder erfahren, daß die leute das sehr gern angenommen – aber nicht ganz so gern was zurück gegeben haben. sprich, sie haben meine aufmerksamkeit gern benutzt.
        erst, seit ich mich mehr auf mich konzentriere, bei mir bleibe, ist das anders geworden. da werde ich viel mehr gesehen.

        danke dir. liebe grüße von kirstin

        • Liebe Kirstin,
          auch hier verstehe ich wieder sehr gut Deinen Blickwinkel… Es ist mir oft sehr ähnlich ergangen. Wie ist das also, wenn man gibt und gibt, und scheinbar nichts oder zur „zuwenig“ zurückbekommt? Wenn man „nicht gesehen“ wird, wie Du es nennst?

          Ich habe eine Zeit lang gebraucht, um Folgendes wirklich zu verstehen: Ich werde nur in dem Maße geliebt, in dem ich mich selbst liebe. Irgendwann begann ich mein Gegenüber als Spiegel wahrzunehmen. Und insofern stimme ich Dir vollkommen zu. Du hast eine wunderbare Erfahrung gemacht! Deine Mitmenschen, die Dir vor Augen geführt haben, dass Du „scheinbar ungeliebt“ bist, haben es Dir ermöglicht, bei Dir selbst anzukommen und Dich selbst anzunehmen. Dir selbst die Liebe zu geben, die Du so sehr verdienst.

          Und erst aus diesem Zustand heraus sind wir wirklich imstande, zu geben.

          In tiefer Liebe, Océane

        • danke schön, genau das hab ich mit allem sagen wollen.

          danke für dein wirken hier 🙂 🙂

        • Danke Dir, Kirstin, für Dein Sein… Somit schließt sich der Kreis. 🙂

          Océane

        • ich hab euch auch verlinkt auf meinem neuen blog „unsere neue erde“. ich würd mich freuen, wenn viele menschen den weg zu euch finden. und oft teil ich texte direkt hieraus auf fb.

          einen schönen tag 🙂

        • Danke! Es ist schön, gemeinsam fürs Hellerwerden zu sorgen… :o)

          Auch Dir noch eine wunderschöne Zeit,
          Océane

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