4 Kommentare

ITCCS: Papst Benedict zurückgetreten, um Verhaftung zu vermeiden?

ITCCS-300x94Kommentar: Die Kampagne der Massenmedien betreffend dem Papst-Rücktritt und immer neue Gerüchte über die Beweggründe des Rücktritts erregen in mir ein ungutes Gefühl, dass man den Vatikan zum Abschuss freigibt, um von anderen Ereignissen abzulenken…..

Bitte folgenden Beitrag mit Skepsis lesen, denn das ITCCS scheint eine sehr schwach besetzte Organisation zu sein. Auf der Webseite http://itccs.org/ steht unter “Tribunal Members” nur der Verantwortliche Kevin D. Annett, M.A., M.Div. (Canada).

***********************************************************

Übersetzung (quick&dirty) von politaia.org

Vor dem Rücktitt wurde dem Vatikan eine diplomatische Note überreicht. Dem neuen Papst und dem katholischen Klerus drohen Anklage und Verhaftung, während der Plan für die “Oster-Reklamation” voranschreitet.

Eine globale Presseerklärung vom Internationalen Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat.

queen benedikt klein ITCCS: Papst Benedict zurückgetreten, um Verhaftung zu vermeiden?

Brüssel:

Der historisch einmalige Rücktritt von Joseph Ratzinger von seinem Amt als Papst wurde von einer drohenden Aktion einer europäischen Regierung erzwungen, die an Ostern einen Haftbefehl gegen Ratzinger und einen Pfändungsbescheid gegen vatikanische Güter und Besitztümer durchsetzen wird.

Das Zentralbüro des ITCCS in Brüssel sieht sich durch Papst Benedikts Rücktritt veranlasst, folgende Details zu enthüllen:

  1. Am Freitag, den 1. Februar 2013, schloss unser Büro aufgrund von Beweisen, welche uns von unserem angegliederten Common Law-Gerichtshof (itccs.org) geliefert wurden, mit Vertretern einer europäischen Nation und ihren Gerichtshöfen ein Übereinkommen, einen Haftbefehl gegen Joseph Ratzinger, alias Papst Benedikt zu erwirken und zwar wegen Verbrechen gegen die Menschheit und wegen Anstiftung zu einer kriminellen Verschwörung.
  2. Dieser Haftbefehl sollte am 15. Februar 2013 an das Büro des “Heiligen Stuhls” in Rom übergeben werden. Er hätte der fraglichen Nation die Möglichkeit gegeben, Ratzinger als Verdächtigen in einem Verbrechen festzunehmen, sobald er das entsprechende Territorium betreten hätte.
  3. Am Montag, den 3. Februar 2013 übergab besagte Nation dem Staatssekretär des Vatikans, Kardinal Tarcisio Bertone, eine diplomatische Note, durch welche Bertone über den drohenden Haftbefehl informiert wurde, mit der Bitte, sich darauf einzustellen. Auf diese Note kam von Bertone oder seinem Büro keine Antwort; aber 6 Tage später trat Papst Benedikt zurück.
  4. Das Übereinkommen unseres Tribunals mit der besagten Nation beinhaltetet einen zweiten Punkt, nämlich einen Zwangsvollstreckungsbeschluss der Gerichte besagter Nation gegen das Eigentum und das Vermögen der Römisch-Katholischen Kirche, der am Ostersonntag, den 31. März 2013 in Kraft tritt. Dieser Pfändungsbeschluss sollte von einer öffentlichen und globalen “Österlichen Reklamationskampagne” begleitet werden, bei welcher Besitztümer der katholischen Kirche besetzt und von Bürgern als öffentliches Eigentum deklariert werden sollten und zwar gemäß internationalem Recht und den römischen Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs.
  5. Es ist die Entscheidung unseres Tribunals und der Regierung besagter Nation, mit der Verhaftungsprozedur von Joseph Ratzinger auch nach seinem Rücktritt vom Amt des römischen Pontifikats fortzufahren wegen des Verdachts auf Verbrechen gegen die Menschheit und der Teilnahme an einer kriminellen Verschwörung.
  6. Es ist weiterhin unsere Entscheidung, auch mit der Anklage und der Verhaftung des Nachfolgers von Joseph Ratzinger als Papst fortzufahren; ebenso, wie geplant,  mit der Zwangsvollstreckung und der “Österlichen Reklamationskampagne” gegen die Römisch-Katholische Kirche.

Noch eine Schlussbemerkung: Unser Tribunal erkennt an, dass Papst Benedikts Verstrickung in die kriminellen Machenschaften der Vatikanbank (IOR) seine Entlassung durch die höchsten Würdenträger des Vatikans sowieso irgendwann erforderte. Aber laut unseren Quellen hat der Staatssekretär Tarcisio Bertone den sofortigen Rücktritt Joseph Ratzingers durchgesetzt und zwar als indirekte Antwort auf dem Haftbefehl, der ihm von besagter Nation am 4. Februar ausgehändigt wurde.

Wir rufen alle Bürger und Regierungen auf, unsere Bemühungen zur legalen und direkten Auflösung der Vatikan Incorporation zu unterstützen und ihre Führungsmannschaft und den Klerus zu verhaften, welche in den Verbrechen gegen die Menschheit und der laufenden verbrecherischen Verschwörung verstrickt sind, in welcher Kindesmisshandlungen und Kinderhandel geschützt und gedeckt werden.

International Common Law Court

International Common Law Court

Weitere Bekanntmachungen bezüglich der “Österlichen Reklamationskampagne” werden diese Woche von unserem Büro erfolgen.

Herausgegeben am 13. Februar 2013
12:00 am GMT
by the Brussels Central Office

http://itccs.org/

4 Kommentare zu “ITCCS: Papst Benedict zurückgetreten, um Verhaftung zu vermeiden?

  1. namaste – auch wenn’s nicht leicht fällt , wir wünschen den Enthüllungen weiteren Erfolg, damit die Menschheit frei und bewußt wird !

  2. Danke crae`dor für die Info. Ich wünsche Ihr gute und schnelle Besserung.

  3. Mir ist aufgefallen, dass schon seit einiger Zeit die “ tägliche Botschaft von Erzengel Gabriel “ nicht mehr auf wir sind eins erscheint. Mich würde interessieren warum?

Schreibe eine Antwort zu crae´dor Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: