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Ein neues Universum für einen neuen menschlichen Geist

Ein neues Universum für einen neuen menschliche Geist

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Was wäre, wenn der „Mond“ im Mai 2013 abrupt verschwinden würde? Was, wenn der Himmel in Wirklichkeit eine riesige Halle von Spiegeln ist, die die Zukunft verstecken. Was, wenn das, was wir den „Mond“ nennen, nicht ein Himmelskörper ist, sondern nur ein Bild?
Mai 2013 kann es sein, dass wir uns auf eine wundersame Überraschung vorbereiten können. Aber wer weiss das schon.

Unsere Sonne durchläuft derzeit einer Reihe von ungewöhnlichen Veränderungen und Forscher verstehen nicht alle von ihnen. Etwa alle 11 Jahre ereignet sich eine vollständige Umkehrung des Magnetfeldes der Sonne – der magnetische Nordpol schaltet nach Süden, und umgekehrt. In jedem der bisherigen Zyklen fiel diese Umpolung mit der größten Solaraktivität auf der Sonne, dem sg. „Solarmaximum” zusammen. Diese Umpolung findet nun im Mai 2013 statt.

2 Kommentare zu “Ein neues Universum für einen neuen menschlichen Geist

  1. Ja, unser Mond,

    der hat schon viele Gemüter beschäftigt. Schon Einstein stellte zum Thema Quantenphysik die Frage: “ Ist der Mond auch da, wenn keiner hinsieht?“

    Ich möchte hier mal meine Sichtweise erklären, die aber für sich keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit hat. Es ist ein Gedankenspiel, gemischt mit moderner Physik.

    Unser Mond ist ein Himmelskörper, wie ihn auch andere Planeten um sich haben. Was mich persönlich immer etwass stutzig gemacht hat war die Tatsache, dass sich unser Mond nicht dreht.
    Vom Beobachtungspunkt der Erde mit den gesehenen Mondphasen mal abgesehen, schient der Mond ziemlich leblos. Eine eigene Rotation zum Beispiel, würde auch einen Ausdruck von Energiefluss darstellen. Und weil uns der Mond nichts zeigt, außer seiner einen Seite, so fragen wir uns oft, ob dort etwas nicht stimmt.
    Es gibt viele Gerüchte, z.B.gehen einige von einer völlig zerstörten Rückseite von früheren Kriegen a´la StarWars (Kampfstern) aus, was die Rotation des Mondes gestoppt haben könnte bis zur „künstlichem Scheibe zur Frequenzüberwachung“. Nichts davon können wir „Normalbürger“ von hier aus belegen.

    Gehen wir davon aus, dass der Mond aus einer ähnlich schwingenden Energiedichte wie unsere Erde besteht, so sind auch seine materiellen Eigenschaften unserem Planeten ähnlich. Er liegt somit im gleichen Frequenz- und somit Wahrnehmungsbereich für uns.

    Für den Fall, dass der Mond „verschwindet“, müsste sich dieser Himmelkörper physisch aus unserem System entfernen, was aber wegen seiner relativ konstanten Umlaufbahn recht unwahrscheinlich ist.

    Jetzt kommt der interessante Teil: Sollte der Mond aus unserem Wahrnehmungsbereich „entschwinden“, so würde das eine Verschiebung unserer Wahrnehmung bedeuten. Entweder, der Mond ändert die Frequenz seiner Energiedichte und wir bleiben so wie vorher, oder wir tun es mit samt unserer Erde und der Mond ändert sich nicht. Beides würde zum gleichen Ergebnis führen – wir könnten ihn nicht mehr Wahrnehmen.
    Als dritte Variante würde evt. noch funktionieren, dass von jetzt auf gleich keiner mehr an den Mond denkt, das halte ich aber für total unwahrscheinlich.

    Die Wahrnehmung von Energiedichten der einzelnen Dimensionen kann uns unsere Natur wunderbar erklären. Wasser ist der Stoff des Lebens. Wasser kommt bei uns in allen 3 Agregatzuständen vor, als Eis, Wasser und Wasserdampf.

    Ich möchte euch mal erklären, wie wir uns eine Veränderung von Materie in andere Feinstoffliche Ebenen vorstellen können.
    Mal angenommen wir haben einen Eisblock. Er ist fest, er ist kalt und wir können nicht hindurchgehen. Bringen wir Energie in diesen Eisblock, so schwingen die Atome schneller und lösen den starren Energieverbund, das Eis wandelt sich zu Wasser.
    Im Wasser können wir uns bewegen, es kann kalt oder warm sein, kann us leicht tragen oder nur schwer, je nachdem wie seine Zusammensetzung ist. Wir können „hindurch“.
    Fügen wir dem Wasser noch mehr Energie zu, so erhöht sich die Schwingung der atomaren Energiegeflechte weiter, bis sie die Struktur des Atomverbandes von Wassestoff und Sauerstoff nicht mehr halten können und in die feinstofflichen Bereiche übergehen. Es ist für uns nicht mehr sichtbar.
    Wird dem Wasserdampf später durch Abkühlung wieder Energie entzogen, so werden die Atome für uns wieder „sichtbar“ – wir können sie mit unseren Sinnesorganen als Wassertropfen wahrnehmen.

    Auch mit anderen Stoffen lässt sich das erklären, z.B.mit Metallen. Die sind ja nun wirklich „feste Materie“, so wie wir es nennen würden.
    Nehmen wir ein Stück Eisen. Bei normalen Temperaturen ist es hart, erhitzen wir es und führen Energie zu, erhöhen sich wieder die Schwingungen der Energiewellen der Atome, so dass es sich ausdehnt und glühend wird. Jetzt ist es „formbar“ für uns. Erhitzen wir es immer weiter, verdampft es regelrecht, es geht in den feinstofflichen (fast) Wellenzustand über und wird für uns „unsichtbar“.

    Ich möchte damit nur mal erklären, dass die Schwingungserhöhung einer materiellen Energiedichte auch zu einer Verschiebung im Wahrnehmungsbereich führen kann, wenn der Wahrnehmende mit seinen Sinnesorganen dem angehobenen oder abgesenkten Frequenzbereich nicht folgen kann. Wie immer, hält unsere Natur die einfachsten Erklärungen für uns nachvollziehbar bereit.

    In diesem Sinne,

    Licht und Liebe Euch allen!

    Sven

  2. Das Schürt die Hoffnung, dass die Veränderung doch schneller geht, als die meisten denken (die Unbewussten glauben am wenigsten an Veränderung).
    Wenn der Mond einmal künstlich erzeugt wurde, um die Machtstrukturen der „Schatten“ aufrechtzuerhalten – gut, ist die eine Seite. Der Mond beeinflusst Gezeiten, ist für mich ein Synonim für Dualität. Wenn der nun verschwindet, würde das die Auflösung der Dualität bedeuten. Na also, lassen wir alles geschehen – den Mond verschwinden – die Umpolung der Erde – eine neue Sonne…….was auch immer sein soll, um uns endlich als Schöpfergötter zu ERLEBEN…….Wir sind bereit!!! 🙂

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