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Die Bar ist leer … die Party ist vorbei

http://removingtheshackles.blogspot.de/2013/08/the-bar-is-now-dry-party-is-all-over.html

Übersetzung: Patrizia

Sonntag, 4. August 2013

Die Bar ist leer … die Party ist vorbei

Oh, wie seeeehr liebe ich die ganzen Daten, die jetzt gerade ausströmen!!! Ich war mitten in einem anderen Artikel, der noch mehr Punkte miteinander verbindet zwischen dem Vatikan und den Vereinigten Staaten … aber das hier ist wirklich ein Stück, das zuerst raus muss. HSBC schließt Konten von Botschaften und sogar Vatikan-Konten. Die Vereinigten Staaten gaben vor ein paar Tagen bekannt, daß sie ihre Botschaften in „Krisenregionen“ wegen „Sicherheitsrisiken“ schließen würden … aber wie ich allen im RTS Skype-Raum sagte, wenn „Sicherheitsrisiken“ tatsächlich bedeutet „Wir haben kein Geld mehr und können unsere Rechnungen nicht mehr zahlen“, ja, dann stimmt’s.

Die Party ist vorbei, Freunde. Danke für’s Vorbeischauen, aber die Bar ist leer, die Erdnüsse sind alle und die Türsteher tragen gerade die Betrunkenen raus. Der Barkeeper hat soeben festgestellt, daß das Trinkgeld fehlt und die Kasse scheint auch verschwunden zu sein. Wo sie nun für ihre bereits verschacherte Sauftour nicht bezahlen können, werden sie wohl morgen oder übermorgen auch keine weitere Fusel-Lieferung mehr bekommen – wo ausgerechnet ihr letztes Alkoholversteck, von genau dem Händler kam, der noch übrig war (nachdem sie alle anderen Sauftour-Verstecke kaputtgemacht gemacht haben weil sie da auch die Rechnungen nicht bezahlt haben) … Sie haben versucht, ihren eigenen Schnaps zu brennen, haben gedacht, er könnte als 12 Jahre alter Scotch durchgehen … aber die Flasche ist ihnen mitten ins Gesicht explodiert.

Die Banken, die Unternehmensregierungen, der IWF, die BIZ und alle ihre Lakaien sind total pleite. Sie haben nicht mal mehr Rauchschwaden im Tank um irgendwas vortäuschen zu können. Alle ihre Geldquellen und ihre geheimen Geldverstecke sind weg, weg, weg. Ich sage voraus, daß ihr über die nächsten paar Wochen eine Menge mehr Artikel wie diese beiden hier lesen werdet.

Dieser Artikel fasst es etwas mehr zusammen:

„… Für den Fall, daß ihr es nicht wusstet, die „offiziellen“ nationalen Schulden sind mehr als 70 Tage lang gleich geblieben. Wie ist das möglich, wenn man überlegt, daß die nationalen Schulden ungefähr um eine Million Dollar pro Minute steigen?

CNSNews.com zufolge, die die fortlaufenden Schuldenzahlen des U.S. Finanzministeriums analysiert haben, sind die Schulden auf Bundesebene mehr als 70 Tage lang auf genau 16.699.396.000.000,00 stehengeblieben, Stand 29. Juli. Das sind ungefähr 25 Millionen Dollar unter dem vom Kongress zugelassenen gesetzlichen Limit von 16.699.421,095.673,60 Dollar:

Der Anteil der Schulden auf Bundesebene gemäß des vom Kongress festgesetzten gesetzlichen Limits hatte bereits zu Geschäftsschluss am 17. Mai 16,699,396,000,000.00 Dollar erreicht. Bei Geschäftsschluss eines jeden weiteren Geschäftstages seither war der Anteil immer bei 16,699,396,000,000.00 Dollar, gemäß der offiziellen Bilanz, die vom Finanzministerium veröffentlicht wurde.

Wir sollten das Schuldenlimit in den nächsten 25 Minuten überschreiten, aber …

Wohlgemerkt, wenn die Schulden sich auch nur um einen Penny erhöht hätten in dieser Zeit, hätte dies die gesetzliche Höchstgrenze überschritten und wäre eine Gesetzesverletzung gewesen. Das Finanzministerium sagt, daß dies nicht geschehen sei, trotz der Tatsache, daß zum Zeitpunkt, an dem dieser Artikel geschrieben wird, die U.S.-Schuldenuhr (USDebtClock.org) die nationalen Schulden weit über dem gesetzlich festgelegten Limit anzeigt (höher als 16.884 Milliarden Dollar).

Aber da ist noch mehr. „Auch wenn die offizielle von der Regierung bekanntgegebene Bilanz der Schulden sich 70 Tage lang nicht bewegt hat, ist das Finanzministerium damit fortgefahren, Wechsel, Banknoten und Anleihen zu einem Wert zu verkaufen, der den Wert der Wechsel, Banknoten und Anleihen, die sie eingelöst haben, übersteigt“, berichtete CNS News.

Gemäß des Täglichen Berichts des Finanzministeriums für den 17. Mai hatte das Ministerium zu der Zeit in der Tat 4.776.995.000.000,00 Dollar eingelöst seit dem Beginn des Fiskaljahres am 1. Oktober 2012. Seit dem Tag hatte das Finanzministerium bereits 5.354.508.000.000.00 Dollar in neuen Wechseln, Anleihen und Banknoten bisher abgestoßen. „Das stellt eine Nettozunahme öffentlicher, im Umlauf befindlicher U.S.-Regierungs-Schuldeninstrumente von 577.513.000.000,00 Dollar für das Fiskaljahr dar, sagte CNS News. Außerdem:

Seit dem 26. Juli, dem neuesten Bericht des Finanzministeriums zufolge, hatte das Finanzministerium bereits annähernd 6.128.368.000.000,00 Dollar an Wechseln, Banknoten und Anleihen während des Fiskaljahres eingelöst. Aber zur gleichen Zeit, gemäß der Stellungnahme, hat das Finanzministerium zusätzliche 6.759.148.000.000,00 Dollar an Wechseln, Banknoten und Anleihen verkauft – eine Nettozunahme von 630.780.000.000,00 Dollar für das Jahr.

Das bedeutet, der Wert der öffentlich im Umlauf befindlichen Schuldeninstrumente des U.S. Finanzministeriums ist seit dem 17. Mai um 53.267 Milliarden Dollar angestiegen, obwohl das Finanzministerium sagt, daß die Schulden sich nicht einen einzigen Penny darüber bewegt haben in der gleichen Zeit …“

Wie ich sagte, die Party ist soooo was von vorbei. Dies ist die letzte Vorstellung dieses Stückes und wir haben nicht vor, es noch mal zu wiederholen. Ich liebe diesen Absoluten Plan soooo sehr.

….. wisst ihr …. das Ganze macht mir so V I E L Spaß!

http://www.bbc.co.uk/news/uk-23565506

„Chaos“ während HSBC sich daran macht, Diplomaten-Konten zu schließen

Bild 17

Der Ehrenkonsul von Benin sagt, seine Vertretung habe Schwierigkeiten, eine neue Bank zu finden

Hier geht’s weiter zum Artikel

Die HSBC-Bank hat Berichten zufolge mehr als 40 diplomatische Vertretungen gebeten, ihre Konten zu schließen als Teil eines Programmes zur Reduzierung von Geschäftsrisiken.

Der Botschafteramtssitz des Vatikans in Großbritannien, die Apostolische Nuntiatur, ist unter den besagten Betroffenen.

Der Leiter des konsularischen Korps von Großbritannien sagte der Mail on Sunday, die Entscheidung habe „Chaos“ verursacht.

Das Außenministerium ist in Kontakt mit HSBC, um einzuspringen und den Diplomaten zu helfen, ein anderes Bankkonto zu eröffnen.

HSBC sagte, Botschaften seien den gleichen Bewertungen ausgesetzt wie andere Geschäftskunden. Sie müssten fünf Kriterien erfüllen – internationale Konnektivität, wirtschaftliche Ausprägung, Rentabilität, Kosteneffizienz und Liquidität.

Ein Sprecher sagte: „HSBC hat seit Mai 2011 ein Programm von “Fünf Filter“-Bewertungen für alle seine Geschäfte eingesetzt, und unsere Dienstleistungen für Botschaften sind da keine Ausnahme.“

„Wir kommentieren keine individuellen Kundenbeziehungen.“

Die Mail on Sunday berichtete, daß die Hohe Kommission von Papua Neuguinea und das Ehrenkonsulat von Benin ebenfalls gebeten wurden, sich neue Kontoverbindungen innerhalb von 60 Tagen zu suchen.

Bernard Silver, Leiter des konsularischen Korps, der die Konsuln in Großbritannien repräsentiert, sagte dem Blatt: „Die Entscheidung von HSBC hat Chaos verursacht“.

„Botschaften und Konsulate brauchen dringend eine Bank, nicht nur für Geldeinnahmen durch Visa und Reisepässe, sondern auch um Mitarbeitergehälter, Mieten und auch City-Maut zu bezahlen.“

John Belavu, Gesandter der Hohen Kommission von Papua Neuguinea, sagte: „Wir machen seit 22 Jahren Bankgeschäfte mit HSBC, und daß sie uns jetzt auf diese Art rauswerfen, schlug ein wie eine Bombe.“

Lawrence Landau, Ehrenkonsul von Benin, sagte dem Blatt, seine Vertretung habe Probleme, eine neue Bank zu finden.

Er sagte: „Wir haben es überall versucht, aber alle UK-Banken weigern sich.“

Verdächtige Konten

Botschaften werden von Banken wie Geschäftskunden behandelt, da sie im Allgemeinen Dienstleistungen wie Barzahlungen, Gehaltsabrechnungen und Geldanleihen nutzen.

Sie müssen auch für Botschafter-Unterbringungen und Schulgebühren für die Diplomatenkinder aufkommen – Ausgaben, die schwierig zu handhaben sind ohne ein gültiges UK-Bankkonto.

Sie gelten manchmal als gefährdet in Bezug auf Geldwäsche-Aktivitäten wegen ihrer politischen Beanspruchung, und Banken wurden in der Vergangenheit abgemahnt weil sie verdächtige Konten nicht gemeldet haben.

Die Riggs National Bank in Washington wurde mit einem Bußgeld belegt und musste dies bezahlen, nachdem ein US-Senatsbericht 2004 aufgedeckt hatte, daß leitende Angestellte im Botschaftsgeschäft dem chilenischen Diktator Augusto Pinochet geholfen hatten, Millionen von Dollar zu verstecken.

HSBC wurde im letzten Jahr mit einer Strafe in Höhe von 1,92 Milliarden Dollar (1,26 Milliarden Pfund) von U.S.-Behörden belegt, nachdem sie wegen angeblicher Geldwäsche-Aktivitäten beschuldigt wurde, besagte mittels lateinamerikanischer Operationen von Drogenkartellen durchgeführt zu haben.

Die Bank hat zu dem Zeitpunkt zugegeben, daß sie gescheitert sei, der Geldwäsche nicht entgegenzuwirken.

6 Kommentare zu “Die Bar ist leer … die Party ist vorbei

  1. 04.08.2013 – „… die „offiziellen“ nationalen Schulden sind mehr als 70 Tage lang gleich geblieben. Wie ist das möglich, wenn man überlegt, daß die nationalen Schulden ungefähr um eine Million Dollar pro Minute steigen? CNSNews.com zufolge, die die fortlaufenden Schuldenzahlen des U.S. Finanzministeriums analysiert haben, sind die Schulden auf Bundesebene mehr als 70 Tage lang auf genau 16.699.396.000.000,00 stehengeblieben, Stand 29. Juli. Das sind ungefähr 25 Millionen Dollar unter dem vom Kongress zugelassenen gesetzlichen Limit von 16.699.421,095.673,60 Dollar“
    https://wirsindeins.org/2013/08/05/die-bar-ist-leer-die-party-ist-vorbei/
    http://www.naturalnews.com/041457_US_Treasury_national_debt_creative_accounting.html

    „Wie ist das möglich, wenn man überlegt, daß die nationalen Schulden ungefähr um eine Million Dollar pro Minute steigen?“

    So ist es möglich :

    Damit die kartelleigenen Syndikate, Konzerne und Nationalstaaten, nicht pleite gehen, hat die Hochfinanz diese Sonderwährung erfunden: SDR (Special Drawing Rights) werden seit 1969 vom IWF ausgestellt. Die Staaten erhalten es GRATIS zum Weiterleiten an die Troubled Asset Relief Programme (TARP).
    http://www.ecb.int/paym/groups/pdf/fxcg/special_drawing_rights.pdf?034af361085ba7f015a280191b2732e1
    http://www.ecb.europa.eu/home/html/search.en.html
    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004056
    http://en.wikipedia.org/wiki/Special_drawing_rights

    Es ist nie genug Geld da, um ausstehende Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen. Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite.

    SDRs sind für all diejenigen die Rettung, die Konten bei den ‚Hochfinanzeigenen‘ Zentralbank haben, denn SDRs haben keine Kaufkraft und inflationieren nicht – sie erhöhen auch keine Steuern, weil sie keine Staatsverschuldungen repräsentieren – SDRs sind ‚High Powered Money‘ die Bilanzen ausgleichen und zur Kaufkraftgeldgenerierung verwendet werden können, wenn man zentralbankfähig und zugelassen ist. Damit die Weltwirtschaft weitergeht, müssen sie immer nur die Zinsen für das Kreditgeld in der ‚realen Weltwirtschaft‘ nachfliesen lassen. Wir wissen, dass unterschiedliche Medien unterschiedliche Schuldhöhen propagieren. Die Höhe ist vom Prinzip her uninteressant. Tatsache ist dass die zuviel kreierten Gelder in dieser Schuldbilanz durch die ‚Hochfinanz‘ bilanztechnisch mit SDRs ausgeglichen wird. Bei dieser Bankenkrise handelt es sich wieder nur um eine Entschuldung des Systems und Einschmelzung der zuviel kreierten Gelder. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers. Geld dient der Hochfinanz nur der Machtausübung. Die Nationalstaaten die schon immer der ‚Hochfinanz‘ gehörten, helfen als Erfüllungsgehilfen mit bei der Entschuldung der Banken und erhalten von der ‚Hochfinanz‘ dafür ‚SDR‘ (Special Drawing Rights) ausgestellt von dem IMF. D.h. ‚SDRs‘ sind zinsfreie Geldgutscheine die in beliebiger Währungen wie Joker eingesetzt werden können und welche die Staaten und Syndikatsmitglieder entschulden. Letztlich sind alles nur die kleinen Buchhaltungstricks das System der ‚Hochfinanz‘ um dies am laufen zu halten.

    Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument. Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! In den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank (FED) seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier – inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet – gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen!

    Was hier zunächst wie ein schlechter Witz anmutet, ist 1910 durch eine lückenlos dokumentierte Bankiersverschwörung eingefädelt und 1913 nach einem beispiellosen Täuschungsmanöver und Betrug am amerikanischen Volk unter Leitung des Bankiers Paul Warburg in einer Nacht- und Nebelaktion vom Kongress zum Gesetz erhoben worden.

    Auf dieses so genannte Federal Reserve Gesetz von 1913 hatte es Präsident Kennedy abgesehen. Präsident Kennedy hatte sogar schon damit begonnen, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung “United States Notes” drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Immerhin 4 Milliarden Dollar in 2-Dollar- und in 5-Dollar-Noten sind noch zu seinen Lebzeiten der Geldzirkulation zugeführt worden. Als Kennedy ermordet wurde, befanden sich die neuen 10- und 20-Dollar-Scheine noch in der Staatsdruckerei. Sie wurden unmittelbar nach dem Attentat von den zwölf (Rotschild-) Privatbanken, aus denen sich die amerikanische Notenbank zusammensetzt, restlos vernichtet. Die bereits kursierenden “United States Notes” wurden unauffällig aus dem Verkehr gezogen.

    Seit dieser Zeit (1964) hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht des Grosskapitals zu widersetzen.
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/17/spread-the-truth-dieser-kommentar-ist-ein-artikel/

    Die „Hochfinanz“ könnte aber leider trotzdem einen weltweiten Crash auslösen wollen wegen Agenda 21:

    26.07.2013 – Agenda 21 – Die FIAT ( = “es werde”) Wirtschaftordnung wird durch eine CO2- Währung – die dem Einzelnen als “Geld” zugeteilt wird und nur für einen bestimmten Zeitraum gültig ist – abgelöst. Entscheidungen können nicht in Frage gestellt werden. Dies ist bereits durch die “globale Erwärmung” erreicht worden – die Wissenschaft sei indiskutabel!
    http://euro-med.dk/?p=30420

    aber so könnte es natürlich auch werden:

    31.01.2010 – Hoch genug umgewertet könnte Gold (=electronic gold currency!!!) alle staatlichen Schulden decken und die Welt wieder von vorne anfangen lassen, und mit Gold-Standard würde Rothschild die totale Kontrolle über eine Weltwährung haben.
    http://euro-med.dk:80/?p=13477

    SENATE BILL No. 453 – Provides that after December 31, 2009, a person receiving payments has the option of accepting payment in either legal tender of the United States or in electronic gold currency.
    http://www.in.gov/legislative/bills/2009/IN/IN0453.1.html

    UND :

    29.09.2000 – „Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen. Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon…..Stellen Sie sich einmal die Situation vor, in welcher zivile Ungehorsamkeit herrscht. In welcher Natur-Katastrophen stattfinden und gleichzeitig auch ein finanzieller Kolaps! USA wird in zwei Distrikte aufgeteilt werden. Atlanta und Denver haben bereits identische Flughäfen bekommen. Alle Regierungsbüros von Washington sind schon nachgemacht worden, und existieren bereits in diesen beiden Städten! New York City (das Heim der UNO) wird eine Internationale Zone, ein Distrikt. – Denjenigen, die den Hintergrund nicht kennen, sei kurz gesagt: Mein Grossonkel war der erste Präsident der UDSSR, sein Name war Jakob Swerdlow. Das Gebiet und die Stadt Swerdlowsk wurden nach ihm benannt. Er hatte die grosse Ehre, die Ermordung des Zaren und seiner Familie anzuordnen. – Vortrag Steward Swerdlow am 29.Sep. 2000 im Kongreßhaus Zürich, Verein Kristallschlüssel, 8053 Zürich

    • Man muss sich im Grunde nicht mehr mit den Details auseinandersetzen, die sowieso nur sehr Eingeweihte verstehen. Fakt bleibt, dass das Geldsystem Kopfkino ist, eine Massenpsychose, die als normal propagiert wird und daher nicht als Krankheit gilt. Das Geldsystem ist nicht mehr als eine psychedelische Droge, die bei Entzug halluzinogene Reaktionen auslöst. Geld ist das ultimative Mittel zur geistigen Degeneration, mithilfe dessen ein spezifisches Niveau aufrechterhalten wird. Nicht umsonst warf Jesus die Geldwechsel aus dem Tempel. Geld ist das Gift des Geistes, nichts anderes ist toxischer.

      • Hallo Principio

        Du hast absolut Recht.Nur degenerierte Leute „brauchen“ Geld.Rothsc hild und Konsorten sind die Verrückten, denen Hirnlose folgen.Es ist eine menschliche Katastrophe.

        • Hallo.Ich bin der gleichen Meinung.
          Unsere Erlösung wurde durch die Tat Christi möglich.
          Gott sprach zu Moses:,ICH BIN Der ICH BIN.’Das ICH BIN ist die große kosmische
          Individualität,und unser eigenes Höheres Selbst ist ein Attribut davon.Wenn daher die Seele sich von ihren illusorischen Teilpersönlichkeiten befreien kann,dann kann sie emporwachsen zu ihrem eigenen Höheren Christus -erfüllten Selbst.Es geschieht inmitten unseres eigenen Denkens,daß die innere Stimme spricht:,,SEI STILL UND WISSE DASS ICH GOTT BIN.‘
          Wir beginnen zu erkennen,daß die Entität (Wesenheit) in jedem von uns,das was,Ich‘ sagen kann ein unverfänglicher Tropfen des Göttlichen Ozeans ist…
          Grüße an alle
          999

  2. Ja, man kann das Geld nicht zwei Mal ausgeben…

  3. Leider Geil,
    der Artikel !

    ⚡⚡ grüßt die AUFKLÄRER !

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