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Australische Regierung wegen Verrats angeklagt

Submitted by admin on Mon, 05.08.2013 – 01:27

http://dnews.co.nz/node/26

Übersetzung: Patrizia

Bild 4

Hochrangige Mitglieder der australischen Regierung, einschließlich Kevin Rudd, Julia Gillard und Tony Abbott sehen Anklagen entgegen wegen Verrats im australischen Bundesgerichtshof.

Die Klage gegen Rudd und Abbott wie auch gegen die australische Wahlkommission wurde von Brian Shaw erhoben, nachdem der Treueeid auf und die Zuständigkeit der britischen Krone aus den australischen Gesetzen entfernt wurden.

„Mr. Kevin Rudd hatte tatsächlich Kenntnis von der Tatsache, daß Krone und Monarch, ohne Durchführung eines Referendums, beseitigt worden sind und daß Julia Gillard und andere [wegen Verrats] angeklagt worden sind.“

„Der Angeklagte (John Howard), im Commonwealth von Australia während der Zeit vom 1. Januar 2004 bis einschließlich heute, hat die Straftat des Verrats am Common Law begangen…“

Mr. Shaw behauptet, daß rangältere australische Politiker und Richter Verrat begangen oder verschleiert haben, insbesondere hinsichtlich der Beseitigung der Zuständigkeit des Monarchen in Westaustralien.

Er behauptet weiterhin, daß alle Geburtsurkunden in Australien in Anleihen umgewandelt werden, welche auf dem weltweiten Börsenmarkt gehandelt werden, eine Form des Menschenhandels gemäß der eidesstattlichen Erklärung.

http://199.85.215.243/Affidavit_Brian_Shaw_vs_AEC.pdf#sthash.atNPESRD.dpuf

12 Kommentare zu “Australische Regierung wegen Verrats angeklagt

  1. Gilt der gleiche Vorgang weltweit ? (Geburtsurkunden in Anleihen umgewandelt ?)
    Danke für Eure Antwort.

    • Eine Antwort auf diese Frage würde mir nicht mehr ausreichen. Ich habe heute so viele Möglichkeiten selber Dinge zu recherchieren und mich zu informieren. Natürlich habe ich dadurch nicht die Gewissheit, ob das alles stimmt. Aber ich erschließe mir ein größeres Bild und und gewinne an Bewusstsein und Bewusstheit, mit der ich die neue Welt, in der ich leben will, mit erschaffen kann.

    • @loth,
      gilt überall, wo es Fiatgeld gibt. Mit deiner Geburtsurkunde wird ein Fonds gegründet, der hunderte von Millionen Werteinheiten enthält.
      Benötigst du dann Geld für eine Anschaffung, stellst du einen Kreditantrag (getarnter Erlaubnisschein) an die Bank und diese entnimmt mit deiner Unterschrift darunter den von dir beantragten Wert
      aus diesem Fonds.Bis hierhin wäre alles in Ordnung, wenn die Bank jetzt diesen Betrag weniger einer Gebühr auszahlen würde, du hättest das Geld und keine! Schulden. Das machen sie aber nicht, sondern sie lassen dich im Glauben, du müßtest jetzt noch einen Kreditvertrag
      unterschreiben, damit sie dir mit Zinsen was leihen können und du dadurch zum Schuldner wirst. Genau hier fängt der Betrug an, denn sie
      erfinden dieses Geld durch eine Bilanzverlängerung, das heißt, es war niemals existent und entstand erst durch deine Unterschrift unter den Kreditvertrag. Du darfst dann dieses Nichts mit Zinsen abarbeiten (deine Arbeit stellt wieder einen Wert dar im Gegensatz zum Kredit)
      und erfüllst dieses Nichts damit mit Wert, was sie dann natürlich sofort abschöpfen(Tilgung, Zins, Steuern, „Sozialversicherung“ etc.) und komplett aus dem Kreislauf nehmen. Schließlich wollen sie wieder neue leere Töpfe ausgeben, welche wir dann mit Arbeit zu füllen haben.
      Heather hat jetzt diesen Fonds auf 10 Mrd Währungseinheiten von 1933! erhöht und sichergestellt, daß nur mit unserer wissentlichen Zustimmung darauf zugegriffen werden darf und jede Unterschlagung
      und Täuschungsversuch strafrechtliche Konsequenzen hat.
      Die Banken werden so wieder zu Dienstleistern, bis wir sie nicht mehr benötigen.

      • Solange die Banken nicht derart agieren, besteht auch keine Veranlassung, „Rechnungen“ zu bezahlen, egal wer sie ausstellt. Natürlich ist das dumm für alle, die z.B. Waren liefern und diese über FIAT money „abrechnen“.

        Allerdings sind sie selbst gefragt, den Betrug anzuzeigen, z.B. in Form der CN. Tun sie das nicht, haben sie keinen Anspruch, schon gar nicht gegen mich – sondern nur gegen die Bank, denn ich bin grundsätzlich kein Kreditgeber (ohne meinen Willen und ohne Ausgleich).

        Bis sich diese Erkenntnis durchgesetzt hat, wird wohl noch etwas Zeit vergehen und „Unternehmen“ versuchen immer noch, Geld einzutreiben, das sie nie ausgegeben wurde (siehe financial statement).

        Die Gegenwart sieht eher so aus (meine Erfahrung), dass Zahlungsverweigerung und „Einsilbigkeit“ in Form ausgestellter CN ein sehr effektiver Weg sind, die Rechnungsstellen dazu zu veranlassen, ihre angebliche Berechtigung exakt zu studieren um zu erkennen, dass sie keinerlei solche Berechtigung haben.

      • Maarde

        Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
        Könnte man den Finanzminister anklagen oder hat der mit der Sache nichts zu tun ?

  2. Wer will die denn richten?

    • Hallo Coltmotion

      Sie sind der Meinung, dass wir für unsere Unwissenheit selber Schuld sind, daher haben die überhaupt kein Schuldgefühl uns gegenüber !

      Wie sagte schon Henry Ford damals ?

      “ Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

      Und Rothschild meinte :

      “Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”

      – Gebrüder Rothschild, London, am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner

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