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Udo Pelkowski – Erwacht endlich!

udo1von Udo Pelkowski

Überall auf der Welt klingeln die Wecker, wann nehmt ihr die Aufforderung zu erwachen endlich wahr?
Den Kopf in den Sand zu stecken oder die Schlafmütze tiefer zu ziehen wird euch nichts nützen, denn erwachen wird jeder. Auf eine sanfte, angenehme Weise zu erwachen oder unsanft aufgerüttelt werden, die freie Wahl liegt bei jedem von uns.

Viele bereits Erwachte wundern sich, wenn sie sich umschauen, dass immer noch viele tief zu schlafen scheinen. 55% der Weltbevölkerung hat sich für den planetaren Aufstieg und Nova Earth entschieden. Darunter sind alle Kinder unter 12 Jahren.Der größte Teil der erwachsenen Bevölkerung hat sich bisher NICHT für den Aufstieg entschieden.  Lasst euch nicht durch diesen Anteil irreführen. Respektiert ihre Wahl. Helft denen zu erwachen, die sich tief in ihrem Herzen für den Aufstieg entschieden haben durch eure Ruhe und Sanftheit, welche ihr ihnen in dem uns umgebenen Chaos vorlebt. Ihr zieht eure Aufmerksamkeit auf sie. Euer Verhalten und eure liebevolle Absicht anderen in Not beizustehen, sei es durch direkte Hilfe, geistigen Beistand im Gebet, oder indem ihr eure Aufrichtigkeit in eurem Verhalten (Sein und Tun) vorlebt, werden sie erwachen lassen.

Diejenigen, welche sich nicht für den Aufstieg entschieden haben, werden ebenfalls zu ihrer persönlichen Wahrheit erwachen. Ich hatte in vorherigen Aufsätzen mehrmals darüber diskutiert, dass alle Menschen zu ihrer persönlichen Wahrheit erwachen werden, ganz gleich wofür sie sich entschieden haben. Einige möchten aus freier Wahl heraus weitere Erfahrungen in der Dualität sammeln. Ihr Erwachen dauert etwas länger und wird für manchen von ihnen äußerst schmerzhaft werden, wenn sie realisieren, welchen Einfluss ihr Verhalten auf andere hatte und wie lieblos sie waren, obwohl auch sie sich nach Liebe gesehnt hatten. Wenn sich die Tore der Dualität mit dem finalen Erwachen zum Einheitsbewusstsein des Christusbewusstseins schließen, werden sie nicht länger auf Nova Earth anwesend sein. Bis dahin respektiert ihre Entscheidung und konzentriert euch auf euer persönliches Erwachen und gebt eure Erkenntnisse liebevoll an die Suchenden weiter.

Wie unsanfte Weckaufrufe aussehen können und welchen Einfluss diese unsanften Weckaufrufe in uns auslösen, möchte ich aus Erfahrungen, welche ich in den vergangenen 2 Monaten gemacht habe, mit euch teilen.

Wie viele von euch durch die Massenmedien erfahren konnten, gab es in meiner Wahlheimat in Cebu und den Nachbarprovinzen in den Zentralphilippinen zunächst ein schweres Erdbeben, 7.2 auf der nach obenhin offenen Richterskala im Oktober und letzte Woche den Taifun (Hurrikan) Haiyan, den man hier auf den Philippinen Yolanda nennt.  Seit Beginn von Wetteraufzeichnungen war dies der stärkste Taifun mit der höchsten Windgeschwindigkeit, welche jemals am Boden gemessen wurde. Die Zahl der Opfer ist weiterhin unbekannt, da die verwüsteten Gebiete praktisch von der Außenwelt abgeschnitten sind. Das Erdbeben letzten Monat, hatte auf der Insel Bohol, wo das Zentrum des Bebens war, die Infrastruktur lahmgelegt. Wasser – und Stromversorgung gibt es seitdem nicht mehr. Zuwege und Straßen sind durch das Erdbeben weitreichend zerstört worden. Brücken sind eingestürzt und auf lange Sicht unbrauchbar.

Als dann letzte Woche Haiyan (Yolanda) über das vorab durch das Erdbeben mit mehr als 2.000 zum Teil ebenfalls starken Nachbeben, allein in der ersten Woche, zerstörte Land kam, brach eine Katastrophe von unvorstellbarem  Ausmaß aus. Auf der Insel Leyte, allein in der Stadt Tagloban (200.000 Einwohner), sind mehr als 10.000 Tote zu beklagen. Durch die vollständige Zerstörung des Flughafens und den nicht mehr existierenden Transportwegen, ist dieser Teil von der Insel Leyte praktisch von der Außenwelt abgeschnitten.

Einige meiner Freunde leben auf der Insel Bohol. Ich konnte erst nach Tagen einige Berichte zur Situation nach dem Taifun auf der Insel Bohol durch Handygespräche erfahren. Kontakte zu den anderen betroffenen Gebieten gibt es nicht. Die zerstörte Infrastruktur betrifft nicht nur das Transportwesen, sondern auch das Informationswesen. Man ist auf Informationen durch die Massenmedien angewiesen. Es herrscht vielerorts Panik! In Bohol, wie vorab geschildert, wurde die Infrastruktur durch das Erdbeben und die Folgebeben zerstört. Hinzu kommt, dass Hilfe, wenn vorhanden, nicht oder nur schwer die betroffenen Menschen erreicht. Trinkwasser, Lebensmittel und medizinische Versorgung sind knapp, falls überhaupt vorhanden. Vieles wurde zerstört.

Im philippinischen Fernsehen wurde nach dem Erdbeben berichtet, dass Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel das Philippinische Rote Kreuz keine Erlaubnis durch korrupte Politiker erhielten, Hilfsgüter an die Betroffenen zu verteilen. Sie wurden aufgefordert, die Hilfsgüter den Politikern zu übergeben. Zu diesem Zeitpunkt waren Wahlen in den Philippinen angesagt und diese Politiker wollten sich mit den Hilfsgütern Stimmen erkaufen. Eine leider verbreitete Unart.

Betroffene klagen über den Mangel an Trinkwasser, Lebensmittel und Medizin. In ihrer Verzweiflung kommt es zu Plünderungen, welche oftmals durch ohnehin bereits kriminelle Elemente ausgelöst werden um nicht nur Notwendiges zu plündern, sondern auch Wertgegenstände. In dem durch Korruption geschüttelten Inselparadies erkennen die Menschen, dass ihre politische Führung, insbesondere in der Region in der sie Leben, versagt hat. Sie haben Politiker gewählt, welche NICHTS für sie TUN, noch GETAN haben. Es gibt keine Vorsorge, weder einen funktionsfähigen Notplan, noch den politischen Willen,  greifende Sofortmaßnahmen durchzuführen.

Die nun Erwachenden realisieren, dass Gelder für Notstandssituationen bereitstanden, jedoch nicht zur Vorsorge verwendet wurden. Eine bittere Erkenntnis. Verzweifelte Menschen klagen dieses Versagen vor den Reportern aus aller Welt an. Auch das philippinische Fernsehen und andere Medien berichten immer häufiger von Korruptionsfällen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Es gibt Politiker und Staatsdiener, welche sich gegen Korruption aussprechen und dagegen vorgehen soweit sie können. Es gab Vorwarnungen von der Zentralregierung in Manila, sich auf die zu erwartende Katastrophe vorzubereiten. Die Menschen wurden Tage zuvor aufgefordert, Nahrungsmittel, Wasser und notwendige Medikamente zu bevorraten. Schulen wurden vorübergehend geschlossen. Firmen forderten ihre Mitarbeiter auf, zu Hause zu bleiben um dort Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Ständige Nachrichten über das Verhalten des Taifuns wurden verbreitet.

Dennoch kam es zur Katastrophe!

Auf lokaler Ebene gab es zu wenige Schutzräume für die zahlreichen Menschen, welche keine sichere Behausung hatten. Als der Taifun vorbei war, waren die Straßen mit Leichen übersät von Menschen, welche verzweifelt Schutz gesucht hatten. Die Überlebenden waren praktisch führerlos sich selbst überlassen.

Die noch zu erwartende Katastrophe, ausgelöst durch Durst, Hunger, Seuchen und Verletzten, die wegen des Mangels an Versorgung sterben, ist ungewiss. Auch fehlt es an lebensnotwendigen Medikamenten für die Kranken. Die sonst lebensfrohen, freundlichen Einwohner des Krisengebiets sind auf jede Hilfe, die kommt angewiesen.

Mancher Leser mag sich fragen wo ich war, als die Katastrophen über Cebu und die Nachbarprovinzen hereinbrachen.

Ich war in beiden Fällen auf der Insel Mactan, einer historischen kleinen Insel vor der Hauptinsel Cebu, welche den zweitgrößten Flughafen auf den Philippinen besitzt und Touristenhochburg in Zentralvisaya ist. Ich empfehle auch jetzt jedem, der noch keine Urlaubsbuchungen gemacht hat, nach Cebu zu kommen oder seinen Reiserücktritt zu ändern. Cebu lebt zu einem großen Teil vom Tourismus. Trotz der beiden Katastrophen hierher zu kommen, hilft den Menschen. In dem Teil von Cebu, wo ich lebe, geht alles seinen gewohnten Gang. Also los, kommt nach Cebu! Eure Absicht Liebe zu sein, wird euch überall beschützen, egal wo ihr seid!

Kurz vor dem Erdbeben am 15. Oktober 2013, wachte ich morgens gegen 7:30 Uhr auf. Ich ging nach draußen und erfrischte mich am Sonnenschein. Draußen war es ungewöhnlich still, alles war ruhig, ich genoss auch diesen Eindruck und ging ins Haus zurück, setzte mich hin, als plötzlich alles um mich herum zu wackeln begann. Ich ging zu meiner Lebenspartnerin und schüttelte sie wach. Ich realisierte, dass mein Schütteln unnötig war, da das Beben ständig stärker wurde. Wir eilten zusammen aus dem Haus und sahen uns gegenseitig an. Überall wackelte der Boden um uns herum. Das Wasser im Swimmingpool meines Freundes schwappte meterhoch. Im Haus hörten wir Porzellan und Glas bersten. Zum Glück hörte das Erdbeben nach einigen Minuten des Schreckens auf.

Zurück ins Haus eilend bemerkten wir, dass lediglich eine Glühlampe ihren Geist aufgegeben hatte. Das Bersten von Porzellan kam vom Nachbarn. Auch begannen nach einiger Zeit die Vögel wieder zu singen. Da bemerkte ich, dass die Stille im Garten eine Vorwarnung war. Die Vögel wussten was auf uns zukommt. Sie sind nicht, wie wir, durch einen Schleier des Vergessens von der Realität getrennt.

Wir stellten den Fernseher an und riefen Freunde an um uns zu erkundigen, was um uns herum geschehen war. Mactan gilt als erdbebensicher. Die Insel Mactan besteht aus einem Fels, geformt von Korallen, welche vor langer Zeit ein Riff vor Cebu bildeten. Da sich bei einem Beben die ganze Insel bewegt, kommt es nicht zu den gefürchteten Spalten und Sinklöchern, auch hob sich der Boden nicht wie auf der Insel Bohol an diesem Tage.

Am 7. November 2013, dem Tag als der Supertaifun Haiyan (Yolanda) über die Philippinen hinwegfegte, blieben wir im Haus. Die Taifun-Warnung für den größten Teil von Cebu, einschließlich Mactan, war Signal Nr. 1. Auf offener See hatte der Supertaifun Signal Nr. 9. Während der ganzen Zeit in der Haiyan (Yolanda) seine tödliche Spur im Norden Cebus und den Nachbarprovinzen hinterließ, blieb es in Mactan relativ ruhig. Es regnete stark, die Windgeschwindigkeit erlaubte es mir jedoch, mehrmals auf die Veranda zu gehen um die leichten Verwüstungen im Garten zu beobachten. Nach ein paar Stunden war es wieder ruhig. Bis zum späten Abend hatten wir einen Stromausfall. Nichts Ungewöhnliches für Cebu. Abgeknickte Zweige und Blätter im Garten sahen zwar wild aus, größerer Schaden war jedoch nicht festzustellen. Das Haus und ich sind ohne Schaden davon gekommen, so wie alle die Menschen, die ich kenne, lediglich einen geringen Schaden zu beklagen hatten.

Von der Verwüstung in anderen Teilen der Zentralphilippinen erfuhr ich durch das Fernsehen. Internet, Telefon etc. funktionieren in der verwüsteten Region nicht mehr.

Es gibt zahlreiche Versuche den Menschen vor Ort zu helfen. Inländische wie ausländische, staatliche und private Hilfsorganisationen versuchen zum Teil verzweifelt zu den Opfern zu gelangen. Es fehlt vorne und hinten an Hilfsgütern, welche weiterhin nur schwer die verwüstete Landschaft und die sich darin befindlichen Menschen erreichen.

An dieser Stelle mag sich mancher Leser fragen, was ich unternehme um den Menschen in ihrer Not beizustehen.

Hilfsfonds, von der Internationalen Yachting Fellowship of Rotarians (IYFR) und Rotary Clubs aus Manila werden in Kürze in Cebu erwartet, mit deren Hilfe meine Fellowship (kameradschaftliche Verbundenheit), die Cebu Fleet of IYFR diese Hilfsfonds an den zuständigen Rotary Distrikt 3.860 für sofortige Hilfsmaßnahmen weiterleitet. Weitere Hilfsfonds aus dem Ausland und direkt von Rotary International werden erwartet. Ich kenne die Organisation Rotary International persönlich seit 1998 und verbürge mich für die Souveränität dieser größten nichtstaatlichen Hilfsorganisation dieser Welt. Ich durfte zahlreiche Projekte dieser Organisation leiten und vertraue den Menschen, die freiwillig ihre Talente, Zeit und Geld zum Wohle der Menschen aufbringen.

Wer Hilfsorganisationen helfen möchte, sollte sich direkt an diese Organisationen wenden. Die liebevolle Absicht, Menschen in Not zu helfen, auch wenn man selbst nicht in der Lage ist vor Ort zu helfen, oder nichts hat womit man helfen könnte, ist eine sehr machtvolle transformative Kraft und wird den Wandel, in dem wir uns alle befinden, beschleunigen.

paradiesDer Wandel zum Paradies, den Himmel auf Erden – Nova Earth erschaffen. Beteilige dich!

Worin besteht die Schönheit, welche in diesen Katastrophen verborgen ist?

Ich hatte in einigen meiner Aufsätze über die Schönheit, welche für das “Kleine Ego” nicht oder nur schwer nachvollziehbar in der Negativität liegt, geschrieben. An Hand des Zweiten Weltkrieges hatte ich den positiven Effekt, den diese weltweite kriegerische Katastrophe für den Aufstiegsprozess hatte, beschrieben. Ähnlich verhält es sich mit den Katastrophen, welche z. Z. in dieser Welt stattfinden. Sie dienen dem Erwachen.

Die Menschen, welche hier vor Ort direkt betroffen waren und ihr Leben frühzeitig beendet haben, wussten tief in ihren Herzen, dass sie vor ihrer Geburt zugestimmt hatten, den Prozess des Erwachens der Masse durch ihr Leiden zu beschleunigen. Die Überlebenden klagen über den Verlust ihrer Lieben und beklagen auch ihre eigene Situation, in der sie sich scheinbar befinden. Immer mehr Menschen in aller Welt öffnen ihre Herzen, wenn sie die Bilder dieser Katastrophen im Fernsehen oder in einem der anderen Massenmedien sehen.

Auch hier erwachen immer mehr Menschen und fangen an zu hinterfragen. Sie erkennen, dass Diejenigen, denen sie vertraut haben und die sie ermächtigt hatten für sie zu sorgen, NICHTS für sie oder ihre Lieben getan haben, obendrein Hilfsgüter für sich und ihre Interessen beanspruchen und Gelder, welche zur Vorsorge bereitstanden, missbraucht haben.

Diejenigen, welche sich unmenschlich verhalten oder verhalten haben, schlafen sehr tief und werden bei ihrem Erwachen große Scham entwickeln, wenn ihre Taten bekannt werden und für jeden offenliegen. Geheimnisse gibt es für den Erwachten nicht mehr. Alles wird ins Licht der Wahrheit gebracht werden was versteckt war, und zurücktransformiert zu der Liebe aus der heraus alles entstanden ist. Der göttliche Plan, die Blaupause aus der heraus alles erschaffen wurde, ist die bedingungslose Liebe. Etwas anderes wird es niemals geben. Nur bedingungslose Liebe ist real. Alles andere ist die Illusion!

Die Menschen, die ihr Leben gaben, damit andere erwachen, haben ihren Lebenszweck erfüllt und kehren nach vollendeter Mission heim. Sie werden glorreich empfangen und es wird sich liebevoll um sie gekümmert. Ihnen geht es gut.

Es ist unsere anerzogene, auf falschen Glauben basierende, konditionierte Angst vor dem Tod, den wir fürchten. Die Seele fürchtet den Tod nicht, sie sieht ihn als Vollendung des “Lebens” in der Dualität und als Geburt zurück in die Realität der Unsterblichkeit. Ihre Seelen sind bereits aufgestiegen. Ihre Liebe und Mut, diesen Lebensauftrag erfüllt zu haben, wird dadurch gekrönt, dass  Andere durch ihre Opferbereitschaft erwachen. Erwachen werden noch viele z. Z. schlummernde aufsteigende Seelen. Eine nach der Anderen.

Wie bereits erwähnt, werden wir alle zu unserer persönlichen Wahrheit erwachen, egal wie diese Wahrheit aussieht. Diejenigen, welche sich für den planetarischen Aufstieg entschieden haben, werden außer zu ihrer persönlichen Wahrheit, ebenfalls zu dem Bewusstsein des EINSSEINS erwachen, jeder für sich, einer nach dem anderen. Bevor sich die Tore zu den höheren Dimensionen schließen, werden alle Seelen, welche weiterhin Dualität erfahren wollen durch den Prozess des Sterbens diesen Planeten verlassen, weil sie die höheren Schwingungen nicht ertragen können. Es werden nur noch Christusmenschen oder kosmische Menschen als Begründer der sechsten Wurzelrasse auf Nova Earth leben. Wir, die wir jetzt leben, sind die fünfte Wurzelrasse. Ich werde die anderen vier Wurzelrassen noch in einem kommenden Aufsatz beschreiben.

Die Schönheit dieser Katastrophen ist die Erkenntnis, dass die Menschen zusammenkommen und sich selbst ermächtigen, und ihre einst gegebene Ermächtigung zurückfordern von denen, die nichts Gutes für sie in ihrem Sinn haben. Selbstermächtigte Gruppen werden sich organisieren um ihr Leben neu zu gestalten und sie werden in der Energie, welche sie nun umgibt nie wieder andere ermächtigen, sie zu missbrauchen.

Viele Überlebende solcher Katastrophen werden mit ihren Erkenntnissen an Nova Earth mitarbeiten. Ihr sehnlicher Wunsch nach Frieden, Harmonie und Überfluss für alle, wird den Weg für alle weisen. Die Philippinen sind überall, auch in deiner Nachbarschaft.

IslandDas Paradies auf Erden kommt zu jedem, der es will.

Ich habe in diesem Aufsatz absichtlich keine Bilder der Verwüstung gewählt. Ihr kennt sie ja von den Massenmedien.

SEIN und TUN in der Absicht der bedingungslosen Liebe ist, den göttlichen Plan zu leben. Der göttliche Plan ist kein Geheimnis! Ihr alle kennt ihn, es ist euer Plan!

Espavo

13 Kommentare zu “Udo Pelkowski – Erwacht endlich!

  1. Das ist genau das, was ich suchte nach . Dank wirsindeins.org !

  2. Hallo Ihr Lieben!

    Kann es sein, daß die „natürlichen“ Stürme, Erdbeben, Überschwemmungen etc. der Göttin der Materie, Mutter Erde/Planet Terra zur eigenen Reinigung dient, um sich für den von vor ca. 26.000 Jahren abgebrochenen „Aufstieg“ in die 5. Dimension vorzubereiten?

    Kann es sein, daß JETZT die noch offene atlantische, kosmische Wunde nun geschlossen und geheilt werden soll und aus diesem Grund jetzt über 7 Milliarden Seelen hier versammelt sind, um eine jede für sich zu entscheiden mit zu gehen oder nicht?

    Kann es sein, daß sich die Erde und die Menschheit dahingehend spalten wird, daß die einen in die 5. Dimension mitgeht und somit auf der neuen Erde verbleibt und die Anderen in einem riesigen Hologramm „geparkt“ ist, bis diese Wesenheiten ihr Bewußt-Sein erlangen, um dann ebenfalls in die 5. und dann später sogar in die 6./7. Dimension mit der gesamten Galaxie/Milchstraße zu wechseln/aufzusteigen?

    Kann es sein, daß es tatsächlich keiner weiteren Wertungen bedarf wer was gemacht hat und warum? Die 7 kosmischen Prinzipien/Gesetze dienen uns hier ganz klar und einfach dazu zur Vollkommenheit unserer Seelen und ihres irdischen Gefährts/Körper zurück zu kehren, sie zurück zu erhalten durch die Anhebung der körpereigenen Schwingung und zur Zündung so einiger lahm gelegter Kräfte und Möglichkeiten in UNS selbst?

    Bleibt wachsame und stille Beobachter und freut Euch auf das UNS bevorstehende Ereignis und den Moment wofür uns so viele freundliche, liebevolle Wesenheiten rund um den Planeten Terra herum bewundern. Es wird ein Ereignis werden, welches so in seinem Ausmaß, Umfang und der Einzigartigkeit so im gesamten Universum noch nicht gegeben hat!

    Innerer Friede und Balance der Polaritäten wünsche ich Euch aus tiefsten Herzen meines Soseins …

    … Aquarius

    • Lieber Aquarius,

      ich schliesse mich Deiner Meinung an, dass die „Katastrophen“ auf den Philippinen ein natuerlicher Vorgang zur Selbstheilung und Korrektur von Gaia waren, welche sie in die fuenfte Dimension verankern und gleichzeitig unsere Aufmerksamkeit und Barmherzigkeit auf die „Opfern“ lenken sollte und die Masse daran erinnern sollte zu erwachen. Steve Rother hatte in einen seiner Channels bereits Monate vorab auf diese „Katastrophen“ hingewiesen. Groessere Erdveraenderungen sollten sich mit einem Erdbeben in den Philippinen, sowie andere Beben im Pazifik ankuendigen. Durch Taifune werden negative Energien transformiert. Von Steve Beckow Webseite „Golden Age of Gaia“ und anderen Quellen erfahren wir, dass der Einsatz von HAARP und anderen wetterveraendernden – oder erdbebenverursachenden Technologien nicht mehr von unserer Galaktischen Familie geduldet werden. Menschgemachte Katastrophen in diesen Ausmass wie auf den Philippinen sollten der Vergangenheit angehoeren!
      Ich glaube nicht daran, dass HAARP oder eine vergleichbare Technologie der Kabale im Spiel waren!

      Namaste

      Udo

  3. ***DANKE***für dieser ehrlichen Bericht, danke das mal so einfach lesbar beschrieben zu bekommen….wenn Nebenan….“die Hölle“ abgeht…..wir alle haben das vor uns …..in dieser oder anderer Weise…..
    ***Licht und Liebe Dir UDO***
    ***Elvi Karin Karniel Futura***

  4. Schön,das alles ,personlich,gut gelauffen ist.Ich wiss ,das du mehr sorgen um andere hast…
    Danke für richtige infos.
    Ich gehe dann mal tel.nummer,e-mails…zu suchen…!
    Danke und mit Libe sei Gegrüsst….
    Udo pelkowsky

  5. Danke, Udo, und alles Liebe!

  6. Sicherlich können die beiden Ereignisse, des von Udo beschriebenen Erdbebens und der darauf folgende Taifun dazu dienen die Menschen aufzuwecken, was offensichtlich hier auch in vielen Fällen tatsächlich geschehen ist. Udos Artikel ist in einigen Punkten nicht ganz korrekt. Deshalb möchte ich so einige Dinge klarstellen. Ebenso wie er lebe ich auf den Philippinen, in der Stadt Mandaue City auf der Hauptinsel Cebu, die durch 2 Brücken mit der Insel Mactan, Udos Wahlheimat, verbunden ist, also nur einige wenige Kilometer westlich von Udo. Laut Udo war die Taifun-Warnstufe Signal Nr. 1 für Cebu und Mactan. Das war auch so, bis zum Vorabend des Taifuns. Morgens um 8 Uhr wurde diese aber im Fernsehen bereits mit Signal Nr. 4 angegeben. Das ist die höchste Warnstufe überhaupt, die für Windgeschwindigkeiten über 185 km/h gilt. Taifun Haiyan erreichte bis zu 320 km/h! Eine Warnstufe mit dem Signal Nr. 9 existiert überhaupt nicht. Das kann hier eingesehen werden:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Typhoons_in_the_Philippines
    Wie auch Satellitenaufnahmen im Internet belegen, bewegte sich das Zentrum des Taifuns direkt über Udos und auch mein Wohnhaus. Auffällig ist, dass hier aber nur wenige Schäden auftraten. Merkwürdigerweise waren die Schäden und Todesopfer aber auf der nächsten Insel, die der Taifun auf seinem Weg überquerte, auf Negros, speziell im Bereich Negros Occidental, wesentlich höher. Dafür gibt es aber eine einfache, jedoch von niemand erwartete Erklärung:
    In meinem Hof steht ein ziemlich großer Cloudbuster, der sich bereits in Deutschland bewährt hat. Dieser wirkt etwa bis 60 km Umkreis, was auch Udos Insel Mactan, sowie die Großstädte Cebu City und Mandaue City komplett einschließt. Die Wirksamkeit hatten wir damals in Deutschland bereits bei einem extremen Orkan beobachten können, der ziemlich viel in Norddeutschland zerstört hatte, aber Bremen und Delmenhorst ausließ. Genau dort standen unsere beiden CBs. Information über die Cloudbuster und deren Wirkung findet man z. B. hier:
    http://www.metatech.org/GERMAN%20CLOUDBUSTERS/Wie%20man%20einen%20CLOUDBUSTER%20baut%20ALLES.BILDER.htm
    und speziell zum Ausklammern von Stürmen hier:
    http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=17&cad=rja&ved=0CEoQFjAGOAo&url=http%3A%2F%2Fwww.bruce-web.de%2FPDF%2FCloudbuster%2520Prospekt%25205%2C08.doc&ei=7uqGUpqqFueZiQeqwoDQAw&usg=AFQjCNFreDymCiA3rOPtiYjWzearLuhp3A&bvm=bv.56643336,d.aGc

    Zum Aufwachen gehört es ebenfalls zu begreifen, das Taifun Haiyan (hier Yolanda genannt) mit großer Wahrscheinlichkeit künstlich erzeugt worden ist. Sehr ausführliches Material darüber hier: http://sincedutch.wordpress.com/

    Gestern kam meine 13jährige Tochter aus der Schule und erzählte mir, dass ihre Lehrerin den Kindern einen Vortrag darüber gehalten hätte, dass der Taifun „Mensch gemacht“ sei, ebenso, wie auch das 7,2 Erdbeben, das wir hier am 15. Oktober erlebten. Es gibt hier eine Radiosendung aus Cebu City mit dem hier berühmten „Papa Joe“, der den ganzen Tag Fragen von Zuhörern beantwortet. Seit dem Erdbeben und noch verstärkt nach dem Taifun kommen ständig Anfragen, warum beides Mensch-gemacht wäre und wer denn die Illuminaties seien? Das sind klare Beweise dafür, dass die beiden Ereignisse einen Aufwachprozess ausgelöst haben.

    Doch was war eigentlich mit dem 7,2 Erdbeben? Ist das auch künstlich erzeugt worden, durch die vielen bereits bekannte HAARP-Technik? Siehe hierzu:
    http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP

    Vielfach gibt es da ein Kriterium, an dem Eingeweihte bemessen, ob das Beben natürlich oder künstlich erzeugt worden ist. Laut vielen Behauptungen im Internet sind Erdbeben, die in einer Tiefe von 10 km stattfinden mit großer Wahrscheinlichkeit mit der obigen Technik erzeugt worden. Das habe ich auch bis vor kurzem angenommen, jedoch meine Meinung dazu durch Erfahrungen am eigenen Laib geändert. Dazu muss ich aber in den Geschehnissen hier noch etwas weiter zurückgehen. Als ich die Cobra-Texte übersetze hatte ich Anfang 2012 das Gefühl persönlich angegriffen zu werden. Ich wurde mit irgendwelchen elektromagnetischen Wellen beschossen, die bewirkten, dass ich Nachts aufwachte und das Gefühl hatte, dass das ganze Bett vibrierte und vor allem meine Herzfrequenz so stark gesteigert wurde, dass ich bereits dachte, dass ich das nicht überleben würde. Ich habe aus diesem Grund damals meine Übersetzungsarbeit eingestellt und kurze Zeit danach verschwanden die Symtome vollständig. Doch was geschah in der Zeit davor? Am 6. Februar 2012 hatten wir hier ein Erdbeben der Stärke 6,8 in 46,6 km Tiefe mit vielen Nachbeben. Meine vermuteten Angriffe lagen in der Zeit von kurz vor dem Erdbeben bis einige Monate danach. Danach verschwand alles – bis zum Tag des großen Erdbebens hier, dem 15. Oktober 2013. Seitdem ist alles wieder da. Ich spüre Vibrationen, nicht nur im Bett, sondern auch im Fußboden und mein Herz rast mit hoher Geschwindigkeit. Vielleicht sollte ich dazu erklären, dass ich elektrosensitiv bin. Ich spüre Handystrahlung aus weiter Entfernung, Stromfluss in Elektrogeräten und sogar fließendes Wasser aus 1 m Entfernung. Mein Körper ist also unheimlich sensitiv, was vielleicht erklärt, warum andere nicht das Gleiche spüren. Inzwischen ist ein Monat vergangen seit dem Erdbeben und man kann nicht mehr von Nachbeben sprechen, jedoch spüre ich immer wieder etwas, oft bevor es wieder zu einem Beben kommt, wie mehrfach in dieser Woche, fast immer Nachts. Das sind keine Nachbeben mehr und ich habe immer wieder das gleiche Gefühl. Mehrfach habe ich diese Woche ein Erdbeben angekündigt, welches dann auch tatsächlich stattfand. Keines dieser Erdbeben, die in der Stärke zur Zeit alle eine 4 vor dem Komma haben, ist mit 10 km Tiefe angegeben, aber ich bin mir trotzdem sicher, dass auch die Erdbeben in anderer Tiefe Mensch-gemacht sind. Das, was hier auf den Philippinen stattfindet, ist nicht normal, davon bin ich überzeugt! Hier kann man eine Liste der Erdbeben über 4.0 finden:
    http://www.iris.edu/seismon/eventlist/index.phtml

    Viele werden sich fragen, warum ein Entwicklungsland, wie die Philippinen angegriffen werden sollte. Darauf gibt es eine ganz einfache und klare Antwort, die von vielen Filipinos bereits klar erkannt worden ist. In Papa Joes Sendung heißt es nämlich immer wieder – die Amerikaner greifen uns an. Der Grund ist, dass die Amerikanern, die ihre Streitkräfte 1991 aus den Philippinen zurückgezogen haben, erneut neue Militärbasen einrichten wollen, um ihre Präsenz im pazifischen Raum zu erhöhen. Das ist inzwischen zu einem Streitthema zwischen beiden Ländern geworden. Das Ganze könnte eine Art von Erpressung sein.

    Das sollen meine Anmerkungen sein zu Deinem Artikel, lieber Udo (wir kennen uns). Ich hatte eigentlich angenommen, dass du weist, was ein Cloudbuster bewirken kann. Oder hast du diesen nicht neben meinem Haus stehen sehen? Das ist auch so ein interessantes Phänomen. Immer wieder erlebe ich es, dass die Menschen am CB vorbeigehen, diesen aber nicht sehen. Er scheint für viele Menschen unsichtbar zu sein. Diese Erfahrung haben schon viele CB-Besitzer weltweit gemacht! Also – aufwachen, auch du Udo!

    Ulrich Kirk

    • @Ulrich Kirk
      …..ist ja gigantisch, was du an Erfahrung und Wissen hier offenbarst, Ulrich. Ich lese, lese, kopiere, kopiere und stelle in http://bumibahagia.com ein.
      Vielen Dank. Great, dass „du mir grad über den Weg läufst“ 😉 🙂

    • Lieber Ulrich,

      ich habe der einfachheithalber einen Artikel des Lokalherausgebers Freeman beigefuegt. Hier geben die beiden Buergermeister der Grosstaedte Lapu – Lapu City und Mandaue City ihren Schadensreport welche Yolanda (Haiyan) angerichtet hatte,Haette der Taifun mit der Geschwindigkeit welche Du glaubst gehoert zu haben unsere Gegend getroffen, Laege hier alles Flach wie in den anderen Gebieten wo der Taifun seinen Weg nahm.

      Der Grossteil der Insel Cebu hatte Signal Nr.1. Im Norden der Insel, etwa Zweieinhalb Autostunden von Mactan war der Taifun mit Signal Nr. 4 angegeben und hatte ernste Verwuestungen angerichtet.
      Wir kennen uns persoehnlich und ich moechte daran erinnern, dass Du starke Hoerprobleme hast und sicherlich schwierigkeiten hattest den Fernsehsprechern folgen zu koennen, zumal diese in Englisch gesprochen haben, so nehme ich an.
      Das Haus verlaesst Du wegen Deiner Krankheit selten. Schau mal aus dem Fenster, es steht noch alles!

      Im Fernsehen wurde Yolanda ueber der offenen See mit einer Geschwindigkeit im Zentrum angegeben welche wesendlich hoeher lag als die Geschwindigkeit mit der der Taifun letztendlich einschlug. Der Fernsehsprecher sprach 3 Tage vorab von Signal Nr. 9.? Er erwaehnte das wenn der Taifun die Philippinen erreicht, diese mit mindestens 365 Std./KM im Zentrum erreichen wuerde. Ulrich, ich bitte Dich Mandaue City und Lapu-Lapu City waren weit vom Zentrum des Taifuns entfernt. Unsere Haeuser stehen noch. Auch die in der Nachbarschaft!

      Ich moechte mich nicht ueber Deine Angaben ueber einen eventuellen HAARP – Einsatz oder einer anderen moeglichen agressiven Form der Kabale aeussern, da mir hierzu alle notwendigen Daten fehlen.

      Ich moechte aber an Steve Rother von Beacons of Light erinnern. Hier geht die Gruppe welche Steve Rother channelt bereits vorab auf das zu erwartende Erdbeben auf Philippinen Monate zuvor ein. Zwischen den Inseln Cebu und Bohol zieht sich der Philippinen Graben. Hier befindet sich auch die zweittiefste Stelle am Meeresboden mit fast 10.000 Metern Tiefe. Der Philippinen Graben ist ein Teil welcher als Ring of Fire bezeichnet wird und um den gesammten Erdball geht.
      Das hier Lehrer in der Schule ueber Illuminati und mensch gemachte Katastrophen sprechen, kann ich nicht nachvollziehen, deshalb moechte ich daher auch nicht darauf eingehen.

      Gern lasse ich mich berichtigen und bin offen fuer zusaetzliche Informationen. Deshalb moechte ich mich fuer Deine Schilderungen bedanken. Sie moegen den vollen Umfang der Katastrophen welche mir so, noch nicht bekannt sind schildern.
      Bedanken moechte ich mich bei allen, die mit ihren Herzen hier auf den Philippinen sind und besonders bei denen, welche ihre liebevollen Worte in den Komentaren zu meinen Aufsatz geaeussert haben.

      Fuer diejenigen welche der englischen Sprache nicht bemaechtigt sind Die Angaben aus der Lokalzeitung „Freeman“ in Kurzform.
      Nur 2 Peronen wurden in den beiden Staedten als verletzt gemeldet. Auf der Insel Sta. Rosa wurden 20 Haeuser beschaedigt ( diese Haeuser sind aus absolut leichten Materialien gebaut worden) MEINE ANMERKUNG!Niemand wurde verletzt.

      Ein Telekomunikationsuebertragungsmast, das Dach des Oeffentlichenmarktes und die Polizeistation in Sta. Rosa wurden beschaedigt.
      Der Stromausfall in Lapu – Lapu City wurde vor Mitternacht behoben. Ich hatte diesen erwaehnt gehabt.

      Hier nun der Zeitungsartikel vom Freeman!

      CEBU, Philippines – Super typhoon Yolanda yesterday spared Mandaue and Lapu-Lapu cities from its wrath, with only two persons having been reported injured.

      In Mandaue City, a man in barangay Maguikay was taken to the Mandaue City Hospital after getting hit by a falling G.I. sheet as he ventured out of his house while the typhoon raged.

      In barangay Mactan, Lapu-Lapu City, a man fell from a tree while trimming it.

      Lawyer Jamaal James Calipayan, the secretary of Mayor Jonas Cortes, said the Marcelo Fernan Bridge and the Mandaue-Mactan Bridge were unscathed.

      The city’s major thoroughfares were passable as soon as the typhoon exited, he said.

      He said the 2,300 families that crowded evacuation centers have already gone home but families that reside near the Butuanon River and the Mahiga creek were told to stay put until the rains stop.

      Calipayan said the city has assured the families of continued assistance until they return to their homes.

      In Lapu-Lapu City, only 20 houses in Sta. Rosa Island have been damaged. No one was reported injured.

      Aside from the 20 houses, the tower of Smart telecommunication company in barangay Suba-basbas was toppled, parts of the roofing of the Lapu-Lapu public market and the Olango police station were also damaged.

      The city experienced a power outage as the typhoon raged but the Mactan Electric Company assured Radaza that power would return by midnight as the company waits for Leyte’s transmission line to start again. (FREEMAN)

      Das Zentrum des Taifuns war sicherlich nicht ueber mein Haus oder des Hauses in dem Ulrich lebt hinweggezogen.
      Ich danke unseren Schutzengeln dafuer das wir verschont wurden und bete fuer die Opfer das diese Hilfe erhalten!

      Namaste

      • Lieber Udo,

        ich sprach vom Zentrum des Taifuns, nicht von seinem Auge! Der Durchmesser des Taifuns betrug ca. 600 km. Der Durchgang des Auges wurde in Bogo, im Norden der Insel Cebu erwartet. Dieses ist etwa 80 km Luftlinie (91 Straßen-km) nördlich von Mandaue City. Wer sich die Satellitenaufnahmen des Taifuns ansieht, kann erkennen, dass es neben dem Auge (welches im übrigen windstill ist!) noch ein deutlich sichtbares dunkel aussehendes Zentrum gibt. Dieses ging voll über Cebu City, Mandaue City und Lapu-Lapu City auf der Insel Mactan. Hier eine bewegte Satellitenaufnahme vom Vorabend um 21 Uhr Ortzeit (UTC + 8 Stunden):
        http://qzprod.files.wordpress.com/2013/11/rbtop-animated-6.gif?w=720&h=480
        Als ich am Morgen des Taifuns um 8 Uhr den Fernseher einschaltete, wurde auf allen Kanälen auf Schrifttafeln Stufe 4 für die gesammte Insel Cebu, inklusive der Insel Mactan, angezeigt. Ich höre zwar schlecht, aber sehen kann ich immer noch! Da ich die Sprache Cebuano sowieso nicht verstehe (und Udo übrigens auch nicht!), hatte ich außerdem meine philippinische Ehefrau und meine Tochter hinzugeholt. Es gibt überhaupt keinen Zweifel daran! Um etwa 8 Uhr 30 fiel bei uns bereits der Strom aus, obwohl der Taifun erst richtig um die Mittagszeit tobte. Im Gegensatz zu Udos Aussage dauerte es noch 2 Tage ehe große Teile von Mandaue City und Cebu City wieder Strom hatten. In Lapa-Lapu auf Mactan mag das anders gewesen sein, wie Udo sagt.

        Udo, was willst du eigentlich mit deinem Zeitungsartikel beweisen? Das hier nur ein leichtes Lüftchen wehte, Sturmsignal 1, welches maximal 60 km/h sind? Das ist doch lächerlich! Meine Tochter z. B. war entsetzt, dass auf dem Elementary-Schulgelände der St. Louis Schule in Mandaue City alle Bäume mit den Wurzeln herausgerissen worden waren. Bei Sturmsignal 1 absolut unmöglich! Hier eine Meldung aus Facebook: TYPHOON UPDATE 13 – As of November 8 (2am) Northern Cebu and Cebu City are now under Public Storm Warning Signal No. 4. This means winds of more than 185 kph are expected in at least 12 hours. https://www.facebook.com/cebuupdates
        Wenn die Sturmsignal-Warnstufe für Nord-Cebu bis nach Cebu City, welches noch weiter südlich von Mandaue City und der Insel Mactan liegt, diese Orte also einschließt, nachts um 2 Uhr auf die höchste Stufe gesetzt wird, morgens sogar noch auf die gesammte Insel ausgedehnt wird und früh am Morgen aber aus Sicherheitsgründen bereits der Strom abgestellt wird, so war diese Warnung ziemlich sinnlos, da fast niemand sie hören oder sehen konnte. Also Udo, nochmals, aufwachen – und zwar rechtzeitig! Hättest du am morgen Fernsehen gesehen, so würdest du die Wahrheit kennen!

        Ulrich Kirk

        • Lieber Ulrich,
          Lieber Udo,
          das was ihr schreibt betrifft im Grunde genommen eure beiden Wahrnehmungen.
          Wäre es möglich, ihr würdet eure Konversation auf privater Ebene fortführen?

        • Wie „zufällig“ suchte ich gestern in meiner kleinen Privatbibliothek ein Buch und schlug das Buch ganz „zufällig“ auf der Seite 168. Und was lese ich:

          „Klang wurde in vielen Zivilisationen missbraucht…es war in der Tat sehr zerstörerisch! In Atlantis arbeitete man mit freier Energie, und Klang war ein zentraler Bestandteil hiervon. …gerieten die Menschen in Atlantis sehr aus dem Gleichgewicht und vernichteten sich selbst.

          In vielen Kulturen kommt es zum Missbrauch von Klang, und er wird zu einem Werkzeug der KRIEGSFÜHRUNG. Obwohl die Bevölkerung im Allgemeinen nichts davon weiß, ist der Klang mittlerweile eine militärische WAFFE. Sofern eure globale Zivilisation also nicht wieder zur Vernunft kommt und die Erde und alles Leben ehrt, könnte eure Zivilisation etwas heraufbeschwören, das den Geschehnissen auf Atlantis gleicht“.

          Buch „Die Hathor-Zivilisation“ (Auflage 2007). Die Hathoren sind Meister des Klanges und unterstützen die Erde tatkräftig in diesem Bereich seit sehr langer Zeit.

          Ich frag mich nur: ob diese Kretins im Pentagon nicht wissen, dass die dabei auch Selbst drauf gehen würden und ihre Kinder, ihre Familien. Dass wir ein Globales Organismus sind.

  7. LiEBEr UdO

    D A N K E

    ALL ES LiEBELiCHT

    WiiiR S1ND

    JOseph

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