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Geistige Mutterschaft

Pamela-Kribbe-August-2008Mutter Maria durch Pamela Kribbe

Liebe Freunde,

ich bin heute hier mit großer Freude und einem offenen Herzen für euch alle. Ich war die Mutter von Jeshua, Maria. Ich stehe für den weiblichen Aspekt der Christusenergie, die gerade in diesen Zeiten auf eurem Planeten Erde so kraftvoll geboren wird. Die weibliche Energie ist in eurer Geschichte lange unterdrückt worden, sie war vertrieben, in der Gesellschaft, aber auch in euch allen.

Die weibliche Energie ist eine Urkraft, ein Urelement der Schöpfung, von allem was ist. Sie spendet Leben und fließt durch einen Jeden hindurch. Ohne sie würdet ihr nicht leben, nicht existieren. Nicht nur als Mensch, sondern auch als Seele könntet ihr nicht ohne sie sein. Der weibliche Energiefluss ist voller Magie und will Licht in diese dunklen Zeiten bringen. Wörtlich gesehen, weil gerade Winter ist, der Dezembermonat, aber auch im weiteren Sinne, möchte die weibliche Energie den Kampf, den ihr innerlich durchmacht, schlichten.

Manches Mal könntet Ihr verzweifeln und fragt euch, wofür das alles, dieses Leben hier auf der Erde, gut ist. Es ist für etwas gut. Ihr tut hier etwas Wichtiges. Eure Anwesenheit beeinflusst andere Leben, ihr bringt Veränderung in die Welt, aber das braucht nicht der Fokus für euer Leben sein. Ihr müsst euch nicht nach Anderen richten, um wirklich für sie da zu sein. Ihr sollt euch, und das ist das große Geheimnis, allein auf euch selbst fokussieren und euch selbst reinigen. Euch selbst erfüllen mit einem liebevollen Bewusstsein, durch das das Licht leicht durch euch hindurch strömt und damit selbstredend auch zu anderen fließt. Ihr sollt tatsächlich einfach nur auf euch selbst achten, wenn ihr die Aufgabe hier auf der Erde erfüllen wollt.

In diesem Zusammenhang spreche ich heute über das Thema: die geistige Mutter deiner selbst sein. Ich verkörpere in eurer christlichen Tradition sehr die Mutter-Energie. Aber was ist das eigentlich? Mutterschaft ist ein heiliger Aspekt der weiblichen Energie; die Mutter als lebensspendende, ernährende, versorgende Kraft. Aber ist dieses Bild vollständig? In den Bildern, die in den vielen Jahrhunderten der Geschichte nach meinem Tod von mir gemacht wurden, ist vieles verzerrt worden, es ist mir vieles hinzugefügt oder von dem, wie ich wirklich war, weggelassen worden .

Heute möchte ich euch gern etwas über mein Leben auf der Erde erzählen, als ich die Mutter von Jeshua war. Darüber, wie ich es empfand und erlebte. Ich werde oft als eine Heilige portraitiert, aber das war ich sicher nicht zu meinen Lebzeiten. Ich war ein ganz gewöhnlicher Mensch aus Fleisch und Blut, ich habe vieles mitgemacht und ich habe auch sicher das emotionale Ringen gekannt, das ihr alle in eurem Leben durchmacht. Als ich ein Mädchen war, in dem Leben damals, ein kleines Mädchen, war ich ein Nachkömmling. Ich hatte ältere Brüder und Schwestern, und ich war die Siebente und kam als Letzte. Ich war ein sehr eigenwilliges Kind. Als ich noch klein war, lernte ich recht schnell, dass ich in der Welt auf mich selbst aufpassen muss, denn meine Eltern waren zwar für mich da, ich stand aber dennoch nicht im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Aber ich liebte es auch, in meiner eigenen Welt zu sein und allein hinauszuziehen, und hatte für ein Mädchen eine sehr robuste Natur. Ich hatte immer etwas Abenteuerliches, Eigenwilliges in mir. Ich konnte Begebenheiten sehr stark von innen heraus wahrnehmen und ergründen, und für mich war das dann auch so; ich machte mir wirklich nicht viel daraus, was Andere dachten. Ich hatte ältere Brüder, die mich ab und zu plagten, die unangenehm zu mir waren, und dadurch erfuhr ich früh, das es wichtig ist, in meinem Leben Stolz und Selbstachtung zu entwickeln. Zu sein, die ich war. Ich war ein bisschen „anders“, ich sah Dinge und fühlte Energien, nicht so sehr, dass ich Geistererscheinungen hatte oder etwas dergleichen, aber ich hatte die Neigung, in die Menschen hinein zu sehen. Oft, wenn Menschen über dieses und jenes sprachen, während eines Festes zum Beispiel, konnte ich fühlen, dass sie unter der Oberfläche etwas verbargen. Dass sich allerlei turbulente Emotionen in den Menschen bewegten, während an der Oberfläche die Dinge ganz ruhig und beherrscht schienen. Anfangs verwirrte mich das als Kind, ich fühlte deutlich, dass da etwas nicht stimmte, und ich fragte mich, warum sie das taten, die Menschen, aber niemand erklärte es mir. Ich war auch etwas einsam als Kind, ich fühlte mich unverstanden. Ich hatte die Natur sehr lieb und auch die Tiere, die da waren. Es waren viele Tiere draußen um unser Haus herum.

Das Schlimmste, was ich in meiner Kindheit erlebte, war der Tod meiner Mutter. Das war, als ich noch sehr jung war, in meiner Zeit als Jugendliche, und meine Mutter war schon sehr betagt, da ich ein Nachzügler war. Das war für mich die erste Konfrontation mit einem Verlust. Es war eine tiefe, schwere Verlusterfahrung, ich fühlte mich tief erschüttert. Als ich an ihrem Sterbebett saß, war es gerade so, als wenn ich ein Teil von mir selbst verlor, es schien etwas unwiderruflich verronnen zu sein. Und ich konnte es nicht packen, ich konnte es nicht festhalten. Ich musste lernen loszulassen, und das wurde das Thema meines ganzen Lebens, Loslassen.

Ich gehe nun einen Schritt weiter, einen großen Schritt, und ich gelange in die Zeit, als mein Kind Jeshua zur Welt kam. So wie jede Mutter hegte ich mein Kind und wollte es vor Unglück, Schmerzen und Krankheiten beschützen. Anfangs war mir noch nicht sehr bewusst, dass es mit ihm etwas Besonderes auf sich hatte. Was ich durchaus fühlte – mein ganzes Leben lang – war, dass eine unsichtbare Hand da ist, die unser Leben lenkt und begleitet. Ich wusste, dass etwas Größeres auf unser Leben einwirkte, etwas, das wir mit unserem kleinen Verstand, unserem Ego und unseren menschlichen Bedürfnissen nicht beherrschen können. Ich wusste auch, dass diese größere Kraft eine gute Kraft war, eine weise Kraft. Sie trägt eine Weisheit in sich, der wir mit unserem menschlichen Verstand nicht folgen können. Oft merken wir mit der Zeit, dass das Leben uns genau das bringt, was wir brauchen. Im Moment selbst jedoch können die Geschehnisse euch schwerfallen und erscheinen manchmal sogar ungerecht und unbarmherzig.

So erging es mir auch bei der Erziehung meines Kindes Jeshua. Bald wurde deutlich, dass er ein besonderer Junge war, mit besonderen Gaben und Talenten und einem ganz eigenen Willen, so wie ich, als ich ein Mädchen war. Ich erkannte einerseits das Besondere an ihm, aber zugleich empfand ich es auch als sehr schwierig. Denn als Mutter will man sein Kind behüten und abschirmen gegen all das Schlechte in der Welt. Und nun schien mein Sohn ein recht energischer Mensch zu sein, der mit einer Mission hierher kam, eine über seine Person hinausgehende Mission, Dinge auf der Erde zu verändern. Es kostete mich viel Zeit und Tränen und Mühe, das zu akzeptieren. Denn er wurde von Jenen, die in einer gefestigten Ordnung lebten, mit Misstrauen betrachtet und ging immer mehr Risiken ein. Er übertrat bestimmte Regeln und Grenzen und wurde dadurch unter Druck gesetzt und bedroht. Schritt für Schritt habe ich hierin meine Ängste und auch meine Kontrollbedürfnisse loslassen müssen, um dem Licht, das herzubringen er kam, wirklich Raum zu geben.

In euren Worten würde man sagen, dass ich im Grunde meine Mutterschaft loslassen musste. Den Teil in mir, der zu übermäßiger Besorgtheit, zur Angst und zum Festhalten neigte, musste ich gehen lassen. Bis es endlich zu mir durchdrang, dass er nicht mein Kind war. Ja, er wurde in meinen Schoß geboren, durch meinen Körper hindurch, aber er war nicht von mir. Er war eine erwachsene Seele, die ihrem eigenen Leben auf der Erde Form verleihen wollte. Und obendrein wurde er hierin von himmlischen Kräften  unterstützt, die für ihn einen speziellen Weg vorbereiteten. Aber ist das nicht im Grund für uns alle so? Für jedes Kind, das zur Erde kommt, für jedes Kind ist ein spezieller Weg zu gehen, sein Weg, ihr Weg, vorgesehen speziell für dieses Kind. Und das muss man als Mutter bergreifen, respektieren. Von Anfang an muss man sein Kind loslassen lernen, es sein lassen, wer es ist und an seine oder ihre eigene Kraft glauben, die Dinge zu lösen.

Es war schließlich Jeshuas Wahl, am Kreuz zu sterben. Ich musste damit ins Reine kommen, dass diese seine Wahl war, dass es die Bestimmung seiner Seele war und dass es gut war. Ich habe bittere Tränen geweint und mein Herz war in der Zeit des Abschiednehmens erfüllt von Dunkelheit. Glaube nicht, dass ich das als Heilige mühelos überstanden habe und voller Frieden betrachtete. Es war für mich eine Folter, das durchzumachen, es war meine „Finstere Nacht der Seele“. Zur gleichen Zeit hat diese Erfahrung in mir unglaublich viel Weitsicht und vieles mehr freigesetzt, aber das kam erst im Nachhinein. Jeshuas Anwesenheit in meinem Leben hat mich erhoben und die mutigste Wahl, die ich traf, war es, mich erheben zu lassen. Ich wurde durch die Christusenergie, die er vorlebte, herausgefordert ihn von den Händen von Mördern sterben zu sehen und doch im Vertrauen auf die höhere Kraft zu bleiben, die größere Weisheit, die uns alle führt.

Dies hat in mir eine tiefe innerliche Transformation ausgelöst. Ich begann, wirklich zu begreifen, dass innerer Frieden und Freiheit, wonach ihr alle so verlangt, nicht darin liegen können, das Leben festzuhalten und zu kontrollieren. Und Mutter zu sein ist in eurer Kultur direkt verbunden mit Festhalten und Kontrollieren wollen. Eine gute Mutter, sagt man, geht für ihre Kinder durch das Feuer, sie tut alles für sie und soll niemals müde werden, für sie zu kämpfen. Obwohl bedingungslose Liebe bisweilen diese Form annimmt, bedeutete für mich wahre Mutterschaft, dass ich meine Ängste und Erwartungen in Bezug auf Jeshua schlicht niederlegen musste. Meine größte Leistung in dem Leben war, dass ich Jeshua losließ und ihn der sein ließ, der er war. Erst danach konnte ich die überwältigende Schönheit dessen erfahren, wer er war und was er verkörperte, wofür er stand. Erst dann konnte ich wirklich für ihn da sein, als Gleichwertige, als Seelenkameradin, als Mutter, aber im spirituellen Sinn des Wortes. Das war mein schwerer Auftrag, zu lernen, eine geistige Mutter zu sein und die Emotionen der irdischen Mutter loszulassen.

Als ich selbst in diesem Leben starb und hinüberging auf die andere Seite, war ich einerseits müde und erschöpft. Ich hatte so viel mitgemacht, ich war durch so viele emotionale Höhen und Tiefen gegangen, dass ich müde war. Aber ich fühlte andererseits, dass in mir in diesem Leben ein sehr großer Schatz entstanden war. Ein großes Licht hatte mich angerührt und mein eigenes Höheres Selbst konnte sich dadurch auf der Erde manifestieren. Ich hatte losgelassen, ich hatte endlich die Bestätigung, dass die Dinge so waren wie sie waren. Ich habe meine irdische Mutterschaft – im Sinne der kontrollierenden, festhaltenden Mutter – aufgegeben und bin eine Mutter im geistigen Sinn geworden.

Ihr alle werdet gebeten, euch selbst eine geistige Mutter zu werden. Ihr alle habt Anteile in euch, mit denen ihr sehr kämpft. Es sind emotionale Blockaden oder negative Überzeugungen über euch selbst. Versuche dies einmal mit den Augen einer Mutter zu betrachten, und nicht wie eine Mutter, die alles lösen will, sondern wie eine Mutter, die dich wirklich sieht, die dich in deiner Einzigartigkeit sieht. Die dich nicht verändern will, sondern die dich dafür achtet, wer du bist. Fühle diese Mutterenergie einmal. Du kannst sie sehen als etwas, das von mir abstrahlt, aber sie gehört mir nicht. Ich besitze diese Energie nicht. Es ist eher eine innerliche Vibration oder eine Ebene, in die ich aufsteigen kann, aber sie ist universell und ist euch allen gegeben, sie ist euer Erbgut. Du trägst die Energie der geistigen Mutter in dir, und du kannst die Energie über dir selbst ausgießen. Zum Beispiel indem du erst einmal die Probleme, die du erlebst, genau so sein lässt und auf dich wirken lässt, wie sie sind. Und zwar nicht, indem du versuchst, sie loszulassen, sondern indem du sie zunächst ganz einfach liebevoll ansiehst.

Es ist so, wie eine Mutter nach ihrem neugeborenen Kind schaut. Einerseits ist da die Intimität der körperlichen Nähe und andererseits ist da der Abstand der verwunderten und ehrfürchtigen Betrachtung  des unabhängigen, vollständigen kleinen Wesens. Wie wunderbar und auch wunderlich, ist es, dass diese Seele zu dir gekommen ist und sich auf seine oder ihre ganz eigene Weise entwickeln wird. Traue dich einmal, dich selbst ebenso zu betrachten! Nimm einen Augenblick Abstand und schaue, wie du hier nun sitzt und wie du dein Leben lang dein Bestes gegeben hast, etwas daraus zu machen, Harmonie für dich selbst und für Andere zu erreichen. Halte dort einen Moment inne. Auch wenn du Fehler machst, wie du das oft nennst, warst du in Wirklichkeit auf der Suche nach dem Guten für dich selbst und für andere. Gönne dir diese Fehler einmal, du bist nicht hergekommen, um perfekt zu sein. Das wäre sehr eintönig gewesen. Wir sind hier um zu leben, um zu erfahren und die Verwunderung zu fühlen über das, was wir erleben, selbst wenn es negativ ist.

Du fühlst dich als Mensch tief unglücklich, wenn du dich nicht mehr bewegst, erfährst und neue Erfahrungen machst. So wie es geschieht, wenn du ein Problem hast, in dem du absolut festsitzt. Wenn du das Gefühl hast, mit dem Rücken zur Wand zu stehen und keine andere Wahl zu haben scheinst, als leidvoll mit dem Problem unterzugehen, bist du an einem toten Punkt angelangt. Dann kannst du nicht mehr frei atmen, hast keinen Raum mehr, keine Überraschungen mehr in deinem Leben. Alles scheint flach und eintönig zu sein, und du kannst nicht mehr weiter, sitzt fest, und es gibt keine Freiheit mehr.

Dann versuche einmal, Abstand zu nehmen von dem Problem oder der Situation. Versuche, etwas Platz da herum zu schaffen, zum Beispiel indem du dir vorstellst, dass du um es herum atmest. Du kannst dem Problem zum Beispiel einen Platz in deinem Körper geben, vielleicht indem du fühlst, wo dein Körper angespannt ist oder sich schmerzhaft anfühlt. Lasse deinen Atem um die Spannung oder den Schmerz herum fließen, fühle den sachte rauschenden Wind deines Atems und fühle darin das Ursprüngliche, Sprudelnde deiner Seele. Spüre das reine Interesse und Erstaunen. Du bist hier nur zeitweise, so ernst ist es hier auch wieder nicht! Es ist ein Spiel, ein umfangreiches Spiel, und in einem Augenblick bist du wieder zurück auf der anderen Seite, und dann weißt du das wieder. Du musst es nicht so schwer nehmen, es ist ein Moment in der Zeit, atme wieder Raum hinein, lasse dich selbst größer werden, größer als das Problem. Fühle, wie da Bewegung hineinkommt in den Raum, den du mit deinem Atem erschaffst.

Wenn du dennoch nicht weißt, wie du mit dem Problem umgehen sollst, dann versuche einmal, etwas völlig anderes zu tun, alles außer an das Problem zu denken. Gehe aus ihm heraus, lenke deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes, alltägliches, um die Energien in Bewegung zu bringen, um den Atem in dir, dem Raum, das Licht, das Erstaunen wieder durch dich hindurch strömen zu lassen. Dies wird dir Antworten und neue Gesichtspunkte bringen. Antworten kommen nicht aus dem Willen oder dem Verstand. Wenn du sagst „ich muss jetzt herausfinden, wie das geht, ich will das jetzt wissen!“, dann übst du Druck auf dich selbst aus und sperrst dich selbst wieder ein. Die Antwort liegt immer in einer Erweiterung, nicht einer Verengung des Bewusstseins. Sie geht nicht aus einem fokussierten, konzentrierten Grübeln hervor, sondern aus dem Loslassen dessen, der Erweiterung, Freiheit, Bewegung. Und wenn du hierfür innerlich keinen Raum fühlst, dann bewege dich körperlich, gehe ein Stück laufen oder schwimmen oder rennen, ganz gleich was. Körperliche Bewegung kann helfen, die Energie in deinem Kopf zu besänftigen.

Indem du mit der geistigen Mutter (oder der Christusenergie) in dir Kontakt aufnimmst, kannst du dir selbst wieder Raum geben. Du gehst einen Schritt zurück, lässt deine Selbsturteile los und das erschafft neuen Raum um zu sein. Auch den negativen Dingen wird Raum gegeben, sie haben einen Anlass und einen Ursprung, sie sind nicht umsonst hier. Wenn du dessen völlig überdrüssig bist oder nicht mehr weiter willst, stelle dir vor, dass die Hand einer Mutter auf dir ruht. Eine wirkliche Mutter braucht dich nur anzusehen, und dich mit ihrem Blick zu ergründen, um dich zu trösten. Lasse den Trost zu dir, diese Energie will zu dir kommen – aus dem Himmel und aus deinem eigenen Inneren. Versichere dir selbst, dass das unglaublich gut tut, du tust das Beste, was du kannst. Und Fehler zu machen gehört dazu, es gehört zum Spiel! Gönne dir selbst, dies zu leben: Entscheidungen zu treffen, Irrtümer zu begehen, und dann wieder andere Entscheidungen zu treffen. Das ist Leben. Dich zu bewegen und zu erfahren, wie wundersam dieser Prozess des fortwährenden Wachsens und Entdeckens ist. Ein Raum, in dem du als Seele Entscheidungen darüber treffen kannst, wie du die Dinge erfahren willst. Dann lockern sich die Dinge, dann kommen Antworten in dir herauf, die du vielleicht nicht erwartest, dann bist du offen für die Magie des Lebens.

Ich befinde mich nun in einer Sphäre der Freiheit und Schöpfungsfreude. Die Lasten des irdischen Lebens sind von mir abgefallen und ich finde es herrlich, hier in Freundschaft und Verbundenheit bei euch zu sein. Ich weiß, dass auch ihr die Freiheit und Freude erfahren könnt, sogar hier auf der Erde, jeder auf seine eigene Weise. Freiheit steht euch nun allen zur Verfügung, wenn ihr euch traut, loszulassen und auf die Hand der Liebe zu vertrauen, die uns führt. Es wird Zeit, das Leben in Freude zu feiern. Erlaube das Licht. Atme einen Raum in dein Leben hinein, so dass es wieder in Übereinstimmung mit dem Rhythmus deiner göttlichen Seele strömen kann.

Pamela Kribbe: http://www.jeshua.net/de/
Übersetzung: Yvonne Mohr

63 Kommentare zu “Geistige Mutterschaft

  1. Die Seele ist ein ER.

    Es ist für mich fast kein Wunder mehr, dass von mir Geschriebenes – ernst und im Guten mit ALLEN meinendem, plötzlich weg ist.

    Nicht desto trotz mache ich mir die ARBEIT wieder.

    Laut „Spiegel“ Bericht soll sich Papst den Homosexuellen gegenüber loyal geäußert haben: „Wenn jemand homosexuell ist und Gott sucht und guten Willens ist, wer bin ich, über ihn zu richten?“.

  2. Wieder Mal raus gekramt.

    Dass die JUNGFRAU DEVI Maria einen S-O-O-O großen Sprung macht, ist für mich kein Wunder.

    Jungfräuliche Empfängnis ist so was von peinlich!!!!!

    Die VORHER Betäubte, ist immer noch sehr zornig und empört darüber, wie es statt gefunden hat.

    Russische Ikonen stellen den Akt der künstlichen Befruchtung deutlich dar.

    Irina Lara‘ Marie (DIE „Grausame“; DIE DAS Licht bringt )

  3. Es ist mir, ja, tatsächlich gelungen: in „zwei Zeilen Nachricht“ ALLE Forderungen an Papst zu erfassen.

    • Hey! Danke @ „Webmaster“ für die Veröffentlichung.

      Ich bin schon so bekannt Weltweit GEWORDEN, wie ein weißer Rabe, an dem ALLE rumhacken….

      Ich muss nur noch ein Mal sterben/gehen… 5536817

    • Hallo liebe Freunde, (noch Mals rausgekramt)

      habt ihr „Spiegel“- Magazin Titel-Bild/Text von heute gesehen „Der Papst und der verdammte Sex“. Ich habe es gekauft! Denn: Ich glaube, dass das Bild von Papst wurde danach gemacht, als Seine Hocherhabene Eminente Merkwürdigkeit mein e-Mail gelesen hat.

      Nicht desto trotzt steht im Magazin unter Anderem die Aussage von Glaubenspräfekt Müller: Ließe man Geschiedene „zur Eucharistie, bewirkte dies Verwirrung bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche“. So viel zu Reformationsbereitschaft!

      ICH glaube der Satan selbst hat Jeschua geritten, als dieser in Bergpredig die Ehescheidung verdammt hat. Denn im Qur’an (das Buch ist auch nicht das ENDGÜLTIGE Lösung, JEDOCH 100%- ige Aussage Gottes) ist Scheidung definitiv erlaubt und gar gewollt, wenn Menschen sich nicht mehr in Liebe vertragen können.

      Im Qur’an hat Meister Jeschua SEINEN MEISTER getroffen.

      Und der Papst?

      In Liebe zum Licht
      Lara‘ Marie

  4. ALL YOU NEED IS LOVE (KRISHNA)

    • @Stonebridge
      Nanana, wer bei Gewitter zuoberst auf der Bergspitze stehen bleibt, wird mit Kirchen – Amen – mässiger Sicherheit getroffen.

      • 😀 thomram, wenn ich jetzt böse „wär“ , würde ich sagen…..na irgendjemand muss sich ja opfern….. 😦 😀

        coole Sache, diese Blitze…..der letzte coole Blitz hat doch in die Kuppel des Petersdom in Rom eingeschlagen, da gibt´s auch so ein tolles Foto.

        mmhh….. muss mal Zeus fragen ob er sich bei diesen Aktionen auch was denkt oder ob er nur wirr durch die Gegend blitzt. 😉

  5. Lest den Beitrag vom 29.10 13 von John Smallmann.
    Siehe,ich mache alles neu!
    (Off.21,5)
    3396815

  6. @Sven
    Ja. Es ist nicht wichtig, ob und was und wie gestern etwas über die Bühne gegangen ist.
    In Bezug auf den Opfertod geht es mir jedoch um eine Sache, welche bis in die Gegenwart hineinwirkt. Ich brauch DIR das nicht zu erklären. Der Opfertod impliziert, dass die Menschen schuldig sind und schlecht, und er hält sie in Abhängigkeit von „aussen“, nämlich von dem, was ein „Anderer“, Joshua nämlich, für sie getan hat, damit sie frei werden.
    Einem Kirchenchristen, der erfährt, dass der Opfertod nicht stattgefunden hat, dem wird diese scheinbare Stütze entrissen – und er ist gefordert, sich auf sich selbst und auf seine Eigenverantwortlichkeit zu besinnen. Das dürfte ein schmerzhafter aber heilsamer Vorgang sein.

    Was meinst du dazu, Sven?

    • Lieber Thom, mag sein unf sicher müssen sich etliche Religionsanhänger damit auseinandersetzen.
      Wir beide wissen, das es „Schuld“ nie gab. Jeder nicht erwachte Mensch „reagiert“ auf Gedanken, die er nicht bewusst erschafft und wird von Emotionen getrieben, die er nicht lenken kann und deren physikalischen Auswirkungen er nicht kennt.
      Wie gesagt, das betrifft den umbewussten Menschen.
      Etwacht der Mensch, übernimmt er Verantwortung. Er lernt “ gehen“ umd darf Fehler machen.

      Wenn jemand der Meinung ist, sich irgendeine Schuld aufzuladen, von deren Entstehung er keine Ahnung hat, dann ist das eine freie Entscheidung.
      Aber es ist eine perfekte Methode im die Menschen zu lenken und zu beherrschen.
      Was ich in diesem Körper nicht bewusst getan habe, dafür übernehme ich auch keine Vetantwortung.
      Aber für das was ich nach dem Erwachen tue, denke, erschaffe, ja dafür bin ich voll Verantwortlich.

      Aber Schuld? Die gibt es nicht. Es gibt Ursache umd Wirkung. Und alles hat Konsequenzen. Für eine Tat gibt es immer einen der tut und einen, der einwilligt, es sich antun zu lassen. Ob nun bewusst oder umbewusst.

      So läuft das Spiel der Selbsterkenntnis.
      Genug „Meinungen“ von mir zu diesrm Thema. Jeder muß sich selbst befreien, da kommt keiner und tut es für dich.

      Alles Liebe, Sven

  7. „Gib ihnen einen Gott und gib ihnen ein Buch – und du kannst sie nach Belieben demütigen und beherrschen!“

    das noch als Nachtrag aus dem Buch (Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie)

  8. @Lara marie
    Im Akor an wurde Jesus nicht gekreuzigt? Damit hast du mich weichgekocht. Ich werd mal im Akor an rumlesen.
    Du Spezialnummer du 😉

  9. @Rohan
    Berichtigung
    Ich schrieb falsch „obigen Berichtes“
    Es muss heissen
    „gechannelter Bericht von Matthäus“

  10. Ihr lieben Suchenden,

    ich sehe anhand der Kommentare, dass viele von euch sich bei Religionsthemen regelmäßig darüber streiten, welche Geschichte aus den verschiedenen Schriften nun die Wahrheit darstellt.

    Fakt ist

    • Sorry, da fehlt was vom Text 🙂

      Also: Fakt ist doch, dass sich wohl keiner von euch bewusst an das erinnern kann, was damals wirklich geschehen ist. Und ihr „glaubt“ alten Schriften und streitet über jedes Wort.

      Ist es nicht genau das, was Trennung hervorbringt? Warum ist es so wichtig zu wissen wer wann was gesagt oder getan hat?
      Ist nicht jede Handlung, jedes Tun im JETZT ein Zeugnis, welches zeigt wie du bist, was dein Innerstes spiegelt?

      Ich bin glücklich darüber ohne Religionsverdrehung in der DDR aufgewachsen zu sein. Somit habe ich gelernt mir selbst zu vertrauen und mir aus diesem Selbstvertrauen heraus die Inhalte von Religionen so ganz ohne „Vorbelastung“ anzusehen.
      Ich denke, Religionen sind nicht verkehrt und zeigen Verhaltensregeln, aber sie führen dich nicht näher zu dir selbst, weil sie nach aussen hinweisen ( ausser vielleicht der Buddismus) und dir fast immer etwas zum anbeten geben, was du über dich stellst.

      Religionen die einander nicht zulassen und nur sich selbst als die Einzige darstellen, werden auf dauer nicht überleben, denn sie bauen auf Unterschiede und Trennung. Es sind Hirarchien, die dir über deinen wahren Wert nichts lehren. Das kannst du nur selbst bei dir und über dich lernen, indem du dich vom Leben, welches du bist, unterrichten lässt.

      Religionen werden ebenso vergehen, wie alte und festgefahrene Struckturen.

      Schaue an, was sie prädigen und dann schaue auf ihr Tun. Dann wirst du sehen, was sie sind.

      Warum also Energie für Fragen aus der Vergangenheit verschwenden, wenn wir doch nichts genaues wissen?

      Lasst euch nicht ewig vom Alten festhalten, es gibt im Jetzt so vieles zu lernen und voller Staunen zu entdecken!

      Solange wir an unterschiedlichen Geschichten festkleben, können wir nichts Neues in Einheit errichten.

      Das nur mal so zum Nachdenken. Ich achte jede Religion und deren Anhänge, aber ich gehöre nur mir und meiner Eigenen.

      Liebe Grüße, Sven

      • Lieber Sven, ich könnte fast unter jeden von dir gesagten Wort meine Unterschrift setzen, doch wie kommst darauf, dass Buddhismus auf eigene Wert zeigt? Ich studierte fleisigst diesen Weg. Was vierte Buddha Sidharta aus Sippe Shakjamuni gelehrt hat (?): Ursache und Wirkung! Karma! Wodurch er sein WISSEN erreicht hat (?): durch Hinduistische Praktiken und Wissen, dass in Veden vermitteln wurden. Was „sieht“ man/ frau heute in der Welt? Acht große Buddhistische Richtungen, die unter einander verstritten sind. Auch keine Einheit INNERHALB der Schulen. Totale Frauen Verachtung: eine hochordinierte Nonne SOLL ins Knie gehen vor einem männlichen Novizen.

        Ich schwärmte eine Zeit lang von Zen-Buddhismus: man ist cool, man sitzt cool! Als DIESE dann angefangen haben vor Götzen ins Knie zu gehen, dann war es ja auch schon für mich, da bin ich so steif geworden, als ob ich eine Brechstange verschluckt habe.

        ES GIBT IHN – GOTT. Und Er hat auch seine Namen an uns aus Barmherzigkeit gegeben. An Gottes GESETZMÄSSIGKEITEN wird sich NIE etwas ändern. Es steht in Veden, Bhagavad Gita, in Bibel, in Koran. Immer das Gleiche – nur mit anderen Worten gesagt.

        MODERNE Buddhismus ist absolute totale Götzendienerei (sich niederwerfen vor Bildern von Zufluchtsbäumen, sich Lamas tote oder lebende über den Kopf vorstellen) geworden, was dem Gott ein Gräuel ist, denn Gott sagte: keine Bildnisse von IHM machen – den Er ist unvorstellbar.

        Lara‘ Marie

        • Danke, das wusste ich noch nicht so detailiert.

          Also überall das gleiche Schema. Wer sich zu sehr darauf einlässt bleibt gefangen.

          Danke für deine Zeilen!

          Aus dem Buch Siddhartha habe ich viel über Lehrer und Lehren gelernt.
          Seit dem lerne ich fast ausschließlich durch mein Leben. Was ich wissen möchte, präsentiert es mir. Was hier nicht in diese Welt passt, lerne ich Nachts. Manchmsl lese ich Bücher im Traum oder besuche andere Welten. Es ist wie Unterricht. Was ich frage wird mir dort sofort gezeigt.

          Das Leben ist der beste Lehrer. Es ist ein Teil von
          mir, in dem ich mich erleben kann. Ich schaffe den Raum, die undefinierte freudige Erwartung, was es mir als nächstes bringt und zeigt.
          Diesen Raum füllen dann die Energien, die ich darin gedeien lasse, die sich dort in Resonanz zu meinem Wesen manifestieren und mir zeigen, wie uch zur Zeit bin. Mein Spiegel zeigt sich mir damit und ich kann mich erkennen.
          Es ist so unbeschreiblich spannend. Aus welchem Seinszustand erschaffe ich welchen Erlebnisraum.

          Danke noch einmal….

      • Danke an dich, Sven.

        Mein Wissensstand wird auch meistens in Träumen geprüft und es wird heftig „Nachgerüstet“. Freue mich für dich.

        Zitat:

        Das Leben ist der beste Lehrer.

        Zitat Ende.

        … Shakti Devi Shakti Maya Shakti Guru….

        Doch bevor Maya (Illusion) mich lehrt – lerne ich, wie auch du, aus Büchern und von EUCH….

        Fühle mich tief in Liebe und Licht verbunden.

    • @ Sven.

      Danke lieber Sven. Ich bin jedes Mal froh, deine Kommentare zu lesen. Bringt echt Klarheit in den Geist. Sehr geschickt bist du, wow! Nach einigen Bruchsekunden Irritation, tauchte ich in das ein, oder vielleicht auf ;-). Ich weiß nicht, was ihr DORT findet – ich finde DORT Wissen. Ich sage nur: Fak…t, absolutes Wissen. Das Wissen ist plötzlich meins: down load, up grade, up date!?!!!

      Ich denke der Grund ist, weil ich ab und zu bete: LIEBER GOTT, LASS MICH AN WISSEN ZU NEHMEN.

      Denn das Wissen bedeutet Kraft! (Oh, ich Hinterlistige…)

      Das Wort Gott ersetze ich des Öfteren mit Gottes Namen, zum Beispiel Allah (so sagen auch arabische Juden und Christen): vielleicht egoistischen Gründen tue ich das auch, weil: a) der Name ist im Kabbalah Büchern genannt; b) Name kann ich einiger maßen korrekt aussprechen; c) in Elohim Sprache bedeutet DIESE Buchstaben-Zusammensetzung: fließende und heilende Liebe; d) ich bekomme SCHNELLER feed back!

      In Liebe
      Lara‘ Marie

    • Hi ihr lieben viell.für den einen oder anderen ein Vid. 😉
      liebe Grüsse!

      • … mein liebes liebes, mein süßes süßes Para-lell-Licht. Ich suche nur nach zarten und kraftvollen Worten, die dir gerecht sein könnten. Doch jedes Wort ist zu grob, um meine Gefühle zu erfassen…. Suche…suche… Jedes Wort zu grob: gar Danke und Liebe…

        Lass ich so Mal stehen… bin nur froh, dass du mich (damals) aufgefangen und jetzt wieder gefunden hast….

  11. @ stonebridge

    Deine Fragen tun Schriftkundigen einfach nur wehe. Steht ALLES im Koran klar und deutlich beschrieben. Wenn es nahezu unmöglich ist, sich hin zu setzen und Bibel von erster bis zu letzten Seite durchzulesen, denn man wird mehr verwirrt als aufgeklärt oder gläubig. Auch Evangelium gibt keine klare Antworten. Bei Koran geht es. Man investiert 14 Tage, ein Monat maximal und up date hat statt gefunden. Gehört; meiner Meinung nach zu Pflichtlektüre, um zwei Milliarden Menschen verstehen zu können, so wie eventuell Gottes Wille (falls Gotte es zulässt).

    Das aller erste und größte „Vergehen“ der christlichen Kirche ist: Jesus in Status Gottes aufzuwerten, obwohl er nur Gottes Diener und Prophet war + Trinitätslehre. Das zweite gravierende Irrtum ist, das Jemand deine Sünden auf sich nehmen kann, was Jesus bei Kreuzigung getan haben sollte, um uns von unseren Sünden reinzuwaschen. Geht nicht! gibt es nicht! Jesus war auch nicht gekreuzigt. Steht klar im Koran geschrieben.

    Man hat immer bezug auf reine Quelle, wenn man Koran gelesen hat und braucht nicht auf die Spekulationen von „Tanten Emmas“ zu hören.

    Lara‘ Marie (die das Licht bringt)

    • P.S. Gleich Ergänzung, falls veröffentlicht wird. Man versteht nicht nur zwei Milliarden Muslime, sondern auch ca. zwei Milliarden Christen + Buddhisten + Ungläubige + Freie Geister!! Man versteht einfach, was in der Welt passiert (Politik) und wohin der Ausgang ist, was Alle so ungefähr erwartet.

      • Liebe Lara´Marie…..es ist gut das du so viel weißt. 🙂 Ich könnte jetzt sagen, höre nie auf dich zu bilden, was ja auch stimmt.
        Aber irgendwann musst du alles Gelernte vergessen und dich im Wissen beweisen.
        Jesus hat es uns vorgemacht und uns den Weg bereitet. Ja genau wie du schreibst……..zum Ausgang. 🙂

        Namaste

        Tula

        • @ stonebridge.

          Danke liebe stonebridge für Musiktipp. Ich spreche drei Sprachen perfekt und englisch gehört nicht dazu. In meinem fortgeschrittenen Seelen-Alter werde ich DIESE Sprache auch nicht lernen wollen, wenn dann eine der HEILIGEN Sprachen: Hebräisch; Sanskrit oder Arabisch.

          Außerdem: SINGE ICH, meiner Meinung nach, schönere Lieder! Und es stört mich nicht, wenn es auch nur meine eigene Meinung ist.

          Lara‘ Marie (die das Licht bringt)

  12. @Stonebridge
    Danke für det Video. Tolles Hinweis, worauf jedes einzelne Wort im Grunde ein Mantra für ein und Dasselbe ist, hat mich verblüfft und beglückt.

    • Hi, thomram ja, ich sehe das auch so, im Grunde wär doch alles einfach. 🙂

      Wie war´s bei den Geistern, hast du sie gesprochen ?

      Namaste

      Tula

      • @tula
        Die Geister bitte auf bumi bahagia, sonst verzettele ich mich endgültig und du musst mich in 14 Blogs zusammenlesen 😉
        Tula!!
        Der Kreuzestod!
        Mannmannmann, das ist doch die Geschichte der SCHULD!
        Mit diesem irrwitzigen Konstrukt, wonach ein Mensch die Sünden anderer Menschen gesühnt habe, ist als Keim gelegt worden:
        A) Du, Mensch, bist schuldbeladen. Das haben wir nun in bumi bahagia durchgekaut. So bleibt der Mensch auf den Knien um Vergebung bittend in Opferhaltung und ist ausserstande, sich seiner Kraft, Herrlichkeit und Göttlichkeit wieder bewusst zu werden!
        Diese Opferlegende war vielleicht die verheerendste Idee der letzten 2000 Jahre.

        B) Du, Mensch, erringst das Paradies nur, wenn du dieses Geschenk des Heil – andes annimmst. Das heisst: Friss oder stirb. Glaube per Androhung von Hölle. Ja, wie soll ein Mensch entdecken, dass es Freiheit gibt, dass es eigene Entscheidungsfähigkeit gibt, dass es Eigenverantwortung gibt, wenn er weder frei wählen noch selber entscheiden noch Verantwortung für sein tun übernehmen kann darf muss?

        • Upps, natürlich bei dir auf den Blog, also ich bin schon sehr neugierig auf deine Erlebnis, da die Geister mein persönliches Anliegen sind. 🙂

          Und sorry, hab eure Kommentare wohl zu wenig gelesen aber weißt du thomram, ihr denkt so wahnsinnig viel, wenn ich diese langen Kommentare anfange zu lesen, so zerfließen alle Buchstaben wie Pudding vor mir, sie fangen an zu wackeln und fliegen mir davon.
          Ich kann eure Text sehr schwer fassen.
          Muktanadas Worte dagegen sind wie Vanille-Eis, lecker mmhhh…..die lesen sich von selbst.
          Verstehst du?

          A und B….oh oh, da haben die Dunkelkräfte ja ganze Arbeit geleistet, wenn diese Dinge von Himmel und Hölle noch so tief sitzen..

          Das Jesus gekreuzigt wurde kann ich mir, anhand von den politischen Wirrwarr zur damaligen, Zeit gut vorstellen.
          Das er nicht gekreuzigt wurde, kann ich mir ebenso gut vorstellen.

          Aber vor allen Dingen, gaben beiden Möglichkeiten viel Platz für mannigfaltig Theorien und genau, dass ist für mich der springende Punkt.
          Herumkauen auf Yellow Press Getratsche……somit Festhalten an der Illusion. Diese Vorgehensweise beschäftigt die Denke und fördert die Bequemlichkeit und den Stillstand. 😦

          Tja, dass wissen aber große erleuchtete Meister, sowie Jesus…..ihr Wirken hier auf Erden gibt 99 % Stoff für die Yellow Press und das restliche 1% fällt auf fruchtbaren Boden.

          Namaste

          Tula

  13. Liebe Maria,
    der Evangelist Matthäus gab vor einigen Tagen in einem Channeling an Suzanne Ward einen Bericht über seine gemeinsame Zeit mit Jesus. Seine Aufzeichnungen wurden damals nach seinem „Tod“ in unzulässiger Weise „ergänzt“. Beispielsweise kann Matthäus sich nicht an eine Kreuzigung Jesu erinnern.
    http://nebadonia.wordpress.com/2014/01/12/matthew-5-januar-2014/
    http://www.matthewbooks.com/mm/anmviewer.asp?a=177&z=2
    Das die Kreuzigung Jesu eine Erfindung ist, müsstest Du doch eigentlich bestätigen können?

    Gruß! *R

    • Hallo Rohan….. ich lese das immer wieder auf diversen Seiten, also dass ´die Kreuzigung nicht stattgefunden haben soll.
      Ich frage mich, was ist so störend……dass Jesus vielleicht gekreuzigt wurde……..und wenn er nicht gekreuzigt wurde, mhh was würde das ändern.

      Mir sind die Hintergründe, der Infragestellung, einfach nicht klar.
      🙄

      Namaste

      Tula

      • Liebe Steinbrücke,
        einen Einstieg in das Problem liefert der Evangelist Johannes, Kapitel 3, wo berichtet wird, wie Jesus bei Nacht und Nebel Besuch von einem Agenten namens Nikodemus bekommt und diesem mit eindringlichen Worten nahelegt, wie eben dieses bestimmte Problem zu sehen ist.
        Das ist alles, was ich darüber weiss! Ansonsten geht es mir bei der ganzen Geschichte so wie Ihnen: einfach zuviel bla…

        Aber ich habe meine Mutter vor Augen: die war als kleines Mädchen im Kindergottesdienst und musste erfahren, man hätte den Sohn vom lieben Gott ans Kreuz genagelt. Immer und immer wieder habe ich in den letzten Jahrzehnten zu hören bekommen, wie bescheuert sie das fand. Diese mordsdämlichen Römer: wie konnten die so einen netten Kerl umbringen? Und überhaupt, wie konnte der liebe Gott das zulassen? WIE KONNTE ER NUR???
        Deswegen habe ich das Channeling von Matthew ausgedruckt, um es meiner alten Dame zu präsentieren, mit den Worten: hör mal, reg‘ dich ab. Apostel Matthäus hat sich von drüben gemeldet und klargestellt, dass die ganze Kreuzigung von irgendwelchen Schreiberlingen erfunden wurde, um die Menschheit hinter’s Licht zu führen…
        Ob das nun geholfen hat, kann ich noch nicht sagen. Sie ist noch am Lesen.

        Gruß! *R

        • 😀 Schönen Gruß an deine Mutter.

          Namaste

          Tula

        • Lieber Rohan, herzlichen Dank für deine Niederschrift!!!

        • Hallo thomram, was könnte man tun, um das Channeling von Matthew bekannter zu machen?
          Es ist zu sehen, dass „Missionswerke“ unterwegs sind und überall tausende von Zettelchen verteilen. Vor einigen Jahren mal steckte mir jemand ein solches zu, „Neu Beginnen“ stand darauf, und daher habe ich auch den Tipp mit Johannes Kap. 3. — Die klare Message von dem Zettelchen war dann diese: „Fangen Sie an DAS zu glauben, sonst passiert was…!!!“

          Gruß! *R

        • Lieber Rohan
          Hab kurz in „lass es brennen“ oder wie der Irrblog heisst und kv’s Verriss deines Komm. gelesen. Hat keinen Zweck, sich mit KV austauschen zu wollen. Es gäbe zu berichten, ich weiss mehr, aber ich will nicht den Raum hier missbrauchen.

          Deine Frage, wie die Matthäus Botschaft weiter verbreiten…Ich bin seit 6 Monaten täglich 6 bis 16 Stunden dran, eben solche Botschaften zu finden und in bumibahagia.com zu stellen. Nie als Konkurrenz, Gott behüte, sondern als eben das, was du anstrebst: Ein weiterer Herold, der ruft, und der einige weitere Seelen erreicht…
          Ich tu‘ damit, was ich tun kann. Mehr ist mir zurzeit nicht möglich.

          Das war keine Antwort auf deine Frage.

          Vor 10 Jahren habe ich die Lüge des Opfertodes im esoterikforum.at eingestellt – mit einem irrlangen folgenden Kommentarstrang mit sehr guten Beiträgen.
          Schau doch mal dort rein und mach eine Zusammenfassung obigen Berichtes! Dort sind offene Ohren!

          Die Zettelchenverteiler erreichen wir nicht. Betonierte Ansichten sind betoniert. Ich betrachte es als Teil des Spieles. Wohlgemut freundlich lächeln! Alles ist kosmisch komisch.
          Das klingt zynisch, wenn wir an die wahrhaftig gigantische Not auf der Erde denken. Doch was können wir Besseres machen, als Friede, Freude und Liebe SELBER zu leben und damit auszustrahlen?

          Mach doch das mal, das mit dem esoterikforum! Es kommt mir als gute Idee vor.

          Wenn ich nach mehr Ideen suche, stosse ich überall auf: Sie sind nicht bereit. Und dann hat Rufen keine Wirkung.

          🙂

        • papst franzikus hat folgende mail-adressen:
          franziskus@vatican.va , info@vatican.va, postmaster@vatican.va , kontakt@vatican.va
          schreiben wir ihm doch einfach:
          lieber franziskus, es wäre nun an der zeit öffentlich zu machen, das die kreuzigung jesu eine art krimi war, der von kirchenfürsten ausgedacht wurde.

        • @babuschka
          Herzlich lach.
          Papst.
          Entweder Insider, weiss im Grossen Ganzen Bescheid – dann reagiert er nicht und er lacht sich den Ranzen voll.
          Oder fanatisch kirchengläubig – dann reagiert er nicht und geht verzweifelt beten – für die verlorenen Seelen der Schreiber.

          Eines aber sehe ich anders als du 🙂

          Wir haben die Lüge des Opfertodes zu Lebzeit von Joshua in die Welt gesetzt. Wir waren zum Teil begüterte Menschen, ja, aber sowas wie Kirchenfürst, Kardinal also oder ähnlich, das waren wir nicht, gabs noch gar nicht.
          Solcherlei haben wir in späteren Inkarnationen dann durchlebt.
          Oh, das war unzulässig verallgemeinernd. Richtig heisst es: Solcherlei habe ich…

          In Verbundenheit, thomram

      • Hallo. Jetzt ist mir das wieder eingefallen: Unterschied / Hintergrund / Wichtigkeit ob Jesus gekreuzigt wurde oder nicht

        Zum Vergleich ein kleiner Ausflug ins ferne Indien: dort können Sie jederzeit in einen Tempel gehen; in jedem Tempel gibt es Bilder und Bildfiguren der verschiedensten Götter zu sehen, auch vom Höchsten, Vishnu. – Der Priester hat Ihnen irgendwann mal erzählt, Vishnus Avatar (seine Seele oder ein Teil davon) wäre in jeder Bildgestalt anwesend und nähme äußerst wohlwollend Ihre Fragen oder Gebete entgegen. Sie können also unter vier Augen mit Vishnu sprechen. An dieser Stelle spielt es überhaupt keine Rolle „wer Sie eigentlich sind“, oder in welchem Zustand Sie sind oder welche Taten Sie zum Besuch im Tempel veranlasst haben. – Wie zu erfahren war, sind manche Besucher des Tempels hinterher regelrecht begeistert oder auch erschüttert über die klaren Antworten, die sie – anscheinend von der Bildgestalt – erhalten haben.

        Es ist nicht genau zu sagen wem dieser Vorgang viel zu einfach war; jedenfalls wurde verfügt, dass im anbrechenden Christentum die Angelegenheit etwas komplizierter zu sein hat; deswegen wurde zwischen Gott und den Menschen so etwas wie eine „Eintrittskarte“ eingefügt. Natürlich haben viele Leute gemerkt, dass es sich um einen Schwindel handelte, aber viele denen das nicht klar war, nahmen diese Eintrittskarte entgegen, auf der bis heutzutage sinngemäß folgender Spruch steht: „Ja ich akzeptiere, dass Jesus Christus, der einzige Sohn Gottes, für mich am Kreuz gestorben ist, damit ich von meinen zahlreichen Sünden reingewaschen bin und nicht in die Hölle und verloren gehe, sondern das ewige Leben im Himmel habe.“ In dem Augenblick, wo Sie diesen Spruch für sich als voll gültig erklärt haben, wird Jesus für Sie zum Heiland oder Erlöser. Immerhin soll er drei Tage nach seinem Tod am Kreuz auferstanden und zum Himmel aufgefahren sein, tot ist er trotz Tod am Kreuz also nicht, sonst würde die ganze Sache überhaupt keinen Sinn ergeben. − Im Umfeld dieser Geschichte wird unter anderem suggeriert, dass praktisch jedes Lebewesen, dass den obigen Spruch nicht akzeptiert, unweigerlich auf der äußerst abschüssigen Straße in die Hölle sei. Das so genannte Neue Testament ist randvoll mit dieser Geschichte von der Kreuzigung und Auferstehung Jesu; und seit 2000 Jahren wird das in immer höheren Auflagen verbreitet. Was wäre, wenn überall bekannt würde, dass die ganze „Kreuzigung Jesu“ ein Märchen ist?
        Gefunden habe ich die Ideen von der Kreuzigung in einem kleinen Heft, dass mir mal jemand auf der Straße gab, und dass ich heute im Internet als pdf wiederfand: Google: neu beginnen missionswerk

        Zurück nach Indien: Krishna (wird von vielen als Avatar Vishnus angesehen) erzählte sinngemäß seinem Freund Ardshuna und allen, die dabei waren: „Gib alle Arten von Religion auf und denke immer an mich. So wirst du mit Sicherheit zu mir kommen. Versprochen!!!“
        Gruß! *R.

        • Hallo Rohan D.
          Srila Sukadeva Gosvami versichert,daß wir nach und nach alle Fesseln materieller Verunreinigung abstreifen,wenn wir über die transzendentalen Königreich gelangen will,wo das Leben ewig und glückselig ist,dann höre man über Sri Krsnas Spiele und chante den maha-Mantra:Hare Krsna,Hare Krsna,Krsna Krsna,Hare Hare/Hare Rama,Hare Räma,Hare Räma,Räma,
          Hare Hare.
          Mächtige Spiele.
          Ein Scherz,ein lachendes Wort entscheidet über größte Dinge oft treffender und besser als Ernst und Schärfe.
          Alles Gute

  14. Danke liebe Heilige Mutter Maria für Deine Weisheit, Liebe und trostspendende Worte. Danke für das Erzählen über Deine Kindheit und Leben.

    Danke an Pamela Kribbe und Yvonne Mohr.

    @ All. Danke für eure Kommentare, liebe Lichter. Mit euch ist es echt nicht langweilig!

    @ stonebridge. Du bist ein Genie! Danke für Reinstellen von Eckhart Tolle Belehrung. Führt in die Tiefe, beseitigt Unklarheiten und feste Strukturen.

    Einfach herrlich!

  15. Unsere Maria oben lässt in ihrem rührenden Lebensbericht etwas aus.
    Sie war, als Joshua gegen die 30 ging, mit ihm uneins. Maria war eine sehr kämpferische Natur – insofern ist obiger Rapport richtig. Maria war überzeugt, dass Joshua mit äusserer Macht eine bessere Welt schaffen solle. Die Fähigkeiten hätte er gehabt. Er hatte die entscheidenden Fähigkeiten: Er war als Feldherr und als König bestens begabt und auch gebildet. Zudem war er eine Top Integrationsfigur.

    Der Zwist? Es waren steinharte Kämpfe zwischen Mutter und Sohn. Der Sohn entschied sich für den Weg nach Innen. Er entschied sich dafür, zu lehren, dass der innere Tempel gereinigt und belichtet werden muss. Er entschied sich gegen den Kampf im Aussen.
    Es ist in der Bibel nachzulesen, wie heftig er seine Mutter von sich stiess, weil er erkannte, dass ihr Weg keine Entwicklung der Menschen bewirken würde. Was nicht in der Bibel steht, ist der Grund für seinen Ausbruch gegen seine Mutter.

    Obiger Beitrag ist wieder mal ein Beispiel für die ESO Szene:
    Zum teil wahr, lieb und bunt eingepackt wird das, was in die Irre führt, dargeboten.
    Was führt in die Irre?
    Die Lehre von:
    Der Mensch ist sündig.
    Der Mensch wird von einer anderen Instanz, in diesem Falle hier Joshua, erlöst.

    Mit dieser Haltung sausen wir zack in die NWO.
    Es ist die Opferhaltung.
    Die Weltenherrscher, nicht nur die inkarnierten, sondern die nicht inkarnierten Wesen, welche dahinter stehen, sie brauchen Menschen, welche sich ihrer Macht nicht bewusst sind und welche sich als Opfer fühlen und darbieten.

    An die Admin.
    Mir ist es bitter ernst.
    Bitte glaubt mir: Ich ehre eure Arbeit. Mir geht es nicht darum, in euren Blog zu pissen.
    Ich bin der Wahrheit verpflichtet, das ist alles. Die Wahrheit verschweigen macht zum Mittäter, darauf hab ich null Bock.

    Ich will nicht, dass meine Enkel in 15 Jahren sagen: Vater, du hast es gewusst. Warum hast du geschwiegen?

  16. Liebe Maria,
    Erich von Däniken fand in Srinagar, der Hauptstadt von Kashmir, Indien, Jesu Grabstätte:

    Jesu Grabstätte in Srinagar
    „Das heutige Srinagar hat noch eine andere Kuriosität zu bieten von einer ganz besonderen Art, die wir mögen oder nicht, doch die wir uns zum Abschluss kurz ansehen sollten.
    Mitten in der Hauptstadt Kaschmirs liegt eine zweitausend Jahre alte Wallfahrtsstätte, und die Religionsgemeinschaft, die sie betreut, behauptet allen Ernstes, hier sei Jesus von Nazareth begraben.

    Für jeden gläubigen Christen ist diese Behauptung absurd, denn schließlich wissen wir, dass Jesus gestorben, wiederauferstanden und am dritten Tag in den Himmel gefahren ist. Also kann es auch kein Grab von ihm geben. Oder doch? In einer engen Gasse Srinagars steht ein ebenerdiges Gebäude mit einem kleinen Hinterhof. Die Gasse trägt den sinnigen Namen »Ein Prophet wird kommen«. Der Bau sieht aus wie eine Mischung zwischen Kirche und Moschee. Vor dem Eingang sind einige Wächter postiert, die darauf achten, daß man die Schuhe auszieht und den Kopf bedeckt. Eine Holztafel mit der Überschrift »Ziarat Yousa« zeigt an, daß sich hier das Grab von Jesus befindet.

    Aber wie sollte der Sohn Gottes ins Hochland von Kaschmir gekommen sein? Der Vorsteher der Religionsgemeinschaft klärte mich auf. Nach seiner Kreuzesabnahme sei Jesus gesund gepflegt worden und habe sich mit einigen Jüngern auf den langen Weg hierher begeben, denn im gesamten Römischen Reich sei er seines Lebens nicht mehr sicher gewesen.

    Ich fragte meinen Gesprächspartner, wie er das beweisen wolle, und er verwies mich auf Texte, die ich anderntags tatsächlich im Staatsarchiv von Srinagar fand. Die Texte sind säuberlich datiert und schildern zwei Begegnungen des damaligen Herrschers von Kaschmir mit einem Fremden. Dieser war in weißes Linnen gekleidet und saß im Gras, rings um ihn herum mehrere Zuhörer. Der Herrscher ließ den Fremden fragen, wer er sei, und der Mann im weißen Gewand antwortete mit ruhiger und glücklicher Stimme:

    »Ich bin geboren aus einer jungen Frau. Ich wandelte und predigte in Palästina und lehrte die Wahrheit gegen die Zerstörung der Traditionen. Sie nannten mich Messias. Aber sie liebten meine Lehre nicht, verwarfen die Traditionen und verurteilten mich. Ich litt sehr in ihren Händen.«
    Glaubt man den kaschmirschen Berichten, so lebte Jesus glücklich und unterwies die Menschen bis ins hohe Alter.

    Nun stehe ich im Innern des heiligen Schreins. Ein indischer Professor übersetzt mir die Grabinschrift: »Hier ruht der berühmte Prophet Yusu, Prophet der Kinder Israels.« Daneben steht ein zweiter, kleinerer Schrein. Der Raum ist ziemlich dunkel, auf Balken ruhen Kreuze mit brennenden Kerzen. Das Zentrum enthält feingeschnitztes Getäfel, einen Schrein, geschützt durch verzierte, schmale Holzroste. Ausnahmsweise wird der Schrein geöffnet. Ein mit farbigen Tüchern behangenes Gestell kommt zum Vorschein. Sachte und unter dem Murmeln von Gebeten wird auch dieses Gestell zur Seite getragen. Im Stein des Fußbodens erkenne ich den oberen Teil eines eingemauerten Sarkophags. Die Platte ist in west-östlicher Richtung ausgelegt.

    Das Heiligtum zu Ehren von Jesus in Srinagar wird nicht nur von Christen, sondern auch von Hindus und Moslems besucht. Jesus gilt für die Muslime ebenso als Prophet und vorbildlich guter Mensch. Im nachhinein gestehe ich, dass mir in dem Grab etwas mulmig zumute war. Der Gedanke, hier könnte der Leichnam des wirklichen Jesus von Nazareth liegen, war unbehaglich. Man müsste die Steinplatten heben und das darunter liegende Grab öffnen. Erst wenn Gebeine mit den Wundmalen an Händen und Füßen zum Vorschein kämen, wäre das vielleicht ein Beweis. Auch Grabbeigaben könnten die entscheidende Auskunft liefern.
    Ich bin sogar der Meinung, dass dieses Grab in Srinagar um der christlichen Wahrheit willen geöffnet werden sollte. Schließlich ist es die einzige, zweitausend Jahre alte Grabstätte in der Welt, von der behauptet wird, sie enthalte den Leichnam Jesu. Die christliche Gemeinschaft müsste eigentlich ein Interesse daran haben, diese Legende aufzuklären. − Oder nicht?“

    Quelle: Erich von Däniken / Auf den Spuren der Allmächtigen / Wilhelm Goldmann Verlag / München 1993 Seiten 170 ff.

    • @Rohan
      Meines Wissens ist diese Grabstätte echt.
      Meines Wissens ist Joshua nicht gekreuzigt worden. Wenn es dich interessieren sollte:
      http://bumibahagia.com/joshua/

      Dass Joshua nicht gekreuzigt worden ist, darauf bin ich vor etwa 15 Jahren gestossen. Lange beschäftigte mich dann genau die Frage: Wie zum Teufel ist er denn locker hocker nach Kaschmir gereist, und dies dann noch nach vielen Jahren Aufenthalt in der Provence? Ich hab mal die in unsern Ohren unglaubwürdige Antwort erhalten: Es gab Fluggeräte.
      Ich denke, es ist wahr.

      Nein, ich bin nicht verrückt. Na ja, halb verrückt, ich geb’s ja zu 😉

      Ich bitte, was Dichtung und Wahrheit betrifft, ernsthaft zu bedenken:

      Hier bewegen sich Menschen, welche bewusste Zeugen sind, wie Wahrheiten verbogen und verschwiegen werden können und wie erlogene Geschichte sogar jüngster Vergangenheit eingeimpft werden konnte und auch heute eingeimpft wird:

      Bitte denk an die „BRD“ und alle Lügen, welche über Deutschland in den Schulbüchern stehen, an Universitäten gelehrt und mit Klauen und Zähnen verteidigt werden. Wieviele Menschen in Deutschland hocken im Knast oder in der Klapse, weil sie die Wahrheit der deutschen Geschichte 33-45 erzählen?

      Weil hier Menschen lesen, welche sich dieser Möglichkeiten bewusst sind, wage ich es, mich mit „meiner“ Version hier aus dem Fenster zu hängen.

      Der Sühnetod wurde als Köder von den Jüngern ausgelegt, welche unzufrieden damit waren, dass die Menschen nicht in Heerscharen die weisen Worte Joshuas hören und danach leben wollten.
      Der Köder? „Wenn du daran glaubst, dass Joshua für deine Sünden gestorben ist, kommst du ins Himmelreich“. Das war der Köder und ist er auch heute noch. Eine wahrlich ebenso einfache wie raffinierte wie erfolgreiche und unsagbar tragische Folgen nach sich ziehende Geschehnisklitterung.

      Vor 13 Jahren postete ich diese Darstellung des so wichtigen Ereignisses im esoterikforum.at
      Ich erwartete Ablehnung und Prügel. Nix da, ich staunte. Für viele Kommentatoren war die These nicht nur bekannt sondern sie hielten den Kreuzestod auch für eine erlogene Legende.

      Es folgten hunderte Kommentare und es entwickelte sich am Schluss zu einer erstaunlichen These: Es ist uninteressant, ob Joshua leiblich ans Kreuz geschlagen worden ist. Das morphische Feld, erschaffen von den Millionen Menschen, welche an den Kreuzestod glaubten, ist gigantisch – und DAS ist massgebend für das damalige Geschehen.

      Wir kommen da auf das sauinteressante Thema: Was ist real und wer erschafft die Realität.
      Für mich ist diesbezüglich David Icke Pionier in seinen Forschungen.
      ich schliesse, zu lange Kommentare sind öde 🙂

      • @thomram – Weihnachtsgeschichte; Stichwort Fluggeräte:

        Vielen Dank für die Hinweise und den link!
        … ich halte es für bewiesen, dass es in der damaligen Zeit Flugzeuge gab. Beispielsweise muss der „Stern von Bethlehem“ eine Art Helikopter gewesen sein. Bisher ist anscheinend keiner auf die Idee gekommen, das Wort Stern und die übrige Geschichte richtig zu übersetzen. In einer Ausgabe des Neuen Testaments* finde ich folgenden Text (Mt. 2, 1-2): „Jesus wurde in der Stadt Bethlehem in Judäa geboren, als König Herodes in Jerusalem regierte. Bald nach seiner Geburt kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo finden wir das neugeborene Kind, den kommenden König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.“

        Und (Mt. 2, 9-10): „Nachdem sie diesen Bescheid erhalten hatten, machten sich die Männer auf den Weg. Der Stern, den sie schon bei seinem Aufgehen beobachtet hatten, ging ihnen voraus. Genau über der Stelle, wo das Kind war, blieb er stehen. Als sie ihn dort sahen, kam große Freude über sie.“

        Bei dem Stern handelte es sich offenbar um ein leuchtendes Objekt, welches zweckmäßige intelligente Flugbewegungen ausführen konnte. Die Sterndeuter hatten anscheinend den Start eines Hubschraubers beobachtet („Wir haben seinen Stern aufgehen sehen… „), der mit einer starken Lichtquelle ausgerüstet war. Zusätzlich wurden sie von dessen Besatzung beobachtet oder es bestand sogar eine (Funk-) Verbindung, denn die Fluggeschwindigkeit des „Sterns“ wurde offensichtlich derjenigen von (Kamel-) Reitern angepasst, während er ihnen über einen sicherlich längeren Ritt „voranging“.

        Ein von intelligentem Personal gesteuerter Flugkörper mit einer fortgeschrittenen Technologie könnte in der Lage gewesen sein, so langsam zu fliegen, über einer bestimmten und offenbar wichtigen Stelle stehen zu bleiben und in der Luft zu schweben, solange, bis einigen heranreitenden Männern klar geworden war, das sie am Ziel ihrer Suche waren.
        Das Wort „Stern“ erschien dem Chronisten passend, um das leuchtende schwebende Etwas zu beschreiben. Nun erhebt sich natürlich die Frage nach der Herkunft und der Aufgabe dieses leuchtenden Flugzeuges…

        Gruß! *R.

        *Die Bibel in heutigem Deutsch mit Erklärungen und Bildern / Die Gute Nachricht des Alten und Neuen Testaments ohne die Spätschriften des Alten Testaments / Deutsche Bibelgesellschaft / Stuttgart 1983 / Seite 7 NT

        • @Rohan
          Etwas Aehnlich wie auch heute sogar sehr gut informierte Leute im Dunkeln tappen, was in den abgesperrten Gebieten weltweit an technischem Gerät wirklich und auch noch gebastelt wird, so scheint es mir sehr gut möglich, dass die gewöhnlichen Menschen zur damaligen Zeit keine Ahnung von parallel existierenden und die Erde besuchenden oder bewohnenden Wesen hatten.

        • Die ersten Abschnitte des Buches ,,Hesekiel“:
          ,,Ich sah aber,wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine große Wolke,umgeben von strahlendem Glanz und einem unaufhörlichenm Feuer,aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz.Und mitten darin erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen.(…)Und zwischen den lebenden Wesen war es anzusehen,wie wenn feurige Kohlen brennten.(…)
          Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden.Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths.(…)und ein Getöse wie das eines Heerlagers.Wenn sie aber stillstanden,senkten sie ihre Flügel.“
          So beschreibt Hesekiel seine Begegnung mit dem Gott Jahwe.

        • @
          Es war der denkbar plumpste und sagenhaft erfolgreiche Trick, den Herrn Jahwe zum höchsten Weltenherrscher zu küren. Die Menschlein haben sich geduckt und ducken sich noch. Angstvoll leiden und rotieren sollen sie – und tun sie.

          Heute, wo das da und dort doch nicht mehr reibungslos funzt, werden halt liebe Herrscher dazwischengeschoben, Engel, Jesusse (ich rede NICHT von Joshua), inkarnierte Sondergurus, denen man doch frommgläubig augenverdrehend folgen möge, damit man errettet werde.
          Abartig, diese von aussen kommen sollenden Heilsversprechungen.

      • @thomram:
        “ Was ist real und wer erschafft die Realität.“
        Ich hatte das Glück, die Bücher eines schlauen indischen Gurus zu lesen; was daraus über die Realität herauszufinden war, habe ich im Artikel „Krishnas Universen“ untergebracht. Hier auf WSE zu finden unter Literatur – Bücher, oder einfach:
        https://wirsindeins.files.wordpress.com/2013/08/krishnas-universen_a4_2013-2.pdf
        Schlicht und einfach: innerhalb des Universums ist bis auf unseren spirituellen Funken, dessen Ausstrahlung unser Bewusstsein ist, alles Illusion. Alles, was von der Zeit verändert werden kann, ist Illusion…

        • @Rohan
          Deine Zusammenfassung gefällt mir.
          Bleibt die Frage: Wo hört Realität auf und fängt Illusion an?
          Für mich wird eine Unterscheidung immer weniger möglich.

      • @thomram
        „Wo hört Realität auf und fängt Illusion an?“

        Eigentlich müsste die Antwort genauso kurz werden wie die Frage, um den Kern zu treffen. Was ich jetzt schreibe ist genau das, was sich aus den Übersetzungen der vedischen Schriften ergibt:
        Ich stelle mir unzählige winzige spirituelle Funken vor, die alle mit einem großen spirituellen Licht, Gott, Göttin, verbunden sind (die kann man sich als Personen vorstellen = bloß nicht ins Unpersönliche abdriften). Die Größe eines dieser irrsinnig vielen spirituellen bewussten Funken wird in der vedischen Literatur mit „dem Zehntausendstel einer Haarspitze“ angegeben, also echt winzig. Zunächst leben diese in einer spirituellen Welt genannt Vaikuntha, kann auch Paradies oder ewige Jagdgründe heißen, wo jeder Funke einen spirituellen Körper bekommt und somit wie ein bewusster Mensch aussieht. In Vaikuntha ist alles spirituell und deswegen „Realität“. Das Dasein von Zeit und Raum und das Leben überhaupt ist dort so geartet, dass sie keinem auf den Wecker fallen.

        An dieser Stelle der Beschreibung hört die Realität auf, und die Illusion fängt an.

        Zum Zweck der Weiterbildung, zum Erwerb geistiger Stärke und/oder weil die Harmonie in Vaikuntha schlicht zu langweilig wird, wollen die zahllosen Funken – oder Seelen – in die verschiedenen materiellen Universen reisen und auf zahlreichen Planeten Erfahrungen sammeln. Zeit und Raum in diesen materiellen Universen sind signifikant anders als „oben“ in Vaikuntha, selbst wenn es zahlreiche verschiedene universale Schichten – oder Ebenen – gibt: jede Seele wird unter Druck gesetzt, damit sie auch wirklich tätig wird und etwas mitbekommt an Erfahrungen.

        Um das besser zu schaffen, erhält jede/r zusätzlich zum spirituellen Körper noch einen „feinstofflichen“ Körper für die „leichten“ Lebensfelder und bei Geburten auf groben Planeten einen „grobstofflichen“ Körper. Diese zwei letzteren sind jedoch auswechselbar und veränderlich und gehören deswegen schon der Illusion an. Alle Dinge und Umstände, die sich mit der Zeit verändern und irgendwann höchstens noch in der Erinnerung vorkommen, können nicht als real angesehen werden, selbst wenn es sich um noch so haarsträubende oder gelegentlich auch erfreuliche Erlebnisse handelt. Die Seelen machen trotzdem ihre Erfahrungen damit, daraus ergibt sich für alle eine bestimmte Stärke, und darauf kommt es an. In den täuschenden, illusionären, trotzdem äußerst harten Lebensfeldern der materiellen Universen wickeln die spirituellen Funken tausende von Lebensläufen ab, mal mit netten, mal mit grimmigen „Lehrern“; und wandern von einem Planeten zum andern. − Samsara nennt sich das, die beinahe endlose Wiederholung von Geburt und Tod. Irgendwann geht’s wieder nach Hause, nach Vaikuntha, die ewigen Jagdgründe; meistens dann, wenn es für die spirituellen Funken in den Universen schlicht nichts mehr zu holen gibt an Erfahrungen.

        Eigenartig: durch den Kampf mit den Illusionen innerhalb der illusionären Universen entsteht für alle spirituellen Funken echte reale geistige Stärke, Erfahrung, Weisheit…
        Nett, nicht wahr?

        Nach dieser Beschreibung ist es das Sicherste, alles, was einem vor die Netzhaut gerät, für eine Illusion zu halten, nur die spirituellen Funken in der Herzgegend unserer Mitmenschen und deren Bewusstsein sind „real“. Es gibt spannende Fragen im Hinblick auf Sachverhalte, z.B. ob Jeshua nun gekreuzigt wurde oder nicht, oder wann denn nun endlich das goldene Zeitalter anfängt und ob es überhaupt eins gibt, wer denn nun für bestimmte positive oder negative Umstände die Verantwortung trägt. Wenn wir mit definitiver Sicherheit die wahre Antwort auf diese Fragen hätten, was haben wir damit? – Einige Informationen. Die bleiben vielleicht in der Erinnerung. Und wo bleibt die???
        Wahrscheinlich sollte jede/r der Erinnerung an die großen geistigen Funken Gott/Göttin den Vorzug geben.

        Gruß! *R.

        • Lieber Rohan
          Dein Weltbild deckt sich weitgehend mit dem Meinen. ich sehe es seit vielen Jahren in etwa so.
          Hilft mir aber nicht weiter, wenn ich die Frage nach Realität und Illusion stelle.

          Ich war ein bisschen fies, wollte dich aus dem Busch locken 😉

          Meine Antwort ist: Es ist unmöglich, vernünftig, wirklich vernünftig zwischen Illusion und Realität zu unterscheiden. Klar kann ich sagen:
          Ich sitze im Kino. Das ist real.
          Da läuft ein Film. Obschon ich in ihn eintauche, wie wenn er real wäre, ist er Illusion.

          Man kann es so betrachten und so definieren, meinetwegen.

          Wie aber darf ich willkürlich behaupten, dass der, welcher im Kino hockt, real sei???

          Derzeit widerstrebt es mir, auf eine willkürliche Art eine Grenze zu ziehen.
          Und derzeit bin ich noch ausserstande, was wirklich Schlaues dazu zu sagen.
          Tja.

        • Hallo ihr Lieben…..so ich hab euren Dialog nicht gelesen….wie gesagt lange Texte schrecken mich ab 😉 ..

          thomram….bei deinen Zeilen schalt ich mich jetzt doch ein…..Illusion ~ Wirklichkeit …. tja wieder so ein interessantes Thema.

          Für mich ist Illusion, alles was ich auf der Stelle abschalten kann…..das was übrig bleibt ist echt.

          Namaste

          Tula

        • @Stonebridge

          Spontan umwerfend einleuchtend, liebe Steinbrücke. Selten werde ich so überrascht, und dann noch mit einem einzigen kurzen Satz. Kompelimentete, du hast es geschafft!
          Uff, könnten doch alle Schreiber so kurz so viel sagen ,-)

          Deine Sicht wird mir noch Stoff zum Nachdenken geben. Danke!!

        • Namaste

          Tula

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