Ein Kommentar

Vorstellungen – Wahrnehmungen – Perceptions

Heather Ann Tucci Jarraf (ehemalige OPPT-Treuhänderin) hat in zahlreichen Interviews immer wieder sinngemäß gesagt: „Macht alles transparent, damit die Menschen alles sehen und auf Basis der Transparenz dann bewusste Entscheidungen treffen können.“

Bild 53Und deshalb scheint die Transparenz gefährlich zu sein für die noch Herrschenden – aber nicht nur für sie. Weil es so aussieht, daß wir bisher Entscheidungen in allen Belangen nur aufgrund unserer Vorstellungen getroffen haben, unserer persönlichen Vorstellungen von dem, was uns erzählt wurde. Und es wurde uns nicht alles erzählt. Es wurde nicht das ganze Spektrum gezeigt, es wurde viel weggelassen, gefiltert, kodifiziert (also z.B. wurden Verordnungen, Statuten etc. Definitionen gegeben, die wiederum der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren). Begrifflichkeiten wurden nicht nachgefragt geschweige denn abgeglichen. Man hat, so scheint es mir, mit unseren dadurch begrenzten Vorstellungen gespielt – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir waren der Spielball der Götter.

Heather hat es in ihrer Antwort an Mr. Sino sehr schön formuliert:

„In den früheren Systemen und Hierarchien der Trennung, waren CODE-Worte Hinweise (ein Ausdruck, dafür gemacht, um an etwas zu erinneren ohne dies ausdrücklich zu erwähnen) um eine Illusion zu erschaffen (etwas, das tatsächlich oder möglicherweise falsch wahrgenommen oder von den Sinnen falsch verstanden wird) … ein Trennungsmechanismus, der zumindest zwei oder mehr Parteien zur Wahrnehmung braucht um zu existieren … mit einer Partei, die die CODE-Worte kennt (“CODE-SCHREIBER”) und einer “abgetrennten” unwissenden Partei, so vorbereitet, diese CODE-Worte falsch wahrzunehmen/falsch zu verstehen (“EMPFÄNGER”), damit er, der  “EMPFÄNGER” eine unbewusste Zustimmung zu dem nicht-transparenten Inhalt des bewussten “CODE-SCHREIBERS” gibt … die Anspielungen wurden bewusst vom “CODE-SCHREIBER” GEMACHT und die Illusion wird unbewusst vom “EMPFÄNGER” ERSCHAFFEN …. was im Recht darin resultiert, daß  eine unbewusst gemachte Zustimmung zu einem nicht-transparenten bewussten Inhalt diesen von Anfang an für null und nichtig erklärt … dieser Trennungsmechanismus wird immer dann bevorzugt und herangezogen, wenn der “CODE-SCHREIBER” weiß, daß die Möglichkeit bestünde, daß der Inhalt abgelehnt würde, wenn dieser dem “EMPFÄNGER” transparent gemacht würde.

Auf CODE-WORTE wurde sich absolut verlassen in den früheren Systemen und Hierarchien der Trennung, um Transparenz zu vermeiden und somit den Inhalt des “CODE-SCHREIBERS” zu verschleiern. Und um weiterhin sicherzustellen, daß der Inhalt nicht entdeckt würde, wurden verschiedene “Definitionen” der CODE-WORTE, die immer den nicht-transparenten Inhalt des “CODE-SCHREIBERS” unterstützten, vorgestellt um den “EMPFÄNGER” abzulenken und zu verwirren, ergänzt von einem weiteren Trennungsmechanismus der Mächte um ganz sicherzustellen, daß der “EMPFÄNGER” es nicht wagen würde, sich dies bewusst zu machen oder den “CODE”-Trennungsmechanismus erkennen würde …. mit anderen Worten, um vollkommen sicherzustellen, daß dem “EMPFÄNGER” die Absicht nicht bewusst würde oder er sie bemerken würde, die er höchstwahrscheinlich ablehnen würde, wenn sie ihm, um seine Zustimmung einzuholen, transparent gemacht würde.“ Weiterlesen hier

 

Daher waren wir nicht in der Lage, wirklich bewusste Entscheidungen in allen Belangen zu treffen. Weil keine Offenlegung aller Fakten stattgefunden hat, zumindest waren die Fakten nicht gesammelt auf dem Tisch, sondern wurden versteckt – sprichwörtlich vor unser aller Augen – so daß wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sahen.

Und so haben wir alle – aufgrund von gefilterten Nachrichten, veränderten Geschichten und mit unserer limitierten Vorstellungswelt – immer und immer wieder die gleiche unbefriedigende Realität kreiert. Ja, wir sind Schöpfer unserer Realität – das wissen die noch Herrschenden sehr gut. Wenn wir keine Schöpfer wären, müssten sie keinen solch enormen Aufwand auf vielen Ebenen betreiben, um uns dahin zu bringen, die Realität zu erschaffen, die ihnen gelegen kommt und die uns in Ketten hält. Und sie würden sich nicht so verausgaben, die Menschen davon abzuhalten, zusammenzukommen und sich auszutauschen, was nämlich das Potenzial hat, das kollektive Bewusstsein zum Besseren zu wandeln.

Aber es ist ja nicht so, daß dieses Spiel mit den Vorstellungen nur die Herrschenden meistern. Nein, ich denke, wir sind wohl alle Meister darin. Wenn etwas nicht transparent gemacht werden soll oder man kein Interesse daran hat, sich Detailwissen anzueignen oder dies weiterzugeben oder, oder, oder, spielt man mit den Vorstellungen der anderen. Zugegeben, das ist bequem und mitunter auch lustig.

Und ja, konsequentes Hinterfragen ist anstrengend und bringt einem mitunter den Ruf eines Querulanten ein. Aber mal ehrlich, wie erwachsen ist man, wenn man aus Bequemlichkeit oder anderen Motiven heraus sich nicht genau informiert? Wie sieht es aus mit der Eigenverantwortung, wenn man, weil man nicht die benötigten Informationen eingefordert hat, entstandene Konsequenzen für einen dann auf andere Menschen oder auf Situationen oder was weiß ich abwälzt?

Ich denke, wir sollten die „Götter“, die mit uns gespielt haben, nicht kritisieren, wenn wir nicht bereit sind, es besser zu machen!

 

Alles Liebe!

Patrizia

Ein Kommentar zu “Vorstellungen – Wahrnehmungen – Perceptions

  1. Ich halte die Eigenverantwortung für DEN Schlüssel, um letztendlich durch jeden Einzelnen Aspekt der kollektiven Realitätsschöpfung diese Welt zu unserem so ersehnten Planeten der gegenseitigen Liebe und Achtung zu verschieben.
    Niemand sonst ist dazu in der Lage.

    Jede Information, nach der gefragt oder gesucht wird, ist verfügbar. Das war schon immer so.
    ALLES ANDERE SIND AUSREDEN UND FLUCHT VOR DER EIGENVERANTWORTUNG!

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