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Ubuntu Partei ~ Ich bin weil wir sind ~ 7. Mai 2014 Südafrika Wahlen

Anläßlich der Wahlen in Südafrika am 7. Mai 2014 möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Ubuntu-Partei richten, die an der Wahl teilnehmen wird. Michael Tellinger wird erläutern, warum sie diesen Weg gehen.

In dem abschließenden Interview mit Sacha Stone berichtet Michael Tellinger darüber, wie er ein Gerichtsurteil von Februar 2014 umgesetzt hat – und was dies für die Menschheit bedeutet.

Das Video wird in den nächsten Tagen noch mit der deutschen Übersetzung untertitelt.

Übersetzung: Patrizia

 

Mein ganzes Leben lang hat mich das menschliche Leid und das Elend, das auf unserem schönen Planeten vorherrscht beschäftigt. Leid, das sich fortzusetzen scheint, als ob es keine Lösungen dafür gäbe. Und doch wissen wir in unseren Herzen, daß es Lösungen gibt. Und daß diese Lösungen wirklich einfach sind. Aber irgendwie bieten uns unsere sogenannten politischen Führer keine Lösungen an, sondern erschaffen nur mehr Verwirrung und Elend.

Wir haben die politischen Führungskräfte berufen, damit sie uns dienen. Aber das tun sie nicht. Wir beriefen sie, damit sie ihr Bestes für uns tun, nicht das Beste für sich. Was immer wir also wünschen und brauchen als Menschen, sollten sie uns zur Verfügung stellen. Geschieht das? Nein! Das Gegenteil geschieht. Und daher wachen Millionen von Menschen auf in diesem stillen Krieg gegen die Menschheit, und sie stehen vereint überall auf diesem Planeten für Veränderung. Menschen mit Mut, mit einer Vision, aufgeklärte Menschen, die wissen, daß ein besserer Weg für die Menschheit vor uns liegt.

Wir wurden alle auf diesem schönen Planeten geboren. Und wir sind alle frei geboren. Und dennoch können wir uns nicht frei bewegen, wir können nicht da leben, wo wir möchten, wir müssen Regeln und Gesetze befolgen, denen wir nicht zugestimmt haben, als wir geboren wurden. Wir müssen arbeiten, um Steuern zu zahlen und um dieses Ding, genannt Geld, zu verdienen. Dem haben wir auch nicht zugestimmt, als wir geboren wurden. Wir haben nicht zugestimmt als man uns eine Nummer gegeben hat und wir behandelt wurden wie – ein Unternehmen.

Wir sind lebendige, atmende menschliche Wesen mit einer ewigen Seele, wir sind aus Fleisch und Blut – wir sind keine Nummern. Und doch werden wir so behandelt. Die Beschränkungen der Menschheit sind endlos, und sie werden mit jedem Tag schlimmer.

Mir wurde klar, daß die Menschheit eine zutiefst gespaltene Spezies geworden ist. Geteilt in jedem nur vorstellbaren Bereich. Geteilt durch Länder, Flaggen, Religion, Erziehung, Wohnort, durch den Job, den wir haben, durch den Wagen, den wir fahren, durch die Kleidung, die wir tragen, die Marken, die wir kaufen. Die Teilung ist endlos und schlimmer als sich die meisten klar machen.

Es wurde offensichtlich für mich, daß diese menschliche Teilung in direktem Konflikt mit den Naturgesetzen und der Resonanz des Einheitsbewusstseins steht, welches die Basis aller Schöpfung zu sein scheint. Unsere Teilung ist also der Hauptgrund dafür, daß so viele Menschen in ständiger Angst leben. Wir fürchten uns vor allem, Angst vor dem Tod, Angst vor den Nachbarn, Angst vor dem Unbekannten, Angst vor Krebs, Angst vor Krankheit, Angst vor Obrigkeit und Angst, den Job zu verlieren. Wir scheinen alles in unserem Leben zu fürchten, was im Grunde freudvoll sein sollte.

Alle unsere natürlichen Ressourcen werden abgebaut und von den multinationalen Konzernen verkauft, die mehr Rechte als die Menschen haben. Wir sind schlicht und einfach die Sklaven dieser Konzerne geworden. Unser Land und unser Planet wurden geschändet und zerstört im Namen des Geldes, der Gier und politischer Kontrolle. Diese Banker sind die Köpfe hinter dem globalen Wirtschaftssystem, das die Welt beherrscht, ohne jedoch jemals hinterfragt oder angefochten zu werden. Ein System, das gemacht wurde um zu kontrollieren und alles das zu zerstören, was sich ihm entgegenstellt, nur um sein eigenes Überleben zu sichern.

Aber wo wir das nun wissen, können wir das Richtige tun und jeden über diese Ungerechtigkeit informieren. Und wir können etwas dagegen tun.

Zunächst einmal müssen wir erkennen, daß Banken Geld aus dem Nichts erschaffen. Ich sage das, weil wenn ihr zu einer Bank geht und ein Darlehen beantragt, haben die Banken gar nicht die Tresore voller Geld, das sie euch in materieller Form als Darlehen geben. Sie sitzen am Computer und tippen ein paar Zahlen hinein, und auf wundersame Weise erschaffen sie so Geld – aus dem Nichts. Dieses Geld ist durch nichts gestützt. Uns scheint es, daß täglich 30 bis 35 Gesetze, Verordnungen und Vorschriften von den Banken gebrochen werden, einschließlich der Zentralbank. Und dies geschieht unter den wachsamen Augen des Finanzministers. Also weiß der Finanzminister, was vor sich geht. Und er tut nichts dagegen. Es ist die reine Plünderung eines jeden südafrikanischen Bürgers.

Geld ist nicht Teil der natürlichen Evolution. Das ist ein komplettes Missverständnis in der menschlichen Geschichte. Jeder, der euch dies lehrt, hat nicht seine Hausaufgaben gemacht. Geld wurde arglistig im Altertum als Werkzeug für die Versklavung eingeführt. Das absolute Werkzeug für die Versklavung, und wir bekommen jetzt diese massive Last zu spüren. Wir sind diejenigen, wir sind die Zivilisation, wir sind die Menschen in der Geschichte auf diesem Planeten – genau jetzt – die das ändern können. Es liegt an uns, was wir mit dieser Information machen und wie wir von hier aus weitergehen.

Diejenigen, die uns kontrollieren, werden uns ständig sagen, daß es sehr kompliziert sei und daß nur Geld unsere Probleme lösen kann. Wir wissen alle, daß dies eine Lüge ist. Weil Geld gar nichts macht. Die Menschen machen alles. Menschen bauen Nahrung an, sie pflanzen die Saat, sie bauen Brücken und lösen mathematische Gleichungen. Und die Menschen erschaffen wunderbare Kunst. Die Menschen machen alles mit großem Geist und in der Freude, wenn ihnen dies erlaubt wird. Geld ist einfach nur ein Hindernis, das uns alle davon abhält zu erschaffen und zu erblühen.

Ich möchte mit euch die Freude, die Einfachheit und die Schönheit von Ubuntu teilen. Wo die Menschen nicht in Trennung und in Angst voreinander leben, sondern vereint leben und in der Fülle aufblühen in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Die gesamte Menschheit. Lasst uns aktiv damit beginnen, die Botschaft des Einheitsbewusstseins der ganzen Menschheit mitzuteilen. Das wird uns helfen, unsere Trennung zu heilen und das Elend der Menschheit zu verwandeln in Fülle in der globalen Gemeinschaft, gefüllt mit Liebe für einander, statt mit Angst voreinander.

Während ihr euch mit dem Prozess in eine geldlose Gesellschaft vertraut macht, einer Ubuntu-Gesellschaft, wo jeder seine natürlichen Talente oder erlernten Fähigkeiten beiträgt zum größten Nutzen aller, mit einigen Regeln, die nicht wirklich Regeln sind, sondern eher Vereinbarungen, wird dies die Art und Weise sein, wie wir zusammenarbeiten. In dem Augenblick, wo ihr auf diese Weise in einer Gemeinschaft zusammenarbeitet, wird die Fülle so spektakulär sein, daß wir, in diesem Moment, uns dies noch nicht vorstellen können. Es ist nicht möglich für uns, uns dies vorzustellen bis wir uns mit dieser neuen Denkweise vertraut gemacht haben.

Macht euch klar, daß dies eine Bewegung von hohem Bewusstsein ist. Es geht darum, mit allen Normen, die wir konditioniert wurden zu glauben, zu brechen, indem wir uns den Herrschenden entgegenstellen und zurückverlangen, was uns lebenden, atmenden Menschen gehört. Das Ubuntu-Verteilungssystem wurde 2005 Contributionism genannt, als ich begann, über eine komplett neue soziale Struktur zu schreiben, Fülle für alle. Und es basiert auf altem Wissen, als es noch kein Geld gab. Wo jeder seine natürlichen Talente oder erlernten Fähigkeiten einbrachte zum größten Nutzen aller in der Gemeinschaft. Das geht zurück zu den afrikanischen Wurzeln, genannt Ubuntu. Es gibt verschiedene Namen dafür, aber es geht um das gleiche. Es ist erstaunlich, daß die alten Kulturen Tausende von Jahren überlebten, ohne Geld, – und sie haben geblüht, wie Foster Gamble sagen würde.

Sie hatten eine ähnliche Philosophie, “Wenn es nicht für alle gut ist, dann ist es überhaupt nicht gut!” Das ist eine wunderbare Philosophie, die ich mit jedem teilen möchte. Weil ich niemandem schaden will und ich nichts tun will, was irgendjemandem schaden könnte, nur weil es mir nützen würde. Das interessiert mich nicht. Und deshalb ist das ganze Ubuntu-Contributionism-System, die Ubuntu-Bewegung eine Bewegung getragen von hohem Bewusstsein. Es ist eine Bewegung für Menschen, die sich auf ein neues Zeitalter hin bewegen, eine Ära des hohen Bewusstseins, genau das ist es!

Die Ubuntu-Freiheitsbewegung und die Ubuntu-Partei sind da, um die bewussten Menschen zu vertreten, die in Südafrika leben, die verstehen, daß die Menschheit auf dem Planeten, auf dem wir leben, vollkommen von Geld und den Bankenfamilien kontrolliert wird. Wir müssen diese Botschaft und diese Informationen weitergeben und eine Saat der Bewusstheit in so vielen Menschen wie möglich legen.

Wir wissen nicht, wie die Wahlen ausgehen werden, aber was wir wissen ist dies: daß unsere Präsenz und Teilnahme an den Wahlen von höchster Bedeutung für uns ist, um in der Lage zu sein, diese Informationen zu verbreiten. Weil über Parteien, die nicht an den Wahlen teilnehmen, nicht berichtet wird. Wir haben keine Partei gegründet um in die Politik zu gehen, sondern sie als politische Plattform zu nutzen, um die Philosophie von Ubuntu und Contributionsm zu verbreiten. Das müssen die Menschen verstehen: Wir haben keine Absicht, in die Politik zu gehen, aber die politische Plattform ist eine sehr vertrauenswürdige Plattform für uns um in den Mainstream Medien wahrgenommen zu werden, von denen wir ansonsten ignoriert würden. Ich hoffe, das ergibt Sinn für euch. Teilt dies mit so vielen Menschen wie möglich. Und wir hoffen, euch bei den Wahlen in Südafrika am 7. Mai 2014 zu sehen.

 

Interview Sacha Stone mit Michael Tellinger

Stone: (…) Aber mehr als dies wollen wir in diesem Jahr die Beziehungen zwischen der Ubuntu-Partei und der New Earth Nation entwickeln, wo New Earth Nation mit euch zusammenarbeiten kann um sozusagen eine Franchise-Ausrüstung zu schaffen, womit wir uns dann in allen Ländern weltweit als generische, perfekte politische Partei aufstellen können, die an jedem Regierungswettkampf in jedem Land dieser Erde teilnehmen kann und die Stimmen der Menschen bekommt. Um uns endlich aus den Klauen der Zentralbanken und von den korrupten Oligarchien zu befreien und um die Menschheit wieder dahinzubringen, wo sie hingehört, nämlich daß sich die Menschheit für sich einsetzt, und nicht, daß die Menschen an jeder Ecke von denen im Würgegriff gehalten werden, die unseren Fähigkeiten, Wohlstand, Fülle und Kameradschaft zu entwickeln, im Wege stehen, Bewusstsein und so weiter.

Ich möchte unseren Mitgliedern und Bürgern und Brüdern und Schwestern von New Earth Nation mitteilen, daß Ubuntu und New Earth Nation zusammengehen. Und wir beide erklären, wie das aussehen wird.

Tellinger: Danke Sacha, ich weiß deine Geste und deine Freundschaft zu schätzen. Und ich denke, wir haben aufregende Zeiten vor uns. Die Menschen auf der ganzen Welt sind dabei aufzuwachen, das Bewusstsein verbreitet sich schnell wie ein wildes Feuer der Bewusstheit. Und das ist sehr aufregend zu sehen. Hinsichtlich der riesigen Anzahl an E-Mails, die wir täglich bekommen, muss ich sagen, daß Luise und ich keine Kontrolle mehr über die Admin-Funktion haben, weil es nicht mehr möglich ist, den Leuten zu antworten. Das ist nicht gut, aber es ist in dem Sinn gut, daß wir sehen, wie viele Menschen aufwachen und sehen, daß wir als Menschheit eingreifen müssen. Und Ubuntu zusammen mit New Earth scheint ein Teil zu sein, für den sich die Menschen entscheiden. Und das ist wirklich sehr, sehr aufregend.

Stone: Wo wir gerade über Zentralbanken und das Bankwesen und den Bankenschwindel sprechen, was gibt es Neues bei dir mit der Bank in Südafrika?

Tellinger: Nun, es ist zu einem Ende gekommen, glaube ich, letzte Woche, am 12. Februar (2014), als ich zum dritten Mal vor dem Obersten Gerichtshof in Johannisburg erschien, vor dem Obersten Finanzwirt (Senior Tax Master), dem Obersten (Registrar) des Gerichts. Ich habe mich selbst verteidigt gegen die Kostenrechnung der Standard Bank gegen mich für ihre sehr teuren Anwälte und Advokaten. Sie wollten mir 350.000 Rand Kosten auferlegen, das sind ungefähr 35.000 Dollar. Für Südafrika ist das eine exorbitant hohe Summe Geld. Das ist das Lebensgehalt der meisten Menschen in diesem Land. Das sind die Kosten, die ich der Bank zahlen soll dafür, daß ich die Frechheit besitze aufzustehen und mich gegen ihre verbrecherischen Handlungen mir gegenüber verteidige. Augenscheinlich habe ich den Fall verloren, aber nichtsdestotrotz, es gibt jede Menge Informationen darüber auf unserer Webseite.

Sie haben mir also schließlich Kosten in Höhe von 280.000 Rand auferlegt, die ich der Standard Bank zahlen soll. Und was ich auch noch gerne berichten möchte: Als ich aus dem Gericht hinausging, bin ich in ein benachbartes Café gegangen und habe mich dort ganz entspannt hingesetzt. Es war nämlich tatsächlich derselbe Tag, an dem ich mein Buch in Johannisburg vorgestellt habe, Ubuntu Contributionism. Ich ging dann zu der Buchvorstellung. Ironischerweise fand sie im Monte Casino statt, im Norden von Johannisburg. Also, die Geschichte, daß ein Buch über eine geldlose Gesellschaft in einem Kasino vorgestellt wird, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Und dort, in dem Buchladen des Kasinos, habe ich mich hingesetzt und meinen dritten, nicht den ersten oder zweiten, den dritten Wechsel (Promissory Note) über 280.000 Rand, 28.000 Dollar, an die Anwälte der Standard Bank ausgestellt. Und damit müssen sie leben, ich habe den abgestempelten Beleg der Auslieferung. Ich habe Standard Bank mit drei Wechseln bezahlt, die ich selbst ausgestellt habe über den Wert von nahezu einer halben Million Rand. Und das ist ein spektakulärer Erfolg. Ich hoffe, daß die Menschen verstehen, was wir hier getan haben. Wir haben gezeigt, daß gewöhnliche Menschen die Banken mit eigens ausgestellten Wechseln bezahlen können!

3 Kommentare zu “Ubuntu Partei ~ Ich bin weil wir sind ~ 7. Mai 2014 Südafrika Wahlen

  1. Wieso gibt es eine solche Partei nicht in Deutschland, dem Land der DENKer!?

    Klar, viel Sinn würde es nicht ergeben, weil die Institution, die sich als Staat ausgibt, den Zugang zu allen Beweisen für die Thesen der Partei unterbinden würde. Das noch größere Problem wären die beiden größten Teile der Wähler…

    Zum einen: die Alten, da von denen der Großteil blind ankreuzt, denn: “ Wat der Bauer nich‘ kennt, dat frisst’er nich‘. “ Hier wird Gewohnheit zum Kopfnicken.

    Zum anderen: die Uninformierten. Unfreie, ohne Drang sich zu befreien, denn mit leerem Kopf und vorgesetztem Essen lebt es sich einfacher.

    Aber eine Chance hätte eine Partei diesen Schlages doch sicherlich schon.

    Gruß
    Hamon

  2. danke für Euch, wir müssen alle aufwachen und das wird auch passieren, die Mächtigen verlieren ihre Position wenn wir aufwachen

  3. Liebe PAtriziA + wirsindeins teAm

    HERZlichen DANK für die wunderbare Übersetzung

    mICHael Julius TELLingER : “Wenn es nicht für alle gut ist, dann ist es überhaupt nicht gut!

    Unsere Teilung ist also der Hauptgrund dafür,
    daß so viele Menschen in ständiger Angst leben.
    Wir fürchten uns vor allem, Angst vor dem Tod,
    Angst vor den Nachbarn, Angst vor dem Unbekannten,
    Angst vor Krebs, Angst vor Krankheit, Angst vor Obrigkeit und Angst,
    den Job zu verlieren.
    Wir scheinen alles in unserem Leben zu fürchten, was im Grunde freudvoll sein sollte.

    ANGST : Aisha North 1. Mai 2014 http://www.torindiegalaxien.de/0514/00aisha.html

    Ihr wurdet darauf konditioniert, immer eurem Verstand Folge zu leisten

    ALL ES LiEBELiCHT

    WiiiR SiND EiNHERZ

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