2 Kommentare

Der Versuch, ein Freie-Energie Gerät in einem unterentwickelten Land zu bauen

Original Artikel von Hopegirl – May 10
What it’s like to try to build a Free Energy Device in an Underdeveloped country
Source: http://hopegirl2012.wordpress.com

Übersetzung: claudine
http://www.qeg.lu

 

hopegirl_may_14In einem Versuch unser Schweigen für den letzten Monat zu erklären, wollten wir dieses kurze Update für Fix the World und die QEG Familie schreiben.

Wir waren in einem Bereich von Marokko – einem unterentwickelten Land – mit mindestens 30 Ingenieuren und insgesamt etwa 70 Menschen aus über 20 verschiedenen Ländern.
Was wir hier machen ist ein humanitäres Projekt: einen Generator zu bauen, der eine Wasserpumpe in einem Brunnen antreibt und 300 arme Menschen in diesem Dorf mit Wasser versorgt. Die Aufregung über das Veröffentlichen des QEG und unsere offene Einladung an jeden der zu uns kommen wollte, brachte uns eine Menge toller Leute mit breiten Hintergründen und grossartige zukunftsorientierte Ideen. Dennoch bleibt unser Ziel dasselbe: den Menschen in diesem Dorf zu helfen.

Für den Rest der Welt ausserhalb dieses abgelgenen Dorfes, wollten wir sicherstellen, dass wir in der Lage waren zu klären, wie „unterentwickelt“ wirklich aussieht und sich anfühlt und was unsere Erfahrung war hier zu bauen.  Wir fühlen eine Erklärung der Bedingungen, die wir zu ertragen hatten für ein Projekt wie dieses, ist wichtig, da ihr es seid – die Menschen – die die Impulse geben weiterzumachen, wenn alles um uns herum unüberwindbar aussieht.

Kein Internet

Ausser ein paar äusserst sporadischen Momenten des Glücks hatten wir im Grunde keine Mittel der Kommunikation mit der Aussenwelt für über 3 Wochen.

Einige Mitglieder der Gemeinschaft hier benutzen “Internet Sticks”, die sehr langsam und schlecht funktionnieren und haben tägliche Grenzen der Nutzung (wenn sie denn entscheiden zu funktionnieren). Also im Grunde hatten wir kein Internet, keine Möglichkeit etwas online zu sehen, Youtube Videos zu sehen, E-Mails checken, facebook zu sehen, mit Skype auf dem Laufenden bleiben. Man versucht es trotzdem und die Frustration baut sich auf. Gelegentlich bekam jemand eine Internetverbindung und hatte vielleicht 10 Minuten Zeit hier und da zu schauen, aber meistens hatten wir kein Glück.

Das Ergebnis keine richtige Kommunikation seit einem Monat zu haben, ist ein gemischtes. Einerseits bekommen wir nicht viel von den negativen Sachen zu sehen, die um unser Projekt herumfliegen, andererseits wissen wir, dass wir mit richtigen Updates Fehlinterpretationen unserer Handlungen vermeiden könnten. Wir sind uns nur sehr vage bewusst, dass grobe Unwahrheiten verbreitet werden, was wahrscheinlich eine gute Sache ist. Wir bleiben auf unser Ziel fokussiert.

Lokale Kommunikations Probleme

Die meisten von uns hier haben keine Telefone und wir sind ziemlich im Dorf verteilt. In einer Welt wo eine Textnachricht „Wo bist du? Können wir uns an der Ecke treffen?“ nicht möglich ist, ist einfache Kommunikation sehr schwierig, wenn man eine halbe Meile gehen muss,  um die Person zu finden, die man sucht. Das Beste, was du tun kannst, ist zu hoffen die Person, die du zu sprechen wünschst wird beim Gemeinschafts Abendessen erscheinen. Zusätzlich zu diesem werden hier viele verschiedene Sprachen gesprochen, inbegriffen Deutsch, Norwegisch, Französisch, Spanisch, Englisch und Arabisch und die Übersetzung kann ein wenig knifflig sein. Dies hat die lokale Kommunikation unglaublich zersprengt und unterbrochen und sehr oft werden Dinge missverstanden, vor allem wenn Pläne ändern (was oft geschieht).

Keine Grundversorgungsindustrie

Wir waren in der Lage Holz, Schrauben und Kondensatoren in Marokko zu finden, aber 90% der Basisteile und Werkzeuge die notwendig waren den QEG zu bauen wurden aus anderen Ländern hergebracht. Versandkosten sind sehr hoch, da ihr „Über Nacht Versand“  bestellen müsst, wenn ihr die Teile in 3 Wochen erhalten wollt. Diese Dinge verursachten enorme Verzögerungen und haben unser Budget für das Projekt stark geschnitten (Ausgaben Update in Kürze!).
In dem Bemühen die benötigten Teile rechtzeitig zu erhalten haben wir Flugtickets für Menschen gekauft, die die Teile in ihren Koffern herbrachten.  Auch hatten wir mit der Bürokratie dieses Landes zu verhandeln, da der marokanische Zoll den QEG Kern für 2 Wochen nicht freigeben wollte. Wir fuhren zweimal 12 Stunden nach Casablanca und verbrachten ganze Tage mit dem Zoll zu kämpfen unser Eigentum freizugeben. Es kann nicht zweckmässig sein verarbeitete Kerne zu verschicken, so wird es wunderbar zu sehen sein wie diese Probleme beseitigt werden, so wie die CICU (cottage industry community unit – Solidargemeinschaft privater Heimarbeit) hier finanziert wird und wächst.

Körperliche Bequemlichkeit

Wie erwähnt waren etwa 70 Menschen hier nur für den QEG-Bau. Einige von uns hatten Glück und waren in der Lage ein Bett zu bekommen, oder ein Appartment zu teilen, aber die meisten Menschen schliefen auf Matten im grossen Gemeinschaftsraum des Clubhauses. In Gebieten, wo es Wasser im Haus gibt, gibt es meist Probleme und manchmal muss man zu Fuss den Hügel hinauf um eine Dusche mit Druck- und Warmwasser zu finden. Viele marokanische Toiletten sind Löcher im Boden mit einem Eimer Wasser für die Spülung. Unglücklicherweise bekamen eine Handvoll von uns, einschliesslich HopeGirl Ruhr und waren tagelang krank. Das zusätzlich zur allgemeinen Darmerkrankung, die fortzubestehen scheint.

Die Dorfbewohner

Die Menschen die hier leben, sind meist sehr arm, aber nicht unglücklich. Sie pflanzen und ernten ihre Früchte per Hand, gebückt in den Feldern jeden Tag. Die Dorfbewohner gehen mit ihren Eseln für einen  ganzen Tag in die nächste Stadt für Lieferungen, normalerweise 15-30 Minuten Autofahrt. Die Frauen ziehen Wasser (und tun die Rücken-brechende Feldarbeit auch) aus dem Brunnen und füllen Plastikflaschen, die sie nach Hause bringen. Nur etwa 50% der Dorfbewohner hat überhaupt Strom. Die meisten Menschen haben keine Ahnung, dass die ganze Welt über Aouchtam Bescheid weiss wegen des Internets und der Arbeit, die einige von uns hier tun. Aber jeder hier weiss, dass ein wichtiges Projekt läuft – und sie lieben uns!

So, Umstände haben erhebliche Verzögerungen, Ausgaben und Disinformation verursacht betreff unser Projekt hier. Trotzdem, wir sind es gewohnt durchzuhalten und unserem Ziel gewidmet.

So viele wunderbare Menschen sind zusammengekommen um dies möglich zu machen, und wir sind frohgemut dank der glorreichen Unterstützung die wir von den Menschen haben, trotz der Probleme.  Die Arbeit am QEG wird hier für eine oder zwei Wochen weitergehen … oder bis es beendet ist. Jamie und einige Ingenieure bleiben hier in Marokko um dies zu tun. Ich und meine Mutter Valerie, wir werden Marokko verlassen  um dahin zu gehen wo wir den sicheren Internetzugang haben, den wir benötigen um den Rest der Arbeit rund um dem QEG und Fix the World nachzuholen.

Viele Updates kommen in den nächsten 2 Wochen inklusive tonnen Lehrvideomaterial zu bearbeiten und hochzuladen. Wir haben mehrere Blog Beiträge zusammen zu setzen mit vielen Informationen. Wir haben viele E-Mails aufzuholen und künftige QEG-Baus zu planen.

Wir möchten unseren Freunden im Alternativen Medien Team danken, die Beiträge auf Blogs gepostet und Videos mit der Welt geteilt haben, wann immer sie eine Internetverbindung finden konnten. Viel mehr wird vom QEG Team kommen, bitte bleibt dran!

2 Kommentare zu “Der Versuch, ein Freie-Energie Gerät in einem unterentwickelten Land zu bauen

  1. Hallo,

    es gibt die Möglichkeit selber mit einem Magnetmotor Strom zu erzeugen. Man macht es aus handelsüblichen Sachen aus dem Baumarkt. Es ist kostenpflichtig, jedoch verständlich für den Laien erläutert worden und bezahlbar ist es auch.

    Hier ein Link zu einem Bauplan:

    http://go.hardemus.19813.digistore24.com/ Anzeige

  2. Hört auf von „einem unterentwickelten Land“ zu sprechen. Steht ihr noch auf der Stufe der die Menschen kontrollierenden Medien? Wie wärs mit folgendem Titel:

    „Wie es ist zu versuchen ein Freie-Energie-Gerät (QEG – Quantum Energy Generator) in einem Dorf in Marokko zu bauen“

    Also bitte: Respekt vor dem Land und somit vor seinen Menschen.

    Verbindlichen Dank

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