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Ein Leben nach deinen Wünschen erschaffen? Oder die Welle reiten?

Wie ist das nun mit dem Manifestieren – dem bewussten Gestalten meines Lebens? In spirituellen Kreisen diskutiert und lehrt man gerne das Ausrichten der Intentionen auf ein bestimmtes Ziel, wodurch man sich große und kleine Wünsche erfüllen und das Leben nach seinen Vorstellungen gestalten kann. Geht es hier wirklich darum, sich alles in sein Leben zu ziehen, was man sich erträumt? Ich glaube, dass hier etwas missverstanden wurde. Das folgende Zitat – ich weiß nicht, von wem es stammt – erklärt für mein Gefühl hervorragend, worum es tatsächlich geht: Deine Absicht erschafft, wenn sie im Einklang mit deiner Seele ist.
Auch der nachfolgende Artikel von Openhand greift dieses Thema auf, und ich möchte allen, die sich mit dem zielgerichteten Manifestieren befassen, sehr empfehlen, ihn zu lesen und seine Kernaussage zu verinnerlichen. *Océane*

Ein Leben nach deinen Wünschen erschaffen? Oder mit der Welle schwimmen?

Quelle: http://www.openhandweb.org
Übersetzung: Océane

Der Fehler bei der absichtlichen Manifestation

Das folgende Video ist brillant, aber ich glaube, dass es einen Fehler enthält. Ich denke, es ist wichtig, hier etwas aufzuzeigen, weil es von einem der bekanntesten spirituellen Führer unserer Zeit stammt – Neale Donald Walsch, Autor von „Gespräche mit Gott“. Das Video ist so kraftvoll, weil es vielleicht eine der größten Verzerrungen auf dem Weg zur Erleuchtung enthält – das Verständnis von Sinn und Zweck, und wie die Wahl entsteht.

Ja, DU bist Gott!

In dem Video zieht Neale also die Schlussfolgerung, dass er Gott sei. Einverstanden. Und daher wird Gott nicht seine Frage nach dem Sinn beantworten. Wenn du Gott bist, dann wirst diese Frage richtigerweise nur DU beantworten können.

Dann jedoch behauptet er, dass wir uns die Welt erschaffen, die wir wollen. Wir wählen, was wir erschaffen wollen. Ich habe ihn und andere berühmte spirituelle Führer dies schon sehr oft dem spirituellen Mainstream predigen hören.

„Du kannst sein, wer auch immer du zu sein wünschst,
du kannst sein, wer immer du zu sein wählst,
du kannst haben, was immer du zu haben wählst,
du kannst tun, was immer du tun möchtest,
dies ist die Herrlichkeit des Lebens, das du dir nach deinen
Wünschen erschaffen kannst.“

Und hier liegt das Problem – der Grund, warum viele Menschen auf diesem Weg sabotiert werden. Und nicht nur das – es ist der Grund, warum es momentan so viele Probleme auf der Welt gibt. Weil die Menschheit – ihr Ego – zuviel von dem kreiert, was sie sich wünscht. Und in diesem Prozess rücksichtslos über anderes fühlendes Leben hinweggeht.

In der reinen Gegenwart Gottes wird die Wahl zur Illusion

Wenn du wirklich zu Gott wirst, wirst du absolut präsent. Du wirst zu grenzenlosem Potential – reine Gegenwart, bevor Erfahrung entsteht. An diesem Punkt gibt es das Empfinden eines getrennten Selbst nicht mehr. Und daher verschwindet die Wahl, weil sie eine Illusion ist. Nur ein Ego wählt. Was aus der erleuchteten Perspektive geschieht, ist ein strömendes Fließen von Bewusstsein durch dich hindurch – die Seele.

Du stellst fest, dass du dich einfach ergibst.
Das Leben gestaltet sich durch dich, in Harmonie
mit der Ganzheit des Lebens.

Dann erfolgt ein Ergeben an die Seele, Hingabe. Man könnte dies als die einzige authentische Wahl beschreiben, die du jemals treffen wirst. Und es ist immer dieselbe Wahl – nur in einer Myriade unterschiedlicher Formen – „Soll ich dies oder das tun?“ Die Frage lautet in Wirklichkeit: „Wie soll ich jetzt sein?“ Denn es ist das Sein, das sich als die Seele erhebt.

Schöpfung geschieht einfach

Und wenn das Sein sich erhebt, dann geschieht Schöpfung einfach. Außer sich in das Du-Sein jeden Moments zu ergeben, gibt es hier nichts weiter zu tun. Die Richtige Handlung entsteht einfach durch dich. Schöpfung geschieht.

Und darum geht es. Im erleuchteten Zustand geschieht Schöpfung einfach.

Bis zu diesem Punkt ist es wichtig, alles zu enträtseln, das dieser kristallklaren Klarheit im Wege steht. Sonst lebst du entweder in einem disharmonischen Zustand oder anderen unechten Realitäten – wie die, in denen sich die meisten Menschen üblicherweise verloren haben. […]

Reite die Welle, denn sie ist es wert

Was mich zu der einzigen authentischen Wahl zurückbringt, die du – als getrenntes Selbst – jemals treffen kannst: sich weich in das Sein des Moments fallen zu lassen. Und wann erkennst du das? Das gesamte Universum spricht laufend zu dir – durch Synchronizität. Genau dann befindest du dich wahrhaft im Fluss und bist eins mit ihm.

Das Risiko des ‘Wählens einer Realität, die du dir wünschst’ ist es, dich von der grenzenlosen Ganzheit dessen abzutrennen, was du bist.

Stell dir vor, wie du versuchst, auf einer Welle zu reiten. Du sagst der Welle nicht, wohin sie gehen soll. Du verschmilzt mit ihr und lässt dich in sie hineinfallen, um jede ihrer Nuancen zu erspüren; bis du erfolgreich auf ihr zum Stehen kommst und sie reitest.

Open
(im Namen von Openhand)

20 Kommentare zu “Ein Leben nach deinen Wünschen erschaffen? Oder die Welle reiten?

  1. Wer im Sein verweilt hat keine Wünsche mehr. Es ist niemand mehr da, der etwas kommenriert, kein Ich und kein Streben nach Veränderung, weil das Sein im Jetzt das einzig Wahre, das einzig unveränderliche Selbst ist.
    Alles Streben nach Veränderung kommt aus dem unruhigen, projeziernden Geist.

    Wer seinen Geist nahe des Jetzt im Sein verweilen lassen kann, der hat immer weniger Wünsche. Wenn der individuelle Geist in das eine Sein eintaucht und verschwindet, wird er eins mit dem ewigen Moment des wahren Seins, eins mit dem einen Selbst, welches die Quelle jedes Atoms und jeden Lebewesens ist.

    • Dies ist eben die Angst der Meisten vor der Wunschlosigkeit- oder vor der Minderung ihrer Wünsche.sie denken, entweder existieren sie ja nicht mehr anhand der Wunschlosigkeit oder der Minderung, oder zumindest die Welt …
      Die Gesellschaft strebt die materiellen Wünsche an.
      SIe I S T DAS RESULTAT ALLER WÜNSCHE .
      Der Sog aller materiellen Wünsche, welcher alles in sich wirbelt, erhält und dehnt das materielle Leben aus .

      Die Gesamtheit aller Wünsche aller Planetenbewohner spiegelt sich als ihr Leben wider.

      WIE MAN DENKT UND FÜHLT, SO BEKOMMT MAN -UND WIE MAN ES BEKOMMT, SO LEBT MAN AUCH. Dies ist die Essenz des Lebens, der menschlichen Lebensführung.

      Der Mensch vergisst leicht und /oder ignoriert es ständig, ganz, dass er gleichzeitig und allezeit Sender und Empfänger all seiner Gedanken, Gefühle und Handlungen ist – bewussten und unbewussten, gewollten und ungewollten.

      Man kann und soll man auch nicht komplett wunschlos sein- denn das Leben ist Geben und Nehmen , DAS LEBEN IST GEGENSEITIGKEIT , WELCHE GLEICHERMAßEN DIE EINHEIT SELBER IST.Doch WAS, WIE UND WIE VIEL DAVON ? – DIES sollte in Betracht gezogen werden.

      Jeder Gedanke materialisiert sich früher oder später , nimmt Form in Raum durch die Zeit, als manifestierte Energieform, VOM SENDER ZUM EMPFÄNGER UND ZURÜCK. Niemals bleibt der Sender verschont- in keinem Sinne. Es ist die Zeit, welche den Gedanken versteckt und die gut sichtbare Form. Nach einer gewissen zeit nimmt ein jeglicher Gedanke Form an. DIE GESAMTHEIT ALLER GEDANKEN ALLER INDIVIDUEN IST DIE WIEGE DER SPIEGELUNG IHRER: DER GROBEN SICHTBAREN WELT MIT ALL IHREN EREIGNISSEN. Doch die Gesamtheit aller Gedanken macht die Gedankliche Dimension oder Sphäre aus- die NICHT ewig ist, da alle Gedanken selbst Projektionen sind. Nochmals:
      – Seele(selbst Projektion oder Spiegelung der All-Seele, die absolut unzertrennlich ist)
      -Kausalwelt/-Körper
      -Gefühlwelt/-Körper
      -Gedankenwelt/-Körper
      -Elektromagnetische/Pranische Welt/-er Körper
      -Grobe /fleischliche Welt/-er Körper

      Alles ist wie das „Windows“-Programm. Fenster im Fenster im Fenster im Fenster… mit der Seele 6 Mal davon . Projektion der Projektion der Projektion. DAS IST MAYA, die sog. Matrix, der Göttliche Traum, wovon Viele unwillkürlich nicht gesättigt sind und ihn x- Mal wiederholen wollen und auch sollen.

      Nicht Wunschlosigkeit ist das Rezept des Glücks, sondern das Wissen.Selbst der Körper und dessen Erhalt fordert einige Wünsche.

      • @ Muktananda

        „Nicht Wunschlosigkeit ist das Rezept des Glücks, sondern das Wissen. Selbst der Körper und dessen Erhalt fordert einige Wünsche.“

        Und als Form hier sag ich mal, macht dieses Erkennen erst wirklich Sinn und interessant.
        Und es gibt ja noch unzählbare Welten.
        Die Formen und das Formlose, da gibt’s kein Besser oder Schlechter, es geht um das Erkennen und weiter geht´s.

        Namaste

        Tula

  2. mmhhhh….die Welle reiten, das Leben nach seinen Wünschen erschaffen?!?!?!?

    »Es gibt nichts Gutes / außer: Man tut es.« 😉

    Namaste

  3. Es klingt wunderbar, dass wir uns das Leben manifestieren können, das wir wollen. Aber es gibt auch vieles, was wir erfahren und lernen wollen im Leben.
    Das alles wird passieren – ob es uns gefällt oder nicht.
    Auch werden wir nicht alles erleben, was wir uns versuchen zu manifestieren – und das ist gut so.

    Jeder von uns hat bestimmte Lernaufgaben in diesem Leben – und das wird passieren.

    Ich hatte mal eine Firma, mit der ich 150.000 € in einem Jahr verdient habe – und dann war die Firma von heute auf morgen einfach futsch – ich war arbeitslos.

    Ich glaube, diese Erfahrung wollte ich meine Seele machen – egal, was ich versucht habe, die Firma hab ich nicht zurück bekommen. Seither lebe ich nur von meinen Ersparnissen. Und das ist gut so. So hatte ich sehr viel Zeit mir über mich bewusst zu werden und Gott zu suchen.

    Seither habe ich keine Angst mehr um meine Zukunft – ich vertraue Gott, dass er mich mit allem versorgt, das ich brauche.

    Das Leben selbst erschaffe zu wollen – damit sind wir Menschen überfordert – wir brauchen dafür Gott.

  4. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wir wollen doch nicht vergessen – das jedes Wesen berechtigt ist ein Teil von uns zu , daher ist es auch dringend erforderlich, ein jeder, eine jede und so auch die Wesen, denn da die Ganzheit im Schöpfen, nicht als Schöpfer, zu verstehen, denn Schöpfer zu sein, das ist ja auch nur ein Teil der Arbeit mit dem Geist und der Extremitäten! Daher versuchet erst in dem Finden des ICH, auch zu verstehen, was Aufgabe des ICH und da in der Umwelt ist! Gut zu wissen, Blumen sind ein Tel des Leben, wichtig auch die Biene und so mein Korn und meine Rohkost durch die Unmenge der Bedingungen, um frei und friedvoll zu leben! Versteht mich, Besatzung und da die Gier machen noch lange keinen Staat und keine EU! Aber der Glauben an die Menschlichkeit und da auch die Disziplin das Gute in dem Anderen abzuwarten, macht auch Frieden! Und was sind schon die gezählten Tage des System EU, wo wir doch die Aufwertung im Ganzen haben, uns untereinander auch durch nur an Dichdenken sehen und sprechen können, wenn denn unsere Sensoren nicht beschnitten sein würden, mit HAARP, Chemtrail und vergentechnisiertem Fraß, Probanten, die lieben Schweine, Rinder und auch unter dem Schächten leidenden Seelen der Tierkörperbehüllten! Wir sind ja schon so weit, das sich Studenten als Probanten für Pharmalobby hergeben und da aus den Gesundheitskassen deren Krankheiten erforscht werden! Siehe auch erfundene Krankheiten und dann die Behandlungen mit Todesfolge! Im WirSindEins, dürfte ein solches Verhalten garnicht da sein! Leider gibt es nur den Hinweis, an nichts Schlechtes zu denken, weil es auf uns zurückfallen könnte! Aber, und das tröstet, es werden hier bestimmt sehr gute Beiträge flgen, an denen man sich als Seelenträger im Menschen finden kann, siehe Dimensionen im Aufsteigen und da im wirsindeins sich zu finden! Glück, Auf, meine Heimat und Euch einen gesegneten Weg in das wirsindeins!

  5. Alles oben Dargelegte stimmt. Absolut.
    Solange man nur mit dem armseligen Verstand zu verstehen versucht, bleibt man arm im einer Diamanten-mine.

    Verlasst das Sprunghafte, damit ihr in das Unveränderbare kommt…
    Verlasst das Limitierte, damit ihr das Unbegrenzte betretet…
    Verlasst die Schlüssellochsicht, damit ihr die Panoramasicht des Ewigen gewinnt…

  6. Also ich kann mich Maarde in großen Teilen anschließen. Einige Aussagen in diesem Text deuten darauf hin, dass der Verfasser Vorstellungen davon hat, wie das Leben Selbst zu sein hat. Z.B. „Das Leben wählt nicht.“ Das stimmt natürlich auf der einen Seite, weil das Leben nunmal alles ist was ist, doch da Wählen auch eine Option ist, wählt das Leben nunmal auch. Ich vermute, diese Vorstellungen beim Verfasser dieses Textes rühren daher, dass er glaubt, dass man erleuchtet werden kann. Wer denkt, dass er erleuchtet werden kann, wird sich wohl immer als „unerleuchtet“ erfahren.
    Ich find dieses Zitat zum Thema ganz passend: »Es gibt keinen Platz in dieser Schöpfung, im Kosmos, wo ihr nicht seid. Ihr seid in jeder einzelnen Ebene, in jedem einzelnen Planeten, in jeder einzelnen Dimension, in jeder einzelnen Schöpfung, zu allen Zeiten, die ganze Zeit. Es gibt keinen Moment, in dem ihr nicht diese Schöpfung seid.
    Ihr seid einzigartig. Alle unterschiedlichen Manifestationen in der All-Einheit sind einzigartig. So wie All-Einheit ewig ist, unendlich ist, ist auch die Einzigartigkeit unendlich und ewig. Es gibt kein Ende zur Einzigartigkeit. Habt ihr die Einfachheit, mit der ihr die Probleme der Erde bewältigen könnt, verstanden? Ihr braucht nicht danach zu streben, erleuchtet zu werden; strebt vielmehr danach, dass ihr Euch darüber gewahr werdet, dass ihr bereits erleuchtet seid und dass ihr nur darauf konditioniert wurdet, dies mit dem Bewusstsein der Erdebene auszublenden.«
    Manu-Emmanuel, Juni 1988

    Liebe Grüße

    Philipp

    • Lieber Philipp, ich stimme Dir teilweise zu. Es ist nicht notwendig, der „Erleuchtung“ hinterherzujagen oder „Erleuchtete“ als höher stehend zu betrachten. Erleuchtung stellt für mich kein Ziel dar, dessen Erreichung ich als besonders erstrebenswert betrachte. Der Weg ist das Ziel, und ich trage alles in mir, JETZT. Ich muss an keinen Ort gehen, um da hin zu gelangen, wo ich BIN. 😉

      Von Herzen, Océane

  7. Bravo!!! Wunderbar differenziert! 🙂

    • ICH BIN trifft die Entscheidung sich in unterschiedlichen Wahrnehmungen und dadurch unterschiedliche Realitäten zu erfahren, und in diesen auch tätig zu sein. Es gibt viele davon und das gleichzeitig. Es entscheidet sich für das Erfahren des Egos aber auch, in einer anderen Inkörperung, für das Erfahren des Jetzt, des Flusses. Es hat Vertrauen in sich selbst. Es IST.

      Es ist die Wahrnehmung um die es auch in diesem Artikel geht. Sie kann selektiv sein, aber auch holistisch.

      Das Leben ist ein ständiges Paradoxon. Es gibt das eine UND das andere.

  8. Entschuldigung, aber ich sehe es völlig anders.
    “ erhöhten Bewusstsein“
    Bitte um Definition?
    In diesem Artikel wird um die Erschaffung von borgähnlichen willenlosen Kreaturen geworben, die man beliebig formen kann. Da haben welche mächtig Angst, daß die „fühlenden Wesen“ ihre wahre Natur als Schöpfergott erkennen und anwenden.
    Freilich hat jeder dieser „Götter“ ein gesundes Ego, seinen eigenen Willen und seine eigene Verantwortung. Und in einem Universum des freien Willens kann ich nicht gegen den Willen des anderen „fühlenden Wesen“ handeln und ihm schaden.
    Das geht nur mit der oben beschriebenen Borgkreatur und davon haben wir noch einen ganzen Planeten voll.
    Hier soll uns schon wieder eingeredet werden, daß wir in unserem Wesen „schlecht“ wären und deshalb der Führung bedürfen, die wir willenlos zu akzeptieren haben.
    Nichts für ungut
    Maarde

    • Liebe Maarde!
      Lass los, übe Vertrauen und Hingabe. Das ist wirklich alles was du tun kannst. Versuche es einfach mal. Du wird’s früher oder später selbst entdecken, dass du in der Tat einfach die „Welle reiten“ kannst ohne irgendetwas tun zu müssen und dein Vertrauen und Liebe wird sich in unermessliche steigern. Damit wirst du eine Glückseligkeit erfahren, die deine kühnste Träume übersteigt. Ich spreche aus eigene Erfahrung, die ich dir auch wünsche!
      Renchibald (w)

  9. Die ganze Aussage ist absolut zutreffend! „Du stellst fest, dass du dich einfach ergibst“ – einfach glorreich! „Sich weich in das Sein des Moments fallen zu lassen“ , „Reite die Welle!“ – Damit ist in der Tat alles gesagt. Das ist die Sprache des Herzens und der Liebe, die Vertrauen und Hingabe beinhaltet und das ganze Sein umfasst und durchdringt. Wenn die Menschheit begriffen hat, das es Vertrauen, Hingabe und Liebe bedarf, ist nichts mehr nötig zu „machen“ oder sich wünschen, dann würde sie wahrhaftig begreifen und erahnen was Gott und Liebe ist! Denn all das womit man sich bezeichnet oder identifiziert, „ich bin dies und das und ich mache dieses und jenes“ ist nichts anderes als Illusion (Maya). Reiten auf der Welle bedeutet, durch die Illusion hindurch zu reiten, die Illusion zu erkennen um dadurch zu der Quelle aller seins zu finden (es wieder zu entdecken), zu aller großen Liebe die es jemals geben kann.
    Danke, Océane!

  10. Au weia!

    „Schöpfung geschieht einfach“
    Was da dabei rauskommt, haben wir die letzten Jahrtausende (Jahrmillionen) gesehen.

    „Reitet die Welle, denn sie ist es wert“

    Wessen Welle ist das?

    • Lieber Maarde, hättest Du den Text aufmerksam gelesen, dann würdest Du differenzieren zwischen Schöpfung aus einem erhöhten Bewusstsein heraus und Ego-Schöpfung. Denn aus letzterer herauszutreten, darum geht es ja genau in diesem Artikel:

      „Und hier liegt das Problem – der Grund, warum viele Menschen auf diesem Weg sabotiert werden. Und nicht nur das – es ist der Grund, warum es momentan so viele Probleme auf der Welt gibt. Weil die Menschheit – ihr Ego – zuviel von dem kreiert, was sie sich wünscht. Und in diesem Prozess rücksichtslos über anderes fühlendes Leben hinweggeht.“

      • Ja die Maarde hat es noch nicht verstanden, so wie viele andere auch. Aber man lernt auch aus dem Irrtum! Haben wir alle. Erst wenn die Menschheit still wird und anfängt der leisesten Stimme des Herzens zuzuhören oder besser noch hinzuhören, dann wird sie alle Antworten finden!

  11. Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    Diese Sicht der Erklärungen teile ich uneingeschränkt …….

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