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Das goldene Zeitalter 24 – Liebe ohne Ketten

von Udo Pelkowski

trabbiErinnert ihr euch noch an den Tag, als sich die Mauer in Berlin öffnete? Wessis begrüßten Ossis in ihrer neu gewonnenen Freiheit, um kurz darauf Mauern in ihren Köpfen zu errichten.

Am 3. Oktober 1990 war es dann soweit, aus 1 + 1 = 1, wie der ehemalige Außenminister Hans Dietrich Genscher einst formulierte, wurde ein Deutschland, oder – wie sich herausstellte – die BRD GmbH.

Nehmen wir die äußere Welt der Erscheinung so wahr, wie sie uns erscheint, oder nehmen wir diese Welt aus der Sicht unserer Herzen wahr?

Seid ihr bereits so weit, dass ihr euch selbst und andere so liebt wie ihr seid oder die anderen sind, oder hält euch immer noch etwas von eurer Selbstliebe und der Liebe zu anderen ab?

Ich hatte bereits davon berichtet, dass sich Berlinseit dem Sommer die Möglichkeit ergibt, alle eure Wünsche auf eine nie zuvor gegebene Weise durch den Tsunami der Liebe zu erfüllen. Haben sich eure tiefsten Wünsche erfüllt, oder gibt es auch hier noch unerfüllte Träume?

Ich möchte in diesem Aufsatz die Ketten, welche euch möglicherweise noch binden, entfernen helfen. Ich spreche von den Ketten, welche uns an falsche Glaubenssysteme ketten, aber auch an Personen. Unser “Kleines Ego” ist schnell bereit, sich als göttlich wahrzunehmen. Es akzeptiert auch schnell den Anspruch daran, dass alles was Gott gehört auch uns (unseren Kleinen Egos) gehört. Nur andere Götter neben sich wahrnehmen zu wollen, oder verantwortungsvoll zu manifestieren, fällt unserem “Kleinen Ego” äußerst schwer. Es will ungern teilen, und auch nur, wenn genug da ist. Und genug ist selten da, weil nach kurzer Zeit ein Mangel erkannt wird, den es auszugleichen gilt. Hinzu kommt die Frage, ob das, was unser “Kleines Ego” sich wünscht, im Einklang mit unserem Höheren Selbst ist.

Seit tausenden von Generationen sind wir konditioniert und unsere Gedanken manipuliert worden, falschen Führern zu deren größtenteils einzigem Nutzen zu folgen. Mangel an allem wurde in unsere Köpfe durch mittlerweile geschichtlich belegte mehr als 17500 Kriege, einer Unzahl an Seuchen und Katastrophen eingeprägt. Zudem wurden wir gesteuert zu glauben, dass wir auch nichts anderes verdienten.

Schlauen Führern und Glaubenslehrern verdanken wir unsere nahezu unfähige Selbstständigkeit, uns von den Ketten zu lösen, die uns an die von ihnen auferlegten Glaubenssysteme binden.

Der Tsunami der Liebe, dem der Beginn der Renaissance der Liebe vorausging, spült nun alles, was niedriger schwingt als die Schwingung der bedingungslosen Liebe, an die für uns sichtbare Oberfläche. Wohin wir auch schauen, überall herrscht Chaos, welches täglich zunimmt. Hatten uns unsere Führer und Glaubenslehrer nicht immer darauf hingewiesen, es sei nicht genug für uns alle da, dass Rohstoff– und Glaubenskriege unausweichlich die Folge wären und sich Seuchen ausbreiteten, welche den Kriegen folgten oder sich durch diese verbreiteten? Szenarien, welche wir insbesondere noch aus dem Mittelalter kannten. Kriege, Pestilenzen und plündernde, vergewaltigende Söldnerscharen, die durch Europa zogen.

Die Kabale schienen auf sicherem Grund zu bauen, immer die gleichen Schablonen nutzend, welche funktioniert hatten, um uns zu manipulieren. Hatten sie doch viele Jahrtausende Erfahrung im Umgang mit den menschlichen Sklaven. Sie selbst hatten uns programmiert, ihnen treu und vor allem dumm zu dienen. Viele möchten weiterhin daran festhalten, selbst Jene, welche scheinbar unter ihnen leiden.

Um unsere Wünsche gezielt zu manifestieren, müssen wir uns von der Programmierung gänzlich loslösen. Vom unbewussten zum bewussten Schöpfer wandeln. Solange wir die Welt so wahrnehmen, wie sie uns erscheint, mit all ihrem Mangel, manifestieren wir Mangel.

Zunächst gilt es uns selbst zu lieben so wie wir sind, wundervolle Wesen, geschaffen aus reiner, bedingungsloser Liebe, in der es uns an nichts mangelt, weil Mangel unbekannt ist, jedem von uns. Jedem Versuch, ungeduldig materielle Dinge herbei zu manifestieren, mangelt es solange an Erfolg, bis wir uns darauf besinnen, verantwortungsvoll aus dem Überfluss heraus zu manifestieren.

Woher soll Überfluss kommen, wenn es scheinbar überall mangelt?

In vorherigen Aufsätzen habe ich häufig darüber gesprochen. Die einzige Grundsubstanz, die es wirklich gibt, ist bedingungslose Liebe. Es gibt nichts anderes. Alles was es gibt, ist aus dieser Grundsubstanz erschaffen worden. Auch du! Da es in Wirklichkeit nichts anderes als bedingungslose Liebe gibt, gibt es diese in absolutem Überfluss. Du selbst bist bedingungslose Liebe in Tätigkeit. Werde dir dessen bewusst. Handle aus dieser bedingungslosen Liebe heraus, nicht aus Furcht vor irgendetwas. Bedingungslose Liebe braucht man nicht zu fürchten. Alles was wir jemals in unserem Leben beigebracht bekommen haben, basiert auf dem Unmöglichen und wurde uns als Lüge oder Halbwahrheit aufgebunden. Wir müssen diese Ketten ablegen. Es ist unumgänglich, dass wir ALLES aus der Sicht der bedingungslosen Liebe sehen. Eine andere wahre Sichtweise gibt es nicht. Es ist nicht einfach für das “Kleine Ego” dies vollständig anzunehmen, jedoch unausweichlich!

Unser “Kleines Ego” sträubt sich dagegen, es sieht überall Mangel und befürchtet zunehmenden Mangel, bestätigt durch die ebenfalls kontrollierten und manipulierenden Massenmedien. Sicherheit bietet scheinbar NICHTS, da das “Kleine Ego” die Sichtweise anderer “Egos” so einschätzt, dass es den Verlust seines “Besitzes” fürchtet. Hinzu kommt, dass das “Kleine Ego” nach kurzer Zeit sich an Besitz gewöhnt hat und MEHR will. Immer mehr, es wird NIEMALS genug haben und immer Mangel sehen, in ALLEM.

Um bewusst verantwortungsvoll zu manifestieren, bedarf es der Erkenntnis, dass es an NICHTS mangelt, dass man darauf vertraut, dass ALLES, was man sich herbei wünscht, sich zum jeweils richtigen Zeitpunkt manifestiert – IMMER. Leben wir permanent bewusst im JETZT, manifestiert sich ALLES sofort, es kann sich nicht verspäten, es ist IMMER JETZT!

Wie lerne ich immer im JETZT zu leben?

Ich gehe davon aus, dass es z.Zt. niemandem von uns gelingt, permanent im JETZT zu leben. Jedoch empfinden immer mehr von uns wie es sich anfühlt, im JETZT zu verweilen. Die Zeit zwischen Gedanke und Manifestation verkürzt sich bereits.

Versuchen wir diese Welt aus der Sichtweise unseres Höheren Selbst zu betrachten. Der einzige “Mangel”, den es scheinbar in unserer äußeren Welt der Erscheinung gibt, ist die Abwesenheit von Liebe (Furcht), eine Illusion aus der Sicht unseres Höheren Selbst. Daher erscheinen unsere unlösbaren Probleme unserem Höheren Selbst gegenüber eher als ein Witz, egal wie unser “Kleines Ego” dies sieht. Es ist unmöglich, dass das Einzige (bedingungslose Liebe), was es wirklich gibt, abwesend ist. Dies ist konditionierter Glaube, welcher sich manifestiert. Alles was wir manifestieren entspringt unserem Glauben, dem manipulierten, konditionierten Glauben, aus dem heraus sich das scheinbare Chaos manifestiert.

Diejenigen, welche uns manipulieren und konditionieren, sind ebenfalls manipuliert und konditioniert und handeln ebenfalls aus diesem falschen Glauben heraus. Ob ihr es glaubt oder nicht. Die Kabale sind davon überzeugt, dass sie das Richtige machen und dass sie dazu ermächtigt sind. Wir selbst hatten sie ermächtigt. Dadurch, dass wir uns selbstermächtigen, übernehmen wir auch Selbstverantwortung für unser Handeln (TUN und SEIN) und beginnen, die anderen Götter zu respektieren. Viele Menschen machen dies bereits. Die Folge ist Harmonie, die (R)Evolution der bedingungslosen Liebe, in der wir uns JETZT befinden.

Mit der hereinströmenden Liebe, bekannt als der Tsunami der Liebe, beginnen wir unsere tiefere Transformation. So wie sich unsere DNS, unsere Zellen, Atome und subatomaren Partikel daran erinnern, zu wem sie gehören, erkennen auch wir zunehmend, wer wir wirklich sind: die Söhne und Töchter Gottes. Erschaffen als Ebenbild Gottes, ausgerüstet mit den gleichen Kräften wie unser Vater-/Mutter-Gott sie hat. Als verantwortliche Schöpfergötter werden wir auch unsere Sichtweise ändern. Unsere manipulierten und konditionierten Glaubenssysteme werden sich auflösen. Wir erkennen die reale Welt aus der Sicht (Trialität) unseres Höheren Selbst, in der es bedingungslose Liebe in Überfluss gibt und in der Mangel nicht vorhanden ist.

Wartet nicht darauf bis sich eure Fähigkeit, mühelos zu erschaffen, manifestiert. Beginnt die Illusion, in der ihr euch noch immer bindet, aufzulösen. Hört auf, Mangel in allem zu erkennen, schickt eure Liebe überall hin. Wo eure Liebe ankommt, vorausgesetzt ihr schickt eure Liebe aus Überfluss heraus, gibt es keinen Mangel mehr. Die Illusion löst sich überall auf, wo ihr eure Liebe hinschickt. Vertraut eurer Fähigkeit. Erwartet den Erfolg, ohne ihn an einen Zeitrahmen zu binden. Eure wahre und reine ABSICHT befähigt euch. Wenn ihr Mangel seht und diesen als Realität annehmt, gebt ihr ungewollt Substanz an diese Illusion, welche es zu überwinden gilt.

Beginnt “Täter” wie “Opfer” ohne Vorurteile oder Beurteilungen bedingungslos anzunehmen und zu lieben. Wir sind Sie und Sie sind Wir. Wir Alle sind Eins. Wenn ihr euch bedingungslos annehmt und liebt, dann kann diese Annahme und Liebe niemanden ausschließen. Unser Vater-/Mutter – Gott liebt alle seine Kinder gleich, ohne Ausnahme, bedingungslos. In den Augen Gottes gibt es so etwas wie Schuld oder Sünde nicht. Alle Kinder Gottes wurden als perfekte Wesen kreiert.

Wir haben das Spiel der freien Wahl für alle Beteiligten gemeinsam gespielt. Jeder von uns hat die “Täterrolle” auch in “Team Dunkel” sowie die “Opferrolle gespielt. Von allen Beteiligten am Spiel der freien Wahl haben sich die Kabale am weitesten von Allem Was Ist getrennt und leiden sehr darunter. Die Illusion der Abwesenheit von Liebe ist ihre große Bürde. Eine Bürde, welche wir alle zu lange auf uns genommen haben. Beendet die Trennung und sendet eure Liebe zu ihnen, damit sich irgendwann auch ihre selbst gewählte Illusion auflöst und verflüchtigt. Habt weder Mitleid mit ihnen, noch verurteilt sie. Beides gibt der Illusion an Mangel Substanz, die es gilt aufzulösen, damit wir beginnen, aus dem Überfluss der Liebe heraus alle unsere Wünsche im JETZT zu manifestieren.

Das göttliche Feld, egal welchen Namen wir für dieses Feld verwenden, ich nenne es die göttliche Matrix, in der Alles was Ist vereint ist (Eins-ist). Ein Feld bestehend aus der Ursubstanz aus der Alles heraus erschaffen wurde, dem Feld der bedingungslosen Liebe, welches unendlich Hoch schwingt und unsere MerKaBah zündet. Ich erkenne darin die Möglichkeit der Öffnung unserer Herz Chakren. In wieweit es uns beeinflussen wird, bleibt abzusehen. Wenn Liebe sich manifestiert, kann Negativität seine Macht nicht länger halten.

Ich hatte Anfang April 2014 darauf hingewiesen, dass der Tsunami der Liebe die Lebenskraftenergie proportional steigert. Nicht 1,2,3,4 usw. sondern 10,100,1000,10000 usw.
In den darauf folgenden Monaten haben sich die hereinströmenden Liebesenergiewellen gewaltig erhöht. Die in Praxis UmERIA vorgestellten Bovis- Einheiten (BE) Messungen haben tägliche unvorstellbare Messdaten hervorgebracht, welche meine These bestätigen. Mitlerweile sind die Bovis-Einheiten BE, benannt nach ihrem franzoesischen Entdecker Andre Bovis aus Nizza bereits in einem Multigoogolbereich.

Ich hatte in meinem Aufsatz – Das goldene Zeitalter 22
http://www.praxis-umeria.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html darüber berichtet. Diese enormen Wertsteigerungen werden noch weiter proportional zunehmen. Nicht auszudenken wie weit sie in den kommenden Monaten steigen.

Ihr findet die täglichen Messdaten unter:

http://www.praxis-umeria.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html.

Mit den nun steigenden Messwerten gehen wir täglich einen Schritt höher auf der Jacobsleiter zu unserem gemeinsamen Aufstieg. Niemals zuvor hatte jemand die Gelegenheit, in so kurzer Zeit seine Schwingung so schnell zu erhöhen, wie es uns allen JETZT gegeben wird. Nehmt diese Zeit dankbar entgegen.

Nach dem Gesetz der Resonanz beginnt sich alles im Einflussbereich einer Schwingung, wenn es lange genug im Schwingungsbereich bleibt mitzuschwingen. Es resoniert mit der Schwingung und beginnt mit zu schwingen. Ich hatte in meiner Aufsatzreihe “Alles im Universum ist Schwingung” zahlreiche Formen von Schwingungen vorgestellt. Das Feld der bedingungslosen Liebe schwingt unendlich hoch. Einen Grenzwert kann es unmöglich geben. Gott limitiert sich nicht. Wie hoch unsere Eigenschwingung sich dem göttlichen Feld anpassen wird, liegt an unseren Glauben, unserer Absicht und insbesondere an unserem Sein und Tun aus bedingungsloser Liebe heraus. Die Energien, die JETZT hereinströmen, sind weit höher als fünfdimensionaler Natur. Es liegt an jedem von uns persönlich, inwieweit sich der Schleier, der uns noch umgibt, auflöst oder erhalten bleibt. Jeder manifestiert seine eigene Realität.

Ich möchte euch als Beispiele zwei Werte benennen, die unendlich sind. Die Kreiszahl Zahl Pi, eine mathematische Konstante von 3,14159…Kreiszahl – Wikipedia und die Fibonacci Zahlen Fibonacci-Folge – Wikipedia

Eine Folge von unendlichen Zahlen.

fibonaciBeide Beispiele können beliebig lange fortgesetzt werden. Wer also das Feld der bedingungslosen Liebe in Zahlen ausdrücken möchte, bekommt einen Eindruck davon, worauf er sich einlässt.

Unser Universum besteht aus 12 Dimensionen mit unzähligen Seinsebenen. Außer unserem Universum gibt es Omniversen und Multiversen in einer ebenfalls nicht limitierten Anzahl. Es ist unser “Kleines Ego”, welches manipuliert und konditioniert wurde, limitiert zu denken und zu handeln. Aus Limitierung heraus kann Niemand wirklich im Sein und Tun leben.

Legen wir also unseren Schleier ab und beginnen grenzenlos im Sein und Tun zu leben.

Was passiert also wenn der Tsunami der Liebe weiter proportional ansteigt?

Kornkreise

Hier einige Kornkreiszeichen, welche uns einen Eindruck geben sollen von dem, was uns erwartet. Links auf den Fotos sind die Kornkreiszeichen und rechts daneben Kymatik – Fotos. Unten YouTube Videos mit Kymatik – Experimenten.

Hier ein dreiteiliger YouTube Videobeitrag über den Schweizer Arzt Hans Jenny, 16. August 1904 – 23. Juni 1972 und der Anwendung von Kymatic in der Medizin.

Vielleicht erhaltet ihr jetzt eine Vorstellung davon, was vor sich geht? Gemäß des Gesetzes der Resonanz werden unsere Körper mit der hereinströmenden Schwingung des Tsunamis der Liebe zu schwingen beginnen und dann….

Man nennt es auch Gestaltenwandel, von unserem auf Kohlenstoffbasis aufgebauten Körper hin zu unserem Lichtkörper, unserer MerKaBa.

https://wirsindeins.org/2012/08/14/alles-im-universum-ist-schwingung-teil-6-unsere-merkaba/

Der Tsunami der Liebe und die Energieerhöhungen, welche uns ständig durch die Sonneneruptionen erreichen, werden unsere Körper und unser Bewusstsein transformieren.

Espavo

11 Kommentare zu “Das goldene Zeitalter 24 – Liebe ohne Ketten

  1. ♥ Danke für deine Arbeit. Ein sehr berührender, wertvoller, authentischer Artikel. ♥

  2. “Wir brauchen keinen besseren Menschen, wir brauchen einen neuen Menschen.
    Seit Jahrhunderten versuchen wir es mit Verbessern und es hat nichts genützt.
    Jetzt brauchen wir keinen besseren Menschen mehr – genug ist genug!
    Jetzt wollen wir einen total neuen Menschen, der ein Bruch mit der Vergangenheit ist.”

    Osho

  3. Beginnen wir grenzenlos zu leben und manifestieren die Liebe.

  4. Wissenschaftler sagen uns, dass das Universum expandiert, und alles im Universum bewegt sich immer weiter von einander weg.

    Dadurch wird es immer kälter und die Energie wird aufgebraucht. Letztendlich werden alle Sterne ausbrennen und alle Materie wird in tote Sterne und schwarze Löcher zerfallen.

    Es wird kein Licht mehr geben, keine Hitze, kein Leben, nur die Kadaver von toten Sternen und Galaxien, die immer weiter expandieren in endlose Schwärze und kalte Ausweitung des Raums -ein Universum in Ruinen. Also nicht nur das Leben jeder einzelnen Person ist verdammt, sondern die ganze menschliche Rasse ist verdammt. Es gibt keine Flucht. Es gibt keine Hoffnung.

    Read more: http://www.reasonablefaith.org/…/die-absurditaet-des-lebens…

    Alle Kräfte, Raum und Zeit, heben sich im ewigen SEIN, der MITTE, der Seele der Welt, auf, hier ist unsere Ewigkeit zuhause!
    Der Mittelpunkt als Bezugspunkt und Kern, stellt im mathematischen Sinn eine Singularität dar, in der die uns vertrauten Begriffe der Physik nicht mehr gelten und unsere Vorstellung von Raum und Zeit ihren Sinn verliert.
    „Raum und Zeit existieren nicht“
    An dieser Stelle bricht die bekannte Physik zusammen, denn das ganze Universum ist hier in einem Punkt vereint – Raum und Zeit existieren nicht. Jahrzehntelang konnten viele Wissenschaftler nicht an einen solchen Zustand glauben. Der bekannte Physiker Stephan Hawking und der Mathematiker Roger Penrose bewiesen jedoch, dass eine solche Singularität im Rahmen von Albert Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie unvermeidlich ist.
    Die Konsequenz einer solchen Singularität ist tiefgreifend, denn damit erübrigt sich die Frage, was vor dem Urknall geschah. Ein Davor kann es dann nicht geben, denn die Zeit entstand erst beim Urknall. Ähnliche Gedanken hatte Kirchenvater Augustinus bereits Ende des 4. Jahrhunderts: Die Frage, was Gott vor der Erschaffung der Welt tat, sei sinnlos, denn mit der Welt habe er auch erst die Zeit erschaffen, erklärte er. „Es gab kein Damals, wo es Zeit nicht gab.“

    Das Universum und das Leben bleibt in ständiger Bewegung. Würde das Leben aufhören zu existieren, machte es keinen Sinn, alles wäre Sinnlos.
    Gott ist ein Werk im Werden, und wir sind es auch.

    Wir sind ein menschliches Wesen in der Seinswerdung. Wir sind ein Prozess. Wir sind in jedem gegebenen Moment das Produkt unseres Prozesses. Wir sind der Schöpfer und das Geschaffene.

    Nun, dieser Prozess, der wir alle sind, ist ewiger Natur. Er fand immer statt, findet jetzt statt und wird immer statt finden. Er braucht keine Hilfe von uns. Er ereignet sich automatisch. Und wenn man ihn selbst überlässt, vollzieht er sich in perfekter Weise.

    Es gibt noch einen anderen Spruch: Das Leben bildet sich im Lebensprozess selbst um, von Werner Erhard
    Das meinen manche spirituellen Bewegungen mit: Lass los und lass Gott zu.

    Wenn wir einfach loslassen, haben wir uns selbst als Hindernis aus dem Weg geräumt. Der Weg ist der Prozess- den man das Leben selbst nennt. Aus diesem Grund haben alle spirituellen Meister und Meisterinnen gesagt: Ich bin das Leben und der Weg. Sie sind das Leben, und sie sind der Weg – das Ereignis im Werden, der Prozess. Weisheit verlangt nur von uns, dass wir dem Prozess vertrauen. Das heißt, dass wir Gott vertrauen. Oder, dass wir uns selbst vertrauen, denn wir sind Gott.

    • Das hast du logisch gut beschrieben.

      Alles was entsteht, das vergeht auch wieder.
      Alles was wir erreichen können, werden wir auch wieder verlieren.

      Form für Form erscheint aus dem Ozean, sinkt letzten Endes darin zurück und löst sich in der Einheit auf.

      Dieser Ozean ist die ewige Leere, Bewusstsein voller Potential und doch in seiner tiefsten Essenz ungeboren, zeitlos, raumlos und deshalb ewig, grenzenlos und unsterblich.

      Alles erhebt sich daraus und geht dorthin zurück, ist immer davon durchdrungen und gleichzeitig darin enthalten. Deshalb ist niemals etwas wirklich getrennt voneinander.

      Es gibt nichts zu tun, außer dich in allen möglichen Erscheinungsformen zu entdecken und zu lieben. Das Leben ist ein Geschenk, nutze es zur Selbsterkenntnis.

      Alles Liebe, Sven

    • ICH BIN das Zentrum des Universums! Dieser Ausspruch gilt fuer jeden von uns! Genauergenommen ist es unsere geottliche Essenz in unser Aller heiligen Herzen, aus der heraus wir die uns umgebende auessere Welt der Erscheinung manifestieren. Aus (der Dimension der formlosen Stille heraus entstehen alle unsere multidimensionalen Realitaeten gleichzeitig.
      Konzentrieren wir uns auf unsere 3D – Wahrnehmung der aeusseren Welt der Erscheinung, durch den Filter (unserer Kleinen Egos). Der „scheinbar“ anfaenglichen explosionsartigen Ausdehnung des uns bekannten „Raumes“ welchen wir Universum nennen.
      Die Kabale und deren Wissenschaften wollen uns weiss machen das Explosion (Zerstoerung) unser ANFANG und moegliches ENDE (Weltuntergang) sind.
      Eine akzeptierte, jedoch absurde Annahme.
      Bevor wir unsere Spiele in 3D begannen haben wir Spielregeln festgelegt, denen wir folgen wollten und ein Hologram in dem wir unsere Spiele spielen konnten manifestierte sich durch unserer ALLER Absicht. Eine dieser Spielregeln war freie Wahl. Eines dieser Spiele ging so weit das wir begannen vorzugeben von unserem Vater/Mutter Gott und Allem was Ist getrennt zu sein, die Absurditaet unserer Wahrnehmung wurde immer perfekter.
      Die aeusssere Welt der Erscheinung entsteht (manifestiert sich) und zerfaellt (in das NICHTS aus dem es entstanden ist in jeder Sekunde mit astronomischer Geschwindigkeit. Sobald wir (jeder fuer sich) unsere Aufmerksamkeit der aeusseren Welt der Erscheinung entziehen zerfaellt es ohne sich erneut zu manifestieren.
      Aendern wir unseren persoehnlichen Glauben, aendert sich unsere persoehnliche Wahrnehmung der sich manifestierenden aeusseren Welt.
      Mit der Erschaffung unseres „Kleinen Egos“ wurde die Illusion der Trennung hervorgerufen. Erkennen wir die Illusion und die Absurditaet der unmoeglichen Trennung, dann koennen wir uns, wenn wir uns unseres wahren Ursprungs, dass wir ALLE aus bedingungsloser Liebe heraus von unseren Vatter/Mutter Gott als ebenbuertige Mitschoepfergoetter erschaffen wurden erINNERN.
      Nehmen wir diese Wahrheit an und besenftigen wir unser „Kleines Ego“ hebt sich die Trennung auf.
      Bei denen die den Aufstieg gewaehlt haben geschieht dies graduell. Mit der proportionalen Erhoehung der hereinstroehmenden bedingungslosen Liebe, erweitert sich das Bewustsein des Aufsteigenden ebenfall proportional.Die (R)Evolution der bedingunglosen Liebe veraendert (wandelt) die Welt derer die sich dem Wandel anschliessen.

      Namaste

      Udo

  5. An ihren Taten werdet ihr Sie erkennen. An meinen Taten werde ich mich erkennen.
    In bedingungsloser Liebe an die ganze Schöpfung. – Klaus –

  6. L i E B E r U D O

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    ALL ES LiEBELiCHT LiCHTLiEBE

    WiiiR SiND EiN HERZ

  7. Lieber Udo,

    alles fühlt sich an wie Abschied nehmen. Abschied von einer alten Welt, die für viele immer weit weg von dem lag, woran sie sich tief drinnen erinnerten.
    Das wahre Leben ruft jetzt immer deutlicher, lauter, kräftiger.

    Trotzdem ist diese Welt so wie sie ist, ein Teil von uns geworden. Sie hat ihren anerkannten Platz in ALLEM was IST, in uns.
    Wir haben viel über uns gelernt und sind tief hinabgestiegen.

    Aber jetzt ist es Zeit, die Zeit dieser Erfahrung wieder gehen zu lassen.

    Ich danke dem Leben für diese Erfahrungen, ich danke allen „Bösewichtern“ für ihre Hingabe an ihre Rollen in meinen Spiegelungen.

    Ich umreiche ALLES in tiefer innerer Liebe, in mir selbst und außerhalb. Danke.

    Ich lasse los und gehe ins Leben.

    Sven

    • Lieber Sven,

      wahre Worte!
      Wir haben alles in 3D erfahren, was es zu erfahren gibt! Unser Spiel endet und der Vorhang hebt sich. Eine grandiose Inzenierung, in der alle Beteiligten, auch die welche die Schurken gespielt haben lernen konnten, selbst wenn es ihnen unbewust ist.
      Taeglich kommen neue Enthuellungen ans Licht und werden von einer proportional steigenden Masse an Menschen wahrgenommen.
      Das Licht am Ende des Tunnels erscheint immer heller. Bald wird es von Allen wahrgenommen. Moegen sie es nicht zu spaet erkennen!

      Namaste

      Udo

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