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Höre auf dein Herz

Höre auf dein Herz

Das Herz – Herzinfarkt und die unterdrückte natürliche Heilpflanze, Strophanthus

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Ein ganz normaler Tag. Von der Arbeit nach Hause gekommen, hingesetzt, PC eingeschaltet und während des Hochfahrens macht sich ein Taubheitsgefühl und leichter Schmerz in der Brust bemerkbar. Es ist nichts, sagt der Verstand, du hast dich verhoben…. Doch die leise Stimme flüstert, geh los, mach schon…GEH LOS!

Wie ferngesteuert steige ich ins Auto und fahre zur Sicherheit in die Notfallaufnahme. Gott sei Dank bin ich gleich dran. Nach dem ich dort meinen leisen Verdacht auf Angina Pectoris äußere, werde ich sofort zur EKG gebracht und gleich danach ist auch die diensthabende Ärztin da. Diagnose: Bedenkliche Blutdruckwerte und möglicher Herzinfarkt. Ich werde sofort in die Notaufnahme geschoben. Stündlich wird mir Blut entnommen, und die Enzymwerte werden gemessen. Nach mehreren Stunden sieht es schon besser aus, doch es ist noch nicht vorbei. Letzten Endes bleibe ich mehrere Tage im Krankenhaus. Herzkatheter-Untersuchung wird gemacht, ein Herzgefäß mit einem Ballon erweitert und…. die Hauptarterien sehen recht verengt aus. Es wird von möglichem Bypass gesprochen. Um dies genauer zu untersuchen, ist ein MRT notwendig.

Ich werde mit dem Krankenhausalltag bekannt gemacht. Lerne in der kurzen Zeit die unterschiedlichsten Schicksale kennen und denke jetzt oft an mein Herz und an das Buch von Dr. Rüdiger Dahlke: „Krankheit als Weg“.

Nichts geschieht zufällig, alles hat seinen Sinn. So werde auch ich mit meinem treusten Lebensbegleiter, meinem Herzen, konfrontiert. Es hat Jahrzehnte lang ohne Mucks, still und leise, seine mechanische Arbeit verrichtet, ohne zu klagen. Ob sportliche Aktivitäten, Freude, Trauer, Mitgefühl für andere, es war immer dabei… unbemerkt. Es hat mit mir gelacht, getanzt, in den dunklen Stunden meinen Kummer geteilt und ist dabei fast zerbrochen.

Um diese Zusammenhänge zu erkennen, werden wir manchmal auf unsanfte Weise auf sie aufmerksam gemacht. Durch einen Alarmsignal, z.B. Herzinfarkt.

Herzinfarkt, was ist das eigentlich?

Ein Herzinfarkt ist die Nekrose, das Absterben eines Stück Herzmuskels. Die Symptome des akuten Anfalls, nach den Angaben der American Heart Association: heftiger Druck oder beengender Schmerz in der Brustmitte hinter dem Brustbein. Der Schmerz kann in Schultern, Nacken, Kiefer und in den linken Arm ausstrahlen. Schmerzen und Mißgefühle sind oft von Schweißausbrüchen begleitet. Auch Übelkeit, Erbrechen und Kurzatmigkeit können auftreten. (Skandal Herzinfarkt, S. 41)

Ich hatte Glück. Keine Schädigung des Herzmuskels. Dafür bin ich zu tiefst dankbar. Aber es ist ein Hinweis, in mein Herz hineinzuhorchen und zu ergründen, woran es gelegen hatte. Die Zeit der Ruhe und Besinnung ist da. Sie ist wichtig, wenn ich etwas daraus lernen will. Ich könnte weiter machen wie bisher. Die Konsequenzen sind klar. Oder ich verändere etwas, so dass mein Herz mit mir vor Freude singt und hüpft. Ja, das erkenne ich. Auch der Verstand fügt sich, denn er weiß, ohne das Herz kann er nicht bestehen. Das Herz in seiner energetischen Ausdehnung aber braucht uns nicht. Es lebt durch die allgegenwärtige Liebe, in die wir hineingeboren sind, für immer fort. Es stellt sich nur die Frage, will ich in der körperlichen Hülle mit ihm hier noch eine Weile wirken?
Die Antwort ist klar und deutlich. JA, das will ICH.

Ans Bett „gekettet“ habe ich Zeit. Ich erkenne, was für ein unvergleichliches Wunderwerk der Natur unsere Herzen sind. So etwas gibt es nur EINMAL! Niemand hatte bis jetzt eine Pumpe herstellen können, die 60-90 Jahre lang, und zuweilen auch 100 und mehr, unentwegt unter unterschiedlichsten Bedingungen arbeitet. Mediziner betrachten das Herz nur als eine Pumpe, obwohl wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass es viel mehr leistet. Das elektromagnetische Feld des Herzens ist 5000-mal stärker als das des Hirns! Dies nur am Rande erwähnt.

Schauen wir uns an, was dieses Wunderwerk der Natur alleine mechanisch leistet.

„Die linke Herzkammer presst das Blut durch 50.000 Kilometer lange Gefäße des ganzen Organismus. Es zieht sich zusammen und pumpt mehr als 70-mal in der Minute, das sind 4.200-mal in der Stunde, 100.000-mal am Tag und etwa 40.000.000-mal im Jahr. Während eines 75jährigen Lebens leistet es 3 Milliarden Pumpstöße, ohne auch nur ein einziges Mal Pause machen zu können oder zu brauchen.“ (Skandal Herzinfarkt, S. 54)

In der heutigen Medizin wird es als einer von vielen Komponenten des Körpers betrachtet. Eben eine Pumpe, die den Organismus mit sauerstoffangereichertem Blut versorgt.

Diese Pumpe versagt in unserer „zivilisierten“ Welt immer öfter. Herzkrankheiten sind die Nr.1 Seuche geworden, die jährlich weltweit Millionen von Menschen das Leben kosten. „Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt.55.500 davon sterben (2010).

Die Schulmedizin vertritt die Theorie, dass Herzinfarkte aufgrund der verengten Blutgefäße und dadurch zu geringen Durchblutung des Herzens entstehen. Dem wird mit einem ganzen Arsenal der modernen Medizin entgegen gewirkt. Blutdrucksenker, Beta-Blocker, Blutverdünner, Herzkatheteruntersuchungen, Einsatz von Ballons und Stents, Bypass-Operationen. Die Statistik zeigt, dass Bypässe und Stents nach 1 bis 5 Jahren wieder zu sind und somit neue gesetzt werden müssen. Ein enormer technischer Aufwand, der Milliarden in die Pharma und Klinikbetriebe spült.

Es stellt sich die Frage: Ist das die einzige Möglichkeit, Herzinfarkt zu behandeln? Ja, zu behandeln, denn geheilt wird hier nicht.

Mein Interesse wurde geweckt. Ich recherchierte und bekam von einem Arzt (Bruder meines Freundes) unter anderem einen Hinweis. Er sagte zu mir, google mal den Begriff STROPHANTHIN.

Erstaunlich was hier zu Tage kommt. Von 1905 bis ca. 1980 war Strophanthin DAS Mittel, mit dem Herzinfarkt erfolgreich behandelt wurde. Es wurde an den Unis gelehrt, in den Krankenhäusern verabreicht, im Bergbau unter Tage eingesetzt. Speziell in Deutschland wurde sehr viel darüber publiziert. Ein Stuttgarter Arzt, Dr. Berthold Kern, behandelte erfolgreich tausende Patienten mit Strophanthin, und die damals noch seriöse Zeitschrift „Bunte“ brachte eine Serie von Artikeln, in denen Dr. Kern in die Öffentlichkeit rückte.

Dies hatte den Herren Professoren von den Universitäten nicht gefallen. Denn die Theorie zu Herzinfarkten, die Dr. Kern vertrat, deckte sich nicht mit ihrer wissenschaftlichen Theorie und Lehre. Am 19.November 1971 wurde Dr. Kern bei einer sogenannten Klausurtagung im Höhenrestaurant „Molkenkur“ in Heidelberg, an der mindestens 150 Personen teilnahmen, öffentlich „hingerichtet“. Bei diesem als Kolloquium getarnten „wissenschaftlichen“ Disput ging es nicht, wie ursprünglich vorgegeben, um die Gegenüberstellung von Theorien, sondern um Diffamierung und Lächerlichmachen von Dr. Kern und seiner Behandlung der Patienten mit Strophanthin. Wohl gemerkt, die Jahrzehnte Erfahrungen an deutschen und österreichischen Kliniken und der behandelnden Ärzte dürften hier nicht zu Sprache kommen. Sie wurden rigoros unterdrückt. Wer mehr dazu erfahren möchte, dem wird empfohlen das Buch von Dr. Peter Schmidsberger „Skandal Herzinfarkt“ (als PDF) zu lesen.

Strophantus_gratusStrophanthin hat eine lange Geschichte. Der Botaniker Dr. Kirk war 1859 mit der Livingstone-Expedition in Südostafrika unterwegs und hatte einige Samen der Schlingpflanze strophanthus gratus dabei. Zufällig wurde seine Zahnbürste durch die Samen der Pflanze verunreinigt. Beim Zähneputzen merkte er, dass seine seit Tagen andauernden Brustschmerzen auf einmal wie verflogen waren. Seit diesem Tag wurde diese Pflanze bestens erforscht, hunderte Abhandlungen wurden geschrieben und Strophanthin wurde zu dem Heilmittel bei Behandlung von Herzinfarkt. Wohlgemerkt nicht ausschließlich, doch als Grundmedikament.

Dr. Kerns Theorie basierte darauf, dass es sich beim Herzinfarkt um eine Stoffwechselstörung des Herzens selbst handelt und dass das Herz übersäuert wird. Hier kann Strophanthin sofortige Linderung verschaffen.

Außerdem werden die Forschungen und Entdeckung des renommierten Professors Giorgio Baroldi von der Universität Mailand verschwiegen. Seine 20jährige Forschung ergab, dass das Herz selbst Brücken (Bypässe) herstellt. Um ihn zu zitieren, sagte Professor Baroldi:

Die Häufigkeit dieser Blutbrücken, die wir jetzt direkt sichtbar machen können, ist im Herzen so groß, dass es unmöglich ist, ihre genaue Zahl zu bestimmen. Im allgemeinen ist jeder Zweig des Arteriensystems im Herzmuskel an vielen Stellen mit den angrenzenden Zweigen durch die ganze Dicke der Muskelwand des Herzens verbunden. Außerhalb der Muskelwand wird das gleiche durch eine Vielzahl sehr feiner Gefäße erreicht. Zusammenfassend kann man sagen, dass es in jedem Bereich des Herzens ein weitverbreitetes und für einen Ersatzkreislauf völlig ausreichendes System von Gefäßverbindungen gibt.“

(Skandal Herzinfarkt S. 100) und
http://www.symptome.ch/vbboard/saeure-basen-haushalt/2309-herzinfarkt-ubersaeuerung-3.html

 Ob die risikoreichen und kostspieligen Bypass-Operationen (ca. 26.000 €) notwendig sind? Da hilft nur eines, sich selbst eingehend informieren.

Dr. Debusmann hatte mit 42 Jahren einen Herzinfarkt erlitten, und ihm fiel damals das Buch von Dr. Schmiedsberger „Skandal Herzinfarkt“ in die Hände. Wie er selbst auf seiner Webseite sagt: „Es wurde zum wichtigsten Angelpunkt meines neu gewonnenen Lebens“. Dr. Debusmann hat sein Leben diesem wunderbaren, natürlichen Heilmittel gewidmet.

Wir leben jetzt in der Zeit des Erwachens. Alte Strukturen fallen zusammen. Lügen können sich nicht lange halten. Sie werden offensichtlich. Es ist an jedem von uns, die Verantwortung für uns selbst zu übernehmen. Wir haben die Möglichkeiten. Wir können miteinander kommunizieren, und es gibt immer mehr Menschen, die aus eigener Erfahrung von den Erfolgen der sanften Behandlung mit Strophanthin berichten.

Strophanthin_buchEin sehr engagierter Heilpraktiker ist Rolf-Jürgen Petry, der ein ausgezeichnetes Buch herausgegeben hat: „Die Lösung des Herzinfarkt-Problems: Strophanthin. Über die Verhinderung der optimalen Vorbeugung und Behandlung.Die hervorragenden Rezensionen kann der interessierte Leser hier in Augenschein nehmen.

Auch Joe Conrad hatte einen guten Beitrag mit Rolf zu Verfügung gestellt:

Einen weiteren Beitrag hat Michael Vogt ins Netz gestellt:

Außerdem gibt es Gruppen auf Facebook, die ihre Erfahrungen bezüglich dieses wunderbaren Medikaments austauschen.

Strophanthin ist rezeptpflichtig und wird auch von manchen Krankenkassen bezahlt.
Informiert Euch und gebt es einfach weiter.

Zum Schluss möchte ich Euch auch eine Affirmation mitgeben, die mir meine Ärztin zusätzlich zu den schulmedizinischen Medikamenten auf ihr Rezept schrieb:

I ask for my heart to be open
I ask for my heart to be healed
May the spirit of all life
touch my heart that the love
that I need comes into my life

Die folgende Meditation (geschrieben von Océane) kann ich hierzu nur weiterempfehlen. Sie ist mein Tagesbegleiter geworden: Dein Herz spricht zu Dir

 

Foto: www.pixabay.com

Weiterführende Artikel und Video

Die unsägliche Geschichte von Strophanthin von Dr. Kaegelmann

„Des Rätsels Lösung“ Dr. Knut Sroka

12 Kommentare zu “Höre auf dein Herz

  1. …ob Heilung mit Stropantin oder Heilung einfach so..?!
    Mein Infarkt war kein „Schwerer“ – nach ein paar Monaten setzte ich alle Medikamente heimlich ab. Die Werte welche erst mit der Medikamenteneinnahme schlechter wurden, wurden OHNE Einnahme wieder besser. Auch die Nebenwirkungen verschwanden wieder.
    Nur leider steht man meist mit einer Antimedizineinstellung sehr allein da. Außenstehende verstehen eine solche Lebenseinstellung kaum…
    Aber ich glaube es werden immer mehr!

  2. Danke,für die Mitteilung liebe crae’dor,
    werd mich schlau machen.Schön,dass wir ein für und Miteinander hier haben.
    Ich danke euch aus einem liebevollen herzen
    stillerheld

  3. Hallo,
    habe heute in meiner nächsten Umgebung in der Apotheke angerufen.Da b
    gibt es das Strophantus-oder Strophanthin in Globoliform und auch flüssig-20 ml-auch 100 ml.Das 20 ml kostet 9,90 ca.Die Apothekerin hat gesagt,ich solle erst das 20ml ausprobieren…dann sieht man weiter.Habe mir das bestellen lassen-ohne Rezept…
    Das ist alles was ich weiß,ich..oder mir ist klar-sollte es ein gutes Mittel sein
    dann wird es aus dem Handel gezogen.Die Götter in Weiß und die Pharmaindustire wollen ja kranke Menschen.
    lichtvolle Grüße
    ach ja,fragt mal in eurer Apotheke nach…
    Alles Liebe
    stillerheld

  4. Logisch,die wollen die Patienten krank lassen und wenn ein Mittel wirklich gut
    und hilfreich ist,dann ist es schwer zu bekommen.Sonst hätten ja die Ärzte irgendwann
    ja keine Antwort mehr.Einfach traurig und selbstherrlich
    liebe Grüße
    stillerheld

  5. So ist es doch schn immer gewesen-namhafte-oder auch kluge Menschen die an guten Werken tätig waren-wurden immer“öffentlich“ausgelacht…..oder hingerichtet im wörtlichen Sinne-Das meist von hochstudierten Menschen die so gar nichts an menschlichen….an sich hatten-sondern nur geldgeteuert und total intolerant nur für ihre“Sache“waren…aber nichts zugeben wollten.Das wird sich nicht ändern….
    Ja,die Götter in Schwarz,,,

  6. Hat dies auf BEWUSSTscout – Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein rebloggt und kommentierte:
    Strophanthin DAS Mittel, mit dem Herzinfarkt erfolgreich behandelt wurde

    • Haben Sie mal versucht dieses Mittel in Deutschland zu bekommen. In Österreich ist es unter anderem Namen frei verkäuflich.
      liebe Grüsse Hildegard

      • Hallo Hildegard,
        In Deutschland gibt es die Urtinktur und die ist seit den 1970ern oder etwas später verschreibungspflichtig geworden. Die Kapseln kann man in http://www.strophanthin-apotheke.de/ bestellen. Ebenfalls nur auf Rezept. Und die verschreibenden Ärzte in Deutschland sind noch rar.

        Könntest Du bitte den Namen nennen unter dem Strophanthin in Österreich erhältlich ist?
        Danke!

        • Grüß Gott crae’dor,
          habe heute in meiner nächsten Apotheke angerufen mit beiden NamenStrophantin-Strophanths…es gibt sie als Globoli und flüssig-ohne Rezept.Habe mir das mit 20ml
          bestellt….gibt es auch in Pillenform
          wenn es hilft und gut ist-bestelle ich mr dann das mit 100ml
          Ist glaube ich ohne Chemie…so wie ich rausgehört habe…..wäre gut,hat natürlich
          einen Alkoholgehalt wegen der Haltbarkeit,,ohne Arztrezept,
          ich denke mir,die Ärzte und die Pharmaindustrie sind aus gutem Grund dagegen…..
          denn man will ja kranke Menschen.Habe 20ml bestellt-erst mal…
          lichtvolle Grüße
          stillerheld

        • Lieber stillerheld,
          das was Du beschreibst sind homöopathische Medikamente. Diese sind nicht verschreibungspflichtig. Strodival®mr war ein Medikament das 3mg Wirkstoff enthielt. Es war sowohl präventiv wie in akuten Fällen erfolgreich von Ärzten eingesetzt. Dieses Medikament wurde vom Markt genommen.
          Dr. Debusmann hat auf seiner Seite ausführlich über Strophanthin geschrieben. Dort sind alle auf dem Markt erhältlichen Strophanthin Präparate aufgelistet. Auch eine Liste von Ärzten und Heilpraktikern die mit Strophanthin arbeiten ist dort zu finden. Es ist eine wahre Fundgrube. Schaue dich dort einfach um. http://strophantus.de.
          vom Herzen
          Crae´dor

      • Hallo Hildegard,

        wuerde mich auch sehr interessieren wie das Medikament in Österreich heisst.

        Liebe Gruesse
        Christel

        • Liebe Leser,
          soeben bekam ich die Nachricht von Hildegard, dass es leider auch in Österreich dieses Strophanthin Heilmittel nicht mehr gibt 😦
          Das Produkt, das sie kennt, heißt Strodival von der Firma Meda. Doch auch in Österreich wurde es vom Markt genommen.

          Hier die Mitteilung der Firma Meda an ihre Patienten:

          Die Firma Meda hat Patienten offiziell mitgeteilt, dass sie die weitere Produktion von ‚STRODIVAL mr‘ eingestellt hat.

          „…Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass nun auch Strodival®mr nicht mehr geliefert werden kann. Wir haben das Präparat zum 01. August 2012 außer Vertrieb gemeldet. Somit sind alle Darreichungsformen von Strodival® nicht mehr erhältlich.

          Hintergrund ist, dass wir das Arzneimittel aufgrund von Auflagen des BfArM im Nachzulassungsverfahren und aufgrund fehlender Genehmigung eines Hilfsstoffes nicht mehr herstellen können.
          Wir bedauern, Ihnen keine günstigere Nachricht geben zu können. “

          Also wir müssen uns z.Zt. mit den vorhandenen Strophanthin Arzneien zufrieden geben, die da sind.

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