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Die 5 großen Mondzyklen

Eine schamanische Reise über die 5 grossen Monde mit Walter B. Probst

Sich im Kreise drehen kennen wir alle. Das Gefühl zu haben hängen zu bleiben, nicht weiter zu kommen, sodass sich nichts verändert, kann oft unerträglich sein – dazu kommt, von niemandem verstanden zu werden. Ja, der Kreis und ebenso die Unendlichkeitsschlaufe drehen unendlich, einer Gefangenschaft gleich. Um diese Wahrnehmung zu verändern, teile ich mit Dir das schamanische Wissen der Mondzyklen, was ermöglicht, die tieferen Zusammenhänge zu verstehen, die von der Schöpfung als Gesetzmässigkeiten zur Verfügung gestellt wurden. So sind Männer wie Frauen unterwegs im Zyklus der Monde, um Erkenntnisse zu machen, die von unserer Seele gewünscht sind. Dieses Wissen wurde bis anhin immer mündlich weitergegeben, als gehütetes und geheimes Wissen.

Um die Reise durch die Monde zu verstehen, ist die Karte dazu unentbehrlich. Bitte drucke sie aus, damit sie ihre Symbolkraft sichtbar machen und als Wegkarte verstanden werden kann. Hier als PDF: Die 5 grossen Mondzyklen

DIE MONDZYKLEN

Als Götter Wesen haben wir uns entschieden auf dem Planeten Erde unsere Erfahrungen im Getrennt SEIN zu machen. Diese neue Heimat zu nutzen, um das Licht das wir in uns tragen, dem geliebten Planeten Mutter Erde zur Verfügung zu stellen. Sie, die Mutter, ist ein einzigartiger Gebärmutter Planet mit den Gesetzen der 9er Zyklen. Um die Frucht von Samen (männlich) und Ei (weiblich) hervorzubringen und Leben zu gebären, sind 9 Monate Schwangerschaft erforderlich. So bedient sich die Evolution auf Mutter Erde der 9er Zyklen um auf der Spirale des Erwachens zu reisen. Für diese Lebensreise stehen uns Menschen 5 grosse Monde zur Verfügung, um Erfahrung der Trennung und Illusion zu ermöglichen. In allen 5 grossen Monden befindet sich in allen 8 Richtungen ein kleiner Mond, den wir in 3 Jahren durchwandern. Als Radnabe der Leere befindet sich im Zentrum der 9te Mond, der katalysierende kleine Mond, der uns im grossen Südmond den Start ermöglicht. Zusammen sind dies 9 Monde in denen wir uns jeweils 3 Jahre aufhalten. So dauert die Reise durch einen grossen Mond 27 Jahre, 3 Jahre mal 9 kleine Monde. Der Eintritt in einen Mond findet immer im Süden statt, dem Platz des Kindes oder des Erstgeborenen. Im Uhrzeigersinn geht die Reise vom Süden in den Westen, was 9 Monate dauert. Vom Westen in den Norden (weitere 9 Monate) und vom Norden in den Osten (weitere 9 Monate) wo der durchwanderte Mond verlassen wird.

DIE CHAOTISCHE REISE

Vom Osten zum Süden oder umgekehrt vom Süden zum Osten des kleinen Mondes gibt es keinen Reiseabschnitt, denn der Südwesten (6er Patz, Selbstkonzept) wird nicht bereist. Anstelle dessen erfahren wir eine 9 monatige chaotische Reise. Diese chaotische Reise findet immer beim Verlassen eines Kleinen oder grossen Mondes statt. Diese Phase ermöglicht uns den durchwanderten Mond abzuschliessen, das Gelernte zu integrieren und uns auf den neuen Mond einzuschwingen. Dafür stehen 4einhalb Monate für den abgeschlossenen Mond zur Verfügung und 4einhalb Monate für den Neuen. Dasselbe geschieht beim Wechsel von einem grossen Mond, z.B. dem Südmond nach 27 Jahren in den Westmond, wo wir weitere 27 Jahre verbringen. 9 (NO) steht für Chaos und Choreographie und ist eine rein göttliche Energie, die keine Energiegleichheit kennt. Sie wirkt zuFÄLLIG, wobei wir dafür den Glaubenssatz geprägt haben, „es gibt keine Zufälle“ – und doch – alles FÄLLT uns ZU. So bietet uns die Chaosenergie eine göttliche Führung, die von uns sehr oft abgelehnt wird, da sie nicht unserer vorgefassten Meinung entspricht. Doch in Tat und Wahrheit führt sie uns dahin, wo eine völlig neue Perspektive wahrgenommen werden kann, die uns die wesentlichen Aspekte unsere Seele zugänglich machen.

DIE GEBURT

Bei unserer Geburt betreten wir zum ersten Mal den Kreis des Lebens. Dieser Kreis ist das Medizinrad mit den 8 Kräften und den entsprechenden Farben. Dies ermöglicht unserem NiederenSelbst die erwünschten Erfahrungen auf der tonalen Ebene von 3D und 4D zu machen. So stehen uns die 5 grossen Monde zur Verfügung das Leben als Reise anzutreten, gemäss unserer Seelenverträge. Der Startpunkt unserer Reise findet im Zentrum des grossen Südmondes statt, dem grossen Kindermond.

DER EINTRITT DER SEELE

Der Eintrittspunkt der Seele in den Embryo findet ca. nach 4einhalb Monaten Schwangerschaft statt. Hier werden alle Seelenverträge aktiv, die mit dieser neuen Inkarnation in Verbindung stehen. Zuvor ist die Seele damit beschäftigt, die gesamten „DNS Angebote“ von Vater und Mutter zu prüfen, ob sie den karmischen Aufgaben entsprechen. Die Wahl der Familie, die sozialen Verhältnisse, Hautfarbe, Junge oder Mädchen, Kultur und Religion sind alles Punkte, von der Seele genauestens geprüft und ausgesucht, um den karmischen Aufgaben gerecht zu werden. Beim Eintritt der Seele findet eine Gewichtszunahme der Mutter physisch statt, die messbar ist. Vor dem Eintrittspunkt der Seele ist der Embryo ein Teil des Zellgewebes der Mutter. Es ist nach schamanischer Ansicht Leben, aber noch kein eigenständiges, beseeltes Leben. So hat jede schwangere Frau in den ersten 3 Monaten die Möglichkeit, ein Kind in Liebe willkommen zu heissen oder zu entscheiden, nicht bereit zu sein, dieses Kind zu empfangen. Der freie Wille ist hier von der Schöpfung gegeben, ohne zusätzliches Karma damit zu erschaffen. Karma entsteht bei einer Abtreibung nach 4einhalb Monaten Schwangerschaft – auch dann, wenn durch Unwissenheit die Schuldzuweisung an der Mutter zu „nagen“ beginnt und sie zu ersticken droht. Schulden sind hausgemacht und sind grundsätzlich durch „Verfügungen des sich selber Verzeihens“ aus unseren Energiekörpern zu befreien – zu erlösen.

DER GROSSE SÜDMONDDer Kinder Mond

DER KLEINE ZENTRUMSMOND

Nach unserer Geburt betreten wir nach 9 Monaten das Zentrum des grossen Südmondes. So werden wir als Kinder in die Leere geboren, wo wir uns bis zum 3. Jahr aufhalten. Hier findet die gesamte Prägung statt, die aus der FamilienMatrix von Vater und Mutter von der Seele gewünscht und somit übernommen wird. In den letzten 4einhalb Monaten der Schwangerschaft, also im Schoss der Mutter, geschieht dasselbe, wo alle Erfahrungen die die Mutter emotional, mental und physisch macht, als gültige Kodierung übernommen werden. Diese “Wahrheiten“ begleiten ein Kind durch den gesamten Zyklus des ersten grossen Südmondes. Erst nach dem nächsten Durchgang durch den grossen Westmond, also nach 27 Jahren, können diese Programme und Muster Schritt für Schritt erkannt, gelöst und transformiert werden. Entscheidend zu wissen ist, dass die Seele die Eltern ausgesucht hat und die damit verbundene Prägung einer freien Wahl entspricht! Schuldzuweisungen gegenüber den Eltern ist in keiner Weise sinnvoll und hilfreich, im Gegenteil, sie bringen nur zusätzliche Verstrickungen, die einer Flucht gleichen, die eigenen Themen nicht annehmen zu wollen. Nach drei Jahren ist die Prägung des Kindes weitestgehend abgeschlossen und der Wechsel in den kleinen Südostmond (6) findet statt.

DER KLEINE SÜDOSTMOND

Nach dem Verlassen der Leere, des ersten kleinen Zentrummondes, betreten wir die erste chaotische Reise, den Platz der Ahnen und der Familie. Die Frage die uns hier begleitet, ist: Wer bin ich? Hier integrieren wir uns in die Familien- und Ahnenstruktur und erschaffen unser Selbstkonzept. Wir wollen und müssen Teil davon sein, reinpassen, dazu gehören. Um dies zu erreichen gibt ein Kind alle seine mitgebrachten magischen Gaben auf, die in den meisten Fällen nicht anerkannt und auch nicht erwünscht sind. So entsteht die Trennung zur Anderswelt, dem Nagual, die in den ersten 3 Jahren dem Kind noch emotional bewusst sind. Das Durchwandern des Ahnen- oder Familien Rades wird mit 6 Jahren abgeschlossen und die Reise in den kleinen Südmond wird angetreten. Wie bereits erwähnt, wird der Wechsel von Mond zu Mond von einer 9 monatigen chaotischen Phase geprägt. So findet der Eintritt im Süden des kleinen Südmondes mit 6einhalb Monaten statt.

DER KLEINE SÜDMOND

Der kleine Südmond ist dem Element Wasser zugeordnet – unserem Emotional Körper. Hier lernt das Kind emotional zu fliessen. Hier findet die Einschulung durch Kindergarten und Schule statt. Die Frage: wer bin ich? Wird im sozialen Umfeld neu definiert, was unseren Kinder-Mythus erschafft, der bis zum 9ten Lebensjahr abgeschlossen ist. Unschuld und Vertrauen ist hier die Grundhaltung, die eine gesunde Entwicklung des Kindes garantiert. Leider findet oft das Gegenteil statt – nämlich Züchtigung durch Schuldzuweisung, Schimpf und Schande. Die Musik ist die Manifestation des Südens. Sie hat die Fähigkeit, die gesamte Welt zu verbinden, ohne Worte zu benützen.

DER KLEINE SÜDWEST MOND

Nach der kleinen, chaotischen Reise betritt das Kind mit 9 Jahren und 9 Monaten den kleinen Mond des Südwestens – der Platz der Freiheit und des Traumes. Hier versucht das Kind in seinem Traum aufzuwachen, mit der Frage ans Leben: wer will ich werden, was möchte ich in meinem Leben verwirklichen? Hier fehlen uns die Initiationen, die dem Kind helfen würden sich an seinen eigenen heiligen Traum zu erinnern. Stattdessen sind es die Weltbildpräger, die das Kind durch vorgefertigte Images ersticken. Ablenkung und Irritationen finden statt, so dass der mitgebrachte Traum gänzlich in Vergessenheit gerät. Das System hat hier voll zugeschlagen und vom Kind Beschlag genommen. Züchtigung gleich Zucht! Mit 12 Jahren wird dieser Südwestmond verlassen.

DER KLEINE WEST MOND

Der Eintritt in den kleinen Westmond (2) findet mit 12 Jahren und 9 Monaten statt. Es ist der Platz des Physischen, was zur Folge hat, dass sich der Körper des Kindes durch die sexuellen Impulse verändert. Der Menstruationszyklus des Mädchens und der Samenzyklus des Jungen bewirken eine völlig neue Ausrichtung.

Hier verändert sich alles. Das bis anhin androgyne Verhalten des Kindes wird von neuen Interessen geweckt. Plötzlich wird eine neue Anziehungskraft wahr genommen, die von Aussen kommt. Lust auf Abenteuer mir der Frage was es alles noch gibt, erschaffen einen neuen Fokus, was sich auch mit dem Verschlingen von Büchern, digitalen Spielen oder dem Leben eines Tagtraumes mit offenen Augen äussern kann. Dass die Eltern in diesem Alter die eigenen Kinder nicht mehr verstehen ist verständlich, denn auch ihnen wurde dieses Verständnis nicht entgegengebracht. Dieses nicht Verstehen kann sich über die weitere Reise noch um einiges steigern.

DER KLEINE NORDWEST MOND

Der Wechsel in den kleinen Nordwestmond (8) findet mit 15 Jahren und 9 Monaten statt, dem Platz von Regeln und Gesetzen. Hier bekommt das Leben plötzlich eine neue Spiegelung. Zum ersten Mal kommt das Leben mit dem gegenüberliegenden Platz in Berührung, dem Platz des Südostens, Platz der Ahnen und der Familien (6). Dieser ist bereits durchwandert, sodass er jetzt zu reflektieren beginnt. (Dieses Gegenüber ist immer mit dem Arbeitsplatz identisch. Der Sitzplatz ist der Platz von dem aus die Betrachtung stattfindet). Jetzt bekommt die Frage: „wer bin ich?“ eine dramatische aktuelle Präsenz. Daraus kann eine Abgrenzung entstehen, was ein soziophatisches Wesen erschafft, mit dem Eindruck völlig nonkonform zu sein. Folglich werden neue Images über soziale Gruppen gesucht, um Identität zu erlangen. To fit in, to belong, to conform – dazugehören, reinpassen und mitschwingen ist alles – allerdings nicht mehr mit der Familie oder der Schule. Die andere Möglichkeit ist, eine Kopie von Papa oder Mama zu werden – doch im Unbewussten wird es brodeln und kochen.

DER KLEINE NORD MOND

Diese aufwühlende Zeit wird mit 18 Jahren und 9 Monaten durch den Eintritt in den kleinen Nordmond „beendet“. Dies ist der Platz des Windes, des Mentalkörpers, der auffordert zu lernen wie das Leben funktioniert. Der Verstand kehrt zurück, Beruf und neue Freunde werden aktualisiert und man kann wieder mit ihnen reden. Eine neue Identifikation wird erschaffen durch neue Lebensansichten und Überzeugungen. Das Denken wird zu schwarz weiss, dafür wird gekämpft – dazwischen gibt es nichts. Hier werden die Männer in den Wehrdienst eingezogen damit keine Selbstdenker entstehen können.

DER KLEINE NORDOST MOND

Mit dem Eintritt im Alter von 21 Jahren und 9 Monaten in den kleinen Nordostmond (9) beginnt ein neuer Wind zu wehen. Choreographie und Chaos haben hier ihren Sitzplatz, der zwischen Wind und Feuer liegt. Natürlicherweise werden hier alte Muster gebrochen. Ein idealer Zeitpunkt um auf grosse Reisen zu gehen oder völlig was anderes zu lernen. Hier wird der gegenüberliegende Platz vom Südwesten, der Traum als Freiheit (7) choreografiert. Es ist die Zeit der Weiterbildung, ein Studium oder die Gründung einer Familie.

DER KLEINE OST MOND

Der Wechsel in den kleinen Ostmond mit 24 Jahren und 9 Monaten bringt eine gewisse Ernüchterung, indem ein Aufwachen stattfindet. Hier findet eine Erkenntnis statt: „das also war das Leben! Könnte es nicht auch ganz anders sein?“ „Es könnte“ flüstert das magische Kind in uns. Wenn wir wirklich ins Licht kommen wollen, ist hier der Zeitpunkt die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. So wird hier erkannt, was geändert werden kann und was nicht. Eine neue Einstellung und Haltung wird geschaffen, als Antwort auf die Frage: „Was ist eigentlich die Vision in meinem Leben?“

Nach 27 Jahren ist der Kindermond durchlebt, der Mond von Unschuld und Vertrauen. Ja, dieses Vertrauen ist irgendwo auf der Strecke liegen geblieben. Ebenso hat sich die Unschuld in einen Berg von Schulden gewandelt. So bietet uns das Leben die Chance auf den Grossen Westmond weiter zu reisen. Dies ist der Erwachsenen Mond, der nach der grossen chaotischen Reise von 9 Monaten mit 27 Jahren und 9 Monaten betreten wird. Hier beginnen dieselben Energien wieder zu wirken, die bereits mit 9 Monaten erfahren wurden. Ein neuer Mondzyklus beginnt, der weitere 27 Jahre dauern wird. Der genau gleiche Energieabdruck steht jetzt zur Verfügung, der 27 Jahre zuvor gelebt wurde – die gleichen Themen mit denselben Herausforderungen! Hier ist die Chance gegeben erwachsen zu werden, in der Welt anzukommen, um eine Grundlage als Verankerung im JETZT zu erschaffen.

DER GROSSE WESTMOND der Erwachsenen Mond

Der Westen ist der Platz der Introspektion, das Körperwissen, die Magie und Innenschau. Es ist der Platz von Mutter Erde. Aus ihr ist alles geboren und hervorgegangen nach den 6 kosmischen Gesetzen: Tod gibt Wiedergeburt – Wiedergeburt gibt Leben – Leben gibt Bewegung – Bewegung gibt Veränderung – Veränderung gibt Chaos – Chaos gibt Tod. Unsere Mutter ist somit auch die Todesmutter (13) die Leben erschafft. So ist der grosse Westmond auch der Todesmond, der die Transformation aller Programme aus der Kindheit möglich macht. Lebenskrisen beginnen sich auf dem kleinen Nordwestmond im Alter von 42 bis 45 Jahren an zu manifestieren, dann, wenn der Platz von Regel und Gesetzen zum zweiten Mal durchwandert wird. Diese Krisen bieten die grosse Chance Überzeugungen, Glaubenssätze und Sklavengesetze durch den kleinen, wohlmeinenden Tod zu transformieren. Anstelle dessen werden die Heiligen Gesetze der Mutter Natur und die des Himmels bestimmt und als Verfügung im eigenen Energiekörper verankert und versiegelt. Nur wer über andere urteilt und somit richtet, braucht die Richter die über ihn richten. Die Gesetze des Himmels richten NIE!

Um den momentanen Sitzplatz in den Mondzyklen zu erkennen, sind 27 oder 54 Jahre von dem persönlichen Alter abzuziehen. Ein Alter von 30 Jahren entspricht in diesem Fall dem energetischen Alter von 3 Jahren. 30 ist auch der früheste Zeitpunkt um Erleuchtung zu erlangen. Die 3 Jahre von 27 bis 30 sind erforderlich, um alle Programme aus der Kinderstube zu transformieren. Allerdings ist dies in der heutigen Zeit kein Thema, da vermutlich keinem Kind die entscheidende Unterstützung durch eine heilvolle Umgebung geboten wurde. Doch nur Mut, das Leben gibt uns alle Möglichkeiten durch die Raumzeit zu transformieren, was nicht mit der bedingungslosen Liebe einher geht. Die Geduld der Ewigkeit ist grenzenlos!

DER GROSSE NORDMONDder Grosseltern Mond

Der grosse Nordmond wird nach der grossen chaotischen Reise im Zentrum mit 54 Jahren und 9 Monaten betreten. Dieser Mond entspricht dem Grosseltern Mond. Zum dritten Mal wird das Zentrum das in den ersten 3 Lebensjahren erfahren wurde, zur Reflektion der Körperkodierungen. Jetzt werden die Kindheitsmuster mit ihren Prägungen deutlicher wahr genommen, was eine Transformation derselben um einiges erfolgreicher macht. Hier kann etwas Weisheit erfahren werden durch das Verständnis der gewählten Familienerfahrungen. Das Loslassen vom Opfer – Täter – Retter Spiel erschafft eine neue Lebensqualität, ermöglicht durch das Verständnis, die Eltern selber ausgesucht zu haben. Der Norden ist der Platz des Windes, die Kraft von Logik und Weisheit. „Bin ich offen für die Freiheit um über funktionierendes Wissen zu lernen?“ ist hier die bedeutende Frage. Andernfalls wird hier die Engstirnigkeit weiterhin Blockaden und Schmerzkörper nähren, die als Kleinkind im Zellgedächtnis des Körpers bereits ihre Spuren hinterlassen haben. Der Mentalkörper braucht hier dringend eine neue Ausrichtung und Haltung, um nicht in den Wiederholungschlaufen die alten Schmerzspiele zu „zelebrieren“. Findet keine Veränderung zum Verständnis der eigenen Geschichte statt, wird Fanatismus irgend eines „Ismus“ die Folge sein. Die meisten Menschen verlassen während der Reise durch den Nordmond den Mutterplaneten Erde. Das festhalten am Kindheitstrauma macht sie schnell alt, krank und senil. Heute sind wir alle aufgefordert im Einklang mit ALLEM WAS IST zu leben, flexibel wie der Wind zu sein, um auch in schwierigen Lebenssituationen die eigene Mitte halten zu können. Auf dem Sitzplatz des grossen Nordmondes befindet sich der Arbeitsplatz immer im grossen Südmond, mit der Frage: „was habe ich vor genau 54 Jahren an Prägungen erfahren?“ Die Antworten sind im Buch des Lebens niedergeschrieben. Der eigene Körper ist dieses Buch der grossen Erinnerung als das wertvollste Geschenk des Lebens.

DER GROSSE OST MONDder Ahnen Mond

Der Grosse Ostmond wird nach der chaotischen Reise mit 81 Jahren und 9 Monaten im Zentrum des Mondes betreten. Wer dies erfahren kann, hat die Hausaufgaben gemacht oder es sind spezielle Lebensverträge vorhanden, die dieses Alter ermöglichen. Aufwachen in der Erkenntnis, dass wir Spirit und Geist sind, erschafft die Voraussetzungen Erleuchtung zu erlangen. Hier sind wir wieder das Kind, das wir einmal waren. Der Kreis schliesst sich, denn als Kinder sind wir gekommen und als Kinder verlassen wir diesen Planeten wieder. „Ihr müsst sein wie Kinder“ wurde uns gesagt, was somit verstanden werden kann. Die Mutter Erde ist der Planet des Kindergartens – nicht mehr und nicht weniger! Wissen und Weisheit werden von ihm zur Verfügung gestellt, dann, wenn die Bereitschaft vorhanden ist, dem inneren Kind Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken. Laut dem schamanischen Wissen stehen uns Menschen 12 Planeten für die Inkarnationen zur Verfügung. Die Mutter Erde als KinderGartebPlanet ist der erste Planet, dessen Lektionen zuerst gelernt werden müssen, um in der Spirale der Evolution nach oben zu können.

So ist es für mich eine grosse Freude, als Grossvater, Dir als meine geliebte Schwester und geliebter Bruder meine Erfahrungen weitergeben zu können. Alles schreit nach Eigenverantwortung, Souveränität und Selbstbestimmung. Es ist das innere Kind, das diesen Schrei nährt. Fühlt es sich wahrgenommen und geliebt, wird es Dir den Himmel auf Erden zu Füssen legen, was Dir das Geschenk von Freiheit und Unbeschwertheit bringt. So ist es!

Bitte glaube nichts, gehe schwanger mit dem Besagten und prüfe, erfahre und erkenne wer und was in Dir nach Veränderung ruft. Alles ist in Dir angelegt – im Aussen ist nur der Spiegel der Selbstreflektion durch das Du Dein Inneres wahrnehmen kannst. Der Glaube hingegen kann es nicht richten, denn er IST der Richter! Dein Körper ist kein Gläubiger, sondern ein Wissender! Für diese Erkenntnis dankt er Dir! So ist es!

Namaste

Change the Wold

Ohne Wissen zu sein,

ist wie ein Kapitän ohne Kompass der seinen Bestimmungsort nie finden wird –

Was ist Dein Ort, den Du für Dich bestimmt hast – wo sind Deine Wurzeln?

3 Kommentare zu “Die 5 großen Mondzyklen

  1. Hab Dank lieber Walter für diese wunderbare Arbeit hier. Ich kann mich darin sehr gut wiederfinden, mich erkennen und meinen Weg um bereicherte Informationen erleichtert gehen.Heil dem Schamanischen Wissen hier. Äußerst wertvoll, für einen offenen Geist, der seine Seele sucht, um sich mit ihr zu verbinden.

  2. lieber walter, deine worte sind balsam. lieben dank dafür. tja, meine wurzeln sind strittig. die familie, in der ich aufgewachsen bin, war nicht die von mir gewählte. ich bin adoptiert und dann 30 jahre belogen worden. jetzt bin ich 42. meine irdischen wurzeln sind alle schon im himmel. es geht ihnen gut. das weiß ich, obwohl ich sie nie kennenlernen durfte. diese seelische vergewaltigung habe ich immer gefühlt. jede lüge nehme ich physisch wahr… nur das licht der wahrheit überstrahlt alles. ich bin nun auch ein souverän, lieber walter. menschen wie wir stehen für uns selbst und für die wahrheit ein. immer und in bedingungsloser liebe. die lügenden perlen von uns ab wie wassertropfen mit der falschen information 🙂 alles liebe, claudia

    • Liebe Claudia,
      auch du bist in der Familie aufgewachsen, die du dir ausgesucht hast. Ob sie nun die leiblichen Eltern waren oder nicht, spielt keine Rolle. Ich fühle mich meiner „richtigen“ Familie leider auch nicht zugehörig. Meine Tochter hat mit fast 30 Jahren ihren leiblichen Vater (der von ihr all die Jahre nichts wissen wollte) kennen lernen wollen und merkte, dass da nichts rüber kommt. Sie hat den Kontakt wieder abgebrochen.
      Wichtig ist doch nur, dass du geliebt wurdest. Vielleicht war diese Liebe so stark, dass man dich vor dem Schmerz der Wahrheit schützen wollte… wie auch immer. Man kann und muss die Entscheidungen und das Verhalten anderer nicht verstehen. Verzeihen und Lieben ist das Losungswort. Wir alle haben uns unser Leben so ausgesucht um bestimmte Erfahrungen zu machen.

      Viele Grüße
      Mona

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