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Wege zur Herstellung persönlicher Rechtsfähigkeit und Souveränität

Andreas Clauss im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken.TV-Kongreß. Als Mensch in unserem System wird man täglich von so genannten staatlichen Organen oder Behörden „belästigt“. Seien es bestimmte Handlungen, welche man durchführen „müsse“, oder Hinweise zu Zahlungen wie Steuern, Gebühren oder Abgaben, zu denen man aufgefordert und verpflichtet sei.

Woher kommt überhaupt die Berechtigung diese Dinge von uns einzufordern? Auch so genannte staatliche Institutionen wie das Finanzamt oder die Polizei sind lediglich (eingetragene) Firmen und sollten somit dem Handelsrecht unterliegen. Die Berechtigung, Dinge von uns einzufordern, setzt also an sich einen Vertrag voraus. Was den meisten Menschen allerdings nicht bewußt ist, daß bereits ein konkludentes Handeln unsererseits zu solch einem Vertragsabschluß führen kann. Ein konkludentes Handeln liegt im Rechtsverkehr vor, wenn jemand seinen Willen stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen darf, sodaß ein Vertrag auch ohne eine ausdrückliche Willenserklärung zustande kommen kann. Wenn man das Spiel der Behörden mitspielt, indem auf Korrespondenz z. B.eingegangen oder Bezug genommen wird, liegt ein konkludentes Verhalten resp. der Bedingungen und des Regelwerks der anderen Seite vor.

„Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten“ (Kurt Tucholsky). Andreas Clauss ist da völlig anderer Auffassung, denn Wahlen sind in unserem System dringend erforderlich. Die Abgabe unserer Stimme, also die Abgabe unserer persönlichen Souveränität und die Machtübertragung auf einen anderen (z.B. Parlamentsabgeordneten) ist in diesem System sogar erwünscht, ja systembedingt nötig.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Andreas Clauss, wie geschickt staatliche Organe vorgehen, um uns „vertraglich zu binden“, aber auch wie man sich geschickt gegen diese Methoden zur Wehr setzen und den Spieß umdrehen kann. Tatsächlich sind wir nämlich niemandem verpflichtet, denn Souveränität bedeutet ausschließlich, gegen sich selbst und Gott oder seinem Gewissen gegenüber verpflichtet zu sein.

Publikationen:
Andreas Clauss, Heimat ist ein Paradies

5 Kommentare zu “Wege zur Herstellung persönlicher Rechtsfähigkeit und Souveränität

  1. Der sich in Reorganisation befindliche Freistaat Preußen hat über sein „Büro für Völkerrecht“ (anweisende justiziable Einrichtung gemäß Artikel 25 GG, i.V.m. Artikel 1 und Artikel 2 (3) b) und c) des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte (BGBl. 1973 II 1553), i.V.m. UN-Resolution 61 / 295, i.V.m. § 227 BGB, § 228 BGB und § 229 BGB) eine Klageschrift an den Bundes-Gauck(ler) und seine Konsorten geschickt, wegen schwerwiegender Vorfälle auf preußischem Boden (derzeit noch überlagert von der BRD GmbH und ihren Unterfirmen):

    Aktenzeichen: BP SV 151/15
    Betreff: ad hoc Verfahren aufgrund verschiedener Strafsachen der Bundesreinrichtungen und anhängigen Ländereinrichtungen (namentlich siehe in der Anlage 1), aufgrund von Verstößen gegen das SHAEF-Gesetz Nr. 1, Artikel II 3. (b), Verstoß gegen Völkervertragsrechte gemäß Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 und Verstoß gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche
    und politische Rechte, zum Schaden der Staatsangehörigen der Bundesstaaten gemäß § 1 RuStaG vom 22. Juli 1913, i.V.m. Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949, aufgrund der Umsetzung des entgegengesetzten Willens (zur Glaubhaftmachung „deutsch“) gemäß Artikel 116 Absatz 2 GG, als Begünstigter besatzungsrechtlicher Vorschriften, zwecks Wiederherstellung des Status quo ante
    (bellum) gemäß Postliminium § 185 Völkerrecht, Restitutionspflicht
    Ihr Geschäftszeichen: ohne

    Die komplette Niederschrift (53 Seiten) könnt ihr hier herunterladen:
    http://freistaat-preussen.org/attachments/article/114/Niederschrift%20an%20Gauck%20finale%20PDF.doc
    Das ganze ist zwar ein bischen lang, aber dafür sehr informativ.
    Alles Liebe
    Highlander

  2. Was den meisten Menschen allerdings nicht bewußt ist, daß bereits ein konkludentes Handeln unsererseits zu solch einem Vertragsabschluß führen kann.

    Stichwort Gewohnheitsrecht.

    Das Nicht-Rügen einer „gewohnheitsmäßig“ / grob vorsätzlich unterlassenen Unterschrift stellt keineswegs und keinesfalls Konkludenz dar, da hier bereits gegen Vereinbarungen verstoßen wurde und ggf. Nichtigkeit vorliegt. Also genau unterscheiden; 08/15 ist im Recht zumeist schädlich.

    Ein konkludentes Handeln liegt im Rechtsverkehr vor, wenn jemand seinen Willen stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen darf, sodaß ein Vertrag auch ohne eine ausdrückliche Willenserklärung zustande kommen kann.

    Nicht aber, wenn der Inhalt der Erklärung ausdrücklich die Zurückweisung eines solchen Ansinnens ist, also die Klarstellung, dass man unter keinen Umständen bereit ist, wie auch immer geartete Angebote an- oder entgegenzunehmen bzw. Verträge mit bestimmtem Inhalt und Bedingungen anzuerkennen, die erklärt werden, sie seien bereits abgeschlossen, bevor ich davon überhaupt Kenntnis habe respektive keine Möglichkeit habe, von etwas keinen Gebrauch zu machen, der Gebrauch jedoch angeblich gerade einen Vertrag begründen soll.

    Wie immer gilt, und das ist auch von Heather schön klar und deutlich herausgestellt worden: damit der Vertrag rechtmäßig, gültig und bindend ist, müssen alle Elemente dieses behaupteten Vertrages dem behaupteten Vertragspartner wissentlich, willentlich und bewusst offengelegt worden sein. Ein Vertrag ist grundsätzlich eine Willens-/Regelungsübereinkunft.

    Wenn man das Spiel der Behörden mitspielt, indem auf Korrespondenz z. B.eingegangen oder Bezug genommen wird, liegt ein konkludentes Verhalten resp. der Bedingungen und des Regelwerks der anderen Seite vor.

    Siehe oben.

  3. Hallo Ihr Lieben!

    Hier ist mal wieder ein sehr interessanter Beitrag von Herrn Clauss.Was er sagt ist schon richtig aber m. E. werden wir erstmals richtig frei, wenn wir denen ihre Währung nicht mehr benutzen. Solange wir denen (Bankenkartell+Staat=Währung) ihre Schuldenscheine alltäglich für unsere „Geschäfte“ benutzen bleiben wir, denke ich mal, mit ihnen direkt oder indirekt „im Geschäft“ sodass es im Endeffekt also doch grundsätzlich einen Vertrag gibt!
    Dieses Prinzip haben die Gründer des Königreiches Deutschland verstanden, indem sie ihr eigenes Geld drucken.
    Eine Gesellschaft (=sich zu jemandem gesellen) beruht auf dem Handeln und so bestehen jederzeit Verträge.
    Die Ironie der Sache (BRDGmbH) ist, dass sie uns ja eigentlich nie was verheimlicht haben, denn es ist ja alles klar für denjenige, der AUFGEWACHT ist.
    Wir tun jedem einen Gefallen ,wenn wir diese Infos auch landweit verbreiten, damit die Leute erst mal sowas VERSTEHEN !

    Bevor ich aufwachte habe ich ja auch alles geschluckt, was meine Vorgänger (Grosselter, Eltern…) geschluckt haben und so wurden wir zu armen SCHLUCKERN !(

    „Eine Sage erzählt, dass der Baumeister Schlucker vielleicht auch aus Sparsamkeit einige Eingänge in den Tiergarten zu bauen vergaß. Dies führte zu einer hohen Strafe seitens des Bauherrn (Kaisers), welche dazu führte, dass Schlucker die Eingänge nachfertigen lassen musste und dadurch in den Ruin getrieben wurde.
    Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Armer_Schlucker).

    Wir sind (bleiben) arm dran, bis wir endlich aufwachen und konsequent unser Dasein selbst verwalten, anstatt unsere Souveränität den Politikern (Verwaltern) abzutreten.
    Dies hat der OPPT auch hervorgehoben.
    Allerdings muss es ein grosses Aufwachen geben, damit den Politikern dies richtig klar wird, denn die werden auch nur nur, was sie von den Vorgängern abgeguckt haben:
    von den andern gewählt zu werden, um dann die „Freikarte“ (BeRECHTigung ) für die Errichtung+Verwaltung ihres späteren Selbstbedienungsladen zu bekommen.

    Daher ist (scheint) für diese Politiker (Freibeuter) alles i.O. zu sein, denn die Inszenierung ist perfekt.

    Das begreifen auch immer mehr Leute. In Belgien können mittlerweile Menschen schon mit dem „valeureux“ (Übers.: mutiger!) in manchen Geschäften zahlen.
    Lokale Währung: In Lüttich kann man jetzt mit dem Valeureux zahlen
    Quelle:http://brf.be/brf1/brfaktuell/765746/

    In Kanada hat der Federalgericht entschieden, dass das“Rotschildgesetz (1973=Schuldengeld und Verknechtung der Staaten ) VERFASSUNGSWIDRIG ist!
    So dürfte Kanada nun über zinsfreies Geld verfügen.
    Der Staat Kanada verhängte den Medien eine Infosperre diesbezüglich und dadurch versteht man doch wie brenzlich die Lage für das Rotschild+Konsorten Kartell brenzlich geworden ist.

    http://lichtinsdunkel.blogspot.fr/2010/04/link-zur-datei-videos-jorg-haider.html

    Jörg Haider berichtete schon mal darüber.Nun versteht jedermal wessen Geschäfte er störte…

    Zusammen sind wir stark.

  4. Also wie Mann sich da geschikt wehren soll
    Das muss mir mal jemand erklären. Ich habe
    einen jahrelangen Kampf gegen die GEZ
    geführt. Dann wurden die Gesetze geändert
    Jetzt zahle ich die Gebühr weil ich eine Wohnung
    Oder ein Handy oder PC habe.

  5. Hmmmmmmmmmm….muß das nochmal durchlesen…
    liebevolle Grüße
    stillerheld

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