6 Kommentare

Die Freiheit des Schöpferbewusstseins

freiheit_schmetterling_header-880x316

Quelle: http://www.horizonworld.de

„Die Freiheit des Schöpfers erscheint dem Opfer wie ein Gefängnis.“

Eines gleich vorweg: Ich erwarte nicht unbedingt Deine Zustimmung zu dem, was ich sage. Zustimmung kommt immer nur dann zustande, wenn die kommunizierenden Wesen sich auf etwa derselben Bewusstseinsebene befinden. Die Freiheit des ‚Nicht-Verstanden-werdens’ kann leicht, wie ich schon sagte, als Gefängnis oder zu enges Bewusstsein missverstanden werden.

Was für unsereins also Freiheit bedeutet engt das Opfer ein. Wie aber definiere ich eigentlich Schöpfer und Opfer? Ein Mensch, der bewusst und erfolgreich das Leben lebt, was er wirklich leben will, den nenne ich Schöpfer. Ein solcher Mensch erschafft mit seinem Bewusstsein genau die Realität, welche er auch erfahren möchte. Und ganz im Grunde genommen ist auch der im Opferbewusstsein lebende Mensch ein Schöpfer. Denn es ist auch ein schöpferischer Prozess sich etwas zu erschaffen, was dem, was man leben möchte, nicht entspricht. Daher ist das Opfer eigentlich nur ein Mensch, der sein Schöpfersein vergessen hat. Eigentlich also ein Schöpfer welcher sich durch Versagen definiert.

Ein Opfer in meinem Sinne, sucht sich demnach seine Freiheit innerhalb eines Opferlebens. Da werden dann ganz schnell Dinge wichtig wie: Geburtstage, Urlaub, Familien, Traditionen, Sport, Autos, Frisuren, Handtaschen, Religionen, Schokolade, das Wetter und selbstverständlich das Glas Wein oder die Bierchen zwischendurch. Etwas nicht zu tun, was von ihnen verlangt wird bereitet dem Opfer wahren Hochgenuss. Er ist zu klein um zu dienen. Er ist zu klein, um nachzugeben. Er ist in der Regel zu klein um die Größe anderer erkennen zu können. Menschen mit größerem Bewusstsein, also Schöpfer, erscheinen dem Opfer unsympathisch, überheblich, autoritär, diktatorisch, fehlerhaft, unrealistisch und vertrauensunwürdig.

Daher bin ich immer vorsichtig, wenn mir jemand unsympathisch ist. Denn auch für mich könnte es bedeuten, dass dies nur deswegen der Fall ist, weil das Bewusstsein dieses Menschen vielleicht weiter ist als mein eigenes. Davon würde ich mich also nicht abschrecken lassen. Ich würde den andern nicht verurteilen und auch nicht auf ihn hinunter schauen. Im Gegenteil! Im Zweifel für den Angeklagten. Also schaue ich erst recht zu jenen hoch, welche mir – wie auch immer sie dies geschafft haben – unsympathisch sind. Denn genau von dort, wo man nie hinhört, weil man es dort einfach nicht erwartet, könnte die Lösung für mich bereit stehen.

Nun, was bedeutet es denn, Frei zu sein? Es bedeutet, vor allem frei von sich selbst zu sein und zwar so frei, dass man nicht mehr und nicht weniger ist als das, was man ist und auch wie man ist. Individualität beginnt nicht dann, wie die meisten es leider glauben, wenn man das tut, was man will sondern, wenn man es nicht tun muss. Freiheit misst sich also am Können und nicht am Wollen. Das ist ein sehr gravierender Unterschied! Wenn Du die Freiheit hast glücklich unfrei sein zu können, dann näherst Du Dich also dem, was wahre Freiheit bedeutet. Individualität entsteht also nicht durch Ich, ich und nochmals ich sondern, durch authentisches Sein. Opfer verwechseln Widerstand mit Freiheit. Doch die Freiheit Widerstand leisten zu dürfen, wird den Opfern von den Tätern bloß gewährt, damit sie ihre Fesseln nicht bemerken. Aber scheinbar reicht die den meisten. Ok. sie können zwar nicht bestimmen, was sie an Steuern bezahlen, aber immerhin können sie ab und zu auf Krank machen, während der Arbeit E-Mails an Freunde schreiben oder wenigstens ihren kleinen Status genießen und ab und zu ihre Willkür walten lassen. Kaum ein einziger Gefängniswärter bemerkt, dass auch er Tag für Tag im Gefängnis verbringt. Oft sogar noch länger als die meisten Gefangenen. Ja, sie fühlen sich frei obwohl sie es nur im Urlaub und am Wochenende sind. Zumindest dann, wenn es zu Hause gut läuft. Dies ist aber bei den wenigsten Opfern der Fall. Weil ein Mensch, welcher im Opferbewusstsein verhaftet ist, immer und überall, wie mit einer Wünschelrute immer zielgenau überall die Probleme findet. Du weißt schon… wenn man dann im Urlaub noch in einem versifften Hotel landet, ausgeraubt wird oder krank ist und so. Dann wollen die Kinder vielleicht nicht so, wie sie wollen und das Wetter ist Schlecht etc. Das ganze gipfelt dann im Streit um Computerspiele oder Fernsehprogramme. Wenn es kalt ist, ist es zu kalt und wenn es endlich wärmer wird, dann ist es ihnen bald zu heiß. Im Restaurant werden sie vergessen und im Stau sitzen sie immer mitten drin. Zu Hause dominiert dann der Partner, die Kinder, der Hund oder die Schwiegereltern und die meisten leiden unter irgendeinem schrägen Vorgesetzten. Harz 4 ist ihnen zu wenig und Arbeiten zu viel. Kurzum: Opfer sind Menschen die sich beschweren. Schöpfer sind Menschen welche übervoll mit Dankbarkeit sind. Schöpfermenschen haben immer viel mehr, als sie brauchen. Im Gegensatz dazu brauchen die Opfer immer mehr, als sie haben. Insgesamt also eine verrückte Geschichte.

Es ist keine Freiheit nicht tun zu müssen, was man nicht tun will. Freiheit ist das tun zu können, was man tun will. Das ist ein kleiner aber wesentlicher Unterschied.

Auch auf der Suche nach Freiheit schleichen sich fiese Fallen ein. So kann es zum Beispiel sein, dass wir glauben, auf eine bestimmte Weise leben zu müssen um frei zu werden. Aber das funktioniert nicht. Denn dann hat man sich erst von einer Seite frei gemacht. In solchen Freiheiten, den halben Freiheiten, ist man bald noch unfreier als wenn man gegen alles Widerstand hat. Warum? Weil man durch die Ablehnung einer Seite letztlich genau dort landet, wo man nie hin wollte. Freiheit befindet sich aber jenseits dessen, etwas Bestimmtes zu tun. Weder das eine noch das andere. Alles zu können und nichts zu müssen und wenn doch müssen, dann es wollen zu können, das ist Freiheit.

So, ich wollte hier nur mal ganz kurz dieses Thema aus einem anderen Blickwinkel beschreiben. Ich will es jetzt nicht weiter vertiefen, denn sonst müsste ich ein Buch darüber schreiben. Nur eins kann ich mit Sicherheit sagen: Keiner, der das liest ist frei und damit mir keiner böse ist, möchte ich gestehen, dass auch keiner der schreibt wirklich frei ist.

Wir sitzen also alle im selben Boot. Dies macht deutlich, dass wir unseren Kurs nur gemeinsam ändern können. Gemeinsam in dem viele von uns zumindest damit beginnen, ihren eigenen Kurs in die gewünschte Richtung zu korrigieren. Die Welt würde staunen was geschähe, wenn jeder so machen würde, wie er will. Sie würden erstaunt feststellen, dass nicht Chaos, sondern eine höchst präzise Harmonie entstehen würde. Denn wenn alle frei sind, wenn alle dankbar sind und wenn alle Menschen gesund, erfolgreich und glücklich wären, was könnte da anderes entstehen als ein Paradies auf Erden?

Wie bitte, Krankheit? Wer frei ist muss also gesund sein? Hm… das heißt aber doch auch, dass wenn ich krank bin, ich nicht frei sein kann?! Nun, das stimmt nur bedingt. Können kann man schon, aber es wird sehr schwierig sein krank zu werden, wenn man mit sich selbst, dem Leben und den anderen in Harmonie lebt. Gesundheit ist da eher die unbeabsichtigte Folge eines freien Schöpferdaseins.

Aber wie Du siehst, es würde sich lohnen! Es würde sich lohnen den Preis zu bezahlen. Freiheit kostet Dich einfach Deine Angst, mehr nicht. In dem Moment, wo Du Deine Angst aufgibst, beginnt die Freiheit. Jeder kann also frei sein, aber die Angst muss er gemeistert und losgelassen haben. Das ist eine große Herausforderung, ich weiß. Aber diese musst Du meistern können, denn danach benötigst Du jeden Augenblick Deines Lebens dazu, die Stärke zu leben, welche ein Leben in Freiheit von jedem erfordert. Es hat also seinen Sinn und daher lässt es sich auch nicht umgehen. Entweder Du schaffst diesen Schritt oder Du bleibst – in der einen oder anderen Form – eben immer ein Gefangener. Ein Gefangener Deiner Selbst, Deiner Angst. Also, sei gegrüßt und fühle Dich herzlich dazu eingeladen nicht mehr zu sein als Du bist, wenn Du das kannst.

©Bruno Würtenberger

Über den Autor

Bruno WürtenbergerBruno Würtenberger, geb. 1960, ist Schweizer Autor und Bewusstseinsforscher.
Er leitet weltweit Kurse, Seminare und Workshops zu den Themen der Bewusstseinsentwicklung.
Bruno Würtenberger ist Vater eines Sohnes und lebt in der Nähe von Zürich.
Er war unter anderem beim 5. Bleepkongress als Referent zu Gast und wirkte bei der DVD „Heile dich selbst“ mit. Sein Buch „Klartext – Lustvoll leben in echter Liebe zu sich selbst und anderen“ ist die Quintessenz seiner langjährigen Arbeit.

6 Kommentare zu “Die Freiheit des Schöpferbewusstseins

  1. ich merke es an mir selbst: immer wenn ich den drang habe, etwas zu kommentieren oder jemanden zu belehren, dann spricht da etwas in mir an, was noch in mir verhaftet ist und mich unten hält.
    anhand der ganzen foren zu diesen themen, sieht jeder ganz deutlich, welche schlachten da geführt werden. niemand will den anderen so sein lassen, niemand mag etwas unkommentiert lassen – jeder will etwas bedeuten, jeder will gehört werden.
    all das ist teil unseres dranges, weg vom opfer zu gelangen und mehr wert zu sein…
    alle suchen wir nach antworten doch haben sie selbst scheinbar nicht gefunden – im außen erteilen wir allerdings sehr wohl ratschläge 😉
    es wäre toll, wenn jeder die ruhe fände und damit die antworten in sich selbst – dann erübrigt sich jede diskussion :-))))

  2. Was Freiheit angeht, denke ich, liegt bei den Meisten immer noch ein (zugegeben recht trickreicher) Irrtum vor. Obwohl noch niemand jemals ‚die Freiheit‘ buchstäblich gesehen(!) hat, denken Viele immer noch, man könne sie ‚haben‘ oder ’nicht haben‘.

    Oder sie könne tatsächlich ‚gegeben‘ und auch wieder ‚genommen‘ werden.

    „Frei-sein oder Nicht-frei-sein…!“ möchte man hier fast ausrufen. Doch in Wahrheit stellt sich diese Frage überhaupt nicht, jedenfalls nicht im substanziellen, r e a l e n Sinne.

    FREI-HEIT und FREI-SEIN sind einfach reine BE-WUSST-SEINS-Zustände.

    Wer sich dessen be-wusst-ist, tatsächlich ‚unfrei‘ zu s e i n, wird sich folglich auch entsprechend fühlen und selbstverständlich (= seinem eigenen momentanen inneren SELBST-Verständnis entsprechend) verhalten – sprich handeln und reagieren.

    Wer sich hingegen des genauen Gegenteils be-wusst-ist… ( … )!

    Beide Fälle resultieren in reinen SELBST-ERFAHRUNGEN. Entsprechend dem, wofür sich jemand gerade in seinem eigenen INNEREN… h ä l t. Womit der/die Betreffende sich nun mal gerade, ohne Zweifel – identifiziert(!)

    Beides hat natürlich auch die entsprechenden Konsequenzen für die/den Betreffenden – doch genauer betrachtet sind diese, trotz allem und letztlich(!) immer FREI gewählt.

    EGAL, ob d a s dem Betreffenden dabei auch klar ist – oder nicht.

    Wir können also allerhöchstens d e n k e n , wirklich zu irgend etwas ‚gezwungen‘ zu sein. Tatsächlich wahr und r e a l aber, ist diese Annahme niemals. Womit sich auch die Frage nach unserem ‚Frei-Sein‘ oder ‚Nicht-Frei-Sein‘ von SELBST völlig erübrigt.

    Vor Jahren sagte einmal jemand zu mir: „Was nützt dir deine gottgegebene FREIHEIT – wenn du sie nicht in ANSPRUCH nimmst?“ – Das sagt im Grunde auch schon alles, was man über FREIHEIT je wissen kann und in Wahrheit auch nur zu wissen braucht.

    TAT-Sache ist: Nicht einmal wir selbst(!) – können sie uns jemals ‚weg-nehmen‘.

    Es ist gar nicht so schwer, das zu erkennen.

  3. Finde ich auch einen wunderbaren Beitag. Danke Bruno, wieder was Tolles von dir zu lesen.
    Ich bin jetzt mega Happy in meinem Leben und checke auch, was da geschrieben steht. Ich verstehe die, welche noch Opfer sind, weil ich auch erst noch da war. Aber ich sage euch, jetzt bin ich endlich angekommen und glücklich. Und wie dahin? ….Gib niemals auf, das Schöne zu sehn, das nichtschöne wahrzunehmen (und gehnzulassen = „Kurzfassung“), und dankbar zu sein für dein Leben……und dann wirst du es – ich sage es dir – ich weiss es jetzt endlich, endlich auch!!!
    Das Paradoxon, dankbar zu sein, dass alles Perfekt, für DICH in DEINEM Leben geschieht, um Dankbarkeit zu erleben.!
    Klar habe ich mal „Rückfälle“ und manchmal noch Angst, es könnte mir was passieren, das mir gar nicht passt. Aber das sind nur noch heisse Reifenspuren, mich bringt nichts mehr weg von der Strasse…….
    Halleluja
    Ich wünsche euch das Vertrauen in euch selber, dass ihr das schafft…………………….. 🙂
    🙂
    🙂

  4. Jeder geht seinen eigenen Weg, ob als Schöpfer in der Opferrolle oder auch als erfolgreicher Schöpfer dem vieles gelingt, keiner geht einen falschen Weg.

    Wenn man alle Weisheiten und Lehren, was man tun oder lassen soll, einfach mal weglegt und nur auf sein Herz hört und seinem Herzen vertraut, der innere Intuition, die genau weiß was uns hilft und führt uns durchs Leben wie ein Kompass.

    Du bist der Schöpfer aller Menschen und der Welt, weil alles in uns selbst schon ist.

    Die Krone muss Du dir selbst schon aufsetzen, niemand anderes kann sie Dir aufsetzen..

    Sehe dich als den Herrn aller Dinge und Du wirst frei sein, fahre einen Porsche wenn es Dir Spaß macht, lass Dir nichts verbieten denn Du machst nichts falsches.

    In diesem Bewusstsein achtest Du die Schöpfung und die Menschen, denn Du bist diese Menschen und diese Welt ja selbst, Du bist diese Schöpfung und Du bist ihr Schöpfer.

    Lebe und mache was Du willst in diesem Bewusstsein!

    Also nutze dein Leben und alle Ereignisse darin als eine Meditation. Geh in die Wachheit, nicht als einer, der schläft. Bewege dich mit Achtsamkeit, nicht achtlos, und verzweifele nicht in Zweifeln und Ängsten, nicht in Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen, sondern lebe in permanentem hellen Glanz und in der Sicherheit, dass du zutiefst geliebt bist. Du bist immer eins mit Gott. Willkommen zu Hause.
    Wir sind alles, was ist, alles, was je war, und alles, was je sein wird, Welt ohne Ende.
    Wir müssen weder Gott suchen noch uns selbst finden, alles ist schon in uns, in unserem Herzen.
    10. Gesang Yoga der Offenbarung. Krishna sagt, dass der „Himmlische“ die Seele der Welt sei und in aller Wesen Herz zu finden sei. http://de.wikipedia.org/wiki/Bhagavad_Gita
    Arjuna bin ich als Mensch, ja ich bin Arjuna, sowie ich im SELBST, der Einheit mit Gott, alles auch selbst bin!!
    Den Höhepunkt der Selbstmitteilung Jesu im Johannesevangelium bilden die so genannten Abschiedsreden (14–17 EU), in denen Jesus die Einheit mit Gott auch seinen Jüngern verspricht. Der Paraklet werde ihnen die Erkenntnis bringen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir, und ich bin in euch.  http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelium_nach_Johannes
     
    Die mystische Dimension in der Schöpfungsspiritualität der Hildegard von Bingen
    http://www.abtei-st-hildegard.de/?p=1712
    Offenbarung 21, 1-5
    „O Mensch, schau den Menschen an! Der Mensch hat nämlich Himmel und Erde in sich. Er ist eine Gestalt, und doch ist in ihm alles verborgen.“ (Causa et curae S. 6)

  5. Ein klarer ehrlicher und wahrer Text. Danke dafür!
    Ich habe Dein Buch „Klartext“ gelesen und bin begeistert, so wahr und Klar!

  6. Ein wunderbar schlüssiger und stimmiger Text, der mich tief berührt hat, danke!

Alle Kommentare werden moderiert und grundsätzlich einmal täglich freigegeben. Wenn du deinen Kommentar nicht sofort siehst, wurde er wahrscheinlich noch nicht geprüft. Wir geben jedoch keine Garantie, dass jeder Kommentar freigegeben wird. Fairness, Respekt und ein freundlicher Umgangston sollten sich für die Kommentatoren von selbst verstehen. Um allen ein übersichtliches Lesen und Verstehen der Kommentare zu ermöglichen, bitte themenbezogen und/oder im Austausch mit anderen Kommentatoren posten. Auch für Kommentare mit allgemeinen Weisheiten, Musikvideos, themenfremden Links o.ä. geben wir keine Garantie auf Freigabe, vor allem bei Wiederholung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: