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Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit

bruno_würtembergerQuelle: Bruno Würtenberger

„Etwas gleich vorweg: Wenn ich sage, dass Fleisch zu essen – in meinen Augen – nicht richtig ist, dann sage ich damit NICHT, dass jene die es dennoch tun, die Fleischesser, deswegen schlechtere Menschen sind! Meine Eltern essen Fleisch, meine Schwester auch und viele meiner Freunde ebenfalls und ich liebe sie trotzdem alle gleichermaßen. Und für alle die mir unterstellen wollen, dass ich bewerte: Ja, das tue ich. Aber eben nicht die Fleischesser sondern alles das, was an Leid mit dem Fleischessen verbunden ist!“

Fleischessen ist immer mit Mord an einem Geschöpf verbunden

Manche meinen, dass sei übertrieben, es so zu sagen. Tut mir leid, aber es ist so. und nicht nur das, die Folg für Fleischesser sind nicht minder leidvoll. Viele Krankheiten welche heute als ‚normal’ und altersbedingt gesehen werden, sind die Folge des Fleischessens. Natürlich ist mir schon klar, dass nicht alles nur davon kommt, aber genug. Wenn man weiß, das sich in den Gedärmen eines jeden Fleischessers im Laufe der Jahre mehrere Kilos (!) von verrottendem Fleisch ansammelt, welcher übrigens kaum ausgeschieden wird und einfach so in uns dahin verwest, dann liegt es jedem vernünftigen Menschen auf der Hand, dass dies langfristig keine guten Folgen haben kann.

Es geht mir bei diesem Thema also nicht nur um die dahin geschlachteten Tiere (Details erspare ich Euch) sondern auch um Deine Gesundheit, Deine Lebensqualität und somit um Dein Wohlergehen. Wer mich deswegen nun angreifen möchte, nur weil er nicht auf seine Wurst verzichten will, der kann das gerne tun. Die gesundheitlichen folgen trage dann aber trotzdem nicht ich.

Und wer jetzt glaubt, dass ich Angst machen will, der irrt. Ich zeige bloß gerne ein paar Fakten und sinnvolle Überlegungen zu Thema auf. Warum sollten wir nicht auch darüber nachdenken, was wir essen? Nur weil es Dich – und zwar aus Deinem eigenen Innern – dazu ermahnen würde, etwas an Deinem Lebensstil zu verändern? Zu bequem? Nun ja, der Preis für diese Art der Bequemlichkeit scheint mir sehr hoch zu sein (…). Das ist echt mutig über die eigenen Herzensimpulse hinweg zu gehen und Mord und Totschlag in Kauf zu nehmen nur, weil es schmeckt oder weil Du Angst davor hast, danach nicht mehr dazu zu gehören oder weil Du vielleicht immer noch glaubst, dass der Mensch Fleisch braucht! Solche Hirngespinste sind längst schon überholt und Millionenfach widerlegt. Und Du weißt ja: Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Und ja, wir alle müssen mal sterben, das stimmt. Aber die Art und Weise wie man geht macht nicht nur einen grossen Unterschied, sondern ist auch ziemlich von uns selbst mitbestimmbar.

Da ich diesen Text aber kurz halten will, gehe ich im Folgenden nur auf die häufigsten Ausreden ein und schließe mit einem Zitat von Mike Anderson.

1.            In der Bibel steht aber nichts davon, dass wir kein Fleisch essen sollen?

Stimmt. Aber es steht auch nicht drin, dass Jesus seine Zähne geputzt hat oder auf Toilette ging. Heißt das denn nun auch, dass wir das nicht tun sollen?

2.            Vegetarier sind aber auch oft krank!

Stimmt. Ich habe auch nie behauptet, dass Vegetarier sich gesund ernähren.

3.            Pflanzen habe doch auch eine Seele!

Stimmt nicht! Sie leben und sind lebendig ja, aber sie verfügen noch nicht – Tiere aber schon – über eine Einzelseele. Sie teilen sich eine grosse Seele miteinander und wenn ein Apfel vom Baum fällt, dann stirbt nicht der ganze Baum. Oder ist Dir schon mal eine Kuh oder ein Schweiz oder ein Vogel über den Weg gelaufen und hat seinen Schinken oder sein Brüstchen fallen gelassen und ist dann weiter gelaufen? Es gibt Unterschiede zwischen Gruppen- und Einzelseelen. Es gibt Unterschiede zwischen dem Mineralienreich, dem Pflanzen-, Tier- und Menschenreich. Die Schöpfung ist keine Minestrone und der Mensch ist auch kein Mülleimer.

4.            Ich esse nur Fleisch von glücklichen Tieren!

Oh wie schön, und vermutlich auch Bio, weil Du ein bewusster Mensch bist? Dann iss Dein Fleisch lebendig, denn nur lebende Tiere sind glücklich. Du willst ja eh schon Bio-Fleisch weil Dein Gewissen Dir eh schon meldet, dass es grundsätzlich nicht in Ordnung ist Fleisch zu essen. Denk mal drüber nach.

5.            Es ist natürlich Fleisch zu essen, auch die Neandertaler aßen Fleisch!

Mag sein oder auch nicht. Aber eins ist klar WIR sind keine Neandertaler und wir wollen es auch nicht mehr werden, oder?

6.            Ich esse Fleisch, weil es mir schmeckt.

Cool Mann! Und dafür gehst Du über Leichen. Und viele die das sagen haben einen Hund oder eine Katze zu Hause und behaupten, wie sehr sie Tiere lieben! Interessant. In der Fachsprache würde man hier von Schizophrenie sprechen. Und noch was dazu: Wenn es wirklich das Fleisch wäre was Dir schmeckt, dann iss es doch mal ohne zu würzen, ohne Sosse und ohne es zu kochen oder zu braten. Du wirst recht schnell bemerken, dass das Fleisch Dir überhaupt nicht schmeckt. Also bring bessere Argumente.

7.            Die Tiere sind ja schon tot.

Ach ja, und das natürlich nicht wegen Dir, oder?

8.            Der Mensch ist dazu gemacht Tiere zu essen.

Stimmt nicht. Wir haben keine Reiss- sondern Mahlzähne, eine komplett andere Zusammensetzung der Magensäure und andere Hormone. Zudem ist unser Darm viel, viel zu lange verglichen mit Fleischfressenden Tieren.

9.            Fleisch ist gesund.

In Gegenteil! Fleisch verfault im Körper und schüttet lebenslang Toxine aus mit dem unser Körper klar kommen muss. Zudem – und das finde ich den wichtigsten Punkt – schüttet jedes Tier komplett alle Angsthormone aus wenn es umgebracht wird. Das nennt man die ‚Endokrine Ausschüttung’. Diese Hormone sind jetzt im Fleisch und wirken sich verheerend aus in unserem Körper und jetzt kommt’s: Auch in unserer Seele! Sie machen uns ängstlich, aggressiv und unruhig. Aber dagegen gibt es ja dann Medikamente. Und hier noch was, folgende Krankheiten stehen offiziell mit dem Fleischkonsum in Zusammenhang: Gicht, Osteoporose, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Knochenerkrankungen und Frakturen, Rheuma, Brust- und Darmkrebs, Gedächtnisprobleme, Herzinfarkte, Bluthochdruck und vieles mehr.

Diese Aussagen beruhen auf wissenschaftlichen Publikationen, die in der Medline-database als Abstracts oder Originalarbeit nachgelesen werden können.

10.         Tiere haben keine Seele.

So, so… weißt Du, was ‚Tier’ in Englisch oder Italienisch heißt? Animal (engl.) oder Animale (ital.)! Weißt Du, was Anima (latein) heißt? Genau, Seele! Auf gut Deutsch würde das Argument – Tiere haben keine Seele – so lauten: L’Animale non avere una anima! Also, Denken erlaubt.

Und zum Schluss, vor dem Zitat, die Erinnerung:

Es geht nicht darum, ob es grundsätzlich gesehen richtig oder falsch ist, Fleisch zu essen sondern darum, ob wir es mit unserem Gewissen vereinbaren können oder nicht. Und zwar wirklich! Können wir guten Gewissens das Lebenslicht eines beseelten Wesens löschen nur um unsere Gaumenfreude zu befriedigen? Ein Meister hat die Frage nach: Was soll / darf man essen wie folgt beantwortet:

„Wenn Du alles, was auf DeinemTeller ist, mit eigenen Händen und gutem Gewissen auf Deinen Teller bringen kannst, dann kannst Du es auch essen.“ Aber diese Frage muss sich jeder von uns selbst stellen. Ich hoffe, Du stellst sie Dir bevor die Folgen Deines möglicherweise unbewussten Tuns einholen.

Was Essen betrifft, sind Menschen

die dümmsten Tiere auf dem Planeten.

Wir töten Milliarden von Wildtieren,

um die Tiere zu schützen, die wir essen.

Wir zerstören unsere Umwelt, um die Tiere

zu füttern, die wir essen…

 Wir wenden mehr Zeit, Geld und Resourcen auf,

die Tiere zu mästen, die wir essen, als wir dafür

aufwenden, Menschen zu ernähren, die an Hunger

sterben. Die größte Ironie ist, dass wir sie, nach

all dem Aufwand, diese Tiere aufzuziehen, essen;

und sie töten uns langsam…

Und statt diesen Wahnsinn zu erkennen, foltern

und ermorden wir Millionen anderer Tiere, indem

wir versuchen, Heilmittel für Krankheiten zu finden,

die überhaupt erst dadurch verursacht wurden,

dass wir Tiere essen…

(Mike Anderson)

Daher ist Fleisch zu essen also keine persönliche Angelegenheit. Ich hoffe, dass ich das einigermassen rüber bringen konnte und bedanke mich für Deine kostbare Aufmerksamkeit.

Möge es Euch allen physisch und psychisch weiterhin gut gehen und danke fürs Lesen und hoffentlich auch überdenken meiner Zeilen.

Bruno Würtenberger

Über den Autor

Bruno WürtenbergerBruno Würtenberger, geb. 1960, ist Schweizer Autor und Bewusstseinsforscher. Er leitet weltweit Kurse, Seminare und Workshops zu den Themen der Bewusstseinsentwicklung. Bruno Würtenberger ist Vater eines Sohnes und lebt in der Nähe von Zürich. Er war unter anderem beim 5. Bleepkongress als Referent zu Gast und wirkte bei der DVD „Heile dich selbst“ mit. Sein Buch „Klartext – Lustvoll leben in echter Liebe zu sich selbst und anderen“ ist die Quintessenz seiner langjährigen Arbeit.

11 Kommentare zu “Fleisch zu essen ist keine persönliche Angelegenheit

  1. Nun ja wir sind physiologisch und anatomisch in jeder Hinsicht Pflanzen-und Fruchtfresser und keine Allesfresser.

    Früher waren wir SAMMLER und jagten in kälteren Regionen wegen Nahrungsmangel in erster Linie. Heute müssen wir das schon lange nicht mehr. Es ist nur Gewohnheit körperlich und emotional. Vermeintlicher Genuß von Fleisch muss aber jeder selbst mit seinem Gewissen vereinbaren und auch nicht zu hart mit sich ins Gericht gehen in den Phasen des Übergangs.

  2. Vor Jahren habe ich schon gehört, dass Blut genauso ein starkes Sucht-Potential trägt wie Nikotin. Fleisch-Verzehrer können auf Fleisch nicht verzichten, weil sie süchtig sind; blutsüchtig nach dem Tierblut, auch wenn das nicht besonders auffällig ist. Aber das Fleisch, dass in Form von Rouladen oder Schnitzeln oder Braten mit Sauce auf dem Teller landet, hat noch jede Menge Blut in sich.

    Wenn sie auf die Sachverhalte hingewiesen werden, die in dem obigen Artikel zu finden sind, dann beschweren sich nicht-vegetarische Hausfrauen als erstes darüber, dass sie ohne Fleisch keine vernünftigen Saucen hinbekommen. Und die Bratensaucen werden erst durch das Blut so „lecker“. – Wenn das jemand anders sieht, würde mich seine Ansicht sehr interessieren.

    Die Saucen aus der Tüte sind normalerweise frei von tierischen Zutaten, bis auf gelegentlich Speck-Aroma, schmecken aber genauso gut wie die Tier-Blut-Braten-Saucen.

    Aber erklären Sie das mal jemandem, der keine Lust hat, seine/ihre Essensgewohnheiten zu ändern. Ich hatte deshalb schon mal eine „Konfrontation mit dem Biest“, wobei ich dann Frau und Schwiegermutter besser kennen lernte.

    Irgendwie wundert es mich, dass der Autor des Artikels nicht auf den Suchtaspekt hingewiesen hat.

  3. Ein Thema, wo sich die Gemüter spalten (trennen)!!!
    Ich finde den Beitrag von Bruno zeitgemäß und wahrhaftig, und alles andere als „Affenkram“!
    Vor Jahren habe ich mich dazu entschlossen auf Fleisch und auch Fisch zu verzichten und dies aus gutem Grund. Ich litt erstens an Depressionen (hat was mit Gefühlsdrücken zu tun) und zweitens habe ich im Sommer 2011 das Fleisch nicht mehr vertragen. Es entzog mir regelrecht die Lebensenergie und verstärkte meine depressiven Schübe. Nach einem Hinweis eines Bekannten, ein Parapsychologe, dass Fleisch möglicherweise von meinem Körper nicht mehr vertragen würde und voraussichtlich auch die Gefühlsebene bei mir stark in „Mit-LEID-enschaft“ gezogen wurde, annimierte mich dazu auf Fleisch zu verzichten. Im Bewusstsein hatte ich schon „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“ als mögliche Lüge enttarnt. Auch dachte ich über die Aussage von Hagen Rether: „Solange es noch Schlachthäuser gibt, gibt es auch noch Schlachtfelder“ kritisch nach. Und wenn ich mich heute umschaue, könnte dies der Wahrheit entsprechen. Meiner Meinung nach könnte tatsächlich Aggression eine Reaktion der Seele sein und die Gefühlsebene beeinflussen, verwirren und stören, möglicherweise sogar abtöten. Habe ich doch beobachtet, dass Vegetarier oder Veganer toleranter und weniger aggressiv mit ihrer Umwelt korrespondieren. Ich gehe noch ein Stück weiter und behaupte, sie haben sogar ein höheres Bewusstsein und sind viel feinfühliger. Des weiteren habe ich auch die überlieferte Behauptung in Frage gestellt, wir seien „Jäger und Sammler“! Das wir „Jäger“ gewesen sein sollen hat man uns in der Schule erzählt, wie so vielen anderen Mist! (Beispiel: die Pyramiden waren Gräber!) Offensichtlich ist, dass das Gebiss eines Fleisch(fr)essers völlig anders ist, als unsere Zähne. Und kennen wir nicht alle das Spiel mit der Überlieferung aus den Kindertagen? Stille Post! Abenteuerlich zu behaupten oder sehr naiv unter diesem Aspekt anzunehmen, wir hätten schon in der Steinzeit Tiere gejagt, um zu überleben.
    Ich möchte hier niemanden angreifen, sonderen anregen gelernte und überlieferte Aussagen in Frage zu stellen. Schließlich bestehen unsere physischen Zellen nur aus den Grundelementen:
    WASSER, MINERALIEN/Erde und LICHTENERGIE/Feuer (und zum Leben die Luft zum Atmen)

  4. Quasi als „Urgestein“ des „Nichtfleischessens“, oder besser gesagt, keine Tiere zu essen, habe ich im Laufe der Jahre schon sehr viele Beiträge, Ansichten, usw., über dieses Thema gelesen oder auch selbst geschrieben. Dieser Beitrag ist für mich so wohltuend klar auf den Punkt gebracht, es war mir eine FREUDE ihn zu lesen. So möchte ich Bruno Würtenberger, den ich sehr schätze, von Herzen danken, für den Einsatz für die Tiere!

    Hinter der Massentierhaltung, durch die es dem Verbraucher wahrlich sehr leicht gemacht wird, Tiere zu essen und hingegen schwer gemacht wird, sich dessen bewusst zu werden, welche Dimension des Leids für die Tiere sich vor unseren Augen verbirgt. Aber dies ist gewollt, denn das alles ist eine industrialisierte magische Ritualisierung von Leid in einem unvorstellbarem Ausmass. Nun, eine „sehr gute Möglichkeit“, Angst breitgefächert unter die Menschenmassen zu bringen. Und wer die Angst als Nahrung braucht, das ist keine Frage. Auf alle Fälle kann man es auch so sehen, wer FRIEDEN möchte, sollte die Angst nicht nähren!

  5. Ja, den Bruno mag ich. Sagts klip und klar!
    Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es für uns Menschen nicht einfach ist, Gewohnheiten zu ändern. Es braucht jetzt wirklich den Willen dazu……es ist machbar.!!!
    Ich habe schon mal die Ernährung umgestellt, jetzt mehme ich mir nochmal einen Ruck. Es kommt auch auf die Reihenfolge und Zusammenstellung der Lebensmittel an, wenn man möchte, dass der Körper sich mal reinigt und nicht immer wieder neue Gase und Gärungen bildet. Zu dem Schluss komme ich, weil bis jetzt nichts gegen meine Akne geholfen hat. Ich habe verstanden worums geht, dass meine Leber überfordert ist und mein Darm zugekleistert von gärendem Zeug (auch Fleisch). Somit wird über die Haut entgiftet.
    Aber ich sage euch, das Resultat lässt sich bald sehen, der Körper beruhigt sich schnell, und hat wieder Energie, um sich zu heilen! Mir hat das Buch „der Beauty-detox-Plan“ von Kimberly Snyder sehr geholfen. Es tönt kompliziert, aber geht zurück in die Einfachheit! Das ist der Clou: Kehren wir doch wieder in die Einfachheit zurück, ins Fühlen….werden wir still……..und dann wirds sogar spielend leicht, so etwas Einschneidendes im Leben zu verändern……..Es ist möglich Leute……..Fangt an, euren Körper und euren Geist zu reinigen/heilen…….es ist JETZT Zeit dafür……..
    Ich liebe euch………….

  6. „Heile dich selbst“ geht nicht. „Heilung“ -sowie krank sein- ist von der Gnade Gottes abhängig und nicht davon, ob wir Fleisch essen oder nicht. Wir essen, um unser körperliches Leben zu erhalten. In Maßen und Dankbarkeit ist alles förderlich. Nachweislich leben viele Menschen Jahrzehnte ohne Nahrung. Die heilige Familie hat oft gehungert. ACHTET ALLES, was ihr auf den Tisch bekommt. DANKT GOTT; denn die Nahrung ist euch von Gott gegeben.

  7. Affenkram. Entschuldigung, aber auch Pflanzen sind Lebewesen, die älter als die Tiere sind und die auch Empfinden! Pflanzenmörder? Wenn ich diesen Schwachsinn lese, bekomme ich graue Haare.

    Wir waren Jäger und Sammler und es ist nicht das Fleisch – schon gar nicht die Pflanze – die hier am Pranger stehen, sondern diejenigen, die in Massen auf schrecklichste Art und Weise schlachten und die Pflanzen in riesigen Monokulturen anpflanzen, was zu Bemängeln wäre!

    Ihr … müsst nicht das Pferd vom Schwanze her aufzäumen, sondern das Problem am Schopfe fassen! Und wo das Problem liegt, wisst ihr, da bin ich mir ganz sicher!!!!!

  8. Hat dies auf L E B E N S R A D W E G rebloggt und kommentierte:
    „Wenn Du alles, was auf DeinemTeller ist, mit eigenen Händen und gutem Gewissen auf Deinen Teller bringen kannst, dann kannst Du es auch essen.“

    • Danke.Hochbeete kann man selbst bauen und überall hinstellen.
      Soja =Sondergiftmüll (Mons.&Co.)ist keine Alternative.
      Wer die Möglichkeit hat ,sollte Obstbäume und Nüsse anpflanzen.
      Für Pioniere sind Tiere Lebewesen und keine Lebensmittel.

      • Danke, lieber Gravitant, die Idee mit dem Hochbeet ist super, dass Soja=Sondergiftmüll ist, habe ich auch gehört und natürlich – SCHÖN!!! – Tiere sind Lebewesen und keine Lebensmittel!!

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