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„Eine Million Kinder“ verbinden sich in einer buddhistischen Meditation

http://www.bbc.com/news/world-asia-21016612?SThisFB

Ein V-Star Change the World Projekt bringt jedes Jahr Schulkinder zu einem Tag der Meditation in einem buddhistischen Tempel zusammen.

Die Organisatoren behaupten, dass am letzten Zusammentreffen in Phra Dhammakaya in der Nähe von Bangkok eine Million Kinder teilgenommen haben.

Der Tempel hat in der Vergangenheit Kontroversen ausgelöst, da Kritiker behaupten, die Meditationsübungen wären einfach nur Show. Andere bringen ihre Aktivtäten in Zusammenhang mit einem Kult.

Doch der Tempel glaubt, dass es helfen kann die Welt zu verändern, wenn eine Million Kinder zusammen meditieren.

BBC News war dabei, um mehr herauszufinden.

http://www.bbc.com/news/world-asia-21016612?SThisFB

4 Kommentare zu “„Eine Million Kinder“ verbinden sich in einer buddhistischen Meditation

  1. DANKESCHÖN FÜR DIE TOLLEN BEITRÄGE !

  2. Wäre interessant, ob sich der Effekt wissenschaftlich nachweisen lässt wie im Fall des Maharishi-Effekts. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/maharishi-effekt_und_weltfrieden_f.htm

    • Ach bitte, dass der sog. „Maharishi-Effekt“ nicht existiert, ist doch schon seit Jahren belegt. Es gibt keine unabhängigen Belege dafür.
      Davon abgesehen ist TM ja sowieso nur Geldschneiderei. Das wird klar, wenn man sich mal intensiver damit beschäftigt. Maharishi mag seine Lehre ja vielleicht sogar selbst geglaubt haben, aber der monetäre Aspekt ist schon verdächtig stark präsent…

      • Ach bitte, dass der sog. “Maharishi-Effekt” nicht existiert, ist doch schon seit Jahren belegt.
        Wer behauptet das? Immerhin wurden 23 Forschungsarbeiten dazu peer-reviewed in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht. Außerdem gibt es zahlreiche Berichte, die ihn bestätigen.
        In den meisten Ländern ist die Transzendentale Meditation als gemeinnützig anerkannt. Am Geld ist der TM-Kurs noch nie gescheitert.

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