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Rundbrief vom Transformalen Netz

Trans_netzLiebe TN-Freunde, liebe TN-Interessenten,

heute an Wintersonnwend entzünden wir vielleicht einmal ganz bewusst mit einer Kerze unser inneres Licht in der langen Nacht. Die lange Nacht lässt sich assoziieren mit dem nun immer dreisteren Umsetzen der NWO durch die Elite, während wir als herausgeforderte Menschheit unser durch den Zusammenhalt im Wir gezündetes Licht immer deutlicher leuchten lassen. Einst als Seelenverwandtschaft haben wir UNS für eine gemeinsame Inkarnation auf der Gaia verabredet und herausgefordert, uns in der dualen Welt als kollektives Bewusstsein auszudrücken und unser Miteinander zu feiern. Ein wundervoller Hauch der Erinnerung an unsere Urbestimmung als Menschheit wird auf TN-Treffen spürbar, wie viele Teilnehmer angerührt und beflügelt berichten. Hier verbinden sich der innere und innige Zusammenhalt mit der konkreten Ausrichtung auf zivilen Widerstand, den Neuaufbau der Gesellschaft und unsere kollektive Schöpferkraft. Es gibt für uns viel zu tun und zu wenden.

Armin Risi, der dem TN-Spirit am Nächsten stehende Philosoph, schreibt für unseren Newsletter:
Viele schwere Prophezeiungen begleiten uns ins neue Jahr, aber jenseits der schlagzeiligen Welt geschieht viel Wunder-volles, und je mehr sich die Menschen dessen bewusst werden, desto mehr kann Heilung auch weltweit geschehen. So wie bei Bruno Gröning und anderen Geistheilern Gelähmte plötzlich aus dem Rollstuhl aufstehen konnten, so kann auch die Menschheit kollektiv aus der „Lähmung“ und „Hypnose“ erwachen. Der Heilstrom ist hier der Schlüssel und die Verbindung zur göttlichen Quelle. (Wintersonnwend-Buchempfehlung von uns: Sein Buch „Licht wirft keinen Schatten“ www.armin-risi.ch)

Rückschau:
Vor kurzem fand ein bedeutungsvolles Patentreffen statt, diesmal mit unserer Intervisorin Katja. Wir alle empfanden das Feld bei diesem dritten Patentreffen in der TN-Geschichte so stark synergetisch, dass es sich wie eine Neugründung des TN anfühlte. Im transformalen Sinne des TN haben wir dabei auch die TN-Struktur durchgesprochen und revidiert, und zwar unter soziokratischer Supervision vom Gemeinschaftsberater Markus Rüegg (www.gemeinschaften.ch). Im Patenteam haben wir im letzten Jahr viel gelernt über die Unterschiede zwischen einem Mitmachen aus oberflächlicher Begeisterung für das TN-Begegnungsforum einerseits und andererseits dem Mitwirken im Team mit echter Prozessbereitschaft, die aus dem tieferen Begreifen von Synergiegesetzen erwächst. Die neue TN-Struktur besteht aus mehreren Ringen, in denen es je nach Verantwortungsumfang notwendig ist, sich von praktischer Einvernehmlichkeit über innere Harmonie hin zu einem immer anspruchsvolleren Synergieniveau zu bewegen. Diese Ringe sind so zu verstehen, dass von Herzen zur Mitwirkung Berufene eine jeweils bestimmte äußere und innere Verantwortung übernehmen, und deren Ausmaß wächst von Ring zu Ring. Ein Pate, der Gastgeber eines TN-Treffens, hat als Katalysator des TN-Spirits beispielsweise eine andere atmosphärische Verantwortung für ein Treffen als ein Teilnehmer, wobei die gute Atmosphäre durch jeden einzelnen Besucher zustandekommt und nicht nur durch den Gastgeber allein. Der Gastgeber hat allerdings die größte Möglichkeit, die Atmosphäre eines Treffens zu verderben oder eben den Raum für ein gemeinsames Höherschwingen zu halten. Dennoch sind alle Verantwortungen und Aufgaben als gleichwertig und unersetzbar zu sehen und niemand gilt als „wichtiger“ oder gar „spiritueller“ als ein anderer – weswegen auch in den Ringen mit Leitungsfunktion ohnehin nur im Team gearbeitet wird.

Auszug aus unserer (mit neuen Fotos!) im unteren Teil aktualisierten Kontakt-Seite (www.Transformales-Netz.de/Kontakt):
1. äußerer Ring – Teilnehmer, die beim Experiment TN während eines TN-Treffens mitmachen, indem sie sich probeweise auf die Kommunikations-Spielregeln einlassen – JEDER Teilnehmer wirkt und webt auf diese Weise mit an unserem Miteinander.
2. Ring – verbindlich Mitwirkende: TN-Projekt-Leiter, Brückenbauer zu anderen Netzwerken im Sinne der Quervernetzung, praktische Helfer beim TN (Organisation, künstlerische Beiträge usw.), die 25 Stimmen (wird zum Link) als Inspirationsquelle.
3. Ring – Multiplikatoren (Aufklärungsarbeit nahe am TN-Spirit); Lokale Koordinatoren (LoKos), die TN-Interessierten in der eigenen Region ermöglichen, sich bei einem Stammtisch untereinander kennenzulernen, weil es an sich schon ein Genuss und freundschaftsfördernd ist, mit aufgewachten und gemeinschaftsorientierten Menschen zusammenzukommen. Jeder LoKo bindet sich über das LoKo-Skype ins TN ein und koordiniert Fahrten zur TN-Wiege München, bis sich ein Pate in dieser Region gerufen fühlt, die Gruppe zu betreuen.
4. Ring – die Paten, welche als Gastgeber den TN-Spirit auf ihren Treffen anschwingen. Sie stimmen sich im Team zur Gestaltung der TN-Veranstaltungen ab, treffen alle das gesamte TN berührenden Entscheidungen gemeinsam und wenden sowohl untereinander als auch im Team (per Skype und live) die WIR-Kommunikation verbindlich an (siehe www.Transformales-Netz.de/WIR-Stil). Während das Patenteam momentan aus den ersten experimentierfreudigen, herzens-engagierten Pionieren besteht, ist langfristig ein Team von ca. 20 Menschen anvisiert, die trotz der räumlichen Entfernungen im nahen Kontakt zueinander stehen. Sollten es noch mehr werden, wächst die TN-Struktur transformal mit.
5. innerster Ring – Katja, Annegret und Marlen leiten das Paten- und das LoKo-Team, schreiben die Rundbriefe und wirken als Katalysatoren für die feinstoffliche Visionsarbeit. Katja arbeitet seit Jahrzehnten feinstofflich auf kollektiver Ebene – diese Ergänzung zur praktischen Prozessarbeit im TN wurde zugunsten der Transformation von negativen Energien und zur Erhöhung der kollektiven Schöpferkraft schon immer angestrebt. Das Patenteam ist sehr glücklich über ihren ehrenamtlichen Einsatz sowohl dafür (in Zusammenarbeit mit anderen hellsichtigen oder feinstofflich hochsensiblen TN-Freunden) als auch für das Patenteam als Intervisorin (siehe auch Stimmen). Annegret ist als Erforscherin von Grundlagen psychospirituell gesunder Gemeinschaft und als Patin der Münchner TN-Wiege mit im Kern-Trio. Marlen steht als weitere Münchner Patin und als Multitalent von Organisation bis Feinstofflichkeit im Trio für die neue Generation von Turbo-Erwachern.

Trotz der Differenzierung von Aufgaben gilt: Bei sämtlichen TN-Veranstaltungen steht jede(r) TN-Freund(in) – egal ob als unverbindliche(r) oder bereits verantwortlich mitwirkende(r) Teilnehmer(in) – immer mit im ersten Ring. Auf der Ebene der einfachen Teilnahme am TN-Treffen ist das Einlassen auf den TN-Kommunikationsstil entscheidend. Das bedeutet zusammengefasst:

1.) Bei den „Erfühlungen“ während der Kleingruppenarbeit bleiben wir wirklich beim Mit-teilen der eigenen Erfahrungen statt abstrakten Meinungen. Bei Teamgesprächen werden Vorschläge in die Mitte eingebracht, bis sich eine kreative Lösung aus dem Höheren Wir ergibt. Jede Abwertung des Beitrags eines Anderen wird grundsätzlich vermieden inklusive der einengenden Ja-aber-Diskussionen (gegenseitige Erinnerung daran per „Huhu“).
2.) Wir bemühen uns aktiv darum, jedem TN-Freund gegenüber Wohlwollen zu empfinden – auf der Basis der Eigenarbeit an den vier möglichen Projektionen, um sich einen anderen Menschen unsympathisch zu machen und dadurch aus dem Mitgefühl zu fallen.
3.) Um auch im Konfliktfall in der Sympathie zum anderen zu bleiben, drängen wir ihm oder ihr nicht unsere Sichtweise oder unsere Empfindungswelt auf, sondern stellen uns auf seine/ihre „Landkarte“ ein, indem wir dazu ausschließlich Fragen stellen. Entweder erfragen wir seine (gemeint: auch ihre) Beweggründe, Einwände beziehungsweise Sehnsüchte, um ihn besser zu verstehen, oder aber wir fragen ihn, ob er uns einen bestimmten Wunsch erfüllen möchte, oder wenden als zuverlässige Friedensinitiative das TN-typische „Konfliktlösungsmuster“ an, das ebenfalls eine Frage beinhaltet – nämlich danach, was der/die andere brauchen könnte oder genießen würde, anstatt in dasjenige Verhalten hineingetriggert zu werden, das dem Fragenden nicht angenehm ist. Diese nicht-wertende Frageform wird im TN mit der Stütze eines Paten und von zwei neutralen, nicht involvierten TN-Freunden „beengelt“.

Der komplette Verzicht auf Diskussionen, Kritik und ungefragtes Feedback sind natürlich oft anspruchsvollere Wege als sich sozusagen hintenherum über das TN zu beschweren. Üble Nachrede umgeht jedoch die Entwicklung von Harmonie nach Synergie, die ganz natürlich immer erst einmal unterschiedliche Wahrnehmungen hervorbringt. Wir alle haben gelernt, dies als Konflikt oder Streit zu deuten und davonzulaufen, anstatt dies einfach wertfrei als „noch zu überbrückende“ Verschiedenheit der Wahrnehmungsposition zu betrachten. Wir sind daher aufgerufen, immer wieder die Herzverbindung zu suchen oder zu erneuern, und negative Spaltungsenergien und Anti-Synergien aus unserem Zusammensein hinauszuwerfen und damit das gesellschaftlich so verbreitete Prinzip „teile und herrsche“ außer Kraft zu setzen.

Ausblick:
Wir freuen uns, wenn sich bis zum nächsten Patentreffen (ca. im Mai/Juni) einige Paten und auch LoKos ins TN eingeladen fühlen, besonders aus den Großräumen Stuttgart, Berlin und Süd-Österreich. Natürlich begrüßen wir es auch, dass und wenn sich mehr Männer verantwortlich einbringen und sind richtig froh über Pate Franz in Zürich und LoKo Sigwart in Hamburg und ihre Gesichter auf unserer Web. Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Lichtkräfte sich darum kümmern, dass das TN bald in allen Großräumen Ansprechpartner hat. Sobald dies gelungen ist, werden wir uns nochmal auf neuer Ebene für die Bekanntmachung des TN engagieren, um die Gruppen mit noch mehr Teilnehmern zu beleben, ein mehrtägiges überregionales TN-Jahrestreffen zu etablieren und gleichzeitig je nach (dann vielleicht immer unruhigerer) Lage in Deutschland die regionale Quervernetzung voranzutreiben. Derzeit sind wir natürlich noch weit davon entfernt, überall TN-Referenzerfahrungen anbieten zu können – das TN hat inmitten der dynamischen globalen Turbulenzen seine ganz eigene Geschwindigkeit der Entfaltung und beschäftigt sich schon jetzt mit den feinstofflichen und kommunikativen Grundlagen eines vollkommen neuen Miteinanders, als wären die 5. Dimension, das goldene Zeitalter und die Erfüllung unserer Bestimmung als Menschheit schon JETZT HIER unter uns und in uns.

Herzliche Grüße, Marlen und Annegret

Transformales Netz
Für Anregungen und Rückmeldungen wende Dich bitte direkt an die Patin / den Paten in Deinem Großraum (siehe www.Transformales-Netz.de/Kontakt).

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