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Das Land wo Milch und Honig fließen

Gefunden auf: http://honigsuche.de/honigsuche/honigsuche-blog/

Informationen zur Zeitqualität. 

Das Narrativ, der Kontext, das Glaubenssystem hinter diesen Zeilen ist der Glaube an das Land, wo Milch und Honig fließen.

Dein Motto: Du hast alles, was Du brauchst, für Deine tägliche Freude am Sein. Lebe diese Fülle. Lass Dich nicht einfangen von der uralten, längst erzählten Geschichte, dass die Antwort auf irgendeine Frage die Materie (Geld) sei. LOVE IS THE ANSWER.

Dein Weg: Glaube, Liebe, Hoffnung, Vergebung, Gnade.

Werdet Vorübergehende!

Der HONIGSUCHE-BLOG ruft dazu auf, die energetischen Veränderungen in unserem System anzuerkennen und diese stetige Veränderung als die wirkliche Grundlage für unser Leben zu akzeptieren.

honigsucheDurch Gespräche bin ich auf eine wunderschöne Mythologie gestoßen worden. Viele Menschen, so auch ich, kehren sich innerlich ab von unserer Gesellschaft und hoffen auf einen spontanen spirituellen Wandel (von einem Selbst, aber besser von allem was ist). Ich habe dieses in den Büchern Honigsuche beschrieben. Diesem „auf Null fahren“, diesem „der Welt entsagen“ wollen, diesem sich „Entkoppeln aus der Matrix“ liegt ein Pfad in unserem Bewusstseinswandel zugrunde.

Nur Vorübergehende finden ins Leben

 „Wir sind auf dem Weg, uns zu verpuppen“, sagte Mia mir vor kurzem. Das Bild dahinter ist, dass wir alle zu gefräßigen Raupen geworden sind. Jeder hat auf seine Art und Weise versucht, sich alles an Erfahrung einzuverleiben – Leben, Strukturen, Macht, Wohlstand, Ressourcen, Geld. Wir schwimmen quasi unkontrolliert auf unserem dadurch verursachten Schleim durch unser Leben. „Den Trump spielen“, nennt es Kai. Jeder will dies. Dies gehört quasi zu unserer Bewusstseinsentwicklung dazu. Nur sehr wenige Menschen können sich da zügeln und besinnen sich auf ihren spirituellen Kern als Grundlage für ihr Handeln. Nur wenige lassen sich durch die Entwicklung ihrer Empathie (die emotionale Intelligenz), also durch ihr Mitgefühl, in ihrem Handeln leiten.

„Früher“ hatten wir Gemeinschaften, Gesellschaften und Völker, die sich hier klare Grenzen gaben. Ein System, das all diese Gaben der Menschheit in die Mülltonne der Geschichte warf, der Kapitalismus (und hier insbesondere die heutige Ideologie der liberalen Märkte), hat uns verschlungen und ist in den letzten 20 Jahren zu einer ungezügelten Dominanz und Totalbedrohung emporgestiegen. STRUKTURELL verursacht diese Entwicklung (gewollt) eine unmenschliche Welt:  in Europa sind bereits Millionen ins Prekariat abgestiegen, Millionen Jugendliche werden nie eine Chance auf Bildung, Arbeit oder Wohlstand haben, geschweige denn eine ökologisch-gesicherte Welt bewohnen dürfen. Kinder, Jugendliche und alte (und kranke) Menschen, und alle von der Gesellschaft bereits verstoßene Menschen (arm, anders, kriminell, „Flüchtlinge“ etc.), werden nicht berücksichtigt. Reiche Menschen werden reicher und obsiegen. Alle Zeichen stehen auf Krieg – leider im wahrsten Sinne des Wortes.

Für mich ist es offensichtlich, dass wir nur durch eine Änderung in unserem Bewusstsein, d.h. durch die Entwicklung unserer spirituellen und emotionalen Intelligenz hier eine Änderung initiieren werden. Die Menschheit hat das Werkzeug dazu. Unser kollektiver GEIST kann diese Wandlung bewirken, spontan wie umgehend und umfassend. Auf individueller Ebene müssen wir uns dieser Macht bewusst sein.

Auch wenn ich es wollte, kann ich mich nicht mehr mit den Vorgängen in dieser Matrix identifizieren. Ich habe immer irgendwie einen Abstand zwischen meiner Nase und dem Ereignis. Ich bin Beobachter, ich bin Vorübergehender. „Ist das so?“ ist eine Frage, die ich mir gerne stelle, um aus dem ständig beurteilenden Reiz-Reaktionsschema auszubrechen. Meine These: Nur Vorübergehende finden ins (wahre) Leben.

Ich fröne mit Leidenschaft dem „Transformationsliegen“ und lasse die „die Dinge auf mich zukommen“. Dies gilt auch bei dem jetzt zu erwartenden materiellen und geomantischen Wandel.

Bei meinem letzten Spaziergang war unser Gesprächsinhalt genau diesem Thema gewidmet und ich fragte spontan, als wir an einer Ampel zum Stehen kamen, ein mit uns wartendes Ehepaar mittleren Alters: „Entschuldigen Sie, glauben Sie an das Land, wo Milch und Honig fließen?“ Pause. Die Frau antwortete mir unvermittelt mit einem wirklich kräftigen „Ja“. Der Mann zögerte mit der Antwort, wollte aber seiner Frau nicht zustimmen. „Nein, das glaube ich nicht.“

Ich weiß auch nicht, warum ICH glaube, und es gibt wahrlich Zeiten da zweifle ich an der Menschheit insgesamt, aber es ist alles einfach eine Frage von Bewusstsein und Glauben. Nicht umsonst hat Jesus immer wieder darauf hingewiesen:  Der Glaube (eines Senfkornes!) versetzt Berge!

Und aus der Raupe ward ein Schmetterling. Schmetterlinge ernähren sich von NEKTAR. Daher sind wir alle auf der Honigsuche. Heaven is a place on earth.

Ein Nachtrag:

Es ist eine indianische Legende (und ich habe keinen biologischen Bericht darüber gefunden): Auch Adler – der König der Lüfte – müssen sich schmerzhaft transformieren, wenn sie ein langes Leben anstreben. Seine Über-Lebenswerkzeuge verstumpfen im Alter, er braucht dringend neue: ein neuer Schnabel durch Abbrechen des vorhandenen, neue Krallen durch Ausreißen der vorhandenen Krallen, ein neues Federkleid durch Ausreißen vorhandener Federn. Diese Transformation ist schmerzvoll und dauert an. Er zieht sich dafür zurück. Völlig erneuert kann er dann die Lebensreise fortsetzen.

Wolfgang U. Eipa, Autor der Bücher „Honigsuche“, Jahrgang 1962. Wolfgang U. Eipa ist ein Pseudonym. Der Autor ist studierter Ingenieur, Publizist und Unternehmer und seit über 30 Jahren in spiritueller Ausbildung. Unter honigsuche.de veröffentlicht er seine aktuellen Impulse zur Zeitqualität.

(* Kai ist ein spiritueller Akteur in den Honigsuche- Büchern.)

2 Kommentare zu “Das Land wo Milch und Honig fließen

  1. …(…)…Hm,Hm,ja ich glaub‘ auch, – die BIBEL , öfter zu zitieren , würd‘ Eure Beiträge – MIR zu-mindest ,- etwas ver-ständ-l-ich-er machen ! „K-ich-er ,K-ich-er !“

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