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Erhellende Lichtkörperfunken

von Renate Helene Zormeier

Wir sind im spannendsten Dezember seit 27 bis 30 Jahren angekommen. Die Zentralsonne schickt am 21.12.2017 geballte Energie an die galaktischen Sonnen, und unsere Sonne sendet sie uns weiter auf die Erde. Im Zeitfenster von 3 Tagen treffen diese Energiebündel hier ein. Höchste Zeit für uns, uns nochmals mit dem Lichtkörperprozess zu beschäftigen. Viele von uns erleben körperliche Umstruktuierungen zum wiederholten Male, immer noch stärker und stärker.

Durch planetare Energie-Erhöhungen kommen ständig ausgediente Muster an die Oberfläche und Prozesse wollen durchgemacht werden. Sie müssen nur als solche erkannt werden. Dadurch können diese angeschaut und losgelassen werden. Durch diese „Systembereinigung“ ist dann die Seele auch in der Lage, „ausgelagerte“ Seelenanteile wieder in den Körper zu bringen, so dass Fähigkeiten sich vervollständigen können und der Mensch Zugang zu all dem finden kann, was ihn ausmacht. Alle Menschen stecken jetzt in diesem Umbauprozess. Und viele erleben diese körperlichen und seelischen Veränderungen sehr deutlich. Wir lassen vermehrt alte Bekanntschaften und Freundschaften hinter uns, oder auch freudlose Berufssituationen, das Leben ändert sich in rascher Abfolge. Man beginnt, seine Vergangenheit zu bearbeiten, analysiert und gewinnt Einsichten, gibt alte Verhaltensweisen auf. Neue Personen tauchen in unserem Leben auf, mit denen wir in viel größerer Resonanz stehen als zu früheren Freunden. Schlaf und Träume ändern sich. Schneller als wir es kennen, trifft das Erträumte ein. Die Zeit vergeht immer noch rasanter. Die Erinnerungsfähigkeit nimmt zu. Plötzlich beschleunigt sich der Zellstoffwechsel, was dazu führt, dass Gifte aktiviert und ausgeschieden werden und alte Gedanken, Gefühle und Traumata hochkommen.

Die DNS-Umcodierung beginnt und die Hirnchemie verändert sich.

Schließlich beginnt die Beschäftigung mit Sinnfragen. Eine gewisse Desorientierung stellt sich ein. Die Sinneswahrnehmungen verstärken sich, was sich zum Beispiel in Lärm und Lichtempfindlichkeit äußern kann. Schließlich nimmt die Hellfühligkeit zu, man kann sich in alles mehr einfühlen. Dann macht man auch die ersten übersinnlichen Erfahrungen, hat hellsichtige Momente und ganz neue Gedanken. In diesem Stadium neigt man zu häufigen und starken Kopfschmerzen, Augen- und Ohrenbeschwerden wie Tinnitus.

Erste Ahnungen darüber, dass es noch andere Dimensionen gibt, die wir nicht sehen können, stellen sich ein. Viele Herausforderungen kommen jetzt auf uns zu. Einerseits ist man euphorisch über das neue Wissen, aber andererseits analysiert es der Verstand noch. Zwischendurch fallen wir immer wieder zurück in alte Verhaltensmuster oder Ängste; zum Glück finden wir aber über anfängliche körperliche Symptome einfach zu Ruhephasen.

Im weiteren Verlauf des Lichtkörperprozesses kommen neue emotionale Blockaden hoch. Man fühlt sich konfrontiert mit Unwertsein, Inkompetenz, Scham und Schuld. Es kommt zu emotionalen Ausbrüchen. Dies ist eine Phase des erwachten spirituellen Bewusstseins bei weiterhin bestehenden emotionalen Ungereimtheiten. Manchmal neigt man dazu, sich als etwas Besseres zu fühlen, „weil man schon soviel weiß“. Gleichzeitig wird man aber auch spontaner, und es gelingt einem, im Hier und Jetzt zu leben.

Man hört auf die innere Stimme und folgt der inneren Führung. Es entwickelt sich die Liebe zur Natur und zum großen Ganzen. Der Mensch entdeckt seine Göttlichkeit, wird ruhiger und gelassener. In dieser Phase öffnet sich das Herzchakra, und damit auch alle anderen Chakren. Die innere Reinigung von emotionalen und mentalen Blockaden bringt eine Zeit großer Herausforderungen mit sich, in der viel Kraft nötig ist.

Alte, niedere Charaktereigenschaften lösen sich allmählich auf. Es wird einem klar, dass es keine Kontrolle mehr braucht. Die Identität, Werte und das Selbstverständnis verändern sich durch eine weitere Integration von Seelenanteilen. Man gibt sich seiner eigener Seele hin und macht die Erfahrung, alles im Leben selbst zu erschaffen, während man sich dabei vorübergehend fremd fühlen kann, mit Verhaltensweisen, die einem unbekannt vorkommen oder als ob man sich von außen beobachtet. Oft fühlt man sich erschöpft und deprimiert. Und es sind auch noch Existenz-Restängste da, die immer wieder hochkommen.

Im weiteren Verlauf übernimmt immer öfter das Höhere Selbst die innere Führung und man erlebt, wie man immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist und zu den richtigen Dingen geführt wird. Auch das sexuelle Interesse geht in dieser Phase zurück. Wenn, dann erlebt man eine neue Sexualität mit kosmischem Orgasmus. Es ist kein Bedürfnis mehr da, eine Beziehung mit einem ungleichen Partner einzugehen.

Alles was danach kommt, gehört bereits zur neuen Energie, so sie sich etabliert hat. Die höheren Chakren sind offen, die Aura ist ein einziges Lichtfeld und die übersinnlichen Fähigkeiten des späteren galaktischen Menschen haben sich entwickelt. Telepathie, Hellsichtigkeit und schnelles Manifestieren sind nun möglich. Später folgen die Fähigkeit der Teleportation, der Materialisierung und Dematerialisierung. Der Planet Erde soll später nicht mehr in seiner jetzigen Raum-Zeit-Struktur sein, und lineare Zeit soll es dann nicht mehr geben. Das ist inzwischen leichter zu verstehen, da viele Menschen sich ab und an in einem anderen Zeitfenster oder einer anderen Dimension wieder finden.

Liebe Wegbegleiter, geht freiwillig mit der Schwingungserhöhung mit, es kann euch nur dienen. Wenn innere Widerstände zu erkennen sind, lasst Euch helfen, die aufzulösen. Das erleichtert den Prozess, er ist unaufhaltsam. Denn: Nach nahezu 27 Jahren tritt Saturn am 20. Dezember 2017 wieder in „sein“ Zeichen, den Steinbock ein, wo er die nächsten zweieinhalb Jahre verbringen wird, bis wir endgültig im Wassermannzeitalter landen. Was können wir von dieser Zeitperiode erwarten? Als Saturn das letzte Mal durch den Steinbock gewandert ist, läutete er eine radikal neue Epoche ein. Der Eintritt des Saturn in den Steinbock wird nicht nur Deutschland oder Russland mit Putin, sondern uns alle mit dem tatsächlichen Stand der gesellschaftlichen Entwicklung konfrontieren. Dieser Planet ist eine Art Betriebsprüfer des Lebens, der unparteiisch und unbestechlich den Stand der Dinge dokumentiert. Saturn gilt auch als der Karma-Planet, der uns alle mit den Folgen unseres Handelns konfrontieren wird. Es spricht einiges dafür, dass die Ereignisse beim letzten Transit des Saturn durch den Steinbock auch in den folgenden Jahren eine Rolle spielen werden. Damals folgte der Fall der Berliner Mauer, die Wiedervereinigung der beiden getrennten deutschen Teile und eine Veränderung der europäischen Landkarte usw.

Diese Konstellation ist Maßstab für die Bereitschaft, Verantwortung für das größere Ganze zu tragen, und das wiederum setzt voraus, persönliche Gefühle und Befindlichkeit schon in der Balance zu haben. Es wäre zu wünschen, dass sich auch die Politiker, die heutzutage an der Macht sind, an diesen Maßstäben orientieren würden. Diese hochbrisante Konstellation wird allerdings durch die Stellung der weiteren äußeren Planeten besänftigt. Eine langfristige Verbesserung für alle erreichen wir, indem durch unsere Mitarbeit in unseren eigenen inneren Räumen Vervollkommnung im ständigen Geben und Nehmen kreiert werden kann.

Jeder sollte dem anderen vertrauen können. Es geht grundsätzlich um einen Ausgleich aller Konten.

Damit es dazu kommen kann oder dass es grundlegend „besser“ werden kann, fußt auch in unserer eigenen Entwicklung. Diese besteht darin, wie wir mit miteinander umgehen. Saturn steht für die Selbstverantwortung, wobei Plutos Qualität vor allem in der Konfrontation mit den eigenen Ängsten liegt. Wir können schon jetzt erkennen, wie viele Menschen von ihren Ängsten getrieben werden. Man sucht verstärkt Sicherheit in allen Phasen. So entstehen die Wünsche nach Abgrenzung und nach einer starken Führung. Dabei sollten wir nicht den Fehler machen, die Verantwortung allein bei den politischen und wirtschaftlichen Führern unserer Gesellschaft zu suchen, sondern letztlich sind wir selber verantwortlich. Wie im Privaten als auch im gesellschaftlichen Bereich. Es gilt unseren eigenen Ängsten und Zwängen (Pluto) ins Auge zu blicken und Maßnahmen (Saturn) zu ergreifen, wie wir mit diesem umgehen wollen.  Sie werden uns mit den Folgen unserer Taten konfrontieren. Jetzt gilt es nicht mehr, Wissen einzuholen oder über mögliche Handlungen zu diskutieren, sondern zu handeln, so konsequent (Saturn) wie nötig, auch wenn das ein Verzicht (Pluto) auf manche lieb gewonnene Gewohnheit bedeutet.

Wichtig ist es auch zu erkennen, dass sich viele der Werte und Normen, die für die meisten von uns über lange Zeit hinweg vernünftig erschienen, nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist entsprechen.
Viele Menschen fühlen sich nicht mehr wohl mit dem fast krampfhaften Festhalten an Kapitalismus, Konsum und der ausschließlich wissenschaftlichen Erklärung der Welt. Sie suchen nach einem anderen Weg. Wieder Andere möchten gern am Alten festhalten. Diese Zeit wird die Gegensätzlichkeit beider Weltanschauungen sehr deutlich werden lassen (wir säen was wir ernten). Grundsätzlich kann sich diese Zeit dann als problematisch zeigen, wenn nur gehandelt wird, um Anerkennung zu bekommen, also alte Muster zu bedienen. Das beruht aus einem falschen Verständnis von Verantwortung, Normen, Gesetzen und deren Umsetzung. Im unentwickelten Stadium möchte man richten und bestrafen, ist dabei aber voller Schuldgefühle und projiziert seine eigene Unfähigkeit, die Gesetze des Lebens zu verstehen, auf Andersdenkende.

Dagegen erkennt die konstruktive Seite dieser Konstellation die Gesetze des Lebens. Sie setzt ihre Kraft und ihr Bewusstsein für das Wohl des größeren Ganzen ein. Sie hat ihre eigenen Maßstäbe entwickelt, kennt ihre Grenzen und hat eine innere und äußere Stabilität erreicht. Zwei Tage, den 18.12.2017, vor dem Eintritt des Saturn in den Steinbock kommt es zum Neumond im 27. Grad des Schützen, was ungefähr der Stellung des galaktischen Zentrums entspricht (Zentralsonne). Damit können wir davon ausgehen, dass dieser Neumond etwas wirklich Weltbewegendes symbolisiert. Einen Tag danach folgt die Sonne und beide treffen sich im ersten Grad im Steinbock. Dieser erste Grad gilt auch als wichtiger Grad für die Weltöffentlichkeit. Hier geht es um wirklich globale Angelegenheiten. Letztlich geht es um nichts Geringeres als unsere Ur-Kraft als Menschheit zu kultivieren und unsere Heimat, die Erde, zu schützen. Mit dieser Grundeinstellung wird es uns möglich werden, Frieden zu kreieren, neue Erfindungen zu etablieren, um unsere Umwelt auch für spätere Generationen zu bewahren.

Buchtipps:
mit Widmung zu beziehen bei www.liebeslichtblick.de

„Der (v)erkannte Mann“
erschienen im Best-Off-Verlag für € 16,50
www.bestoffverlag.de        ISBN 978-3-942427-09-8

NEU „Geh in deine Kraft, Schwester“

www.tao.de     ISBN   978-3-96051-656-9  (Taschenbuch)
978-3-3-96051-657-6 (Hardcover)
978-96051-658-3 (e-Book)

4 Kommentare zu “Erhellende Lichtkörperfunken

  1. Liebe Renate,
    danke für deine außerordentlich inspirierenden Hinweise – die Aussichten sind phantastisch!. (-;
    Zur Zeit bemerke ich, wie sich auf einigen Ebenen ein Wandel in mir vollzieht. Äußerlich passiert (leider) noch gar nichts… Dass sich Änderungen im Leben schnell vollziehen, kann ich derzeit überhaupt nicht bestätigen. Alles geht mir viel zu langsam. Wer weiß, vielleicht ist es noch die Ruhe vor dem Sturm. (-,
    Danke und alles Liebe!

  2. Danke lieber Siegfried für Deine Erklärung. Das stimmt schon.
    Nur… ich meine hier nicht nur die Geldkonten, ich meine hier auch die „Emotionalen Konten, die Hierarchischen Macht-Konten usw.“ Es kann gut sein, wenn im Augenblick der Bewusstwerdung der Mensch „erwacht“ aus seiner Hypnose, Ausgleich durch Vertrauen und Liebe entsteht. Hilfreich ist einfach, dass wir nicht nur im Beten verharren, sondern auch etwas zur eigenen Befreiung tun. Unsere Seele schubst…

    Mit Herzlicht
    Renate

  3. Hallo!
    Die englische „Königin“ hat ja schon vor einen Jahr gesagt, die „Untertanen“ sollen ordentlich Weihnachten feiern es ist ohnedies das letzt Mal.
    Auch das ausgleichen der Konten wird von der Mehrheit der Bevölkerung falsch verstanden. Da wir ja alle nur „Schuldgeld“ haben ( Schuldscheine) wäre auch der Staat bei auflösen der Schuldkonten entschuldet. Da unsere Banken denen der Staat gehört ja nur Schuldscheine horten wäre bei der Vernichtung dieser auch der Staat entschuldet.

  4. Danke für diese Vorausschau, es hat mir sehr viel Hoffnung gegeben.

    LG Petra K.

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