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Dirk Müller: Wenn Journalisten Rufmord begehen – Eine Fallstudie in eigener Sache

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Am vergangenen Mittwoch erschien auf der prominenten Seite 3 der Süddeutschen Zeitung ein Artikel mit der reißerischen Überschrift: „Mr.Dax“ und das Geschäft mit der Angst…

von Dirk Müller am 24.11.2018

Dem Artikel ging ein zweistündiges Interview mit dem 28-jährigen Journalisten Jan Schmidbauer in einem Kölner Hotel im Vorfeld eines Vortrages anlässlich des Anlegertages von Professor Max Otte voraus, während dem ich dem Interviewer ausführliche und sachliche Informationen zu seinen Fragen geben wollte. Schon kurz nach Beginn wurde mir klar, dass er daran nicht interessiert war, sondern ein vorgefertigtes Konzept für seinen Artikel zu haben schien, für den er jetzt noch auf ein paar „Fleischbrocken“ hoffte. Ich war ob der Dreistigkeit und der für mich offensichtlichen Klarheit seiner Pläne mehrfach versucht das Interview abzubrechen, habe mich aber entschieden wenigsten zu versuchen an seine journalistische Ehre zu appellieren einen halbwegs fairen Bericht zu verfassen, auch wenn die Zielvorgabe für mich klar war. Es war ein vergeblicher Versuch.

Das Ergebnis war ein Rufmord in Reinkultur, wie ihn derzeit viele kritische Personen in Deutschland erleben. Da ich im Gegensatz zu den meisten – noch – die Möglichkeit habe eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, habe ich mich entschlossen den Verlauf und die Details hier stellvertretend für all jene, die sich nicht wehren können, öffentlich zu machen. Ich möchte zeigen, mit welchen perfiden Methoden hier sehr gezielt unliebsame Kritiker mundtot gemacht werden sollen.

Ich habe den Artikel abschnittweise kommentiert. Den ganzen Artikel finden Sie hinter der Bezahlschranke der Süddeutschen Zeitung.

Der Text beginnt bereits mit der ersten kleinen Lüge. Ich habe in der Bühnenshow gesagt – und den Filmausschnitt gezeigt – dass ich die Hosenträger von „Bud Fox“, dem jungen Mann in dem Film Wall-Street, bewundert habe und mich mit ihm, der am Ende auch gegen die Sauereien der Börse einsteht, identifiziert habe. Der Journalist verdreht das in die unsympathische und kriminelle Figur „Gordon Gekko“.

Auf der Originalseite geht es weiter >>>>

5 Kommentare zu “Dirk Müller: Wenn Journalisten Rufmord begehen – Eine Fallstudie in eigener Sache

  1. und wieder hat jemand gelernt, was dabei herauskommt, wenn man sich mit der Lügenpresse einläßt. Ja, das muß halt jeder erst im eigenen Fall erleben. Es ist ein Bewußtwerdungsprozeß, wo jeder durch muß. Wir alle müssen diese Erfahrungen machen, erst danach können wir auf eine nächste Stufe emporsteigen. Wird schon noch…

    • Das Label „die Lügenpresse“ ist natürlich Blödsinn. Dieses Label kommt aus einer Ecke, in der man die Wahrheit der eigenen Ideologie zuliebe besonders übel verdreht. Es gibt gute und schlechte Journalisten und hier ist Dirk Müller an einen schlechten geraten.
      Und von wegen Dirk Müller könne nach diesem „Bewußtwerdungsprozess, wo jeder durch muß …auf eine nächste Stufe emporsteigen“: Das war beileibe nicht seine erste Erfahrung mit den Mainstreammedien und in aller Regel wird er korrekt behandelt.

  2. IST DOCH NICHT SCHLIMM DIRKMÜLLER MIT SOLCHEN VERDREHERN HAB ICH JEDEN TAG ZUTUN MITTLERWEILE LASSE ICH ES IMMER DRAUF ANKOMMEN…..!

  3. Na ja so falsch ist der Bericht die Aussage ja nicht!
    Wer die Börse versteht und was Sie ist ist immer im Päpstlichen“Recht“

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