FISA – Justizminister Barr und Staatsanwalt Durham widersprechen IG Horowitz‘ Conclusio

Danke an Tagesereigniss für die schnelle Veröffentlichung! Hier ein Auszug aus dem Bericht.

Gestern Nachmittag wurde der lang erwartete FISA-Report endlich publiziert.  Er brachte zu Tage, was viele sowieso geahnt haben: Das FBI hat Fehler gemacht. Die Agentur ist zum Beispiel sehr leichtfertig mit Informationen umgegangen und hat bereits drei MOnate später gewusst, dass die Beweise für die Spionage eines Kampagnenmitglieds von Trump nicht echt sind.

Im Januar wurde das sogenannte Steele-Dossier von dem Hauptinformanten revidiert, aber dennoch gab es danach drei weitere FISA-Überwachungsanträge, die dem Gericht (FISC) eingereicht und von diesem auch genehmigt wurden.

Insgesamt will Horowitz 17 Verfehlungen des FBI gefunden haben, wozu diese Nichtbeachtung auch gehört. Man könnte es auch Betrug gegenüber einem Gericht nennen, das daraufhin ein Dokument ausstellt, das ansonsten niemals ausgestellt worden wäre, da die Beweislage einer Überprüfung nicht standhält.

Der republikanische Abgeordnete Mark Meadows drückt es so aus:

Ich komme gerade aus einem fast 2-stündigem Briefing über den IG-Report. Es ist zutiefst verstörend. Einige frühere FBI- und DOJ-Beamte sind hier in Erklärungsnot. Weitere Einzelheiten folgen demnächst.

Der Report brachte ebenfalls zutage, dass Obama über alles unterrichtet sein wollte. Er wusste Bescheid, was die Überwachung der Kampagne betraf. Diese Aufgabe übernahm der damalige FBI-Direktor, der auch einer der Unterzeichner der FISA-Überwachungsanträge ist.

Hier geht es weiter im Bericht >>>

 

%d Bloggern gefällt das: