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Wie ein Gerichtstermin und Urteil abgewendet wurde!

imagesIch habe mich die Tage mit Jens, einem sehr aktiven Networker unterhalten. Dabei wurde mir klar, wie weit wir im Vergleich mit den Angelsachsen bezüglich des Themas Rechtstaat, Regierungsunternehmen BRD GmbH, Personenstandserklärung = Courtesy Notice sind. Das was wir aus dem anglosächsischen Raum vernehmen und als bahnbrechende Informationen ansehen, hatte sich im deutschen Sprachgebiet, speziell BRD, seit Jahren etabliert und es gibt viele Bewegungen dem Unrecht Einhalt zu gebieten. Aufgeweckte, interessierte Menschen geben sich nicht mehr zufrieden mit der s.g. „Obrigkeit“. Sie sind standfest und tun DAS was Heather Ann Tucci-Jarraf bei Gerichtsverhandlungen von ihren Kontrahenten verlangt hatte. Sich zu erklären, zu BEWEISEN, dass sie legitimiert sind die Macht auszuüben, die sie vorgeben inne zu haben.

Der Boden ist in Deutschland sehr gut vorbereitet worden. Was fehlt ist die Weitergabe dieser Informationen. Wir können nicht erwarten, dass wir diese Informationen in Medien zu Gesicht bekommen. Auch nicht von den etablierten Parteien! WARUM NICHT?
Welches Unternehmen wird sich selbst in die Nässeln setzen?
Welches Unternehmen wird am eigenen Ast sägen?
Nein, von da können wir nicht erwarten, dass wir die WAHRHEIT erfahren.

Auch wenn diese gelegentlich von Politikern als Beiwerk eingeflochten wird. Ob es Jürgen Trittin, Sigmar Gabriel, oder Wolfgang Schäuble sind, sie alle wissen, dass sie für ein Unternehmen tätig sind waren, dem sie Rechenschaftspflichtig sind waren. Gewinne in Form von  Steuern = Finanzierung/Refinanzierung der vom System nie zu tilgbaren Schulden müssen her. Sie sprechen es auch offen aus. Politiker tun es nur, wie Andreas Clauss in seinem Vortrag es so treffend sagte: „um sich später vor der Rechenschaft zu drücken und dann sagen zu können, wir haben die ganze Zeit gesagt, dass wir für ein Unternehmen tätig sind“, was im allgemeinen Gelächter untergegangen ist. Es ist die Trickkiste der Hexenmeister. Doch sie sind entlarvt und vorgeführt. Es liegt an uns zu SEIN (BE´ing) und zu TUN (DO´ing).

Freundlich aber bestimmend zu sagen. ERKLÄRE DICH. Wer Bist DU? Wie kommst Du dazu Macht über mich auszuüben. Welche BERECHTIGUNG hast du überhaupt? Hast Du eigentlich gewusst, dass das Unternehmen Bundesrepublik GmbH am 25.Dezember 2012 Vollstreckt wurde? BRD GmbH als Unternehmen unterliegt den Gesetzen des UCC. Sie wurde mit allen anderen Unternehmensstaaten aufgefordert, den eingereichten One Publick Trust Dokumenten zu widersprechen und sie zu wiederlegen! Das haben sie nicht getan.

„Stillhalten in angesichts des Bösen ist in sich böse; Gott wird uns nicht unschuldig halten. Nicht zu sprechen ist Sprechen. Nicht zu handelnd ist Handeln.“ Dietrich Bonhoeffer.

Warum sollten sie dann anders behandelt werden als derjenige, der zwangsgeräumt wird, weil er nicht wiederlegt und widersprochen hat?

Stellen wir uns der Realität und klären unsere Mitglieder der Gesellschaft auf, dass sie ein Unrecht begehen, wenn sie vorgeben Beamte des Staates zu sein, wenn sie vorgeben vom Volk gewählt worden zu sein, wenn sie vorgeben im Sinne ALLER zu handeln. Sie sollen Sich ERKLÄREN. Das ist alles. Sie sollen Farbe bekennen auf welcher Seite sie stehen. Dazu haben wir das Recht.

Der Souverän ist das VOLK! Und die gewählten Volksvertreter haben nach dem WILLEN des VOLKES zum Wohler ALLER zu handeln und sich vor ihm zu verantworten. Doch wie wir wissen, sie sind NICHT VOM VOLK GEWÄHLT. Es war eine Betriebsversammlung bei die Manager gewählt wurden, die eine Politik betrieben haben, die der „Belegschaft“ nicht bekannt war. Also hier sind wir gefragt. Wir können unsere CVAC ausrufen und unser Leben nach Unseren Vorstellungen aufbauen. Und…wir werden unsere Vertreter wählen. Jene die BEDINGUNGSLOS unserer ALLER Interessen vertreten.

Und hier ein Bericht wie auf freundliche Weise ein Gerichtstermin ausgesetzt und anschließend eingestellt wurde. Nachdem die Richter vorm Staat nicht geschützt werden haften sie PERSÖNLICH!

Das tut auch JEDER der behauptet ein „Beamter“ zu sein.

Viel Spaß beim Lesen und eins und eins zusammenzählen.

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Wie ein Gerichtstermin und Urteil abgewendet wurde!

„Ich war über die Vereinigung XYZ zu einem Gerichtstermin als Prozessbeobachter eingeladen worden. Ich habe zugesagt vor Ort Prozessbeobachter zu sein. 3 Tage vor dem Termin wurde schriftliche ein Abladung an den Beschuldigten geschickt. Grund der Abladung: Dienstliche Gründe.

Hintergrund. Dem Richter ist mitgeteilt worden (wie auch immer) das ca. 10-12 Prozessbeobachter vor Ort sind welche

  • als Zeugen dienen gegenüber dem Richter falls dieser sich nicht Legitimiert

einen entsprechenden Antrag an den Richter findet man unter http://www.2deutschesreich.org/index.php/formulare-textbausteine

  • Die Prozessbeobachter sollten den Richter zwecks Identifikation, Gesichtserkennung filmen falls dieser sich nicht ausweisen kann oder will
  • Die Prozessbeobachter sollten als Zeugen schriftlich bestätigen siehe die Prozessbeobachter Dokumentation

Prozessbeobachtger-Dokumentation im Amtsgericht (Schriftstück)

nach Vorladung wegen ZPO oder OWiG – nach vorheriger schriftlicher Zurückweisung wg. Nichtigkeit und Befangenheitsantrag
Max Mustermann verzichtet nicht auf seine Menschenrechte nach BGB §1 als natürlicher Mensch
…………..
Frage an den Richter-in: Sind Sie ein legitimierter Richter-in mit abgelegtem Eid? Auf welchen Staat haben Sie Ihren Eid abgelegt? Sind Sie ein rechtmäßiger Richter nach Deutschem Recht? Betrachten Sie mich als Mensch oder Sache? Haben Sie einen Gerichtsverteilungsplan? Sollten Sie die Antwort verweigern so wird das hiermit Protokolliert.
Die unten aufgeführten Zeugen als Prozessbeobachter bestätigen mit ihrer Unterschrift, das Sie die Fragen nicht oder fasch beantwortet haben. Die Prozessbeobachter bestätigen das Sie ohne Legitimation und Beantwortung der Fragen kein Richter nach Staatsrecht sind.
Die Fragestellung, ob die/der behauptete Richter-in heute den vom Vorgeladenen angeforderten Nachweis nach Deutschem Recht und Völkerrecht schuldig geblieben, dass er/sie auch der rechtmäßige Richter-in sei, und dass sie deutlich vernommen haben, dass die Frage, ob der vorgeladene Menschenrechtsaktivist Max Mustermann als Mensch oder Person behandelt würde, nicht im Sinne der Fragestellung beantwortet wurde, nämlich, dass er auch als Mensch mit unverhandelbaren Menschenrechten und nicht als Person und damit Sache (im privaten und profanen Handelsrecht oder Sachenrecht) behandelt werde.

Mit der Unterschrift bezeugen sie, die Zeugen, Max Mustermann als Menschen erkannt zu haben.
Max Mustermann
– Zeugen
– 1,2,3,4,5 Name, Vorname Max2 Muste mit Unterschrift zur Zeugen-Dokumentation
Der Richter wurde irgendwie informiert das der Gerichtstermin über das Internet bekannt gemacht wurde und hat den Termin abgesagt. Die Abladung liegt mir vor.
Gleiches ist in Karlsruhe passiert. Dort wurde aber der Termin erst abgesagt nachdem die Prozessbeobachter schon vor Ort waren. Diese sind dann kurzerhand in einen anderen Termin gegangen, den Sie nicht kannten und konnten in diesem Gerichtstermin einen Kindesentzug stoppen. Den Eltern muss es wohl wie ein himmlischer Segen vorgekommen sein.
Fazit: Die Richter haben Angst das Prozessbeobachter Ihre Straftaten aufnehmen und dokumentieren.
Diese Tatsache können wir als einen Lösung ansehen um flächendeckend Abladungen von Gerichtsterminen zu erwirken.
Das ZDS oder DHPW oder die diversen Vereine von Reichsbürgern ist flächendeckend vertreten und es gibt da sicherlich freiwillige Prozessbeobachter. Auch ich biete mich an.

Es gibt auch noch viele andere „Gruppierungen“ welche ihre eigenen Prozessbeobachter innerhalb dieser finden. Falls sich diese Art der Beweisführung breitflächig durchsetzt, so wird das eine Lawine.
Vorgehensweise: Jemand hat einen Gerichtstermin. Wenn er diesen Termin nicht wahr nehmen möchte so muss er dafür sorgen das er vom Gericht abgesagt wird. Und das geht indem man 10 Tage vor dem Termin dem Gericht und Richter-in folgende Information zukommen läßt

  • ich komme mit Prozessbeobachtern
  • ich verlange vor Ort Ihre Legitimation, Ausweis und ggf. Eid gemäß Textbaustein vor Zeugen (den Textbaustein siehe oben Anhang ausdrucken und hin faxen-oder per e-mail)
  • ich maile an die Poststelle des AG das ich den Termin im Internet verteilt habe
  • ich stelle ggf. in die e-mail Kopie ca. 30 e-mail Adressen von möglichen Prozessbeobachtern dem Richter-in zu.
  • Ich stelle den Prozessbeobachtern frei, selber eine e-mail an die Poststelle@amtsgericht-mustermann zu senden und erklären das sie als Prozessbeobachter in „Sache x gegen y“ kommen. Wenn viele das machen, dann ist der Termin abgesagt, so wahr ich ein Mensch bin.
  • sollten Sie, Richter-in den Termin zu spät absagen und wir schon vor Ort sind so werden wir an dem nächsten x-beliebigen Gerichtstermin teilnehmen und diesen Richter als Straftäter gegen Ihre eigenen Gesetzt vorführen.

Ähnliches Vorgehen natürlich auch bei Zwangsversteigerungen und Betreuungsverfahren.“

Danke an Zeitzeuge

Weitere Informationen zu diesen Themen findest Du hier:

http://www.natuerlicheperson.de/

http://www.novertis.com/downloads

http://dachreformationstart.wordpress.com/category/sehenswert/

24 Kommentare zu “Wie ein Gerichtstermin und Urteil abgewendet wurde!

  1. Hallo Ihr Lieben hier ❤ Ich hätte eine Frage zwecks den Textbausteinen, und zwar ist dieser Link auf chinesisch und man kann ihn nicht lesen. Gibt es noch einen anderen Link oder kann mir jemand sagen, wo ich diese Textbausteine finde? Herzlichen Dank schonmal und liebe Grüße

  2. Georg,
    hab noch was vergessen.
    Natürlich musst Du erst abwarten bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und dann darauf mit allen einschlägigen Dokumenten und der gültigen Gesetzlage im Stande sein ihn abzuwürgen. Das solltest Du so schnell als möglich vorbereitet haben und ihn erst gar nicht rein lassen sondern schriftlich deinen begründeten Widerspruch gegen das Vollstreckungsakt ihn mitteilen.Lässt Du dich auf ein Gesprech mit ihm ein so musst Du ihn zwingen , dass er sich mit einem Amtsausweis (nicht Dienstausweis) erklärt wer er ist und in welchem staatlichen Auftrag er gegen Dich vorgeht. Da er das nicht erkläten wird (kein Staat), weil er kein Beamte ist, hast Du erstmal Zeit um weiter zu überlegen. Vielleicht kommt nichts mehr auf Dich zu, aber das kann ich nicht beurteilen.
    Bei mir hat das geklappt.
    Von Fall zu Fall gibt es keine Garantie. Es kommt darauf ein wie stark Deine Argumentation ist und der Bezug auf die gültige Gesetzlage mit allen dazu nötigen Paragraphen.
    Du schaffst das schon, weil zum Glück im Netz alles vorhanden und zu finden ist was Du dazu brauchst.
    Ich drücke Dir die Daumen 🙂
    Mia

  3. Hallo Ihr Lieben !

    Hat jemand Infos über Frankreich?Ich habe nirgendwo die gleichen Infos wie über die BRD GmbH gefunden.
    Was die BRD GmbH anbelangt ist alles sehr klar.Ob es auch für Frankreich die gleiche Gültigkeit hat würde mich sehr interessieren,da ich dort wohne.
    Besten Dank,Licht und Lieben allen !

  4. Hallo Ihr Lieben…
    Die erste Berichtserstattung von mir .
    Ich hatte gestern einen Termin zur Akteneinsicht gehabt.
    Ohne Vorurteile bin ich in die Geschäftsstelle beim Gericht erschien.Ich dachte , na ja nicht alle „Beamten“ sind schlimm, vielleicht habe ich heute das Glück und alles wird gut gehen…
    Von wegen…Später dachte ich nur, wie blöd und naiv bist du noch eigentlich?
    Es hat schon damit begonnen, dass die zuständige Sachbearbeiterin mich ermahnte warum ich vorher nicht angerufen habe.Von einem Anfuf war nie eine Rede. Der Termin war fest vereinbart.
    Dann habe ich zu hören bekommen, die Akten sind nicht mehr da, irgendwo verschickt worden und ich soll morgen nochmal vorbeikommen.
    Alles Maßnahmen um mich möglichts schnell abzuwürgen damit ich aufgebe und gehe.
    Ich habe darauf bestanden ausschließlich nur heute die Akten einzusehen, da ich schon am Mittwoch das Verfahren habe und wenn das heute von der Behörde verweigert wird, gehe ich sofort zum Präsidenten des Amtsgerichts.
    Auf einmal waren die Akten da. Sie lagen direkt im Regal griffbereit.
    Ich hatte eine elektronisch nummerierte AE beantragt.Was ich zu Gesicht bekam , war ein Witz – eine kleine Mappe mit fast nur dem Schriftverkehr was ich schon kannte aus dem Prozessverlauf. Die Akte war handschriftlich nummeriert aber unvollständig und es bestand bei mir kein Zweifel, dass genau die Dokumente welche ich ansehen wollte, nicht vorhanden waren, schlicht weg rausgenommen wurden.
    Auf meine Frage wo sie wären habe ich keine adequate Auskunft erhalten. Sie wären nicht da und was ich überhaupt möchte? Nach paar Minuten zwischen dem hin und her telefonieren von der Sachbearbeiterin, bekam ich die Akte wieder, natürlich nicht auf dem elektronischen Bildschirm.
    Dann habe ich begonnen wenigstens ein paar Aufnahmen mit meinem Handy zu tätigen, da ich wusste, dass ich das Recht darauf habe.
    Beinahe ist die „Beamtin“ in die Decke geflogen als sie mich mein Handy aus der Tasche rausholen erblickte. Direkt ist sie aufgestanden um mir das Verbot die Ablichtungen mit eigener Kamera zu verkünden. Ich habe mich geweigert und verwies sie auf das Recht auf Informationsfreiheitsgesetz. Darauf hin wollte sie sich mein Telefon schnappen um es zu beschlagnahmen.Ich war schneller als sie und gab mein Handy nicht her.Ich habe sie gebeten sich auszuweisen und mir schriftlich zu bestätigen , dass mir die Aufnahmen mit einem digitalen Hilfsmittel wie ein Handy nicht gestattet sind. Weder hat sie sich ausgewiesen noch wollte sie irgendetwas schriftlich bestätigen. Ich habe auf mein Recht bestanden und es wurde ein wenig lauter auf der Geschäftsstelle so dass die Dame ihre „Leibaufpasser“ rufen wollte da ich mich nicht unter Kontrolle habe und sie mit einem unangemässenen Ton anspreche.
    So , niemand kam aber zu ihrer Hilfe hat die andere anwesende „Beamtin“ schnell einen Nachbar-Richter gerufen. Er sollte mir doch bestätigen ich darf mein Handy nicht benutzen.
    Irgendein Herr kam ins Zimmer rein, der von meinem Verwaltungsakt keine Ahnung hatte und begann mich zu belehren ohne Kenntnis der Sachlage in meinen Akten.
    Ich habe gefragt wer er sei, er soll sich bitte ausweisen da jeder behaupten kann , er wäre ein Richter und ich möchte meine persönlichen Angelegenheiten nicht mit einer unbefugten Person besprechen.
    Nein, er muss und will sich nicht ausweisen! Antwortete er.
    Wenn ich Kopien von dem was ich will, haben möchte , soll ich pro Kopie 0,50 Cent bezahlen ansonsten ist die Akteneinsicht somit beendet.
    Mir blieb nichts anderes übrig als ein paar Kopien zu beantragen (ich dürfte selbst nicht kopieren, aber das war mir vorher schon klar) und noch eine Weile zu warten bis mir diese auf dem Tisch aufgeschmissen wurden. Als ich das Zimmer verlassen habe , hat die Beamtin hinter mir mit der Tür geknallt . Ihre Wut war nicht zu überhören.
    So… Das war heute mein AE – Termin…
    Ich dachte ich bin in einem falschen Film und ich lebe und komme aus einer anderen Welt.
    Jetzt gehe ich aufs Ganze. Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist schon im Zusammenhang auf die grobe Verfahrensfehler (nicht nur aufgrund des AE) auf dem Weg zu dem Präsidenten des Amtsgerichts und der Verhandlungstermin am Mittwoch erst damit beginnt wenn die Richterin die EV unterschreibt und sich vollständig erkenntlich macht wer sie ist und wo sie ihr Eid abgegeben hat.Ich habe Zeugen vorgeladen welche als Prozessbeobachter den Verlauf der Verhandlung bezeugen werden.
    Sollte sie sich währen, verweise ich sie auf die gesetzliche Lage was die BRD ist und auf den Status „einer BRD-GmbH“ in der die Richterin als eine Geldantreiberin für die Firma „Gericht“ tätig ist.
    Sie wird sich währen zu unterschreiben , das ist mir klar aber auf die gestellten Fragen werde ich nur antworten: „Ich bin als Bürgerin und natürliche Person nur einem unabhängigen Gericht eine Rechenschaft schuldig und nur mit Beamten eines rechtlichen Staates spreche ich – nicht mit Geschäftsbediensteten“.
    Ich habe versucht nett zu bleiben aber scheinbar ist das nicht die Sprache, die sie sich anhören wollen.
    Ich hoffe, der Mittwoch geht schnell vorbei, weil ich keine Ruhe mehr habe und nicht mehr in diesem Zustand leben will.Ich kann mich nicht mehr wieder erkennen. Ich bin nicht enttäuscht, ich bin wütend…Ich fühle mich als Person von dem Gericht wie eine Sache, die abgefertigt und mißachtet wird.
    Vieln Dank für Eure aufbauenden Worte.
    Ich bete drum die Lichtwesen mögen über mich wachen wenn ich in diesem entartetem Gerichtssaal sitze.

    In großer Achtung und Dank für Eure Unterstützung
    Mia

    • Hallo Mia,
      bin schwer beeindruckt von Deiner Schneid.
      Wie ist es ausgegangen mit der Gerichtsverhandlung?
      In kürze bin ich auch geladen in München.
      Ich brauche Hilfe, weil ich mich leicht von den „Autoritäten“ einschüchtern lasse. Ich bin noch längst nicht Sattelfest mit der Gesetzeslage. Die Telekom hat mich verklagt, weil ich mich geweigert habe, die Rechnungen für den nichtvorhandenen Telefonanschluss zu bezahlen. Ich möchte auch gerne das Geld zurück fordern, das ich der Telekom ein paar Monate in den Rachen geworfen habe.

      Gibt es hier vielleicht ein paar Leute aus München, die mir als Zeugen beistehen können?

      Danke an alle

      Georg

      • Lieber Georg,
        nach dem der Termin zur Gerichtsverhandlung abgesagt wurde, hängt das Endurteil in der Luft. Ich habe darauf eine Frist gesetzt. Sollte das Urteil innerhalb der Frist nicht verkündet werden , leite ich die Sache an den Präsidenten der Firma Amtsgericht weiter mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde und fordere einen Schadenersatz wegen dem entstandenen Schaden im Wege der groben Verfahrensfehler.
        Was Dein Fall angeht, bin ich ehrlich gesagt ein wenig überfordert, da Telekom (denke ich) keine öffentliche Körperschaft ist deshalb wirst Du wahrscheinlich um Dein Recht zu bekommen vor Gericht gehen müssen. Du wirst eine Privatperson und nicht wie in meinem Fall eine Staatsbedienstete verklagen.
        Ich würde eventuell so vorgehen, dass ich Telekom verklage und fallst ich vor Gericht verlieren sollte, würde ich dem Gericht nachweisen, dass es illegal ist und über keine Gerichtsbarkeit verfügen darf. Sie dürfen Dich nicht verurteilen. Selbst wenn sie den Gerichtsvollzieher schicken dazu findest du auf der Seite umfassende Infos wie Du dagegen vorgehst. Ich habe das ausprobiert mit der unwiderruflichen Zurückweisung (natürlich mit einer entsprechenden Argumentation gemäß der gültigen Gesetzlage) und es hat geklappt.
        Übrigens ebenfalls hat es mit der GEZ geklappt, da sie mir innerhalb meiner gesetzten Frist keine Erklärung zu der gültigen Gesetzlage in BRD liefern konnte.
        Es ist ein mühsamer Weg aber es lohnt sich !
        Ich bin keine Expertin daher überprüfe noch andere Quellen z. B. du könntest ähnliche Fälle wie deiner im Google finden wie würde so eine Streitsache gehandhabt.
        Ich wünsche Dir vom Herzen viel Ausdauer und Erfolg
        Mia

        • Liebe Mia,
          recht vielen Dank.
          Das sind schon sehr wichtige Informationen für mich.
          Ich hoffe wir stören das Forum nicht, wenn wir das hier öffentlich besprechen, aber vielleicht ist es ja auch für andere Interessant, wie vorzugehen ist.
          Bitte lasst mich noch folgendes Fragen:
          Die Ansprüche, die ich gegenüber der Telekom habe, habe ich der Telekom zwar bereits mehrmals mitgeteilt, aber einen Mahnbescheid habe ich ihnen noch nicht zukommen lassen.
          Zum jetzt kommenden Gerichtstermin muss ich jetzt als Verklagter, weil die Telekom der Meinung ist, ich sollte bis zum Rest der Vertragslaufzeit den nichtvorhandenen Telefonanschluss weiter bezahlen.
          Du schreibst, Du würdest die Telekom verklagen. (Auf die Beträge, die sie mir abbuchten, bis ich mich weigerte)
          Die Frage ist jetzt, soll ich das bei der Gerichtsverhandlung mündlich, oder muss ich meine Forderung noch vor der Gerichtsverhandlung im Mahnverfahren (Also Mahnbescheid usw.) tätigen?
          2. Wenn die mich jetzt echt dazu verknacken, dass ich noch weiter zahlen soll, steht für mich fest, dass ich mich weigern werde, indem ich mich auf die bekannte Illegalität der Gerichte und der Gerichtsvollzieher berufe.
          Da stellt sich nur die Frage, ab wann ich diesen unseren Trumpf ausspielen soll?
          Während der Gerichtsverhandlung, wenn ich das Gefühl habe der Richter ist gegen mich,
          oder wenn das Urteil mich zum weiterzahlen verdonnert hat,
          oder, was mir das liebste wäre weil ich mich dann noch darauf besser vorbereiten kann, erst wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht?

          Dann noch zu Deinem Fall:
          Erst in Deinem letzten Beitrag vom 31. März 2013 um 12:28 ist hervorgegangen, dass Du anscheinend die Klägerin und nicht die Verklagte bist. Das ist ohnehin in der Regel noch viel schwerer.
          Dann verstehe ich aber nicht, dass Du, (wie Du am 26.03. hier geschrieben hast), wenn sich die Richterin gegen Dich wehren sollte, Du Sie über die gesetzliche Lage was die BRD ist und auf den Status “einer BRD-GmbH” aufmerksam machst.
          Denn dann sagst Du ihr ja, dass Sie gar nicht richten kann.

          Aber was Du am 26.03. geschrieben hast, hat es den Anschein gemacht, als wärest Du die Verklagte?

          Wie es auch sei, auch ich wünsche Dir Lichtarbeiterin, von Herzen viel Kraft für unser aller Glück.
          LG Georg

        • Lieber Georg,
          mein Fall ist sehr kompliziert. Ich müsste Dir dies Bezüglich einiges im Vorfeld erklären und das ist hier nicht möglich. Ganz kurz nur:
          Ich bin die Beklagte aber wegen der groben Verfahrensfehler, die eigentlich mit meinem ursprunglichen Fall nichts zu tun hatten (ich bin nicht gegen den Kläger vorgegangen) habe ich den Spieß umgedreht und die Richterin zu Rechenschaft gezogen.
          So dachte ich , dass es in deiner Sache möglich wäre. Selbst wenn Du klagst und zum Nachteil verurteilt wirst, kannst du später immernoch deine Verteidigungsstrategie umändern und erklären, dass Du dich zwar an das deutsche Gericht gewand hast aber im Wege der neuen (dir erst später bekannten) Beweislage (BRD GmbH) deine Willenserklärung wegen Irrtum widerrufst und nicht mehr das Telekom im Fokus behälst sondern den Richter, der Dich nicht verurteilen kann.
          Das ist hier nicht so einfach zu beschreiben.
          Solltest Du nicht selbst klagen, verweigere weiter die Zahlung und lass Dich von Telekom verklagen. Zuvor wird der Gerichtsvollzieher auf jeden Fall auf Dich zukommen aber umso besser, weil Du weisst (die Infos sind im Netz), dass er gegen Dich nichts unternehmen kann.
          Es gibt viele Möglichkeiten daher kann ich Dir nach dem wie genau Dein Fall ist und welche Schritte die Gegenpartei sich in der Sache vornimmt, keine endgültige Vorgehensweise vorschlagen. Das musst Du schon selber für Dich entscheiden und Dich anhand der Fallbeispiele im Netz danach orientieren.
          Je mehr Du recherchierst in der BRD GmbH Dokumenten umso mehr Ideen wirst Du bekommen um eine geeignete Verteidigungsstrategie aufzubauen.

          Ich wünsche Dir viel Erfolg
          Mia

        • Hallo Mia ,darf ich fragen was aus deiner „sache“ geworden ist? vg björn

    • Danke Rene für den Film.
      So stelle ich mir auch meine bevorstehende Verhandlung vor.
      Am besten würde ich direkt den Saal verlassen wenn die Richterin das Eidesstattliche Erklärung verweigert zu unterschreiben.
      Aber das ist wohl nicht sehr klug.
      Ich warte ab was passiert.
      Ich weiß, ich darf die Angst nicht zulassen aber ehrlich gesagt, mir ist schon ein wenig schlecht wenn ich an das Verfahren denke.
      Liebe Grüße
      Mia

      • Liebe Mia,
        ich drück dir alle Daumen für deine Verhandlung.

        Ich persönlich hätte keine Angst vor den dort Anwesenden sondern eher davor das ich nicht weiß was ich antworten soll wenn sich die Amtspersonen wie im Video wehren. Ich werde mich aber noch eingehender mit der Thematik beschäftigen um schlagfertiger zu werden.

        Gottseidank habe ich im Moment kein Verfahren am Hals aber es würde mich schon reizen gegen meine Hausbank zu klagen wegen des Kredites den ich, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht zurück zu zahlen brauche da er durch keinen Gegenwert abgesichert ist.
        Im Moment traue ich mich da noch nicht drüber.

        Alles Liebe und viel Glück für dich von mir.
        Rene

    • Der Link ist mittlerweile gesperrt. „Dieser Inhalt ist aufgrund einer rechtlichen Beschwerde in dieser Landes-Domain nicht verfügbar.“ Nur als Info. 🙂

  5. Lieber crae´dor,
    vielen lieben Dank für die sehr wertvollen Seiten! Ich bin seit Stunden damit beschäftigt noch die letzten Pasagen zu bearbeiten um sie in mein Sachverhalt einzufügen.
    Du hast mir sehr, sehr weit geholfen.
    Ich hoffe sehr, dass das mein allerletztes Verfahren ist.
    Liebe Grüße
    Mia

  6. Danke!!! Hochachtung vor euch!!

  7. ich bekomme wahrscheinlich ein problem, da mein tuev abgelaufen ist. ich bin seit sept. 2012 in indien und komme ende febr. 2013 zurueck und meine kinder haben festgestellt, da der tuev abgelaufen ist.
    d. h. punkt in flensburg und eine geldstrafe
    kann ich da aehnlich reagieren?
    lg sonja

    • Wir wollen nicht alles als Herausforderung sehen, oder?
      Wie wäre es du machst dein TÜV einfach eher?, oder dein Auto auf einem privaten Grundstück abstellst?
      Generell wäre es möglich was du denkst, aber es gibt zu bedenken, dass wie auch Eigenverantwortung haben.
      Nicht alles ist schlecht in unserer Gesellschaft 😉

  8. Boah!
    Kann es wirklich so einfach sein?
    Was tun wenn der Richter sich wehrt und nicht anerkennt, dass er eigentlich keine Entscheidungsgewalt hat?
    Weiß einer ob das schon in Österreich probiert wurde?

    • So war es in meheren Fällen geschehen.
      Doch wenn sich der Richter wehrt…so soll er es auch. Das ist sein SEIN und er trägt die VERANTWORTUNG für sein TUN.
      Die Prozessbeobachter brauchen nur das zu bezeugen was sie erlebt haben. Die Zeiten ändern sich und das weißt die
      Richter auch…

  9. Vielen Dank für die wertvollen Informationen!
    Herzliche Grüße
    Mia

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