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Nullpunktenergie – Schwester des Lichts – Prof.Turtur bei Bewusst.tv

Deutschland, das Land der Dichter und Denker?

Doch, diese gibt es nach wie vor, aber sie passen nicht in das Schema der Politik, der gelenkten Medien und der Elite. Freie Energie, genau wie Banken, sind die Eckpfeiler des Sklavensystems, das die Mächtigen die waren um alles in der Welt aufrechterhalten wollen.

Einer der deutschen Pioniere ist Prof. Dr. Turtur.
Hier ein Interview mit Prof. Dr. Turtur. Danke Jo für das Interview!

10 Kommentare zu “Nullpunktenergie – Schwester des Lichts – Prof.Turtur bei Bewusst.tv

  1. Absolut wundervolle Technologien!Unbedingt speichern und verbreiten !

  2. Prof. Dr. Turtur – ein glänzender Geist wird unterdrückt wegen des Geldes??
    Wie blöd sind wir Menschen eigentlich noch? Nicht aufgeben!

    • @Heidi
      Bitte verzeih mir, wenn ich dir Unrecht tu‘, aber so wie du zu staunen scheinst, denke ich, dass dir nicht bekannt ist was wirklich läuft.
      Alle menschen- und erdenfreundlichen Patente werden aufgekauft und versenkt.
      Erfinder, welche nicht aufgeben werden lächerlich gemacht / diffamiert / ruiniert / in die Klapse gesteckt / ein bisschen tot gemacht.

      Gott sei dank ist Professor Turtur weise. So viel ich weiss, hätte er noch mehr zu erzählen, doch gibt er öffentlich nur so viel preis, dass er nicht gleich aus dem Verkehr gezogen wird.

    • Es ist keine Dummheit sondern Existez Angst ….

      Es geht vielen Menschen so die gerne anders wollten und die welche es wider der etaplierten Interssen getan haben deren Lebensgrundlangen wurden zerstört und im schlimmsten Fall ,wenn möglich „verunfallt“ Die Energie Lobby ist sehr sehr mächtig und lassen sich mit sehr großer Sicherheit nicht ihr Monopol von ein paar Brillianten Köpfen unserer Zeit wegnehmen ,da ist Nicola Tessla schon dran gescheitert ….

  3. Hallo Ihr Lieben!

    Dieses Video passt nicht unbedingt hierher, obwohl es auch mit Energie zu tun hat.Es handelt sich um ein absolut echtes Video bzgl Ufos mit einem Interview von Nick Pope, einem ehemaligen britischen Verteidigungsminister.Leider Englisch aber vielleicht wird dieses Video mal übersetzt.
    Danke an Herrn Prof Dr Turtur !

  4. Ein ganz fähiger und kompetenter Mann,er kann und weiß viel mehr als er öffiziell „Veröffentlichen“ darf und kann.Sonst würde er schnell seinen Lehrstuhl an der Uni verlieren …..

    Ich habe alle Videos von ihm von früher gespeichert auch den persönlichen Gedankenaustausch……

    • @Ewald.
      Ich bin neu durch das Jo Interview auf Prof. Turtur gestossen. Dieses Mannes Sprache ist Sprache, nämlich das Gegenteil so vieler Plapperer, bei denen man zwischen Luft und Nichts suchen muss, was ihre Mitteilung eigentlich ist.
      Von seiner Art her bin ich begeistert.

      ich habe eine Frage. Liebend gerne würde ich Herrn Turtur eine Plattform bieten. Nun, mein Blog ist ein Plattförmchen im Miniformat, aber wer weiss, vielleicht wächst sie, wenn viel Gehaltvolles drinne steht. Auch Lupo, Honigmann und WSE haben mit null angefangen.
      Du sagst, du habest alte Videos und Gedanken von ihm. Ich bitte dich, zu überlegen, ob es eine gute Idee ist, Herrn Turtur in meinem Blog auftreten zu lassen. Wenn du denkst, ja, dann würde ich dich bitten, mit herrn Turtur Rücksprache zu nehmen. Um dir eine Meinung zu bilden, dein Inter Esse vorausgesetzt, schau bitte mal:
      http://bumibahagia.com Wenn du privat schreiben möchtest: kristall@gmx.ch
      Gruss! thom ram

      • Also der Herr Proffessor hat eine Plattform und auch eine Webseite:
        http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE

        und bei mir habe ich ihn auch in die Webseite mit integriert :

        http://ewaldboehmer.de/wissenschaft/physik/index.html

        Es ist leider so das was in und an die öffentlichkeit kann und darf auch zu finden ist.Die welche Bahnbrechende Folgen hätten in bezug zur „freien Energie mit demn entsprechenden gewußt wie,das darf er nicht.Da sind andere schon gescheitert bei dem Versuch…
        QUANTENTRANSISTOR
        Quantentransistor für Photonen

        Garchinger Forscher manipulieren Licht mit Licht und nutzen dabei ein Atom in einer Resonator als Schalter

        Licht soll künftig den Job machen, den heute Elektronen erledigen. Schnell und zuverlässig soll es in Rechnern Unmengen an Daten verarbeiten. Nun haben Physiker des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik einen optischen Transistor konstruiert, nach dessen Prinzip auch die kleinsten Schaltelemente in einem Computer der Zukunft arbeiten könnten. Mit einem Laserstrahl steuern sie, ob ein einzelnes Atom zwischen zwei Spiegeln den Photonenstrom eines zweiten Lasers passieren lässt – so wie eine Kontrollspannung den Stromfluss durch einen Transistor reguliert. Sie nutzen dabei einen quantenmechanischen Interferenzeffekt namens elektromagnetisch induzierte Transparenz, kurz EIT. Bislang ließ sich dieser Effekt nur mit sehr vielen Atomen demonstrieren. ( Nature 465, 755-758 (2010) doi:10.1038/nature09093)

        Abb. Licht schaltet Licht: Die Garchinger Physiker können das System aus Resonator und Atom so einstellen, dass es den Testlaser nicht passieren lässt (a)). Mit dem Kontrolllaser schalten sie es dann transparent(b)).

        Bild: MPI für Quantenoptik

        Licht ist für Licht weniger als Luft. Ein Laserstrahl durchdringt einen anderen, ohne dass ihm die Begegnung nachher anzumerken wäre. Mit Licht lässt sich Licht also nicht manipulieren, Atome müssen zwischen den Strahlen vermitteln. Nun haben Forscher aus der Gruppe von Gerhard Rempe am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching mit einem Kontrolllaser gesteuert, ob Licht durch ein System aus einem einzigen Atom und einem Resonator, einem Hohlraum zwischen zwei extrem gut reflektierenden Spiegeln, dringt. „Bislang hat man diese elektromagnetisch induzierte Transparenz nur mit Millionen von Atomen demonstriert“, sagt Gerhard Rempe, Direktor am Garchinger Max-Planck-Institut: „Doch wir haben bewiesen, dass dafür tatsächlich ein einziges Atom reicht.“

        Da ein einzelnes Atom nur sehr schwach mit einem Lichtstrahl interagiert, nutzen die Forscher den Hohlraum zwischen den Spiegeln, um die Wechselwirkung zwischen dem Atom und einem Laser zu verstärken. Zunächst schiebt eine sehr starke stehende Laserwelle Martin Mücke das Atom, ein Teilchen des Alkalimetalls Rubidium, von der Seite in den Resonator. Das Atom reitet getragen von quantenmechanischen Effekten auf der Laserwelle. Im Hohlraum positioniert er das Atom mit zusätzlichen Lasern und hält es dort bis zu 60 Sekunden fest. Soweit ist die Technik für die Garchinger Forscher Routine.

        Das neue Experiment starten die Garchinger Forscher mit einem Laser, den er Testlaser nennt und sehr stark abschwächt. Dieses optische Rinnsal schickt er von hinten durch einen Spiegel in den Resonator. Die Spiegel lassen zwar nur 10 bis 100 von einer Millionen Photonen passieren und reflektieren damit sehr viel besser als jeder Badezimmerspiegel. Dennoch sammelt sich so allmählich Licht in dem Hohlraum, wenn sich die Wellenlänge auf den Hohlraum zwischen den Spiegeln abgestimmt ist: Sie muss so gewählt sein, dass ein Vielfaches der halben Wellenlänge in den Hohlraum passt, so dass die Wellentäler und – berge nicht angeschnitten werden.

        Im Resonator wird der Photonenstrom so lange hin und her reflektiert, bis sich ein beachtlicher Photonensee aufstaut. Durch den zweiten Spiegel in der Richtung des Laserstrahls tröpfelt ein Teil der Photonen dann wieder aus dem Resonator heraus. Bislang läuft der Versuch mit einem leeren Resonator, einen Lichtschalter gibt es damit noch nicht.

        Diese Funktion übernimmt nun ein Atom zwischen den Spiegeln. Die Wellenlänge des Testlasers wählen die Garchinger Physiker nämlich so, dass sie auch exakt dem Energieunterschied zwischen zwei physikalischen Zuständen des Atoms entspricht. Dann aber verändert sich die Resonanzbedingung für das System aus Atom und Resonator. Anschaulich gesprochen, verändert das Atom den Platz, der dem Licht im Hohlraum zur Verfügung steht. Das heißt: Die Wellenlänge des Testlasers passt nicht länger zu dem System aus Atom und Spiegel und sein Photonenstrom bleibt jetzt ausgesperrt.

        Das aber können die Forscher ändern, nämlich mit dem Kontrolllaser. Er verändert das System so, dass der Testlaser wieder passieren kann. Die Wellenlänge des Kontrolllasers ist wiederum auf einen energetischen Übergang zwischen zwei Zuständen des Atoms abgestimmt. Und zwar so, dass eine physikalische Dreiecksbeziehung entsteht: Die Wellenlängen des Kontroll- und des Testlasers fallen mit Übergängen von zwei verschiednen Zuständen in einen einzigen Zustand zusammen. Dann passiert aber etwas eigenartiges: Das Atom wird nun nicht besonders oft in diesen gemeinsamen Zustand der beiden Übergänge angeregt, sondern gar nicht mehr.

        „Dabei handelt es sich um einen quantenmechanischen Interferenzeffekt“, sagt Martin Mücke, der das Experiment vorgenommen hat: „Wir knipsen den angeregten Zustand quasi aus.“ Dann aber gibt es den Übergang nicht mehr, den der Testlaser angesprochen hat. Der Testlaser erkennt das Atom nicht mehr, und das Atom wird durchsichtig für ihn. Das heißt: Der Kontrollstrahl wirkt wie ein Lichtschalter für den Testlaser, und das ganze System wir zu einer Art Transistor.

        Mit einem einzelnen Atom können Mücke und seine Kollegen allerdings noch nicht zwischen völlig dunkel und hell umschalten. Ein einzelnes Atom lässt nämlich immer einen Teil des Lichts durch den Resonator. „Der Prüfstrahl trifft ein einzelnes Atom nur ziemlich selten so, dass er mit ihm wechselwirkt“, erklärt Martin Mücke: „Da er zwischen den beiden Spiegeln sehr oft reflektiert wird, steigt die Wahrscheinlichkeit dafür zwar, völlig unterbrechen können wir den Testlaser damit aber noch nicht.“ Immerhin blendet ein einzelnes Atom bereits etwa ein Fünftel des Testlasers aus, und mit der EIT machen es die Forscher wieder fast völlig transparent. „Wir arbeiten jetzt daran, das Atom im Resonator besser zu fixieren“, sagt Eden Figueroa, der zu der aktuellen Arbeit ebenfalls maßgeblich beigetragen hat: „Dann wird nämlich auch ein einzelnes Atom die Transmission des Testlaser fast vollständig unterdrücken.“

        „Mit unserem Experiment haben wir eine Grundlage geschaffen, um mit Quantensystemen Information zu verarbeiten“, so Martin Mücke. Auf diese Weise lassen sich etwa Daten verschlüsseln, in Quantensimulatoren die Eigenschaften von Materie untersuchen oder mit Quantencomputern möglicherweise auch Daten in bislang unvorstellbarer Geschwindigkeit berechnen. Diesen Ideen gemeinsam ist, dass Photonen und Atome dabei zu Informationsträgern werden. „Wir arbeiten daran, die Wechselwirkungen zwischen Photonen sowie zwischen Photonen und Atomen besser kontrollieren zu können“, sagt Gerhard Rempe. Denn nur dann können die Quantenteilchen in Zukunft auch zuverlässig Information verarbeiten.
        Originalveröffentlichung:

        Martin Mücke, Eden Figueroa, Joerg Bochmann, Carolin Hahn, Karim Murr, Stephan Ritter, Celso J. Villas-Boas & Gerhard Rempe
        Electromagnetically induced transparency with single atoms in a cavity
        Nature 465, 755-758 (2010) doi:10.1038/nature09093

        • @Ewald
          Dank für deine Antwort, Ewald. ich müsste lügen, wenn ich blabberte, ich würde deinen Text verstehen. Mir fehlen dazu die Grundlagen. Ich hab Orgel gespielt, ein Leben lang, ich „verstehe“ die Botschaft jeder Musik. Die Begriffe von Pfüsik und dann noch Quanten – immer such ich, mich hineinzudenken und hineinzufühlen – aber es ist, wie wenn ein Eskimo verstehen sollte, was es heisst, an 35 Grad zu Steine zu schleppen.
          Nun, bei dem bemerkenswerten Menschen Turtur, da bleib ich dran. Auch wenn ich selber Bahnhof hör.
          Nebenbei: Der Mann kann sich so ausdrücken, dass ich mir etwas vorstellen kann. DAS ist eine besondere Qualität auch…ich könnte den knuddeln.
          In Verbundenheit. thom ram

  5. Hallo Ihr Lieben!

    Es freut mich, dass Ihr Blog dieses Video einstellt.Ich wünsche Herrn Dr Turtur das Allerbeste!

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