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Walter Veith – Die teletransportablen, nachhaltigen, strahlenden Prinzen

Ich bin auf einen zwar längeren aber sehr unterhaltsamen Vortrag von Walter Veith  aufmerksam gemacht worden, dessen Ausführungen noch mal einige interessante Punkte verbinden.

In Teil 1 geht er unter anderem einige Jahrhunderte in der Geschichte, wie sie geschrieben steht, zurück und erzählt von den Konflikten zwischen Rom und den englischen Königen. Er erklärt, worum es sich bei der Krone/The Crown tatsächlich handelt, und zeigt die familiären Verflechtungen ihrer für uns sichtbaren Repräsentanten.

Hier ein kurzer Auszug:

1982, Papstbesuch in England, ein Tag, „auf den … Generationen gewartet haben.“

„Am Nachmittag versammelte sich eine Menge von 80 000 Menschen zur Messe im Wembley-Stadion, was als erstes „Freiluft-Spektakel“ des Papstes angekündigt worden war. Sie sangen „Er hat die ganze Welt in seiner Hand“/„He’s got the whole world in his hand“ und klatschten, als er in seinem „Papamobil“ ankam.

Ist das Zufall, dass sie das singen? Wenn ein päpstlicher Besuch stattfindet, ist nichts Zufall!“

 

In Teil 2 wird auf die Agenda 21 eingegangen und die weltweite Propaganda dazu aufgezeigt.

Es werden weiterhin auch aufschlussreiche Hinweise auf den mittlerweile sehr strapazierten Begriff der „Nachhaltigkeit“ gegeben.

Hier wird auch der im Titel enthaltene Begriff „teletransportabel“ erklärt.

 

Da ich persönlich mit Walter Veiths religiösem Hintergrund nicht resoniere, dies den gesamten Vortrag aber keinesfalls schmälert, gebe ich von seinem Schlusswort nur diesen sehr gelungenen Satz hier wieder:

 

„Wir können nichts an der Situation ändern, aber wir können es beobachten. Wir können Augensalbe kaufen beim Herrn und wir können das Theater, das Abspielen dieses großen Kampfes zwischen Gut und Böse beobachten.“

 

Mit anderen Worten: Zeit, das Popcorn bereitzustellen …. 😉

 

 

Wer noch mehr zur Agenda 21 lesen möchte, hier ist noch einmal die Rede von Ann Bressington vom 2. Februar 2013

4 Kommentare zu “Walter Veith – Die teletransportablen, nachhaltigen, strahlenden Prinzen

  1. Ich wurde katholisch erzogen und wenn meine Mutter (84) dem Papst begegnen würde, wäre sie aus Bewunderung für den „heiligen Vater“ ausser sich.Im Schlafzimmer meiner verstorbenen Grosseltern, hang ein „gesegnetes“ Bild des ehemaligen Papstes, die sie aus einer Rom-Reise mitbrachten.
    Sie waren tief religiös und hatte den Glauben , dass diese Leute herzensgut sind und sich gegen die Armut einsetzen, nur weil sie dem Volk zu lächelten und „die Vertreter Gottes auf Erden“ waren.
    In der damaligen Zeit fürchteten sich die Menschen vor dem Tod und vor Gott.
    Es tut mir für sie und die anderen leid, dass sie dermassen betrogen wurden.

    Ich war immer mehr distanziert zu diesem Glauben, weil ich als Kind schon „irgendwas“ nicht stimmig fand. Jetzt verstehe ich warum.
    Ich spürte damals schon, dass diese Könige, Prinzen oder Kirchenregenten überhaupt kein Interesse fürs Volk hatten, ausser wenn sie etwas von ihm wollten.

    Das Dumme ist halt, dass sich sehr viele liebe Menschen in diese kirchlichen Organisationen ehrenamtlich engagieren und daher wird dem Volk ein falsches Bild der Gutmütigkeit der Kirche reflektiert.
    Obwohl die Kirche steinreich ist, werden diese Leute nicht bezahlt. Dabei sind sie es , die die meiste Arbeit leisten und sich für die Menschen einsetzen.

    Mein erster Gedanken war immer, dass wenn die Kirche gut wäre, sie ein total anderes Finanzsystem wie diese Betrüger haben müsste. Aber die Kirche unterstützt das System und diese abscheulichen Rothschilds. Diejenigen, die Opfer bringen und spenden sind immer die Ärmeren. Diese Tatsache bemerkte ich bei meiner Mutter, die mit einer armseligen Witwerente (über)lebt.
    Letztlich fand ich bei ihrer Post zwei Briefe : einer von den Maltesern und einer vom Bistum mit der Bitte um eine Spende. Als sie mir sagte, dass sie letztes Jahr jeder Organisation 10 euro gespendet hatte, war ich geschockt.
    Sie sagte, es wäre für einen guten Zweck. Als ich dann den Reichtum der Kirche hervor hob, entgegnete sie, es sei eben aus dem Grund heraus , dass so viele spenden…Da war ich sprachlos.

  2. „Wir können nichts an der Situation ändern…“ sehe ich anders. Ich habe diese 2 Videos vor einem Monat mir schon angeschaut. Die erste Erkenntnis, die ich hatte, war, daß man mit diesem Wissen nicht mehr in die Kirchen gehen kann und mit seinen Kirchensteuern diesen Satanismus nicht auch noch finanzieren sollte!

  3. Hallo Ihr Lieben!

    Danke für diesen sehr aufschlussreichen Beitrag.
    Beim Papstbesuch geht es auch wie bei den Unternehmungsregierungen. Sie organisieren riesige Spektakel fürs verdummte Volk, das klatscht und diesen Betrügern zu jubelt. Genau wie bei den G-…. Versammlungen.
    Es ist ein mit Diamanten und Gold bestückter Saustall und wir sehen dabei nur was funkelt, und der wirklich bedeutende Teil bleibt uns verborgen, weil sie das Volk durch ihre tägliche Propaganda und seit dem Schulalter indokriniert und hypnotisiert ist.
    Bei näherem Betrachten und nach einer gründlichen Erklärung seitens ehrlichen Gelehrten fliegt der Betrug auf.
    Die Opfer jubeln ihren Peinigern zu, unfassbar…aber leider wahr.
    Das sieht man besonders bei der englischen, wie durch die MS-Presse, das Volk untertan gemacht wird. Ein Beispiel war das „Royalbaby“, das ein jahrlang das britische Fussvolk „beschäftigte“ und von seinem trüben wirtschaftlichen Schicksal ablenkte…
    Danke an alle, die zur Aufklärung beitragen !

    Uns allen wünsche ich herzlichst bessere Zeiten.

  4. Hat dies auf BEWUSSTscout – Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein rebloggt und kommentierte:
    „Wir können nichts an der Situation ändern, aber wir können es beobachten. Wir können Augensalbe kaufen beim Herrn und wir können das Theater, das Abspielen dieses großen Kampfes zwischen Gut und Böse beobachten.“

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