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Online-Kongress „Geburtstrauma 2.0“ ab 21.06.2020

Quelle: www.transformationinslicht.de

Auf den ersten Blick mag das Thema dieses Kongresses kaum bis nichts mit dem zu tun haben, was gerade hier auf dem Planeten abläuft, vielleicht für den Einen oder die Andere sogar despektierlich bis deplaziert wirken auf diesem Blog.

ICH sehe das komplett anders:
Gerade JETZT können wir mehr und mehr die Auswirkungen dessen erkennen, was durch Traumatisierungen aller Art in unserem Leben – nun: bisher VORENTHALTEN wird!

Wie schon öfters schlage ich mit dem Hinweis auf diesen Kongress also vor:

Befreien wir uns!

Kongressstart ist bereits heute, am 21.06.2020

Immerhin hat mich der Hinweis gerade noch rechtzeitig zum Beginn erreicht!

HIER geht es zur Kongress-Seite und zur Anmeldung >>


Lucia hat die mutigsten Experten interviewt zum Thema Geburt und Trauma und wie wir tiefe Erkenntnisse in unser Leben integrieren können.

Sie möchte damit ein großes Feld des Erwachens schaffen, in dem jeder seine

wahre Natur erkennt, sein individuelles Potential voll entfaltet, nämlich jenes was unter all den Traumata nur darauf wartet gesehen zu werden.

Eventuell ist das ja auch etwas für Dich?

Mit sehr unterschiedlichen Experten werden die tiefen Auswirkungen unserer Geburtskultur auf uns und unsere Kinder erforscht und dabei keine Tabus gescheut.

Die Experten berichten wie wichtig es ist unsere eigene Geburt zu heilen, um Trauma zu lösen.

Denn jedes Trauma was wir jetzt nicht lösen, geben wir weiter an die nächste Generation!

Es ist jetzt Zeit aufzuwachen!

Dieser Kongress wird dein Leben verändern!

Lasse Dich inspirieren und wachrütteln von
Ilan Stephani, Franz Ruppert, Thomas Young, Stefanie Bruns Ludmilla & Roland, Andreas Goldemann, Gopal Norbert Klein, Alexandra Schwarz- Schilling, Aayla Shaman, Anabel Alster, Susanne Hühn und vielen mehr


Und DAS schreibt die Veranstalterin,

Lucia v. Fürstenberg-Maoz

zu sich selber und ihrer Motivation:

Ich selber habe drei Geburten erlebt: eine stille Geburt, eine ungeplante Hausgeburt und eine ungeplante Krankenhaus Geburt, in der ich Gewalt erfahren habe. Dies hat mich aufwachen lassen und ich habe gemerkt wie alltäglich sich diese Art von Gewalt in Form von Objektbeziehung in allen Bereichen des Lebens wiederspiegeln, ganz besonders in Geburt, Erziehung und Bildung.

Ich kenne den unendlichen Schmerz nach einer Totgeburt und die quälende Frage nach dem warum, wenn wir nicht die Geburt erfahren haben, die wir uns so sehr gewünscht haben. Ich habe mich auf die Suche nach dem Wozu begeben und die tiefe Reise zu mir Selbst begann und führte mich zu meinen frühesten Erfahrungen, zur sogennanten „Black Box“ in den vorsprachlichen Raum, wo ich viele Antworten fand.

Ich habe im Tod meiner Tochter, in der Konfrontation mit der Endlichkeit das Leben und die Liebe erst in seiner unendlichen Tiefe erfahren dürfen. Heute kann ich sagen, die schlimmste Erfahrung meines Lebens war die Initiation um mit meinem höheren Anliegen, meiner Seelenaufgabe in Kontakt zu kommen.

Ich möchte alle Menschen dazu motivieren sich mit ihrer eigenen Geburtserfahrung auseinanderzusetzen, denn dort finden wir die versteckten Botschaften zu unseren heutigen Erfahrungen und auch unserem Leiden, den Schlüssel zu unserem Leben.

Außerdem möchte ich Frauen stark machen ihren Körper, ihren Schoßraum ganz zu bewohnen. So dass wir unsere eigenen Expertinnen sind und unsere Verantwortung nicht an sogenannte Autoritäten abgeben, uns nicht blenden lassen.

Dass wir unsere (Wieder-)Geburt selbstbestimmt und würdevoll gestalten und dabei den Weitblick entwickeln, das Ungesagte und Unbewusste zu erforschen. Denn nur so können wir wirklich unsere Urtraumata auflösen und frei und kraftvoll leben.

Da ich dem Verhalten meiner Kinder oftmals ratlos gegenüber stehe, habe ich angefangen ihre pränatalen Prägungen zu ergründen sowie meine eigenen. Indem wir unsere eigene Geschichte erforschen, können wir auch die ganze Geschichte unserer Kinder, die schon lange vor der Schwangerschaft beginnt, voll anerkennen. So wird Begegnung auf Augenhöhe wirklich möglich.

Ich erkenne immer mehr die übergeordneten Zusammenhänge und sehe wie mich jede Geburt und jedes Kind auffordern, meinen Platz auf der Erde ganz einzunehmen und mein Seelenanliegen zu entfalten.

Dafür bin ich sehr dankbar und ich möchte meine Erkenntnisse und Erfahrungen in diesem Kongress mit dir teilen und weiter erforschen.“

Ilan Stephani:

„Ich möchte vor dir auf die Knie fallen für dieses Kongressthema. Danke Lucia. Wir leben in einer Gesellschaft in der wir Kindern und speziell Frauen systematisch abtrainieren der Wahrheit und der Selbstliebe ihrer Wut zu glauben. Dieser Kongress ist das Gegenmittel. Folge deiner Wunde!“

Gopal Norbert Klein:

„In jedem Moment besteht die Möglichkeit auf eine Neugeburt unseres Lebens. Darin liegt unsere Chance auf Freiheit von alten Erfahrungen und Prägungen im Nervensystem. Mehr darüber erfährst du in diesem Kongress.“

Über Johannes Anunad

Lebensforscher und versierter Lösungsfinder, Baujahr 1966, Vater von zwei Kindern. Webseite: https://dieneuezeit,mitananda.info. Seit Jahren bin ich auf der ganzen Welt unterwegs und zu Hause, wie u.a. ½ Jahr in Marokko, 1 Jahr auf den Seychellen, 1 Jahr in Spanien und nun, seit November 2017 in Paraguay. „Lebenslanges Lernen“ machte mich zum „Wissens-Experten“ auf unterschiedlichsten Gebieten: ausgebildeter Öko-Landwirt, Promovierter Agraringenieur, ökologisch-nachhaltiger Landbau, Int. Biogasexperte, Experte für (Freie) Energie-Technologien, für Umwelt, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, Systemanalyse und Manage¬ment-Systeme (UM und QM, ISO 9.000ff und ISO 14.000ff), Unter¬nehmer, Projektentwicklung, -leitung, -analyse, -beratung und -management, Finanzen, Vertrags- und Steuerfragen, Umgang und Hilfe mit den „bestehenden Systemregeln“, Personal Coaching und Lebensberatung/Lebenshilfe, Energieheilung... LERNEN enthält heute aber SO viel mehr für mich… So habe ich wohl in dieser Inkarnation bereits „mehrere Leben gelebt“, wie man so sagt. Arbeit zum reinen Gelderwerb ist keine Option mehr für mich - bereits seit 2013. Mein SEIN kann Niemand bewerten/bezahlen, aber angemessen wertSCHÄTZEN. Ich benutze Geld seitdem eher als Anzeiger und Ausdrucksmittel; ich „spiele“ damit, benutze es, wo nötig. Ich fasse überall, wo ich gebraucht werde, wo ich eine Aufgabe für mich erkenne, einen Impuls bekomme, einfach tatkräftig mit an. Das Finanzielle folgt seitdem meiner Lebenseinstellung und löst sich nach Erfordernissen. Für die wohl wichtigsten meiner Tätigkeiten erhalte und verlange ich folglich kaum einmal Geld. Zwei Lebensinhalte sehe ich für unser Menschsein und damit für mich selber im Vordergrund: Natürlichen SELBSTausdruck und direkt damit verbunden die - bewussten - Erfahrungen des materiellen Menschseins. Heute bewegt mich ganz besonders die Herausforderung, wie ein wirklich "Neues Miteinander" aussehen und real gelebt werden kann und was dafür, ganz praktisch, unabdingbar erforderlich ist. Spiritualität, im Alltag ausgedrückt, also die gelebte Erweiterung/Befreiung meines Bewusstseins, erscheint mir dabei als wichtigster Schlüssel. Die Bereitschaft zum inneren Wachstum und als Ansatzpunkt dafür die Heilung der eigenen – und damit auch der allgemeinen - Traumatisierungen. Ich studiere seit etlichen Jahren intensiv die brennenden Gesellschaftsfragen unserer Zeit, als Lebensforscher eben - in Theorie und VOR ALLEM auch ganz praktisch, habe u.a. in unterschiedlichen Gemeinschafts-Projekten an unterschiedlichen Orten der Welt mitgewirkt, noch weitere erkundet. So beschreite Ich meinen Weg hinaus aus dem geltenden BeWERTungsparadigma, hinein in ein wertSCHÄTZENDES Miteinander, das vom natürlichen Ausdruck meines SELBST geführt wird. Für praktische, gelebte Wandel-Experimente HIN zu einem NEUEN MITEINANDER will ich Gleichgesinnte finden und zusammen bringen - irgendwo in der Welt, wo es lebenswert ist. Vielleicht gelingt das ja hier in Paraguay, wo ich derzeit lebe...

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