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Es gibt keine Zeit. Es gab nie eine und es wird nie eine geben.

Hier erklärt Josh Richardson, ein Blogger und Heiler, erfrischend einfach, was es mit der Zeit auf sich hat. Gedankenfutter in dieser kalten Jahres“zeit“. 😉

http://themindunleashed.org/2015/02/time-never-never-will.html

 

Von: Josh Richardson, Prevent Disease, 4. Februar 2015

Übersetzung: patrizia

Alles existiert im gegenwärtigen Moment, und das ist ein fundamentales Prinzip des Universums, das viele unserer Wissenschaftler immer noch versuchen zu erfassen. Zeit existiert nicht wirklich, und die Quantentheorie beweist dies. Es gibt Dinge, die dir näher sind in der Zeit, und Dinge, die weiter weg sind, genauso wie es Dinge gibt, die dir nah oder weiter weg sind im Raum. Aber die Idee, daß die Zeit an dir vorüberfließt ist genauso absurd wie die Idee, daß dies der Raum tut.

Der Ärger mit der Zeit begann vor einem Jahrhundert, als Einsteins spezielle und allgemeine Theorien zur Relativität die Idee von Zeit als einer universalen Konstanten sprengten. Eine Konsequenz ist, daß die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft keine Absoluten sind. Einsteins Theorien haben ebenso eine Kluft in die Physik gerissen, weil die Regeln der allgemeinen Relativität (die die Gravität und die Struktur des Kosmos im großen Umfang beschreiben) unvereinbar scheinen mit denen der Quantenphysik (die den kleinsten Bereich bestimmen).

Einsteins spezieller Relativitätstheorie zufolge gibt es keine Möglichkeit, Geschehnisse zu bestimmen, die jedermann gleichzeitig wahrnimmt. Zwei Geschehnisse, die beide „jetzt“ geschehen, werden zu unterschiedlichen Zeiten von denen wahrgenommen, die sich mit einer anderen Geschwindigkeit bewegen. Wieder andere werden ganz ein anderes Jetzt erleben, das wiederum Elemente von deinem Jetzt beinhalten könnte, gleichermaßen aber auch nicht.

Das Ergebnis ist ein Bild, bekannt als das geschlossene Universum (block universe): das Universum gesehen von diesem unmöglichen Ausgangspunkt außerhalb von Raum und Zeit. Du kannst durchaus mit einem roten Punkt markieren, wovon du denkst es sei „jetzt“, aber es gibt nichts, das diesen Ort unterscheidet von jedem anderen, außer daß du dort bist. Vergangenheit und Zukunft sind physikalisch nicht anders wie rechts und links.

Die Gleichungen der Physik sagen uns nicht, welche Geschehnisse genau jetzt erscheinen – sie sind wie eine Karte ohne das „Sie befinden sich hier“-Symbol. Der gegenwärtige Moment existiert darin nicht, und ebenso wenig tut dies der Fluß der Zeit. Zusätzlich besagen Einsteins Relativitätstheorien nicht nur, daß es keine einzelne spezielle Gegenwart gibt, sondern daß sogar alle Momente gleichermaßen real sind.

Vor ungefähr vierzig Jahren haben der berühmte Physiker John Wheeler, zu der Zeit an der Princeton Universität, und der verstorbene Bryce DeWitt, zu der Zeit an der Universität von North Carolina, eine außergewöhnliche Gleichung aufgestellt für ein mögliches Bezugssystem um die Relativität und die Quantenmechanik zu vereinen. Aber die Wheeler-DeWitt-Gleichung war immer sehr kontrovers, teilweise weil sie noch eine andere, eine noch mehr verwirrende Wendung für unser Zeitverständnis beiträgt.

 

„Man könnte meinen, daß die Zeit einfach verschwindet aus der Wheeler-DeWitt-Gleichung“, sagt Carlo Rovelli, ein Physiker an der Universität von Marseille, Frankreich. „Das ist ein Problem, an dem viele Gelehrte herumgerätselt haben. Der beste Weg Quantenrealität zu begreifen könnte sein, die Vorstellung von Zeit aufzugeben – daß nämlich die fundamentale Beschreibung des Universums zeitlos sein muss.“

Man könnte meinen, daß wenn wir mehr Verständnis von Bewusstsein hätten, wir Zeit besser verstünden. Bewusstsein ist das formlose, unsichtbare Energiefeld von unendlicher Dimension und Möglichkeiten, das Substrat aller Existenz, unabhängig von Zeit, Raum oder Ort, von dem es zwar unabhängig aber doch eingeschlossen und immer gegenwärtig ist. Es umfasst alle Existenz jenseits aller Beschränkungen, Dimensionen oder Zeit, und verzeichnet alle Geschehnisse, egal wie scheinbar unbedeutend sie sein mögen, wie zum Beispiel einen flüchtigen Gedanken. Die Wechselbeziehung zwischen Zeit und Bewusstsein ist aus der menschlichen Perspektive gesehen eingeschränkt, wo sie tatsächlich jedoch unbeschränkt ist.

ES GIBT SO WAS WIE ZEIT NICHT

Julian Barbours Lösung für dieses Problem von Zeit in der Physik und Kosmologie ist so einfach wie sie radikal ist: es gibt so was wie Zeit nicht.

„Wenn man versucht, die Zeit zu erfassen, entgleitet sie einem immer wieder“, sagt Barbour. „Die Leute sind sich sicher, daß es Zeit gibt, aber sie kriegen sie nicht zu fassen. Mein Gefühl sagt mir, daß sie sie nicht zu fassen kriegen, weil es sie überhaupt nicht gibt.“ Barbour spricht mit einem entwaffnenden englischen Charme, der seine eiserne Entschlossenheit und das Vertrauen in seine Wissenschaft Lügen straft. Seine extreme Perspektive resultiert aus Jahren von Forschung von sowohl klassischer als auch Quantenphysik. Isaak Newton betrachtete die Zeit als einen fließenden Fluß, der überall das gleiche Tempo hat. Einstein veränderte dieses Bild, indem er Raum und Zeit vereinte in eine einzige 4-D-Einheit. Aber sogar Einstein ist daran gescheitert, das Konzept von Zeit als ein Maß von Veränderung in Frage zu stellen. Aus Barbours Sicht muss diese Frage auf den Kopf gestellt werden. Es ist die Veränderung, die die Illusion von Zeit aufbietet. Wenn man den Geist von Parmenides channeln würde, sähe Barbor jeden eigenen Moment als eines Ganzes, vollständig und eigenständig existierend. Er nennt diese Momente „Jetzt-Momente“ („nows“).

„Während wir leben, scheinen wir uns durch eine Aneinanderreihung von Jetzt-Momenten zu bewegen“, sagt Barbour, „und die Frage ist, was sind sie?“ Für Barbour ist jeder Jetzt-Moment ein Arrangement von allem im Universum. „Wir haben den starken Eindruck, daß Dinge ihre endgültigen Positionen zueinander haben. Ich ziele darauf ab, alles außer Acht zu lassen, was wir nicht sehen können (direkt oder indirekt) und schlicht und einfach diese Idee von vielen verschiedenen Dingen aufrechtzuerhalten, die gleichzeitig miteinander koexistieren. Da gibt es einfach nur die Jetzt-Momente, nicht mehr und nicht weniger.“

Barbours Jetzt-Momente kann man sich vorstellen als Seiten eines Romans, die vom Buchrücken gerissen und wahllos auf den Boden geworfen wurden. Jede Seite ist eine getrennte Einheit, die ohne Zeit existiert, die außerhalb der Zeit existiert. Wenn man die Seiten nach einem bestimmten Muster ordnet und sich Schritt für Schritt durch sie hindurchbewegt, wird sich die Geschichte entfalten. Und doch, egal wie wir die Seiten anordnen, ist jede Seite vollständig und eigenständig. Wie Barbour sagt, „Die Katze, die springt, ist nicht die gleiche, die landet.“ Die Physik der Realität ist für Barbour die Physik dieser Jetzt-Momente, zusammengefasst als Ganzes. Es gibt keinen vergangenen Moment, der in einen zukünftigen Moment fließt. Stattdessen existieren alle unterschiedlichen möglichen Konfigurationen des Universums, jede möglicher Ort von jedem Atom in der ganzen Schöpfung gleichzeitig. Barbours Jetzt-Momente existieren alle gleichzeitig in einem riesigen platonischen Bereich, der vollständig und absolut außerhalb der Zeit steht.

Unsere Illusion von Vergangenheit kommt daher, weil jeder Jetzt-Moment Objekte beinhaltet, die in Barbours Sprache als „Aufzeichnung“ erscheinen. „Den einzigen Beweis, den wir von vergangener Woche haben ist das Gedächtnis. Aber das Gedächtnis kommt aus einer festen Struktur von Neuronen im Gehirn in diesem gegenwärtigen Moment. Den einzigen Beweis, den wir über die Vergangenheit der Erde haben sind Steine und Fossilien. Aber diese sind nur feste Strukturen in Form eines Arrangements von Mineralien, die wir in der Gegenwart untersuchen. Der Punkt ist, alles was wir haben sind diese Aufzeichnungen, und die haben wir nur im Jetzt.“

Zeit, aus diesem Blickwinkel gesehen, ist nichts, das getrennt vom Universum existiert. Es gibt keine Uhr die außerhalb des Kosmos tickt. Die meisten denken über Zeit wie Newton es tat: „Absolute, echte und mathematische Zeit, an sich und aus ihrer eigenen Natur, fließt gleichmäßig, ohne Rücksicht auf irgendetwas Äußeres.“ Aber wie Einstein bewiesen hat, Zeit ist Teil der Struktur des Universums. Im Gegensatz zu dem, was Newton glaubte, messen unsere gewöhnlichen Uhren nichts, was unabhängig vom Universum ist.

Das Wort „Mechanik“, im Begriff „Quantenmechanik“ weist auf eine Maschine hin, ein voraussehbares, baubares, bekanntes Ding. Das Quantenuniversum, in dem wir leben, ob wir das akzeptieren oder nicht, scheint oberflächlich betrachtet mechanisch und linear zu sein, aber das ist es nicht. Es kann vielleicht besser beschrieben werden als eine unendliche Vielzahl von möglichen linearen Erscheinungen. Wenn wir diesem immer noch mystischen Prozess einen Namen geben müssten, dann vielleicht eher „Quantenumwelt“ als „Quantenmechanik“, weil es aus sich selber gebaut ist. Alles entsteht aus dem Unsichtbaren, auf dem gleichen Weg wie jeder lebende Organismus.

In der Quantenmechanik können alle Teilchen von Materie und Energie auch als Wellen beschrieben werden. Und Wellen haben eine ungewöhnliche Eigenschaft: Eine unendliche Anzahl von ihnen kann am gleichen Ort existieren. Wenn eines Tages bewiesen werden kann, daß Zeit und Raum aus Menge bestehen, könnte die gesamte Menge zusammengehäuft an einem einzigen dimensionslosen Punkt existieren.

Das gegenwärtige vorherrschende Weltbild stellt sich folgendermaßen dar: wenn eine Sache nicht erklärt, eingehend untersucht, analysiert und dokumentiert werden kann mittels eines linearen wissenschaftlichen Gedankenprozesses, dann ist es Hokuspokus. Wenn man eine spirituelle Erklärung für die menschliche Existenz hat, dann gilt man als verrückt, als Träumer. Die wissenschaftliche Haltung besagt, daß alles im Universum allein mit wissenschaftlichen analytischen Methoden erklärbar sein muss, entweder sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt in der Zukunft. „In Ermangelung eines wissenschaftlichen Beweises, ist es nicht die Zeit wert, diskutiert zu werden. Wenn es nicht in eine Schachtel passt mit einem Etikett versehen, dann kann man es vergessen. Finde heraus, in welche Schachtel du es stecken kannst, dann etikettiere es, und dann komm zurück zu uns und wir schauen, ob wir damit einverstanden sind.“ Könnt ihr die Einschränkungen erkennen, die das auf die menschliche Entwicklung hat?

Das Verhalten von Quantenteilchen kann nicht allein wissenschaftlich erklärt werden, das muss man sagen, es kann nicht erklärt werden mit dem Verstand, denn der Verstand funktioniert naturgemäß auf der Basis, daß Realität aus Dingen besteht, Dinge die man herunterbrechen kann zu einzelnen Teilen von Informationen und die man nach linear-mechanischer Art erklären kann. Um zu erkennen, wie fehlerhaft diese Haltung ist, muss man zunächst akzeptieren, daß dies eine relative Welt ist, in der wir leben, und wir auf der bewussten Ebene mit anderen Menschen und mit dem Rest des Universums auf lineare Weise interagieren. Das ist die Natur des Verstandes. Wir müssen jenseits des Verstandes die Antworten finden.

Der Physik zufolge wird unser Leben beschrieben als eine Serie von Scheiben eines Gewindes; wir als Baby, wir beim Frühstück heute morgen, wir als wir anfingen, diesen Satz zu lesen und so weiter, mit jeder Scheibe, die bewegungslos in ihrer jeweiligen Zeit existiert. Wir generieren den Zeitfluß, indem wir denken, daß das gleiche Selbst, welches heute morgen gefrühstückt hat, auch diesen Satz hier liest.

Also, müssen wir uns tatsächlich beklagen, daß die Zeit vergeht? Einstein zum Beispiel hat Trost aus der Perspektive eines zeitlosen Universums gezogen, das er geholfen hat zu erschaffen, indem er die Familie eines verstorbenen Freundes tröstete: „Nun hat er diese seltsame Welt ein wenig vor mir verlassen. Das bedeutet nichts. Menschen wie wir, die wir an Physik glauben, wissen, daß der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lediglich eine verbissen hartnäckige Illusion ist.“

 

ÜBER DEN AUTOR

Josh Richardson ist ein Blogger, Heiler und beständiger Verfechter der natürlichen Beschaffenheit des menschlichen Bewusstseins.

 

 

17 Kommentare zu “Es gibt keine Zeit. Es gab nie eine und es wird nie eine geben.

  1. Liebe Leute, …es gibt keine Zeit???
    Ihr bemerkt aber doch hoffentlich, dass ihr hier auf einen hochwissenschaftlich aufbereiteten und superinmögenigent klingenden völligen Unsinn abfahrt, nicht wahr?

    Im altindischen Buch Bhagavatam wird gesagt, die Zeit sei eine unpersönliche Repräsentantin Vishnus, weil er sie einfach durch seinen Blick und seine Aufmerksamkeit erzeugt. Und weil es Atheisten gibt, die ihn nicht mögen, brauchen sie bloß zu behaupten, es gäbe keine Zeit, und schon haben Sie ihn umgebracht. …

  2. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    In Gott? Siehe er, der ist bei ihm! Was ist Zeit? Festhalten am System! Glück, Auf, meine Heimat!

  3. warum ich dies hier schreibe, ist gar nicht so klar, vorallem kann es eh nicht verstanden werden, denn eigentlich ist es ein Witz.
    All mein Geplapper bin nicht Körper,Gedanken…… ein Witz, stimmt zwar, doch der,die,das verstand,glaubte hoffte, die,die dafür etwas tat sich erleuchtung wünscht, will, hat damit überhaupt rein gar nichts zu tun, ist doch ein Witz.
    Aus dem Nichts wurde das ganze beobachtet, die ganzen Gedanken,Gefühle die übersprühten vor Freude über dieses obwohl sie gar nichts damit zu tun haben, als ob sie es nicht wüßten und ganz klar war da ein Wissen, kein Wissender, sondern nur ein Wissen, es kann nicht in Worte geschrieben werden. Wenn jetzt auch alles wieder beim alten ist,……..

    • da glaubt etwas diese Gabriele zu sein, die Gedanken nicht denken wollen oder ändern zu wollen….. doch es ist als ob, der Baum plötzlich kein Hund mehr sein möchte, es hat nichts damit zu tun.

      • ich kann nichts tun, ja genau so ist es, bin an diesen Punkt wo klar ist es hat mit mir nichts zu tun, das ganze Wissen von Büchern…. nichts mehr wert, hatte nur den Wert um erkennen zu können, das es keinen hat…

  4. Hmmmmmmmmmmmmmm-das ist so interessant und doch weiß ich nicht
    wie ich da einen guten >Kommentar schreiben kann
    Alles Liebe
    stillerheld

  5. Das Denken ist der Vorhang zwischen der Illusion und Wirklichkeit. Es ist die Glasglocke, worunter Vielfalt in Bewegung erscheint.

    Das Denken ist der Gedankenautomat der Individualitäten. Es reicht ein kleiner , doch ein totaler Abstellen- und schon erscheint die volle Pracht der Einheit.

    Es ist nicht möglich eine ganze holografische Realität zu ändern, doch sie durch die Wahrnehmung der Absoluten, Unveränderbaren Realität ,jenseits von Denken und Zeit-Räumlichkeit ,zu ersetzen .

    Gabi,

    einige brauchen Tage, andere Monate, andere dagegen Jahre. Doch Zeit spielt jedoch keine Rolle dazu . „WAS“ wird erfahren ist wichtig, nicht das Wann . Das Wann gehört dem Denken. Das Was macht sie alle gleich.

  6. das Denken, der Gedanke eine ganz verflixte Sache, wenn ich nachsehe ist klar, es sind nur Gedanken die da sind kommen und gehen und sagen was ich bin, will oder nicht will mein geglaubtes festes Leben besteht nur aus irgendwelchen Gedanken, ein Körper der da ist und ein Gedanke der sagt ich sei dieser, doch auch dieses zu beschreiben sind wieder nur Gedanken.
    Dann alles andere, alle anderen Menschen auch sie glauben nur den Gedanken, doch wenn ich nicht dieser Körper bin sind es auch die anderen nicht, wer was ist es der da ist und all dies glaubt, es muß ja irgendwas sein außer nur ein Gedanke.
    Bin nur noch verwirrt, wahrscheinlich ein Gedanke der glaubt verrückt zu werden.
    Überall dieses Gerede von bedinungsloser Liebe, da ein Unglück und dort ein Unglück, wir sind eins, eine Gesamtmedi für dies oder das, zusammen schaffen wir es u.s.w., wie ermüdend dies ist, immer das gleiche und doch muß es ja ich sein, der all die Gedanken und zwar alle die es gibt glaubt oder nicht glaubt.
    Nun ja vielleicht ein Fall für die Klapse
    Und ja Muktananda, dein erscheinen lösten es aus dieses wirrwasch zu posten, warum auch immer.
    Es fühlt sich so wahr an deinen Worten zu lauschen

  7. Ich genieße all dies…und ich habe viel zu denken ….
    Es gibt soviel zwischen Himmel und Erde und Menschen die ihr Bewußtsein auf ein
    ganz anderes Licht stellen
    alles Liebe
    stillerheld

  8. Das Denken der Wesen bewegt sich auf einer Linie geflochten aus Zeit und Raum : ihre Enden sind die Polaritäten , welche es dadurch ununterbrochen hinaus und hinein projiziert . Darüber hinaus ist alles rund. Das Denken ist ein Erbauer, der sein eigener Gefangener wird – er baut das Gefängnis rund um sich selbst und fragt sich ständig , was daraus ist.

    Was das Denken sucht ist das, woraus es stammt oder was es überholt.
    Es ist wie eine Schildkröte, welche zu lange ihr Haupt außerhalb ihrer eigenen Schildes hält und darum vergisst, wie sie ist.

  9. hallo Michael,
    ich finde es einfach schön und interessant,was wir alles sehen,fühlen,denken…
    Ja,jetzt werd ich wieder viel nachdenken…
    Manche sagen-alles ist Illusion und svieles mehr.
    Lichtvolle Grüße
    stillerheld

  10. Schon beim Lesen dieses Satzes ’sprang‘ mein Denken und versetzte das Komma an dieser Stelle ‚automatisch‘:

    Orig.: „Der Punkt ist, alles was wir haben sind diese Aufzeichnungen, und die haben wir nur im Jetzt.“
    Mein ‚Sprung‘: „Der Punkt ist alles, … was wir haben sind diese Aufzeichnungen, und die haben wir nur im Jetzt.“

    Aus meiner Sicht unterscheiden sich alle erfahrenen ‚Momente‘ nur in ihrer jeweiligen Gesamt-Frequenz. Wie beim TV: Alle Sendungen laufen gleichzeitig, aber auf verschiedenen Wellen-Frequenzen. Wir sehen (erleben) also nur, worauf wir selbst als Sender und Empfänger ein(s)-gestimmt sind.

    Meine Lieblings-Frage allerdings, wenn es um ‚Momente‘ geht, lautet: Gäbe es wirklich viele unendliche Momente (Plural) – W O beginnt dann ein beliebiger Moment und ebenso – w o hört er wieder auf?

    Ja – w o? Denn in der Vorstellung voneinander getrennter, zeitlicher Moment-e setzen wir(!) ihnen ja einen jeweiligen Anfang und ein Ende, da sie ja sonst nicht voneinander ‚getrennt‘ wären, nicht wahr

    Es sei denn, es gibt gar nicht so etwas wie ‚m e h r e r e Momente‘. (***grins!!!****)

    Sondern tatsächlich nur ein EINZIGES ‚JETZT‘, in dem sich alles abspielt, was WIR gerade wollen. Genauer, welche VARIATION davon wir in unserem BEWUSSTSEIN gerade für die ‚reale‘ h a l t e n.

    Und das sogar in (letztlich) völlig beliebiger Reihen-Folge!

    In Fällen sog. SPONTAN-HEILUNGEN kann man dies sehr gut beobachten. Der (Lebens-)’Film‘ kann also ganz offensichtlich einfach geschnitten(!) werden.

    Jeder ‚Wendepunkt‘ im Leben ist schon ein Hinweis darauf – was wenn wir dies absichtlich und im vollen Bewusstsein unserer wahren Möglichkeiten tun? Indem wir uns bewusst für etwas anderes – z.B. Gesundheit – e n t s c h e i d e n?

    Utopischer Gedanke? Doch es geschieht ja bereits. Immer wieder.

    Aus purem ‚Zufall‘ – oder doch eher ‚aus (innerem) heiteren HIMMEL‘?!!!

    Ja, ‚Zeit-Momente’… was für ein Thema.

    K e i n e 2(!) Leute erleben j e m a l s absolut genau das GLEICHE. S o g a r wenn sie sich, oberflächlich gesehen, in der gleichen Situation zu befinden scheinen.

    Woran das wohl liegt? (**lach**)

    Ich find’s lustig, wie ‚die Wissenschaft‘ immer noch die Augen vor all dem verschließt – vor allem vor den daraus unweigerlich zu schlussfolgernden KONSEQUENZEN.

    Michael

  11. Hmmmmmmmmm,muß denken,es heißt ja auf den sprituellen Ebenen wo wir alle
    herkommen-gibt es weder Zeit noch Raum…..
    Aber hier auf Mutter Erde?…
    lichtvolle Grüße stillerheld

    • Stillerheld, a l l e s Erleben ist ein reines BEWUSSTSEINS-Phänomen, Egal, wie wir es gerade nennen – ‚Quadtrillionste Dimension‘ oder ‚Mutter Erde‘. Dieses Begreifen ist der SCHLÜSSEL überall hin… jegliche ‚Trennungen‘ lösen sich auf.

      Es hat sie nie gegeben, nie wirklich, sie waren nur eine Erfindung – von uns selbst.

      In unserem denkenden und fühlenden Bewusst-sein.

      LG Michael

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