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Bedingungsloses Grundeinkommen – ein Jahr lang per Crowdfunding!

Wow! Als ich kürzlich dieses Projekt fand, habe ich mich echt gefreut: Ein weiteres Puzzleteilchen, das uns zeigt, wie verzichtbar Geld im Grunde ist. Obwohl ich das BGE-Modell ansich noch nicht unbedingt ideal finde.
Aber lasst mich vorne beginnen, bei den Fakten:

12 Monate lang 1.000 EUR/Monat bedingungsloses Grundeinkommen – per Verlosung im Internet zu gewinnen! Steuerfrei. Das Ganze funktioniert auf reiner Spendenbasis. Das Geld wird dann verlost, in unregelmäßigen Abständen, wenn genug Geld per Crowdfunding zusammen gekommen ist, um es zu finanzieren. Momentan etwa alle 2-3 Monate.

Das Projekt „Mein Grundeinkommen“

Internet: www.mein-grundeinkommen.de

Eine Webseite mit sehr professionellem Erscheinungsbild. Alles ist transparent. Die Struktur ist offenbar so geschickt gewählt, dass es keine Konflikte mit dem Bankengesetz gibt, also mit der BaFin. Bravo!

Man kann Mitglied werden, ein Profil anlegen, an einer Verlosung teilnehmen. Alles mit einigen Mausklicks erledigt. Das Geld wird ab dem auf einen Gewinn folgenden Monat am 28. in Monatsbeträgen von 1.000 EUR ausgeschüttet, auf Dein dafür anzugebendes Konto überwiesen. Ohne Bedingungen – wie es schon der Name sagt: Bedingungsloses Grundeinkommen!

Zur Aktualität: Die nächste Verlosung

…findet bereits am 18. September 2018 statt! Es werden diesmal 10 Grundeinkommen verlost.

Zur Geschichte

Die letzter Verlosung war am 09.07.2018

Das Projekt besteht bereits seit 2014. Bisher wurden insgesamt schon weit über 200 Grundeinkommen verlost. Alle spendenfinanziert. Gerade wird für das 223. Grundeinkommen gesammelt. Und sogar Prominenz hat dabei schon mitgewirkt, u.a.

Thomas Gottschalk, am
Sonntag, 28. Mai 2017, 20.15 Uhr

Grundeinkommens-Verlosung bei „Mensch Gottschalk“ auf RTL: Micha vom Projekt und die damalige Gewinnerin Jesta wurden von Thomas Gottschalk in seine Sendung eingeladen und stellten dort das Projekt vor. Nach der Sendung wurde das 86. Grundeinkommen verlost.

Ein paar Presselinks:

Worum geht es mir hier EIGENTLICH?

Ich habe dieses Thema nun aus einem ganz anderen Grund aufgegriffen, als um Euch eine wunderbare und kostenlose Einkommensquelle vorzustellen:

Für mich ist es eine absolut lebensechte Demonstration des Machbaren und wo wir derzeit stehen, gesellschaftlich.

Die Übertragung: Möglichkeiten und Potenziale

Naturgemäß sollte es überhaupt keine Notwendigkeit dafür geben, dass Menschen (die das Projekt gut finden oder „es sich einfach leisten können, Gutes zu tun“) spenden „müssen“, um Anderen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen; zumindest ein Jahr lang einmal ohne Bedingungen leben zu können… ohne Erwerbsdruck…

ICH verstehe und lebe mein Leben so, dass das mein Grundrecht ist, das sorgenfreie und absolut selbstbestimmte Leben ohne Existenzängste… ABER: das ist letztlich ein Thema, das ICH in mir und DU in Dir und Jede/r nur IN SICH lösen kann! Ich werde darauf in einem weiteren Beitrag einmal differenzierter eingehen.

Der verwendete Mechanismus

Für den Moment möchte ich einfach einmal die Mechanik weiter verfolgen, die hier verwendet wird: Menschen spenden/schenken also – bedingungslos – Geld in einen Fonds, aus welchem anschließend unter allen daran Teilnehmenden ein zwölfmonatiges, unbedingtes Anrecht zur Teilnahme am LEBEN verlost wird – also das Geld, das Dies ermöglicht.

  • Also: Zunächst geht es um Geschenke, die bedingungslos zusammen getragen werden, die Geldbeträge, richtig?
  • DANN wird aus diesen Geschenken in Geldform ein weiteres Geschenk gemacht: Das Bedingungslose Grundeinkommen – also weiterhin in Geldform. Es ist eben ein (fast) universell einsetzbares Medium zur Bedürfnisbefriedigung, einverstanden.
  • Wenn es nun richtig gut läuft, ermöglicht dieses Geschenk dann einem Menschen (oder einer kleinen Familie) ein Jahr lang, sich selber bzw. IHR SEIN und Handeln der Mitwelt, ihrem Umfeld zu SCHENKEN – weil an IHR SEIN für diesen Zeitraum keine Bedingungen geknüpft werden (Gelderwerb) und sie TUN und SEIN können, was und wer und wie sie sein und tun wollen. Ein Jahr lang…

Der Natur auf die Finger geschaut

Sollte das nicht IMMER der Fall sein? Natürlicherweise?

  • Braucht ein Apfelbaum eine Erlaubnis zum Wachsen?
  • Bezahlt er für den Standort, die Nährstoffe, das Wasser, das Sonnenlicht?
  • Fragt er danach, was er dafür bekommt, wenn er nun reichlich Äpfel ansetzt und reifen lässt?
  • Stellt er IRGENDWELCHE Bedingungen an sein SEIN?
  • Wie ist das mit der Natur? Mit den Mineralien, den Pflanzen, den Tieren?
  • Bezahlen die?
  • Stellen sie Bedingungen?
  • Wirken sie nicht dennoch wunderbar zusammen? Und das intelligenter und vielschichtiger, als wir Menschen es uns jemals ausdenken können werden?
  • Warum also stellen wir Menschen uns abseits dieser verknüpften und miteinander stets kooperierenden Geflechte von vielfältigsten Beziehungen???
  • Sind wir etwa NICHT Teil der Natur?
    Sind wir etwa NICHT Teil des Lebens?

Genial – und zugleich ganz schön kompliziert, oder?

WAS wäre nun also, wenn wir das einander beschenken gleich ganz vorne begännen, OHNE das Geld dazwischen? Wenn wir uns ebenseitig (schöner als GEGENseitig, oder? Den Ausdruck habe ich dem genialen Buch von Bauchi entnommen) jeden Tag, in jedem Moment mit dem beschenken würden, was uns gerade einfach gelingt, uns als SELBSTausdruck gefällt, erforderlich ist für Jemand Anderen, seinen Bedürfnissen entspricht…
Eine Schenkgesellschaft also?

Utopie? Unmöglich??? Jaaa, ABER…

Nun… Dieses Projekt beweist im Grunde, im ganz Kleinen, dass es gelingen kann… Es ist die grundsätzliche Wirkweise des Crowdfunding… WENN wir uns DAFÜR ENTSCHEIDEN! Ein Anfang ist damit gemacht… mit dem bedingungslos Schenken… Und für die glücklichen Gewinner ist es gewiss ein Segen, dieses Grundeinkommen – und eine wunderbare Erfahrung obendrein! Um sich bewusst zu werden über die Mechanik der Geldverwendung…

Es liegt ausschließlich an uns! Die Verwendung von Geld als – scheinbar – neutralem Medium, als „Vermittler“ aber zugleich auch Bewertungsmaßstab fortzusetzen… oder endlich wieder ganz menschliche, „persönliche“ und wertschätzende Beziehungen einzugehen

Geldgeschäfte fortsetzen oder menschliche Beziehungen leben?

Eine Schenkgesellschaft wäre das. Das heißt dann zugleich auch

  • VERTRAUEN entwickeln, als erste Voraussetzung dafür; unsere Zellen müssen erst wieder wissen, dass das Leben IMMER für uns sorgt und dass die Welt ein sicherer Ort ist! Es ist ein Naturgesetz – in MEINER Realität jedenfalls 🙂
  • Unsere Ängste erkennen und damit umgehen
  • Um etwas zu bitten, was wir benötigen
  • Für etwas zu danken (von ganzem Herzen am besten!), was wir erhalten haben
  • Wahrzunehmen, was unsere eigenen Bedürfnisse sind, auch im Ausdruck,
    im TUN
  • Bedürfnisse Anderer erkennen zu lernen, am besten im direkten Abgleich
    mit unseren eigenen!
  • Selber zu geben, was wir gerade gerne geben möchten, ausschließlich freiwillig! Denn: Das Geben ist eigentlich ein natürliches Bedürfnis des Menschseins, unser SELBSTausdruck!
  • Gaben, Hilfen usw. Anderer annehmen
  • Wertschätzung zu erlernen (NICHT mehr BeWERTung!), auszudrücken und auch anzunehmen – denn davon lebt diese Form des Miteinanders

Ja… so kann es gelingen, oder?

Ich habe einmal den etwas provokativen Satz geformt und verwende ihn seitdem gerne:

„Es gibt kaum etwas Unsozialeres, als seine eigenen Bedürfnisse
nicht zu kennen und Anderen mitzuteilen“

Warum? Klingt ungewohnt, oder? Auch etwas verdreht im Vergleich zu dem, was wir mal gelernt haben, richtig?

Wer meinen Ausführungen oben gefolgt ist wird erkannt haben: Selbstausdruck ist aus meiner Sicht eine entscheidende Antriebsfeder für unser ursprüngliches, unkonditioniertes Handeln! Dies ist umso motivierender, wenn Andere für meinen Ausdruck auch einen Bedarf, ein Bedürfnis haben und wenn ich, als natürliche Reaktion auf deren Erfüllung, für MEINEN Selbstausdruck damit auch Anerkennung in meinem Umfeld erhalte.

DANN, so kennt Ihr es vermutlich selber, schenken wir von Herzen und besonders gern! Dies ist also aus meiner Sicht ein natürliches Bedürfnis und Aspekt sozialer Teilhabe. Das Miteinander reguliert sich zudem ganz natürlich: Damit fühle ich mich zugehörig zu meinem sozialen Umfeld! Zugleich habe ich dann auch funktional einen Platz darin. Der sich auch jederzeit natürlich ändern darf – abhängig von der Entwicklung meiner eigenen Bedürnisse, Fähigkeiten und Neigungen.
SELBSTbestimmt und nicht FREMDbestimmt!
Ohne gesellschaftliche Vorgaben oder Anforderungsprofile.
SO funktioniert Natur – aus meiner Sicht…
Eines dient dem Anderen und zusammen drehen alle Rädchen rund…

Schenken also…

bedingungslos… ohne alle Erwartungen (denn nur dann ist es im Grunde ein „echtes“ Geschenk)… und im Vertrauen ins Leben… DAS ist eine Lösung, oder? Um auf das „Macht‑ und Bewertungsmittel“ Geld endlich verzichten zu können…

Und damit noch viele, viele weitere solche Grundeinkommen dieses bunte Geldspiel, diesen tollen Erfahrungsraum  bereichern können, bis das Geld endlich seine – vermeintliche – Wichtigkeit für uns gänzlich verloren hat, rufe ich alle Leserinnen und Leser hier, die von dem Projekt begeistert sind dazu auf, sich an dessen Finanzierung zu beteiligen, damit weiter gespielt werden kann:

Spenden und Kontakt

Mein Grundeinkommen e.V. (gemeinnützig)
IBAN: DE76 4306 0967 1165 3138 00
BIC: GENODEM1GLS
Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Verwendungszweck: Spende

Kontakt:

Mein Grundeinkommen e.V. (gemeinnützig)
Am Sudhaus 2
12053 Berlin

Vertreten durch: Meera Leilani Zaremba


18.09.2018: Aktuelles zum Projekt und zur Verlosung findet Ihr HIER.

Über Johannes Anunad

Lebensforscher und versierter Lösungsfinder, Baujahr 1966, Vater von zwei Kindern. Seit Jahren bin ich auf der ganzen Welt unterwegs und zu Hause, Experte aller Art (ausgebildeter Öko-Landwirt, Promovierter Agraringenieur, ökologisch-nachhaltiger Landbau, Int. Biogasberater, Experte für (Freie) Energie-Technologien, für Umwelt, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, Systemanalyse und Managementsysteme (UM und QM), Projektentwicklung, -leitung, -analyse, -beratung und -management, Personal Coaching und Lebensberatung, Energieheilung...). Arbeit zum reinen Gelderwerb ist keine Option mehr für mich - bereits seit 2013. Mein SEIN kann Niemand bewerten/bezahlen. Ich benutze Geld seitdem eher als Anzeiger und Ausdrucksmittel, ich „spiele“ damit. Dafür fasse ich überall, wo ich gebraucht werde, wo ich eine Aufgabe für mich erkenne, einen Impuls bekomme, einfach tatkräftig mit an. Heute bewegt mich ganz besonders die Herausforderung, wie ein wirklich "Neues Miteinander" aussehen und gelebt werden kann und was, ganz praktisch, dafür unabdingbar erforderlich ist. Spirituallität, im Alltag ausgedrückt, also die Erweiterung meines Bewusstseins, erscheint mir dabei als wichtiger Schlüssel. Die Bereitschaft zum inneren Wachstum und als Ansatzpunkt dafür die Heilung der eigenen Traumatisierungen. Damit bewegen wir uns aus dem geltenden BeWERTungsparadigma hinein in ein wertSCHÄTZENDES Miteinander, das vom natürlichen Ausdruck unseres SELBST angetrieben wird. Ich habe intensiv die brennenden Gesellschaftsfragen unserer Zeit studiert - in Theorie und VOR ALLEM auch ganz praktisch, u.a. in unterschiedlichen Gemeinschafts-Projekten. Für dieses Wandel-Experiment will ich Gleichgesinnte finden und zusammen bringen - irgendwo in der Welt, wo es lebenswert ist - vlt. gelingt das ja hier in Paraguay...

3 Kommentare zu “Bedingungsloses Grundeinkommen – ein Jahr lang per Crowdfunding!

  1. Jesus liebt auch Heuchler
    Als ich meinen eigenen Kommentar noch einmal las, stellte ich fest, das ich vielleicht ein Heuchler bin. Ja, ich habe mich erwischt. Nicht das erste Mal. Zum Beispiel, wenn ich meinen Teilnehmern während einer Tiefen-Entspannung von der unbedingten Liebe erzähle, vom Miteinander, vom Frieden. Dann sprudelt es aus mir hervor, Gleichnisse von der Seele, die das Ego umarmt, während beide am Wegesrand sitzen und sich ausruhen von der Kutschfahrt durchs Leben und seine vielen gewundenen Wege. Wie das Selbst aus dieser Umarmung entsteht, Wie das Ego der Kutscher der Kutsche ist, in der die Seele die Welt bereist. Oh, viele Gleichnisse verlassen über meinen Mund mein Herz, gesprochen von einer Energie, von der ich nur eine Schwingung bin, die sie ertönen lässt.Wie weit ich noch entfernt bin von allem, das aus meinem Herzen spricht. Teilen will ich, lieben will ich, mein Ego zurückstellen will ich, doch ist da noch die Angst, fehlt da noch Vertrauen. Bin ich ein Heuchler. Nein,denn ich sage Allen, dass ES aus mir spricht und ich ein Schüler meines Herzens bin, so dumm und ängstlich, wie meine Programme es immer noch abfordern. Doch wäre ich ein Heuchler, der das Gute will, unfähig es bereits zu vollenden. Jesus würde mich lieben.
    Euer Hanno Eckmann

  2. Johannes, Deine Impulse sind wunderbar
    „SCHENKEN“ genauer betrachtet bedeutet doch einfach MITEINANDER zu TEILEN, Miteinander teilen, was uns von einer höheren Energie (manche nennen sie GOTT) geschenkt wurde.Dass ist leicht zu verstehen, wenn wir uns unsere Erde als eine große, reich gedeckte Tafel vorstellen. Glasklares Wasser, Früchte, Getreide und Gemüse. Soviel, dass JEDER MENSCH zu essen hat und dennoch mehr als genug übrig bleibt. Dennoch hungert ein großer Teil der Menschheit an dieser Tafel, ausgegrenzt und entwürdigt, des eigenen Wertes als Mensch beraubt, während ein anderer Teil der Menschen sich wohlgenährt und voller Überheblichkeit den Bauch hält und übergewichtig darüber nachdenkt, wie er sein Gewicht reduzieren könnte.Dazwischen dann die große Masse derer, die eine WAHNSINNIGE ANGST davor haben, von den ÜBERGEWICHTIGEN vom Tisch verbannt zu werden, wo sie immerhin von den Krümeln der üppigen Mahlzeiten leben können, solange sie als buckelnde Lakaien demütig und selbstverständlich den Narzissmus der Übergewichtigen bedienen.

    Doch es gibt eine weitere Gruppe am Tisch (Gottes). Die LIEBENDEN. Sie haben keine Angst davor, sich zu den Armen zu gesellen und es liegt ihnen nicht daran, sich zu den Übergewichtigen zu gesellen. Sie teilen Ihr Brot miteinander und jeder von Ihnen wird satt. Sie waren entweder schon immer solche Charaktere oder JESUS hat sie die Vernunft des Teilens gelehrt. JEDER Mensch braucht VORBILDER, Bei mir war das zunächst Muhamad Ali, the Greatest. Ich hatte eine große Schnautze, lernte Boxen und stand zu meinem Fähigkeiten und Überzeugungen, später wurde Eugen Drewermann, ein Vorbild ( natürlich neben Martin Luther King und Mahatma Gandi). Ich wurde sanfter und friedfertiger, lernte Versöhnlichkeit. Sie alle haben mich die „Jesus-Natur“ gelehrt. Von Jesus lernte ich das MITEINANDER VERBINDEN durch das MITEINANDER TEILEN. Wer nur ein halbes Brot hat, kann nicht teilen, ohne zu verhungern, wer ein Brot hat, wird satt. Wenn zwei Menschen 1 1/2 Brote haben, kann ein dritter leben, wenn Sie ihm geben, was sie zum Leben nicht brauchen. Ich bin noch weit entfernt davon, ein Drittel meines Besitzes wegzugeben, aber ich beginne auch erst meine Reise zum Selbst und bin ein gelehriger Schüler der Liebe.

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