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Schluss mit Selbstsabotage

von Renate Helene Zormeier

Die neuen Lichtenergien erreichen unseren Planeten in Wellen. Sie fordern uns heraus, alles in uns zu klären, was noch tief vergraben ist; was ein Schattendasein in unseren Gedanken und Gefühlen fristet und unseren Fortschritt sabotiert. Das kann sehr herausfordernd sein. Viele von uns haben ein ein-gebautes Selbst-Sabotage-programm, das sie von ihrem Seelenweg und ihrer Größe abhält.

Seine eigene Macht und Stärke zu erkennen, ist ein großer Schritt zu sich selbst.

MACHT kann scharf und zweischneidig sein wie ein Messer. Das Messer kann zu etwas Gutem oder zu etwas Bösem benutzt werden. Aber… es ist nur ein Messer. So ist es auch mit Macht.

Diese Energie schneidet den Schatten, den man selbst wirft in scharfe Konturen. Diese sind eindeutig und für jedermann erkennbar, manchmal schemenhaft bis klar; idealerweise spricht die Macht immer das aus, was sie ist, ohne sich zu verbiegen, gefallen zu wollen oder der Angst Raum zu geben. Diese Kontur arbeitet für uns im Unbewussten und im Bewussten. Sie flechtet die Fäden in das Gewebe so, wie es im Sinne des ewigen Selbst ist.

Schauen wir uns das Thema „Macht“ an.  Macht ist zuallererst etwas Neutrales. Das Wort kommt von „machen“. Etwas zu machen bedeutet, selbst etwas zu tun. SELBST-STÄNDIG.

Wir können jederzeit entscheiden, ob wir Macht aus unseren Schatten heraus ausüben, wie Macht über andere; oder ob wir das Ego beiseite stellen und machtvoll aus unserem Herzen heraus agieren. So gibt es auch Selbstsabotagemuster, die unsere ureigene Macht nicht zulassen wollen, die uns suggerieren, nicht zu den Wohlhabenden zu gehören, nicht zu denen, die Freude und Leichtigkeit leben dürfen, nicht zu denen, die eine erfüllende Liebe und Partnerschaft verdient haben, keine echte Entscheidungsmacht zu haben bzw. ohnmächtig zu sein, usw. Entlasse sie!

Das sind Glaubenssätze, von uns selbst und/oder von der Abstammungsfamilie gesetzte Implantate.

Diese haben uns irgendwann mal gedient, nun aber nicht mehr. Sie sind nicht mehr dienlich. Sie dürfen erkannt und entfernt werden. Sie dürfen in Liebe angesehen, entlassen und dann abgegeben werden an unsere Helfer aus den lichten Welten. Zur Auflösung durch Verfügung aus dem Bewusstsein des eigenen Willens heraus.  Ohne sie zu bewerten. Warum nicht werten?

Weil sie weder schlecht noch gut sind. Sie waren einst dienlich, sind es aber jetzt nicht mehr. Das macht sie neutral. Im nächsten Schritt ist wichtig, dass wir uns selbst und auch anderen traumabasiertes Erleben, das Selbstsabotage zur Folge hatte, vergeben. Groll ist unbrauchbar.
Vergebung ist der Schlüssel zur inneren Freiheit!

Vergeben bedeutet nicht, dass du das gut heißt, was vorgefallen ist, oder dass du der Verlierer bist.

Nein, vergeben heißt, FREI zu werden, innerlich, emotional, mental. Frei von all den niederen Programmen. Frei von Machtspielen. Das ist der Gewinn für dich selbst. Der Pfad des Dienstes in allumfassender Güte für dich selbst und für Andere ist der der Vergebung und der Liebe.

Aus dieser Sichtweise her kannst du deine sämtlichen Selbstsabotageprogramme orten, im Emotionalkörper, im Mentalkörper, in der Seelenebene und in den Glaubenssätzen der Gewohnheit. Viele der großen inkarnierten lichtvollen Seelen befinden sich gerade im Heilungsprozess der Vergebung und ihre mit negativen Glaubenssätzen geladenen Implante, aus Herz und Verstand, dürfen der wahren Ur-Quelle übergeben werden.

Wenn wir nun unsere eigene gottgegebene Macht wirklich annehmen und leben wollen, müssen wir unsere Selbstsabotageprogramme erkennen und unseren Willen kund tun, all diese Implantate nun abgeben zu wollen. Es ist äußerst wichtig, dass wir BEWUSST unsere Macht und somit die Verantwortung über unser Leben wieder voll übernehmen.

Volle Übernahme unserer Selbstverantwortung!
Mit allen Konsequenzen…
…mit dem Bewusstsein, nicht dein Gegenüber oder das Universum für etwas verantwortlich machen zu können. Denn du bist der/die „MacherIn“, das machtvolle Selbst, das frei entscheidet, was in seinem Leben stattfinden darf und was nicht. Du bist ein Teil des Universums, du bist Teil derer, die diese Welt täglich erschaffen. Das hilft dir zu verstehen, wie wir dorthin gekommen sind, wo wir jetzt stehen, und dass es in unserer Kraft liegt, die Mauer nieder zu reißen die uns gefangen hält. Das bedeutet es, unsere Macht wieder anzunehmen. Unsere niederen Energien zu erhöhen.

Früher oder später muss sich ein jeder Mensch seinen Schatten stellen, um zu dem großartigen Wesen heran zu reifen, das er eigentlich ist. Wir haben jetzt unsere Aufgaben, die wir uns vor der Geburt vorgenommen haben, zu erfüllen. Vorher gibt die Seele nicht ruh.

All jene unter uns, die die Frequenzen der höheren Dimension als ihre Wirklichkeit beanspruchen, sind nur in ihrer Eigenmacht erfolgreich. Wir sind die Wegbereiter, die Pfad-finder zur Größe. Die Zeit ist gekommen, in der wir aufgefordert sind, unsere eigene Weisheit hervorzubringen und die gewonnenen Juwelen der Erfahrungen aller Erdenzeiten zu nutzen.

Nun lass jedes Gefühl los von Unzufriedenheit, Ungeduld und Frustration darüber, wie die Welt gegenwärtig erscheint und konzentriere dich auf das erhebende Gefühl. Du musst am Anfang darin nicht perfekt sein. Nimm dir jeden Tag ein bisschen mehr Zeit, um zu diesem Platz in dir zurück zu kommen, alles andere hinter dir zu lassen und deinen Moment der Transzendenz zu visualisieren. Stell dir die erneuerte freie Welt vor. Fühle die Wärme und das Licht in deinem Herzen und schau, wie die neue Welt um dich herum geboren wird. Denn hinter dem Schein des Chaos formt sich schon das lichtvolle Zeitalter. Beschleunige es durch dein Sein. Erfreue dich daran.

Das ist ein kraftvolles Werkzeug der Erschaffung. Erhebe also immer öfter deine Frequenz, reinige deinen Körper von allen Giften und sorge für dein Wohlergehen. Denn in diesen höheren Frequenzen erreichen uns die niederen und unser Erbgut schädigenden Frequenzen nicht mehr. Der Königsweg ist, unser Vielkörpersystem zu klären, unsere Schwingung immer wieder neu zu erheben, um das hohe Lied der selbstermächtigten Liebe und der Vergebung erklingen zu lassen.

Mit Herzlicht

Renate Helene Zormeier

* * * * *

 

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