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COVID-19 Wirklich kein Mittel dagegen? – Oder wird da etwas verschwiegen?

In unserer Gesellschaft sind wir aufgrund unserer Schulbildung, der Medien, des politischen Framings und Zeitmangels (mehre Jobs haben zu müssen um zu überleben) darauf programmiert, unsere Souveränität und unser Denken anderen zu überlassen und uns in einer „sozialen Matte“ bedienen zu lassen.

Diese Gesellschaft läuft seit Jahrzehnten Amok. Sie zerstört die Natur und damit unsere Gesundheit aus einem einzigen Grund. Uns wurde beigebracht, dass WACHSTUM unentbehrlich sei. Ohne WACHSTUM funktioniere diese Wirtschaft nicht. Das betrifft alle Bereiche unseres Lebens. Es gibt viele erprobte Medikamente, doch diese werden von den Pharmaunternehmen nicht auf den Markt gebracht, da sie damit keine Gewinne erzielen können.

Wenn wir uns vor Augen führen, dass das Militär den größten Gefahren in Kampfeinsätzen begegnen kann, so betreibt dieses sicherlich Forschung um sich gegen Biokampfstoffe zu schützen. Womit dekontaminieren sie?

Mit Chlordioxid!

„Bis heute hat sich kein Organismus [Anm.: Krankheitserreger], der gegen ClO2 [Anm.: Chlordioxid] getestet wurde, als resistent erwiesen.“ (Natick Soldier Research, Development and Engineering Center, 2014).

Die selbsternannten Hüter dessen was richtig und was falsch ist, das Korrektiv, hatten am 07.02.2020 in ihrem Artikel „Die Einnahme von Chlordioxid hilft nicht gegen das neue Coronavirus“ behauptet, dass es laut WHO „bisher kein Mittel gegen das Coronavirus“ gäbe und es handle sich dabei um ein Desinfektionsmittel.

Ist Chlordioxid wirklich kein Medikament?

Auf seiner Webseite bezieht Reiner Taufertshöfer Stellung und bietet viele Fakten an:

Erster Fakt

„Chlordioxid-Lösungen werden u.a. für orale, vaginale und rektale Anwendungen als zugelassenes Medizinprodukt eingesetzt.
An dieser Stelle sollte das Medizinprodukt SOLUMIUM® – Lösung erwähnt werden. Es enthält 0,12 % Chlordioxid und 99,88 % Wasser. Der Hersteller dieses Medizinproduktes, welches auch in Deutschland zur Anwendung kommt, gibt als Anwendungsgebiet folgendes an:

“Solumium (Chlordioxid) ist eines der wirksamsten Desinfektionsmittel überhaupt. Es tötet alle Erreger wie Bakterien, Pilze und Viren, und das alles ohne Schädigung, es gibt keine bekannten Nebenwirkungen.“ Die Einsatzgebiete von SOLUMIUM ® werden wie folgt klassifiziert: Krebswunden, Herpes, Hautverletzungen, offene Wunden, Blasenentzündung, Hautinfektionen, Pilzinfektionen der Haut, MRSA, Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Mundgeruch, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlungen, Oralchirurgie, ansteckende Krankheiten im Mund, verstopfte Nase, Mandelentzündung, Juckreiz, Gerstenkörner, vaginale- und rektale Einläufe.“ (Solumium Ltd., 2020).“

Weitere Fakten sind auf der Webeite von Rainer Taufertshöfer zu finden.

Auf einer weiteren Seite des Medizin-Journalisten Rainer Taufertshöfer finden wir viele Beweise, dass dem nicht so ist. Unteranderem finden wir z.B. dies zu lesen.

Chlordioxid schädigt keine Blutzellen, sondern reinigt das Blut von pathogenen Keimen.

Wässrige Chlordioxid Lösungen (Anm. CDS/CDL oder CDI) zeigen eine signifikante Reduzierung oder Beseitigung der bakteriellen, viralen, sporen- oder mykotischen Kontamination von Blutfraktionen und Blutbestandteilen. Sie sind nicht toxisch für Blutzellen oder Blutproteine.

https://patents.google.com/patent/US5019402A/en

 

Chlordioxid wird also auch zur Reinigung von Blutkonserven verwendet!

Ferner berichtet Rainer Taufertshöfer über seinen Selbstversuch mit einer wässrigen Chlordioxid Lösung.

„Selbst 10ml steriles CDS in 500ml Infusionslösung habe ich mir offensichtlich mehrfach nebenwirkungsfrei infundiert. Ich bin immer noch am Leben, erfreue mich bester Gesundheit und heilte mich hierdurch von einer akut lebensbedrohlichen Infektion. Die Befundung habe ich ärztlich begleiten lassen. Gleiches und Ähnliches sah ich persönlich bei zahlreichen anderen Menschen geschehen. Doch muss ich auch an dieser Stelle aus gesetzlichen Gründen darauf hinweisen, dass dies nicht zur Nachahmung empfohlen wird, kein Heilversprechen darstellt und CDS (in Form eines frei verkäuflichen Wasserdesinfektionsmittels), als Arzneimittel nicht zugelassen ist und auch nicht als solches empfohlen, abgegeben oder eingenommen werden darf – auch wenn ich es gerne anders täte.“

Nun, wie funktioniert Chlordioxid?

In einem persönlichen Gespräch mit Holger Reißner*, European Industrial Ingenieur, wurde dem Autor dieses Artikels die Funktionsweise von Chlordioxid vereinfacht dargestellt.

Dieses Molekül ist extrem wasserliebend, löst sich im Wasser des Körpers und kann dadurch bei richtiger Anwendung überall hin gelangen, um dort den von den Zellen benötigten Sauerstoff freizusetzen oder bei der Abwehr von Gefahrstoffen und Krankheitserreger zu helfen. Diese bei richtiger Anwendung absolut ungefährliche Möglichkeit wird in der Industrie und beim Militär schon seit Jahrzehnten im großen Maßstab eingesetzt. Selbst sensible Blutkonserven für Menschen werden teilweise so gereinigt, genauso wie Operationsräume und Besteck.

Organismen haben ein unterschiedliches biophysikalisches Spannungsgefüge. Die menschliche Zelle hat ein Spannungspotential von +1,3 eV, das Chlordioxid ein Spannungspotential von +0,96 eV und Mikroben, Viren, Bakterien, Fungizide eines zwischen 0,5-0,6 eV.

Einfachheitshalber stellen wir uns vor, dass 100°C für ein Elektronenvolt(eV) stehen. Daraus ist ersichtlich, dass Chlordioxid eine viel höhere „Temperatur“ (96°C) als ein Virus (mit 60°C) hat, jedoch niedrigere als die menschliche Zelle. Das Virus wird augenblicklich zerstört. Die menschliche Zelle bleibt intakt.

Was passiert mit dem Chlor (CL), falls es nicht zu dieser Reaktion kommt? Dann haben wir zwei Moleküle, das eine CL und das zweite O2. Sauerstoff belebt die Zellen, Chlor wird zur leichten Salzlösung (NaCl) umgewandelt.

Dieses von der Regierung und den Mainstreammedien verheimlichte und/oder belächelte Heilmittel ist seit langem bekannt und als Desinfektionsmittel deklariert. Die Herstellungskosten eines Chlordioxid-Generators belaufen sich auf 135€ und „die Herstellungskosten von 1.000 Litern einer 3000 ppm Chlordioxid-Lösung, belaufen sich aufgrund der derzeitigen Rohstoffkosten auf 265 Euro“, schreibt Rainer Taufertshöfer.

Könnte es sein, dass wir davon nicht mitbekommen, weil es zu billig ist und in die gegenwärtige Wirtschaftspolitik nicht passt?

Dem interessierten Leser wird empfohlen, sich auf den im Artikel erwähnten Webseiten zu informieren sowie eigene Recherchen durchzuführen

 

Auch diese Informationen könnten hilfreich sein.
Zum Download: (rechte Maustaste, Menü Ziel speichern unter) Produkte, Erfahrungsberichte, Produktbeschreibung

 

*Holger Reißner, European Industrial Ingenieur (Grundstudium von allen Naturwissenschaften, Physik, Chemie, Mathematik, Betriebswirtschaft, Ingenieurswesen, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsstättenschutzvorschriften bis hin zu medizinischen Bereichen),

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