Ein Kommentar

19. Juni 2021 BERLIN – Nachlese

Quelle: DNZ – DIE NEUE ZEIT

Wer es wissen wollte, wen es interessiert hat, der hat es gewiss längst erfahren: Die Intention des 19. Juni 2021 in Berlin ist im Sande verlaufen, noch bevor sie recht beginnen konnte, mangels Teilnahme von Georg abgesagt worden.

 

Diejenigen, die sich dafür begeistern oder zumindest öffnen konnten, mögen sich wie auch ich gefragt haben, warum das so kam.

 

Mit diesem abschließenden Beitrag möchte ich dazu noch einige Betrachtungen anstellen, natürlich aus MEINER Sicht…

 

 

Von meinem Vater, so meine ich mich zu erinnern, lernte ich bereits in Jugendzeiten folgende scherzhafte Frage/Antwort:

 

WARUM hat es in Deutschland NIE eine echte Revolution gegeben???

WEIL in allen öffentlichen Grünflächen Schilder angebracht sind, auf denen zu lesen steht:
„DAS BETRETEN DES RASENS IST VERBOTEN!“

 

Das ist äußerst zynisch! Aber möglicherweise gar nicht so weit entfernt vom Gegebenen: MEIN (natürlich plakatives :-)) Bild von meinen Landsleuten ähnelt dem – leider – sehr:

 

  • Es wird fast IMMER um Erlaubnis gefragt…
  • jedenfalls kommt stets der Gedanke auf, OB etwas denn erlaubt sei…
  • oder was es für die Erlaubnis braucht…
  • oder was die Folgen sein könnten, wenn man NICHT um Erlaubnis fragt…

 

Als ob ein wirklicher MENSCH, also ein SOUVERÄN in SELBSTVERANTWORTUNG, bei einer beliebigen Obrigkeit für irgendetwas um Erlaubnis fragen würde/müsste…

 

Dazu NOCH ein Zitat:

 

„Der größte Feind der Freiheit sind zufriedene Sklaven!“
(Albert Einstein)

 

Damit zitierte Einstein möglicherweise diesen Aphorismus:

 

 

 

 

Nun zu meinen Beobachtungen

 

  • Schon vor Beginn, also während der Vorbereitungen fiel auf, dass hauptsächlich Destruktives und Distanzierendes zu diesem Impuls öffentlich geäußert wurde, wie z.B.

 

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Über Johannes Anunad

Lebensforscher und versierter Lösungsfinder, Baujahr 1966, Vater von zwei Kindern. Webseite: https://dieneuezeit,mitananda.info. Seit Jahren bin ich auf der ganzen Welt unterwegs und zu Hause, wie u.a. ½ Jahr in Marokko, 1 Jahr auf den Seychellen, 1 Jahr in Spanien und nun, seit November 2017 in Paraguay. „Lebenslanges Lernen“ machte mich zum „Wissens-Experten“ auf unterschiedlichsten Gebieten: ausgebildeter Öko-Landwirt, Promovierter Agraringenieur, ökologisch-nachhaltiger Landbau, Int. Biogasexperte, Experte für (Freie) Energie-Technologien, für Umwelt, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, Systemanalyse und Manage¬ment-Systeme (UM und QM, ISO 9.000ff und ISO 14.000ff), Unter¬nehmer, Projektentwicklung, -leitung, -analyse, -beratung und -management, Finanzen, Vertrags- und Steuerfragen, Umgang und Hilfe mit den „bestehenden Systemregeln“, Personal Coaching und Lebensberatung/Lebenshilfe, Energieheilung... LERNEN enthält heute aber SO viel mehr für mich… So habe ich wohl in dieser Inkarnation bereits „mehrere Leben gelebt“, wie man so sagt. Arbeit zum reinen Gelderwerb ist keine Option mehr für mich - bereits seit 2013. Mein SEIN kann Niemand bewerten/bezahlen, aber angemessen wertSCHÄTZEN. Ich benutze Geld seitdem eher als Anzeiger und Ausdrucksmittel; ich „spiele“ damit, benutze es, wo nötig. Ich fasse überall, wo ich gebraucht werde, wo ich eine Aufgabe für mich erkenne, einen Impuls bekomme, einfach tatkräftig mit an. Das Finanzielle folgt seitdem meiner Lebenseinstellung und löst sich nach Erfordernissen. Für die wohl wichtigsten meiner Tätigkeiten erhalte und verlange ich folglich kaum einmal Geld. Zwei Lebensinhalte sehe ich für unser Menschsein und damit für mich selber im Vordergrund: Natürlichen SELBSTausdruck und direkt damit verbunden die - bewussten - Erfahrungen des materiellen Menschseins. Heute bewegt mich ganz besonders die Herausforderung, wie ein wirklich "Neues Miteinander" aussehen und real gelebt werden kann und was dafür, ganz praktisch, unabdingbar erforderlich ist. Spiritualität, im Alltag ausgedrückt, also die gelebte Erweiterung/Befreiung meines Bewusstseins, erscheint mir dabei als wichtigster Schlüssel. Die Bereitschaft zum inneren Wachstum und als Ansatzpunkt dafür die Heilung der eigenen – und damit auch der allgemeinen - Traumatisierungen. Ich studiere seit etlichen Jahren intensiv die brennenden Gesellschaftsfragen unserer Zeit, als Lebensforscher eben - in Theorie und VOR ALLEM auch ganz praktisch, habe u.a. in unterschiedlichen Gemeinschafts-Projekten an unterschiedlichen Orten der Welt mitgewirkt, noch weitere erkundet. So beschreite Ich meinen Weg hinaus aus dem geltenden BeWERTungsparadigma, hinein in ein wertSCHÄTZENDES Miteinander, das vom natürlichen Ausdruck meines SELBST geführt wird. Für praktische, gelebte Wandel-Experimente HIN zu einem NEUEN MITEINANDER will ich Gleichgesinnte finden und zusammen bringen - irgendwo in der Welt, wo es lebenswert ist. Vielleicht gelingt das ja hier in Paraguay, wo ich derzeit lebe...

Ein Kommentar zu “19. Juni 2021 BERLIN – Nachlese

  1. Es hat mich sehr gefreut diese schönen Zeilen im Sinne von Georg zu lesen, zu hören. Vielen Dank dafür!!! Wie es scheint, meine Meinung, kann, darf es nicht sein, dass so ein aufrechter beseelter Mensch wie Georg eine solche Aktion für die Menschen starten darf. Wirklich zu traurig, wie er extremst aus den „eigenen Reihen“??? angefeindet und diffamiert wurde. Wie es scheint, ist das Interesse darüber, wie es mit den Tieren, mit unseren Kindern und unserem Volk ganz allgemein weiter geht, nicht allzu gross. Nun das ist jetzt meine ganz persönliche Erfahrung. Deshalb nochmals Danke, lieber Johannes, für diese neutrale Nachlese des Geschehens vom 19.06.2021! Alles LIEBE, auch für Georg !!!

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